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Mittwoch, 30. November 2022

Welt als Kult - aber wem dargebracht?

In dieser Verfaßtheit, in der sich die Menschheit seit der Ursünde findet, vererbt von den ersten Eltern an und somit auf die gesamte Mensfchheit übergegangen, als Bruch im Erkennen, das vom Schauen auf das stückweise, zerlegungsweise aglutinierte Denken führte, können wir froh sein, daß unsere Entscheidungsfähigkeit von der Brüchigkeit dieses Denkens abängig ist, und somit gleichermaßen nur halb und halbherzig geschieht. 

Wären wir in diesem Belang noch wie die Engel, so würden wir schon in jungen Jahren unser Verderben besiegeln, weil unsere Entschließen in einer Ganzheit geschähe, das uns auch im Irrtum für immer fixieren könnte. 

Wir können das nicht, nicht mehr, udn wir können fro sein, auch wenn es uns das Leben mühsam macht. In dem wir all das an uns Vorüberziehende, Getane, Ausgelöste ebenfalls nur in Bruchstücken erfahren, um immer wieder aus dem Fluß des Zeitlosen herauszutreten, und es in unserer kleinen, hinteren Kammer zu zerlegen und zu analysieren, um das Abstrakte als das Ewige, Bleibende herauszufiltern. Denn dort liegt dan uc die Wahrheit, im ewig Gültigen, im nicht Veränderten und Veränderbaren, das als Grundgrammatik der gesmten Schöpfung zugrunde liegt. 

Dienstag, 29. November 2022

Der Hör-Abend

Ich kannte den Herrn zuvor nur dem Namen nahc. Jürgen van der Lippe. Aber ich hattet mich jenes Tages nach dem Essen niedergelegt, wie ich es meist mache. Und zuvor noch den Kopfhörer angelegt, um irgendeinen Vortrag zu Ende zu hören, ich weiß es nimmer. Jedenfalls war ich eingeschlafen,und irgendwann aufgewacht. Dabei war es mir wie im Traum, und ich habe einige Zeit gebraucht, um mich in der Welt wiederzufinden. Da wußte ich es - es war wie in meiner Kindheit, 

Wir hatten - und ich danke Gott heute noch auf den Knien - erst etwa 1973 den ersten Fernseher bekommen. Eines Tages htte mein Bruder von seiem Lehrlingsgehalt einen dieser riesigen Schwarz-Weiß-Kästen angeschleppt, und in der Küche - dem einzgen Raum in der Wohung, der beheizt war - aufgestellt. Zuvor aber gab es nur Radio. 

Montag, 28. November 2022

Das Feuer hinterm Rauch /2)

Ob es nicht doch geht. Welt ohne Blut. Also Liberalismus. - Das Wirtschaften ist deshalb nicht weniger eine Frage der MORALTHEOLOGIE, wie das gesamte Rehtswesen ALLER VÖLKER UND KULTUREN aus dem Geist der Religion eines Volkes hervorgegangen ist. Und diese Religiosität der Welt sollte deshalb ZUERST ausgeräumt und in die Unbedeutendheit abgedrängt werden, weil durch ein neues Religionssystem ERSETZT, das sich nur nicht offen eklariert - aberr mit jedem Bissen Brot , den diese angebliche "neue Weltordnung" zu liefern vermag, MITGESCHLUCKT wird. Man kann die Menschen kaum schneller ins Nichts schießen, ihrer Identität beraube, und vollkommen von neuen Ordnungsmächten abhängig machen, die nur eines brauchen: Die Gewalt, die Macht. Denn Götter sid immer die, die die Macht haben.

Aber zu allen Zeiten wollen einfach ihr Leben leben, wie sie es immer gelebt haben, und wie sie es gewohnt waren. So haben sich die Menschen udn Völker weltweit zunehmend vom Westen entfremdet. Erst ohne es zu wisse, angesichts der Entwicklungen 2022 aber in einem so beeindruckenden Tempo, daß man fast an Geplantheit glauben muß.  Wo in einer völligen Selbstüberschätzung und Verkennung der Lage (!) der US-Westen einen Krieg initiiert und dann genährt hat, der einen völlig überrschenden Verlauf nahm. 

Sonntag, 27. November 2022

Das Feuer hinterm Rauch (1)

Diees Video-Gespräch, das in diesen Tagen Glenn Diesen mit Richard Sakwa  (Autor zahlreicher und aktueller Bücher über Rußland und den Westen) und Alexander Mercouris (speziell 2022 weltweit sehr populär gewordener Kommentator zum Ukrainekrieg) geführt hat, räumt die Trümmer auf, die manchem eine Einordnugn der Lage schwer erscheinen lassen. 

So liefert das Videogespräch einen sehr profunden, in vielem überlegenswerten Pfad, um die geopolitische Lage, in den eingebettet man den Urainekrieg sehen muß, ordnen und übersehen zu können. Und so zu einer guten eigenen Beurteilungsbasis dessen zu kommen, das uns derzeit als DIE GROSZE ERKLÄRUNG von der Politik bzw. den Medien serviert wird. 

