Und ständig erzählen diese "Ang'rennten" - wie der dt. VM - daß wir jetzt durchhalten müssen, weil in fünf oder acht oder zehn Jahren ein Angriff Ru auf Europa zu erwarten sei. Man kann nur noch den Kopf schütteln. Wann ist diese Geißel, die die Eliten für Europa sind, endlich zu Ende? Das ist in mienen Augen die Strafe Gottes, der uns auf unserem total defekten Denken sitzen läßt, die Folge der Gottosigkeit in allen Bereichen. Und und deshalb als Alternative auch nur Idiotie läßt.Denn auch die Liberalen spielen sich ja überall als Retter der Welt auf, nur anders. als "Alternative". Und sind doch nur die nächste Kammer der Hölle, die wir durchschreiten. "Werte" .... Schrecklich.Aber durch die Zerstörung der Familie (Enthauptung durch die Abmontage der Väter, dem alles andere geflogt ist, bei uns durch Kreiksy/Broda ab 1973) und die Demontage der Kirche, sind die Menschen jeder natürlichen, organischen Hierarchie udn Autorität beraubt, und damit billiges Freiwild für alle Arten der Fehl-Leitung. Jetzt mit dem nächsten gigantischen Popanz, der AI, zu beobachten.
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Sonntag, 25. Februar 2024
Deutungen und Europa - Vom Sinn der Geschichte
Montag, 25. Dezember 2023
Frohe, gesegnte, gnadenreiche Weihnachten 2023
Einem einfachen Mädchen, dessen Sinn nur Gehorsam kannte, wurde der Erlöser eingesenkt, und aus aus ihr heraus in die Welt geboren.
Welche Reinheit des Blicks muß dieses Mädchen gehabt haben, damit es die Wahrheit sah. Und das heißt, welche Weisheit muß am Grunde ihrer Seele gewartet haben, sie muß auf blühenden Wiesen in gründen, satten Auen gewandelt sein, sobald sie selbst geschaffen und empfangen war - verdankt die Welt ihre Verschmeldzung mit der wahren Dimension der Schöpfung, als Analogie Gottes, als Kunstwerk des gemalten Bildes der unendlichen Vollkommenheit. Wie still ist dieses Geheimins, wie leise, und erst so ergibt das Reden von der "Stillsten zeit" einen Sinn.
Denn die Erlöstheit der Menschheit, die eigene Erlösung schreit nciht laut durch den Tag, bahnt sich nicht mit Ellenbogen den Weg durch das Gerangel der alltäglichkeiten, die wir irrtümlich für "die Welt" halten, wo sie doch nur ihre (fast) zufällige Gefäßhülle sind. . Oh gib uns doch, Herre, das Verständnich, das hörende Herz, das sehende Auge, den frommen Blick, diese Aufne und Blumenwiesen zu unseren Füßen zu sehen und mit unserem Leben zu erfassen, und dem Ewigen Wort zu gehorchen., das da im Anfang war, und Alpha und Omega ist.
Als die Zeit erfüllt war, kam Gott in die Welt.Still, leise, und von den Weisen und Klugen der Welt nicht gesehen. Nur die Frau, die außer ihrem Ja nichts sonst hatte, wußte darum, weil sie glaubte. Möge uns Gott diesen Glauben geben!
Donnerstag, 1. Dezember 2022
Kein zufälliger Zusammenfall
Weil Geld lediglich ein Mittel ist, das den Grad des Wirkens im Rahmen des Sozialen ist, also um Macht.
Deren größte Konzentration in einer Stellung "wie Gott" - "eritis sicut Deus" - besteht.
Es gibt deshalb auch keinen Reichen, der nicht begonnen hat, sein eigentliches Strerben zu offenbaren: Als Streben nach den geistigen Gütern der Menschheit, nach Religion, nach Wissen, um DIESE, um den GEIST zu besitzen und durch Teilnahme an ihm die Welt so effektiv wie nur möglich zu bestimmen. Und DAMIT die Eigenstellung zu erhöhen.
Dienstag, 4. Oktober 2022
Von Mächtigkeit und Legitimität (2)
Montag, 3. Oktober 2022
Von Mächtigkeit und Legitimität (1)
Montag, 5. September 2022
Fürchtet Euch nicht!
Mittwoch, 31. August 2022
Am Weg zur Überraschung (1)
Montag, 29. August 2022
Sein, nicht Funktion
Dienstag, 12. Juli 2022
Der Filmabend am Kreuzfahrtschiff (2)
Wie und warum das alles. Und - Der Film "Pandamned" - Denn an und für sich schafft es Poels sogar, zu einem neuralgischen Punkt vorzsutßen, den der ZWEITWIRKLICHKEIT als Ersatzwirklichkeit. Aber er läßt ann zu, daß sich dieser Begriff wieder auf ein "Täschungsmanöver durch die Absichten hinter Corona" (etc.) verengt. Sodaß diese Coronapandemie zur Manipulation wurde ohne den Gesmtcharakter der Zweitwirklichkeit zu berücksichtigen. Sodaß er sogar Gemeinsamkeit mit dem Klimawahn herstellen kann.
