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Mittwoch, 5. Oktober 2022

Engel als verbindendes Glied (1)

Wem nun das eine noch fehlt, das die Ideen aus dem Geist Gottes in die Realität der Schöpfung ALS Erde, Welt, Fleisch, Dinghaftigkeit überführt, der sei auf Wesen und Bedeutung der Engel hingewiesen. Was immer Idee Gottes ist, hat seinen ersten Schritt zur Schöpfung auf den Flügeln der Engel getan (die ebenfalls eine Schöpfung sind.)

Im Grunde kann man sich ihr Reich, ihre Hierarchien, die durch verschiedentliche Offenbarungen und Einsichten bekannt sind (am bedeutendsten ist wohl die Schrift über die "Hierarchieen der Enge" des Dionysius Areopagita, die schon früh entstanden ist, und bis heute eine, ja die tragende Rolle im Wissen über die Engel spielt) als geistige Realitäten vorstellen, die auf jeder Stufe, auf jeder Allgemeinheitsebene, bis hin dann zur spezifischen So-seins-Stufe der Dinge (sofern sie Individuen sind) reicht und existiert. 
Engel sind also jeweils die "Aktivierungs-Komponente" im "Modell" der Schöpfung. Sie sind es so sehr, daß man durchaus sagen kann, daß HINTER ALLEM Engel steht. Engel - oder deren Widerpart, die Dämonen. Gott also - oder dessen Widersache, der Teufel. 
Es liegt also in der Hand des Menschen (über den dann die gesamte übrige Schöpfung am von ihm festgelegten Schicksl teilnimmt), welche Welt er anruft, die der Engel oder die der Dämonen. Weil es in seiner Hand liegt, wem er letztendlich anhangt: Gott, oder dem Satan. Dem ewigen Gut, oder dem ewigen Übel. Dem Himmel - oder der Hölle. 
Und wir tun auch sehr gut daran, in unsere Urteile über irdisches Geschehen diese Kräfte, die der Realisierung des Welthaften dienen sollen und wollen, weil alles nach seiner Art will, diese Wesen mit zu berücksichtigen. Nicht manisch, aber als reale Wirkkräfte, denen wir Zugang zur Welt verschaffen oder solchen verhindern können. 

Westliche Werte

Medienbericht Trans-Lehrer
Damit wir nicht den Sinn vergessen und unsere Bereitschaft nicht erlahmt, die Verteidigung unserer Werte durch existentielle Gaben zu unterstützen, hier einige Anlässe, sich daran zu erinnern. 

Kanada: Trans-Lehrer erkämpft vor Gericht erfolgreich sein Begehren, mit künstlichen Brüsten zu unterrichten. Das Photo des Mannes finden Sie auch hier, den Medienbericht dazu lesen Sie bitte im Netz. Dort finden sich auch einige Filmchen aus seinem Unterricht.

Dienstag, 4. Oktober 2022

Von Mächtigkeit und Legitimität (2)

Anhand konkreter Beispiele. Und: Warum das Schicksal der Bloodlands sich weiter verlängert - Es bestehen damit auch direkte Verbindungen zwischen ausgeübter, möglicher Macht, Wesenserfüllung (die ein Akt des Gehorsams ist), und Legitimität. Denn Legitimität kann nur im Absoluten bestehen, und dieses ist wiederum durch die Begegnugn erfahrbar. Es kann als eine Art "Ausgang ohne Rest" in der Bilanz zwischen faktischer, realer, möglicher Macht und dem ontologischen Gepräge der Struktur, in der man steht und über die man Macht ausübt. Ein zu wenig ist nicht weniger spannungsladend, wie ein zuviel.

Es ist aber ein ontologischer Vorgang, keiner der menschlicher Willkür und "Phantasie" unterliegt. Deshalb kann sich nur der Mensch in seiner innersten Tiefe auch die Sicherheit holen, die jede Furcht in der Ausübung verscheucht, und zwar von selber. Die als erworbener Habitus auch jene gelassene Ruhe verleiht, die älteren, längerdienenden Herrschern inne wohnt, selbst wenn ihre Umgebung unruhig ist. Sie sind damit auch der Anker eines Volkes, das in Stürmen steht. 

Gedankensplitter (1438)

Das Problem der Parteien-Demokratie - die nicht zu verhindernde Trennung von Inhalt und Staatsstruktur. Bis die Inhalte für die Strukturen "zu schwer" werden und es zur Forderung nach Systemauflösung kommt. Die auf eine mehrheitliche Zustimmung trifft, und damit die Strukturen der dannmächtigern Gruppe (Partei) in die Hände spielt. Sodaß das (allmählich angepaßte, veränderte) System zum Zwangsinstrument einer Partei wird. 