Notwendig, weil die Bedrohungen unserer Lebensweisen das bereits erreichte Maß an Beeinträchtigung DURCH DIE POLITIK bereits überschreiten. Die dumpfen Zukunftsängste überwiegen in allen Umfagen lnägst das, was als Beschwerde erfahrbar wird, und trägt so maßgeblich zu einer rehct bedrückten Stimmung bei, die die Umfrageinstitute (die die meßbaren Faktoren wie Geburtenzahlen oder Investitoinen ergänzen) ans Tageslicht bringen

Den Blick aufs Gute gerichtet

Wenn es mir nicht gut geht und ich nciht schlafen kann, dann zähle ich das, womit ich gesegnet bin - anstelle von Schafen.
When I'm worried and I can't sleep, I count my blessings instead of sheep. And I fall asleep counting my blessings. 
When my bankroll is getting small, I think when I had none at all. And I fall asleep counting my blessings
Man kann tatsächlich nicht genug davor warnen, sich an die Betrachtungen des Schlechten, Negativen zu binden. Es erkennen, es anschauen, ja es genau anschauenn- ja, das ist notwendig. Aber darüber hinaus zählt doch die (sehr thomistisch zu stellende) Frage, wie es dann aber sein kann, daß es die Welt überhaupt NOCH GIBT. 

Es muß also für Gott etwas geben, das es ihm wert erscheine läßt, sein Sein weiterhin an die Menschen mitzuteilen. Und das tut er tatsächlich - und er tut es in seinem realen Erscheinen unter uns Menschen. In jeder Heiligen Messe, in den Schönheiten er Kunst, in den Getragenheiten durch reales, fleischliches, blutvolles Leben. 

Samstag, 26. November 2022

Der überdurchschnittliche Duchschnitt

In diesem kurzen Video geht William M. Briggs der Frage nach, was ea damit auf sich hat, wenn sogenannte "Klimawissenschaftler" mit Meldungen an die Öffentlichkeit treten, daß sich ein bistimmtes Gebiet "schneller als der Durchschnitt der Erde" erwärmt.

Briggs suchte nun einfach einmal im Netz nach ganz offiziellen udn von jedermann abrufbaren Studien und Gutachten von "Experten" - allesamt mehr oder weniger eifrige Befürworter des gefährlichen, menschengemachten Klimawandels, mit dabei Institutionen die das IPCC, die WHO, NGOs, etc. etc. - und erlebte eine kleine Überraschunt: Es gibt praktisch KEIN geographisches Gebiet auf der Erde, das sich NICHT schneller als der Durchschnitt der Erderwärmugn der gesamten ERde erwärmt. 

Freitag, 25. November 2022

Als das Äußere verschwunden ist

Was Bella Dodd in ihrem Erinnerungsbuch "School od Farkness" beschreibt (wobei im Titel der Buchstabe D in Kyrillischer Schrift gehalten ist, eine bewußte Anspielung auf jene Dunkelheit, als die sie ihre Phase als Vorsstandmitglied der Kommunistischen Partei der USA erlebt hat, aus der sie dann aber aufgewacht ist) beschreibt ist eigentlich der schönste Kulturkatholizismus

Die gesamte Umgebung, das Dorf Potenza, ja jeder ;Mensch in diesem armen, aber (und das ist kein billiges Klischee, "arm aber glücklich" ist häufiger wahr als gemeint) lebensfrohen Süditalien war Teil eines einzigen Atmens im Katholizismus, der sich von Jahresanfang bis Weihnachten durchgezogen und das Leben gegliedert hat. 

Man ist am Sonntag zur Kirch gegangen (oder auch mal nicht, wenn der Weg vom Wetter zu beschweerlivh gemacht worden war), man ist im Sommer zur Wallfahrt "in einen Ort mit einem Schrein, ich weiß nicht mehr welchen, aber wir haben den Heiligen Antonius tief verehrt" gegangen, in dem eine ganze violette Landschaft in Bewegung war. Sodaß sie zeitlbens jedes mal, wenn sie Flieder und violette Blüten sah, den Duft der Landschaft wieder roch, der sie als Kind so beeindruckt hat. 

So hat sie ihre ersten sechs Lebensjahre erlebt, die sie bei einer armen Schäferfamilie verbracht hat, bei einem Ehepaar, das sie wie ein eigenes Kind geliebt und aufgezogen hat. Ehe auch sie als jüngste Tochter von der leiblichen Mutter, die sie da zum ersten mal bewußt sah, nach Amerika nchgeholt wurde. 

Donnerstag, 24. November 2022

Wesen der Alchemie

>>Er habe ja bereits darauf hinge4wiesen, daß die große Schule der französischen Akademie die das Wissen der vorangegangenen Jahrhunderte gespeichert, geordnet und lehrbar gemacht hatte, zu einer Verwandlugn der Farbe habe gelangen wollen, gaz wörtlich. 
Das Ziel sei gewesen, die Malerei in eine Reihe mit der Alchemie, der Goldmacherei, der Magie treten zu lassen, und zwr durch Umwandlung von Wertlosem in Kostbares, son Totem in Lebendes, von Leindwandfetzen und Ölpaste in alle denkbaren Substanzen. 

"Farbe sollte aufhören, nach ihren Pigmenten analysierbar zu sein, sie sollte vielmehr zu einem Stoff eigener Art werden. Die fettschimmernden Klümpchen aus der Tube, auf die Palette gedrückt, sollten durch eine besonders komplizierte Behandlung zu einer entrückten, neuartigen Materie werden, aber das war keine Zauberei, sondern geschah durch das allmähliche Auftragen feinster, durchscheinender Schichten, Lage um Lage, und diese Schleier - wieder eine Verwandlung - wurden zu etwas Festem, schufen den Eindruck belebter Undurchdringlichkeit."