Ob nicht die Kritik nämlich genau so zu dieser zweitwirklichen Ebene gehört! Und gar nicht wirklich abgelehnt wird, auch wenn das behauptet wird. Das gehört aber nur zum Spiel. Die Kritik, die sogenannte Opposition, die eigene Identitätskostüme vergibt, ist niht weniger tiel dieser "Matrix", wenn man dieses Wort schon verwenden will.
Von der die wahrhaftige Erzählung strikt zu trennen wäre, auch wenn die Inhalte oft gar nicht so unterschiedlich sind. Um zu zeigen, was ich meine: Die Nachfolge Christi ist nicht weniger ein Nachfolgn nach einer Erzählung! Der Unterschied ist nur, daß hier die Wahrheit am Werke ist. Und die ist von der Struktur her personal, und damit eine Strruktur, die zur Freiheit führt. Obwohl wie nominell ebenfalls "Gehorsam" verlangt und "einer Matris" scheinbar komplett ähnlich ist.
Montag, 11. Juli 2022
Der Filmabend am Kreuzfahrtschiff (1)
Sonntag, 19. Juni 2022
Aber die böse Neigung will wirksam werden
Sonntag, 27. März 2022
Ein Sinn. Ein Werk. Ein All. Und viele kleine Stücke.
Vielleicht nirgendwo sonst kommt das Wesen der menschlichen Arbeit so zur Deutlichkeit wie im Überarbeiten einer "alten" Arbeit, eines bereits bestehenden, einmal herausgegebenen (also auch verkauften) Werkes. Das man damals natürlich für gut und zumindest als "das Beste" ansah, das unter einer bestimmten Idee herauszuarbeiten war.
Herauszuarbeiten, weil Arbeit immer heißt, aus einem amorphen "Allesmöglichen" ein konkretes "Dies" zu machen. Das im Falle des Künstlers - oder wie hier: Des mehr als Schreibenden, nämlich des Schriftstellers. - zu einem für sich stehenden, einzelnen Werk wird. Ein Werk, das im Laufe seines Lebens aber immer umfänglicher, immer allumfassender, immer komprimierter und immer endgültiger wird.
Also dessen, der wie der Gewerbetreibende auch die Idee zu seinem Werk herausschält, nicht eine "fremde" Idee (weshalb bis in die Renaissance erstensder Künslter als reiner Handwerker gesehen wurde, und zweitens es nie "dessen" Werk war, sondern das Werk des Auftraggebers. Der in diesen Zeiten, wo die Gesellschaften keine Kunst mehr BRAUCHEN, und also auch nicht mehr in Auftrag geben, der Künstler noch spezifischer und gequälter wurde. Er muß sich nun den Auftrag gewissermaßen SELBST auch noch herausarbeiten. Er muß in sich und aus sich und seinem Leben jene Botschaft finden, zu der er GEWORDEN ist.
Erstmals entstand dieses Problem eines gewissen Müßiggangs (und da bestehen Zusammenhänge, zweifellos, und das sind Gefahren) mit der Renaissance bzw. als Zerfallsprodukt der zuuvor noch existierenden kulturellen, gesellschaftlichen Geschlossenheit des Mittelalters. Künstler wird nun nur noch der, der sich "sonst umbringt", wie es Fritz Muliar einmal so unvergleichlich ausdrückte. "Ummm...", das zog er so.
Mittwoch, 2. Februar 2022
Eine völlig unterschätzte Frage
Dienstag, 18. Januar 2022
Absinken in eine okkulte Welt
Donnerstag, 13. Januar 2022
Wie aus der Anregung die These sprang
Auch diese Anregung verdanke ich somit zwar ihm, aber Mattei bringt den Satz in einem ganz anderen Zusammenhang. Der mich sofort wie eine Lawine auslöste und die Worte nur so purzeln ließ, sodaß ich das, was ich gerade begonnen hatte zu erledigen, sofort fallen lassen mußte, um nichts zu verschütten, und das Drängende mit Papier aufzusaugen.
Freitag, 10. Dezember 2021
Gedankensplitter (1377c)
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Und wir betrachten hier nicht die Tatsache, daß jeder Mensch sein Leben zu diesem Punkt entwickeln sollte, das wäre sein Auftrag: Sein Handeln zur Kunst zu machen. Sondern wir gehen von unserer Existenz aus, die man regelrecht als "behindert", "verkrüppelt" bezeichnen muß. Weil sie keinen Nutzen hat! Jeder Bäcker, jeder Glaser, jeder Kaufmann ist uns da beneidenswert überlegen. Denn wir ertragen ein Leben nicht, wie er es führt! Auch wenn wir es eine Zeit lang spielen können (sie arbeitet nebenher noch als Kellnerin im Halbtagsjob, das gibt ihr die meiste Freiheit, meinte sie). Aber nach einem halben Jahr, so haben wir beide festgestellt, "geht es nicht mehr."