Mittwoch, 23. November 2022

Wo der Sinn liegt, liegt das Leben (2)

Wer zu retten versucht, wird verlieren - Wenn wir heute feststellen, daß die Geburtenzahlen im Westen dramatisch zurückgegangen sind, wenn wir feststellen, daß der Pessimismus in unseren Bevölkerungen kaum noch überbietbar schient, wenn die Wirtschaft vor dem Zusammenbruch zu stehen schient, wenn Tag für Tag neue Ängste und Bedrohungen an die Wand gemalt werden, vor denen wir uns zu fürchten hätten, sodaß wir um alles in der Welt doch bitte den Plänen und Anleitungen der Obergescheiten und Mächtigen folgen sollen, 

weil nur die uns RETTEN können, wenn wir immer unübersehbarer feststellen müssen, daß die gerde erst vergangenen Weltrettung als Rettung vor einem "Virus" (all die Lockdowns, die Masken, die Verhaltenszwänge, die Impfungen und so weiter) oder vom "Klima" weit größere Schäden angerichtet hat, als die Gefahr (hätte es sie je gegeben, das ist ja bis heute nicht "beweisbar") angerichtet hätte, wenn wir feststellen, daß wir nahtlos von der einen "Katastrophe" in die nächste geführt worden sind, in der nun ein Krieg von uns entschieden werden soll (auf den ich nun gar nicht näher eingehen möchte), der unsere Gesellschaftssysteme weit mehr devastiert, als und das noch bewußt ist, wenn also alles das ...

Dienstag, 22. November 2022

Wo der Sinn liegt, liegt das Leben (1)

Wieder einmal bin ich an dem Punkt angelagt, mich zu fragen, wie es mit diesem Blog weitergehen soll; worum es gehen soll, wenn ich es weiterführe. Gerade der Abschluß des Jahres (der mit dem Christkönigssonntag begangen wird) konfrontiert mich erneut mit der Frage, was denn das wirklich Wirkliche ist, um das es geht. Das zu suchen war immer das, worum es mir ging. Und jeder Halbschritt, jedes Schürfen ließ mich noch mehr an die Tatsache stoßen, daß es noch tiefer, noch weiter zu gehen habe. Daß alles das nur Vorstadien sind, die ich da zutage fördere.

Zugleich wird die Einsicht immer stärker, daß wir uns (auch an dieser Stelle noch immer) zu sehr wie Zuschauer verhalten, die in der Pause eines Stücks, bei Sekt, Cola und ein paar Häppchen, den Raum mit Geplappere füllen, wie es auf der Bühne weitergehen wird. So dicht ist diese Atmosphäre, daß wir aus dem Theater gar nicht mehr hinausgehen wollen, und uns dort schon regelrecht eingerichtet haben, von Pause zu Pause leben, um uns zu laben, und so zu tun, als wäre das, was wir tun Leben, Gespräch, Kommuniktion, und vor allem - der Sinn unseres eigenen Lebens.

So offensichtlich absurd

Fällt niemandem mehr auf, wie absurd das Wort vom "Kampf gegen den Klimawandel" überhaupt ist? Denn das Klima ist nicht nur eine rein statistische Größe, sondern eine solche ist es, weil es niemals einen Zustand eines stehenden, statischen, nicht wandelnden Klimas als Gesamtheit von unendlich vielen Wetterfällen und dynamischen Zusammenhängen überhaupt gibt. Ja mehr noch, es ist das Prinzip der Schöpfung ÜBERHAUPT, in einem ständigen dynamischen Zueinander die Dinge erst sein zu lassen. Was ein Zusammenhang ist, in dem pausenlos das eine das andere beeinträchtigt, auf es einwirkt, es zuerst aus seiner Ruhe an den Rand des Nichts drängt, um dann dessen Eigenreaktion zu provozieren, in der es sein Eigensein wahren will und "zurückdrängt". 

So ist überhaupt erst RAUM denkbar, und erst so kann Raum entstehen. Der definiert wird durch die Begegnungsdynamik der Dinge "an den Rändern des Raumes" (Vorsicht, das sind nur Hilfsbegriffe, um es zu illustrieren, Sprache ist ja überhaupt ein Aufbauen von Bildern zu Deutungslandschaften und damit definierbaren Dingen, deren Eigenschaften wir dann durch Identifikation, durch unsere eigenen inneren Bewegungen erfassen.)

Montag, 21. November 2022

Die Heranbildung einer Bruchlinie

In einem Gepsräch mit Martin Mosebach aus dem jahre 2018, abgehalten in einer Veranstaltungsreihe des Österreichischen Integrationsfonds, wird deutlich von ihm herausgearbeitet, daß Europa das Problem der Massenzuwanderung nicht bewätligen wird. Denn die einzigen Wege, wie das bewltigt werden könnte, werden allesamt ausgeschlossen. Damit bleibt nur noch Ratlosigkeit und Rückzug aus der Diskussion, weil die Diskussion jene Wege verbietet, die zu einer praktikablen Lösung führen würden. Noch mehr aber fehlen Voraussetzungen, die praktisch nicht mehr restauriert, shcon gar ncihtneu gegründet werden können. 

Mehr als neutraler Beobachte also kann man nicht mehr sein oder werden. Denn auch die bekannten Formen von Aktionismus werden angesichts der Tatschen lächerlich. Was kommen wird kann also nicht vorhergesehen werden, und dennoch wird mit Riesenschritten  die Lage unserer änder und Völker in einen Zuzstand vorangetrieben, wo er aus überraschenden, explosiven Kräften heraus vermutlich schlagartig einen veränderten Gesamtzustand annehmen wird. 

Sonntag, 20. November 2022

Die Rückkehr der alten Dämonen (2)

Das heißt es eigentlich für uns, uns die Welt zurückzuholen. Wie müssen sie wieder in UNSEREN Besitz bringen -Nicht die Erfindung des Schießpulvers durch die Chinesen, nicht der Buchdruck, nicht egal welche technische Errungenschaft haben die Welt dann in die Kultur gehoben, die ihr Vorbild im Reich Gottes hatte und di eman "Abendland" nannte, und die den gesamten Erdenball zu umgreifen begann, sondern DIESE TATSACHE der Inbesitznahme der Welt DURCH DEN MENSHCEN - IM NAMEN GOTTES, im Namen Jesu Christi war das eigentliche Geschehen. NUR so konnte dann die Vernunft die Oberhand gewinnen, die nur Vernunft ist, soweit sie auf den Geist Gottes zurückgreift, und in der Beziehung zu Gott selbst je neu ihre Übereignung und Herrschaft klar macht. 

Dieser Ort gehört nicht mehr niemandem, ist also für egal welche Inbesitznahme offen und frei, sondern dieser Ort gehört nun (wieder, muß man sagen) Gott. Denn mit dem Sündenfall von Adam und Eva ist ja genau das geschehen: Die Welt, die am Menschen hängt, ist MIT IHM von Gott losgerissen worden, und wurde SOFORT vom Satan besetzt. 

Es ist das Böse selbst

Alle Exorzisten bestätigen, daß sich in den letzten Jahren oder Jahrzehnten die Art und Weise der dämonischen Tätigkeit verändert hat. Was früher in ein, zwei Sitzungen und ein, zwei Tagen, maximal einmal Wochen erledigt (also ausgetrieben) werden konnte, zieht sich heute über Monate, ja Jahre hin. Das hat direkt mit dem Zustand der Auflösung der gesellschaftolichen natürlichen (!) und damit gesunden STrukturen zu tun, die die selische Lage des Einzelnen immer verwickelter und unklarer macht.

Mit der Erbsünde haben  wir Menschen ja die den Engeln (und Dämonen) nach wie vor eigene Fähigkeit verloren, uns in einer Entcheidung sofott und zu 1009 Prozent an eine Sache zu binden. Man könnte die Aufgabe zur Heiligung sogar so verstehen, daß es NUR darum geht - diese Klarheit des Geistes TROTZ unserer Verflochtenheit in die irdisch-leibliche Welt wiederzuerlangen. Auf daß unser JA ein JA, und unser NEIN ein NEIN wird. 

Samstag, 19. November 2022

Die Rückkehr der alten Dämonen (1)

       Gnadenbild von Guadaloupe          
Vor dem Jahre 1531, also vor der der für Mexico und ganz Südamerika so entscheidenden Marienerscheinung von Guadaloupe, war Mexico beherrscht von vier Dämonen. 

Das ist die Aussage des Exorzisten Gabriele Amorth, der bei einem Exorzismus in Mexico diesen vier Dämonen begegnete, die eine Person besetzt hatten, und die Person kraft seines Amtes dann davon befreite. Sie, so die Dämonen, hätten aber wiederkehren können, weil die Menschen es ihnen ermöglicht hätten.

Eigentlich hatte die Tatsache, daß sich aufgrund der Erscheinung von Gudalaopue die Mexikaner zu Millionen bekehrten - man kann sagen: als Volk - diese vier Dämonen vom mexikanischen Thron gestoßen. Nun aber, da sich die Menschen in Mexico immer mehr vom katholischen Glauben ab- und den Geistern der Moderne zuwenden, erhalten sie wieder Zutritt. 

Und können so den einst verlassenen Thron - von dem die Mexikaner nun die Gottesmutter bzw. Jesus Christus stoßen - wieder besetzen. Und damit kehren Menschenopfer und Blutvergießen wieder zurück. Denn das waren die Vorlieben dieser Dämonen, ehe die Spanier (und die Bekehrung) gekommen waren: Sie hatten das Land damit in Angst und Schrecken gehalten.

Dies ist eine der bemerkenswerten Aussagen, die die US-Mexikanerin Patricia Sandoval in einem Gespräch auf LifeSiteNews macht. Sie war dereinst Angestellte bei Planned Parenthood, und hatte zahllosen Abtreibungen als Assistentin ("Die Augen") des Abtreibungsarztes beigewohnt. So selbstverständlich war ihr das, daß sie auf die Propaganda heriengefallen ist, daß Abtreibungen ein unbedeutender medizinischer Eingriff seien, der keinerlei Nebenwirkungen habe. 

Die Wahrheit ist ihr nach ihrer eigenen, dann schon dritten Abtreibung klar geworden, als sie schwer unter dem Post Abortiun-Syndrom zu leiden begann. Erst die Bekehrung, die Beichte, der Heilungsprozeßo durch die Sakramente hat ihr einen Weg zurück geebnet. Denn das äußere Auge "sieht" nichts, das ihm ds innere Sehen nicht vorstellt. Erst wenn die Seele mit der Klarheit der Ideen, mit der Höhenluft der Wahrheit gefüllt ist, ist damit auch das Auge bereit zu SEHEN. 

Glanz und Elend des Truthismus (2)

Die Matrix der Freiheit -  Aber noch einmal hätte der Mensch die Wahl, sein Leben zum Richtigeren, als richtig Erkannten überzuwechseln. Doch verlangt diese Entscheidung nun schon viel Kraft und noch mehr reife Geduld, weil es sein kann, daß diese Transformation nich tmehr vollkommen durchgezogen werden kann. Ganz einfach deswegen, weil der Mensch nun nur noch weniger Zeit hat, noch merh abe rweil ein Umgau des Lebens viel merh Kraft erfordert als das in zu Anfagn der 30er der Fall gewesen wärel und in der Regel einen ganzen Rattenschwanz an existentiellen Möbeln mit sich führt.

Der Vollständigkeit halber führen wir nun noch die vierte und letzte Schwelle an, zu der ein Mensch sein Leben seiner Einsicht nach völlig verändern kann - und das ist nicht "der Tod", sondern - DAS STERBEN. Also buchstäblich die Stunden und Minuten, zu denen die Verbindugn von Leib und Seele so ernsthaft bricht, daß sich die Seele vom Lebi zurückzuziehen beginnt. EINMAL NOCH kann nun also der Mensch tatsächlich SEIN LEBEN ENTSCHEIDEN.

Freitag, 18. November 2022

Glanz und Elend des Truthismus (1)

James Corbett online
Das ist der Schlüsselsatz, und wenn James Corbett eimal mehr davon spricht,
daß sich die menschliche Gesellschaft IN JEDE BLIEBIGE RICHTUNG entwickeln könne,
daß es also bei all dem Aufzeigen der Machinationen Mächtiger und Böser nur darum gehe, daß diese sämtliche Machtmittel afu ihrer Seite haben, so zeigt sich das ganze Elend der Aufdeckungs- und "Truther"-Bewegungen: Sie sind wie Hamsterräder, und werden deshabl mit dem "Problem", das sie sehen, aber nicht wirklich argumentieren können, niemals fertig werden.

Weil sie im Grunde auf dersselben Eisccholle stehen wie die, die sie beämpfen. Auf der Eischolle eines völolig falschen Welt- und Menschenbildes. Auf der Scholle eines Materialismus, der sich seine Spiritualität (die dann bestenfalls zum "Zusatznutzen" oder "Weltstreusel" wird, die halt auch irgendwie zum Menschsein dazugehört, warum auch immer) aus derseloben Subjektivitätsquelle zapft, wie die Menschheitsverbesserer, die aber zu den Bösen gehören.
Kurz und zum Fazit geführt: Die Ausage Corbetts ist falsch. Sie zeigt ein zutiefst materialistsiches, mechanistisches Weltbild, in dem es tatsächlich denkbar ist, daß WIR uns in egal welche Richtung bewegen könnten. 
Überhaupt ise die Gegenwart von Ängsten geprägt, weil sie Dinge für möglich hält, die gar nciht möglich SIND. Und das ist eine davon. Das ist das deutlichste Zeichen für die Strafe Gottes, der uns UNS SELBST überläßt - Anghst und Schrecken kommt dabei heraus.

Zerstörung der Hierarchien aus dem Prinzip des Heidentums

Die Komplexität der sozialen Beziehungen - also der Hierarchie - in den Gesellschaften des 17. Jahrhunderts war bereits so hoch, daß es selbst den höfischen Zeremonienmeistern und nächsten königlichen Beamten nicht mehrmöglich war, sie zweifelsfrei zu sortieren. 

Diese Probleme kamen aber immer dann zum Vorschein, wenn es um Begegnungen mit dem König ging. Denn von der "Sonne" ging alle Ordnung aus, und vom Platz in ihrem Angesicht das Prestige, die Stellung, aber - und das darf man keineswegs unterschätzen, ja es war sogar DAS entscheidende Moment - auch die Pflicht, was es zu beanspruchen galt, weil man es der ONTOLOGISCHEN STELLUNG SCHULDETE.

Man macht sich zu leicht lsutig über diese Probleme, und das ist mehr als bedauerlich, Weil es zeigt, daß wir den Sinn für das eigentliche Seinsordnung bereits weitgehend verloren haben. Doch genau darum geht es ZUERST in dem, was als "Kreuz" bezeichnet wird. Was is tman dem GEGEBENEN ORT schuldig! Der einem nie gehört, sondern der im Grund enru die Pflicht ist, in diesem ständigen ZUueinander der Weltdinge jene Dynamik in actu, also in "Betrieb" zu halten, aus der sich sämtliche weiteren Handlungen überhaupt erst erschließen. Nennen wir es der Einfachheit halbe IDENTITÄT.

Donnerstag, 17. November 2022

Im Dnjepr reingewaschen

Zwar hat das World Economic Forum sämtliche Hinweise und Verweise auf den Namen FTX von seinen Webseiten gelöscht, als am 10. oder 11. November bekannt wurde, daß diese Krypto-Börse vor einer gewaltigen Pleite stehe, aber noch vor einigen Monaten hatte deren Gründer, der erst 30jährige "Young Global Leader" Sam Bankman-Fried, noch gefeierter Redner gewesen. Das war dem WEF nun offenbar peinlich.

Wenn nicht mehr. Denn manche Gerüchte wollen nicht verstummen. FTX sollte nämlich für die Ukraine Spenden in Kryptowährung sammeln, und dann in die Lokalwährung, den Hrywna, konvertieren. Offenbar hoffte Kiew, daß auf diese Weise nochzusätzliche Gewinne zu erzielen sein würden, die den Krieg finanzieren helfen könnten.

Revolution als Dauermodus der Neuzeit

Überaschend aktuell liest sich "Das Europa der Könige!, dessen Inhalte die spritzigen Schreibstil ders Autors, Leonhard Horowski entspricht, teilweise gar schafft. So aktuell, daß mir beim Lesen immer wieder der Zeithorizont "abhanden kommt", denn eine geschichtliche Epoche, für die das Berichtete ein Alleinstellungsmerkmal hätte, oder auch nur so typisch wäre, daß es NUR DORT hätte stattfindenklönnen, kann ich nciht erkennen. 

Das Buch fällt dabei in die Kategorie der aus dem 17. und 18. Jahdhunert überlieferten Tagebücher und Klatschgeschichten,d ie zuhauf vor allem aus Frankreich (aber nicht nur von dort) auf uns gekommen sind. Der Autor will zeigen, daß die Politik dieser Epoche zutiefst von persönlichen Zielen und Vorstellungen der Politik - also den Königen und Fürstenund Adeligen - bestimmt war, von deren Verwandtschaftsbeziehungen und den Netzwerken, die alle aufgebaut hatten. Also von Eigenshaften bestimmt war, die man heute nicht mehr kennt.
Wirklich? Wenn Sie das Werk lesen, werter Leser, werden Sie das nicht mehr so sehen.  Die Etiketten an den Dingen haben sich vielleicht geändert,, man nennt dasselbe anders. Auch die Farbe dfer Schuhe oder die Qualität der Stoffe der Kostüme ist nicht mehr dieselbe. Aber was hat sich sonst geändert?

Mittwoch, 16. November 2022

Es gibt keinen privaten König

                    Maria Theresia von Spanien                 
Zwar hatte die spanische Prinzessin Maria Theresia von Spanien, die Tochter on Köing Philip IV. und spätere Frau des französischen Königs Ludwig XIV., beträchtliche Erbrechte. 

Was sie zur hervorragenden Partie machte. Denn sie brachte dem franösischen Königshaus Anrechte auf den spanischen Thron. Was nach dem Ableben des kinderlos gebliebenen Karl II. (ihres bereits schwer wegen der lange schon und v. a. in der spanischen Linie vorherrschenden Verwandtenheiraten der Habsburger geschädigten Neffen, dein die Spanier wegen seines Aussehens und seiner Gebrechen "Der Verhexte" nannten) zum ersten Weltkrieg der Geschichte führen sollte. Der sowohl Frankreich als auch Österreich, die um Spanien (damals ein Weltreich) kämpften, nahezu in den Staatsbankrott führen sollte. 

Aber vielleicht tat man ihr auch Unrecht. Sie war eben schlicht, dabei sehr gutmütig und duldsam, weilauch äußerst fromme. Maria e Therese d' Autriche, wie sie in Frankreich genannt wurde, soll halt verglichen mit dem Standard der Damenwelt des Absolutismus reizlos, langweilig und von wenig Esprit gewesen sein. Und dabei also auch von einer entwaffnenden Offenheit und einfachen Logik gezeichnet. 

Als man sie etwa einmal fragte, ob sie vor ihrer Heirat mit ihrem Cousin (denn das war Ludwig) auch einmal in Spanien verliebt gewesen sei habe sie ohne lang enachzudenken geantwortet: Nein
Aber warum, das sei doch für ein Mädchen durchaus ziemlich? 
Diese Reaktion verwunderte die Königin doch sehr.

Täuschen und Tarnen

Massenpsachose 1 - Iin einem Gespräch mit einer Journalistin faßt Wolfgang Wodarg recht gut zusammen, was diese ganze Corona-Pandemie überhaupt gewesen ist. Wir fügen dazu, daß an allem Anfang dieser Hysterie Milliardeninvestitionen von immer mit dem Namen Gates in Verbindung zu bringenen, global ausgerichteten und arbeitenden Agenturen, Stiftungen und "philanthropischen Vereinigungen" gestanden sind. Denn aus den Erfahrungen der vergangenen Fehlschläge, die Menschheit kollektiv in Panik zu versetzen und damit zu steuern hat man dazugelernt.

Und deshalb vor allem die REZEPTION in die Hände genommen. Darüber hat sogar Die Welt berichtet, freilich ohne die Frage nach den wirlichen onseuenzen daraus aufzuwerfen. Denn immerhin diente es ja dem Guten.

Das heißt, daß wir weltweit gesteuert fehlinformiert und maniopuliert werden sollten. Das ist auch zu guten Teilen gelungen. So wurde der Drucvk auf die Politik in den Staten selbst erhöht - erinnere sich der Leser an die Schlagzeilen unserere heimischen Medien, die pausenlos urgierte, wann denn was endlich gegen diese große Gefahr zu tun sei, und warum China sie vertusche, et ceterea - und gebunden durch absurde Verträge (WHO) wrden wir systematisch überfahren.

Dienstag, 15. November 2022

Sind der Rest aber UFOs, aus Parallelwelten und Weltall?

Zwischennachricht - Es gibt einen Grund, warum ich mich an dieser Stelle noch kaum mit Phänomenen wie UFOs oder Paranormalem auseinandergesetzt habe. Es gibt hier Nahtstellen in den Ideen, die ich noch stärker begreifen muß, um sie dann so darstellen zu können, daß ich meine zufrieden sein zu können damit, wie sie nun durch Heranziehung eher alltäglicher Bilder - also meinetwegen mit dem Hausverstand - nachvollzogen werden können.

Denn zwar ist klar, daß der Mensch nur die inneren Bilder sieht - also "die Welt erkennt" - die er in sich trägt, und die dann seine innere Grammatik zusammenhält. Es ist auch klar, daß diese Vorstellungswelten dabei aber nicht, wie der Konstruktivismus meint, die Welt bereits "sind", sondern daß es eine davon unabhängige, uns als "anders", fremd gegenüberstehende "Welt" gibt. 

Es ist ferner klar, daß sich diese im Laufe unseres Lebens von Kindheit an aufbauende Vorstellungswelt in einem Verhältnis zu dem befindet, das wir "Wahrheit" nennen dürfen und müssen, vor allem so ansprechen (!) - weil sie das Eigentliche ist, das die Welt sein läßt weil zusammenhält. Eben DURCH die Beziehungen, die alles zueinander hat, und diese Beziehungen sind solche der Selbsthingabe.

Montag, 14. November 2022

Europa auf Spitz und Knopf geschoben (2)

Keineswegs nur ein Produkt der Willkür, Ideologie hat zwar gestört, aber nicht bestimmt. Die Lage Deutschlands war schon 1936 auf Schienen, die weit mächtiger als Hitler führten. Der war nur einer (immanenten) Logik gefolgt. - Den Mangel an Rohstoffen, die Unterlegrenheit der deutschen Wirtschaft  hat Hitler nie ausgleichen können. So gigantisch sich deren Produktionszahlen auch lesen mögen, so sind sie nur unter Vorzeichen beeindruckend, die zugleich der Tod der deutschen Miltärstrategie waren. Und bis heute wird das kaum öffentlich rezipiert! 

Aber Hitler stand schon deshalb unter so enormem Zeitdruck, weil er den Armeen Frankreichs und Englands um zwei, drei Jahre voraus war. War deren Industrie aber einmal voll auf Kriegsproduktion angelaufen - und das war ab 1938 der Fall - war absolut kalkulierbar, daß sie ab 1941 die Leistungskraft der deutschen Wirtschaft übertreffen würde, den Existenzkampf Deutschlands zu nähren.

Ohne noch die volle Kapazität der US-Wirtschaft einzubeziehen. Die das Spiel sowieso dann völlig auf den Kopf stellte. Die USA stellte ab 1942 das VIELFACHE der deutschen Flugzeige, Panzer und so weiter her° Das MUSZTE für Deutschland schiefgehen. Churchill hatte also völlig richtig spekuliert und kalkuliert - er mußt enur warten. Er mußte den Krieg nur hinauszögern, und "durchhalten". Dann würde Deutschland aufgrund seiner Limitierungen unterliegen. 

Sonntag, 13. November 2022

Europa auf Spitz und Knopf geschoben (1)

Wie extrem "auf Spitz und Knopf" das Unternehmen Barbarossa gestrickt war, wird einem beim Studium der Analyse der Wirtschaftslage im Hitlerschen Deutschland 1933 bis 1945 noch stärker als ehedem bewußt. Dabei bin ich unzufrieden damit, daß Adam Tooze in "Ökonomie der Zerstörung" so gar nicht berücksichtigt, daß die gesamte strategische Lage eines Deutschland als Staat inmitten Europas schon seit den Napoleonischen Kriegen extrem prekär war.
Oder ein Faktor, der fortan alles ändern mußte.
Dem Durchschnittskunden ist gar nicht bewußt, wie sehr die Lage DIESES aus verschiedensten Überlegungen heraus neu geschaffenen Deutschland - mit seinem Schwerpunkt nördlich des Weißwurscht-Äquators, also nördlich des Main - so fragil war, daß Deutschland mit Präventivkriegen regelrecht FIX kalkulieren mußte. Weil es die strtegische Disposition gar nie hatte (und BIS HEUTE nicht hat), Entwicklungen oder gar Kriegseröffnungen durch andere Staaten abwarten zu können. Zeit, Tempo, Geschwindigkeit, "Blitzkrieg" waren seit den neu eingeführten Reformen und Strategiekonzepten von Scharnhorst und Gneisenau die neuen Paradigmen deutscher Außenpolitik.

Und Friede den Menschen auf Erden (2)

Die Strategie des Antichristen ist überall die selbe. Nur die Taktik unterscheidet sichDie Techniken, mit denen China arbeitete und die es empfiehlt sind dabei von denen des Westens kaum oder gar nicht unterschieden. 

Totalüberwachung und -kontrolle, Etablieren eines Regulationssystems, das jeden Menschen "im Dienste des Wohlseisn der Allgemeinheit" zu einem bestimmten, jeweils "notwenigen" (Wissenschaft!) Verhalten zwingt (mit geschickter Methodik freilich zum "eigenne Willen" umgefälscht; auch der Mißbrauch tut ja nichts ohne Freiwilligkeit des Opfers), das Mittel der Erhebung der Volksbefindlichkeitg (zukünftig durch ständiges Ablesen von biometrischen Daten, aber auch fvon allen möglichen Emotionsdaten aus dem Internet ermittelt)  als legitimes, ja viel tauglicheres Mittel der Berücksichtigung und Vollziehung des "Volkswillens" (Haiphong stellt es an anderem Ort einmal wirklich so vor), die totale Steuerung sämtlicher Lebensvorgänge durch zentrale Steuerung (samt der dominierenden Rolle der Künstlichen Intelligenz, der AI) sind dabei die neuen, zeitgemäßen Elemente des "neuen Staates". 

Wo der Einzelne dann doch noch etwas mehr will, etwa Religion, so soll er das alles haben und dürfen, WENN es nicht das Gesamtwohl stört, sich also nicht in dieses Gesamtsystem eingliedern möchte. OH ja, und der Großteil der Chinesen ist damit mehr als zufrieden, ja möchte auf keinen Fall ein anderes System! Er WILL daß ihn jemand gängelt, weil das Ganze dafür umso besser funktioniert, er einen Sitzplatz in der U-Bahn hat, und auch die Verbrauchtsanweisungen des Systems dochn ur zu seinem Nutzen sind, ihn gesund, "fröhlich und glücklich" halten. Wobei vor allem - weil nur so alles FUNKTIONIERT.

Samstag, 12. November 2022

Die neue Einheit der Welt

Nach acht (!) Jahrzehnten Kriegszustand, der im letzten Jahrzehnt rasant an Intensivität zugenommen hat und allmählich jeden Bereich des Lebens (zuletzt sogar das höchatpersönliche Moment der Gesundheit) an sich gerissen, geplündert und devastiert hat, ist im Februar 2022 eben dieses Europa (bzw. der Westen) wie 1914 mit wehenden Fahnen ins ultimative Feld gezogen. Um den finalen Kampf gegen ... seine eigenen Dämonen zu kämpfen.

Man kann darüber diskutieren, ob sich damit ein Plan vollendet. Und ich bin geneigt, das anzunehmen, weil das Zerstörungsszenario zu sehr bestimmten dämonischen Absichten entspricht, zu viele Züge eines Planes aufweist, als dem Bösen selbst zugeschrieben werden kann. Denn das Böse kann nur das Gute angreifen, und so sind seine Linien immer punktuell, fragmentiert, und einig bzw. einheitlich nur in seinem Kampf gegen das Sein und seine Repräsentanz, und das ist der Mensch. Der durch die Inkarnation Gottes selbst fleischlich in seine volle Königswürde gehoben worden ist und laufend (in den Sakramenten, und das heißt in seinem Glied der Kirche) wird. .

Und Friede den Menschen auf Erden (1)

Man trifft allenthalben auf die Meinung, daß die Ukraine den Krieg um die Öffentlichkeit auf jeden Fall einmal gewonnen habe, wie auch immer die Schlachtfelder aussehen. Nun ist "die Ukraine" nicht mehr als eine Handvoll INteressensgruppen und Personen, die den Puppenkopf Zelensky vor sich her tragen und als "die Ukraine" präsentieren, während die 30 oder 35 Millionen Menschen, die auf dem Restterritorium noch leben bzw. sich dieser Art von Ukraine zugehörig erklären, nicht mehr als lästige Verschubmasse sind, die man nach Belieben manipuliert, täuscht, betrügt und vor allem mißbraucht. 

Das macht "die Kuraine" zu einem so erschüternden Fall eines "modernen Staates", der ein Geschäftsmodell ist, abre mit Naturrecht und menschlicher Natur nichts mehr zu tun hat - außer die Neigung (bzw. in diesem Fall die Verschworenhiet) zur Sünde.

Aber ich halte das für einen Irrtum. Für einen medial erzeuigten Irrtum, also ein medial verankertes, falschers Narrativ, das von einer enormen Menge von Voiraussetrzungen ausgeht, die gedacht oder gesehen und eingesetzt werden, ohne freilich die wahre Natur des Menschen zu kennen. Man glaubt, daß es so sei, man hat die Menschen glauben gemacht, daß der Unsinn (der sich als Wissenschaft der Psychologie etwa ausgibt) wahr sei, man glaubt, daß MAN das zu glauben habe, wolle man richtig glauben, also die Wahrheit annehmen.

In Wirklichkeit (und das halte es für wahr, indem ich mich auf meine Lebenserfahrung, meine Kenntnis der Menschen, der Vorgänge im Leben usw. usf.) glaubt das niemand

Freitag, 11. November 2022

Lust am Leben des Lebens

Was aber, schreibt Leser G, unterscheidet die hier ausgerufene "Lust am Leben" vom Hedonismus dieser Zeit? Die Frage ist berechtigt, guter G, wir werden deshalb weiter präszisieren, was mit diesem Aufruf, das Leben zurückzuholen, näherhin gemeint ist. 

Natürlich keineswegs als Aufruf zum Hedonismus. Der Hedonismus unterscheidet sich von dem hier Gemeinten dadurch, daß er alles Glück des Lebens, ja das Leben selbst INNERHALB und NUR VON der Schöpfung und den Dingen verlangt. Aber darin bleibt er auch unerfüllt und führt deshalb aus sich heraus zu einem Drang nach Steigerung, nach einem "immer mehr". Das zeigt, daß es der rein irdisch gedachten Lebenslust an einem entscheidenden Punkt fehlt.
Wenn ich schreibe, daß wir uns das Leben zurückholen müssen, so meine ich das im Sinne des Künstlers, der sein Material holt, in Besitz nimmt, liebt und den Besitz vor dem Besitzer von allem - Gott - verantwortet.
Dadurch erkennt (und umso mehr also liebt), und es schließlich OHNE ES ZU ZERSTÖREN, sondern durch hereinholende Überhöhung in ein dem Materialen DADURCH mögliches, aber durch das Mächtigere (=Geistige) implementierte, über es verhängte Gestalthafte formt.  
Ja, richtig, Gestalt ist immer eine Form von Gewalt, von Staat, von Ordnungsgesetz, eins in allem also. Das Heilige ist so besehen das Gewaltsamste, das denkbar ist!
Das wie jede Gestalt nur aus EINER Gestalt stammt. Jener Gestalt, in der alle Gestalten enthalten sind, somit in der Linie Mensch - Gottmensch, Schlußstein wie Fundament der Schöpfung. IHS.

Donnerstag, 10. November 2022

Filmempfehlung (2)

Die Einheit der Welt zerbricht Als billige irische Arbeiter (Siehe Anmerkung*) kommen, senkt er einfach den Lohn für alle Arbeiter. Manche (auch unser Vater) können diese Ursache für die Kürzung gar nicht glauben, weil ihr Wertegefüge nur Gedanken wie die zuläßt, daß eben die Marktpreise für Kohle niedrig sind. Und das tragen eben wie immer ALLE mit. 

Aber daß der Reiche die Notlage aller ausnützt, das KANN nicht sein. Denn wo sollten die Menschen im Tal sonst ihren Lebensunterhalt verdienen? Nun aber müssen sie erstmals feststellen, daß sie nicht mehr untrennbar zu einem Ganzen verbunden sind, sondern einseitig diese Verbundenheit zur brutal ausgenützten Abhängigkeit ausgeformt wird.
Der Vater wehrt sich dennoch vehement gegen die Selbsthilfe der meisten übrigen Dorfbewohner, die nach Gewerkschaft und Streik rufen. Streik? Niemals, das wiederspricht den Lebensgesetzen! Ein sinnvolles, pralles Leben gibt es nur durch Opfer.