In meiner Zeit bei der Diözese St. Pölten habe ich diesen mir stets selbstzerstörerisch, wie ein Borderline-Syndrom erscheinenden Fanatismus, sich in höheren einheiten aufzulösen, beobachtet, der unserer Politik längst zum Verhängnis geworden ist: Es ist das Problem der Einfügung in überstaatliche, die eigene Organisaton übersteigende und somit als Fremde das Eigene regulierende Mächte, die zu einer Macht anwächst und angewachsen ist, die jede innerstaatliche, selbstentfaltende Politik sinnlos und unmöglich macht. Die großen Vorgänge werden nun VON AUSZEN gesteuert, also nicht mehr von den souverän aufgefaßten Staaten. 

Montag, 3. Oktober 2022

Vermutungen, Theorien und Fakten (4)

Geheim ist nur das Sprechen davon. Die Tatsachen sind immer dieselben. Ein neues Lied auf populären Noten - Die totale Zentralisierung als die Herrschaft über die Gesundheit - Über den gigantischen Einfluß auf die Politik weltweit, ja selbst auf die WHO (die längst zu einem Instrument in der Hand einzelner Interessen geworden war) hat Bill Gates (über seine vorgeschickten Strohmänner und -organisationen) nun vom ersten Augenblick an nicht nur das "Auftreten eines neuen gefährlichen Virus" sofort zum Anlaß genommen, um ein bis ins Detail geplantes Ablaufschema umzusetzen. Sondern er hat es sofort zu einer globalen Bedrohung aufbauen können. 

So exakt durchgeplant war das Rettungsszenario in einer (solchen) Pandemie, daß auch die Abwehr störener Reaktionen bis in Details festgelegt wwar. Wie das, wie man mit Impfverweigerern umzugehen, wie man die (medial, öffentlich) zu ächten und unter Druck zu setzen habe.

Die wahre Macht, wir variieren hier diesen Ausspruch eines US-Politikers, zeigt sich nicht darin, ein Übel zu bekämpfen. Die wahre Macht zeigt sich darin, auch die Entstehung eines Übels zu bestimmen, und so auch die Reaktion zu beherrschen. Und die Entstehung eines Übels ist weitgehend (in den Augen vieler: Alleine) eine Angelegenheit des Narrativs, der Erzählung.

Von Mächtigkeit und Legitimität (1)

Eine der schlechtesten Konstellationen des menschlichen Repertoires liegt in der Balance zwischen Macht, Mächtigkeit (als Vermögen, Dinge zu bewegen), und der ontologischen Disposition dazu (um das Wort "Vorbestimmtheit" zu vermeiden.) 

Dieser Gedanke geht davon aus, daß sich überall in der Natur eine Entsprechung zwischen dem Sein der Dinge und deren Wirkfähigkeit findet. Diese Reichweite der Mächtigkeit läßt sich an der Ausstattung der Dinge erkennen. Der Löwe hat mächtige Waffen, aber er kann sie nur anwenden, wenn er auch entsprechende Strategien hat, Beute damit zu schlagen. Begegnet er stärkeren Mächten, stößt er an Grenzen, die also immer "von oben" kommen. Das zeigt sich auch in Machtkonstellationen, in denen das Indiviuum in die Bereiche des Soziialen als Wesensbestandteil ragt. 

Sonntag, 2. Oktober 2022

Vermutungen, Theorien und Fakten (3)

Dieselbe Spielart, eine andere Puppe. Bill Gates. Alles ein Problem der Software - Wenn man heute Bill Gates betrachtet, so findet man exakt dieselben Vorgehensweisen und offiziellen Ziele. Bill Gates hatte dieselbe Entdeckung gemacht wie Rockefeller. Als er Microsoft durch alle möglichen höchst fraglichen Praktiken zum Weltmonopol ausgebaut hatte (bis er es schleißlich "zerschlagen" mußte), war sein Augenmerk darauf gerichtet zu tun, was ihm die PR sagte: Er mußte sein Image aufpolieren, weil er sonst Probleme mit der Politik haben könnte.

Also begann Ende der 1980er Jahre eine weltweite PR-Strategie zu wirken, in der Bill Gates (öffentlichkeitswirksam gemeinsam mit seiner liebenden und adretten Frau, denn eine Ehefrau vervielfacht die Oberfläche des männlichen Kerns; auch das übrigens eine ganz einfache anthropologische, keine "psychologische" Tatsache; es so dazustellen soll nur die wahre Schwere des Mißbrauchs vertuschen) immer ausscließlicher als Wohltäter er Menschheit an die Öffentlichkeit trat. Kein Bild mehr ohne liebendes Kind im Arm, ohne süßen Hund am Schoß, ohne Menschen die sich um ihn und seine Frau drängten,

Gefangen im Archetyp (2)

Was es deshalb zu unterscheiden gilt, will man Trost findenDenn auch in dem, was sich im Osten bildet - das SCO Shanghai Cooperation Organisatoin - haben wir (analog zum Westen, wo es die USA ist) einen klaren Führer, und der ist China. Auch wenn sich von China aus ein scheinbar für sich wertvolles Verkehrsnetz, Energieversorgungsnetz, Produktions- und Konsumnetz ausbreitet, so hat es ein Zentrum, und das ist Peking. Natürlich NOCH sind alle "frei", die sich daran beteiligen. 

Aber mit der Zeit, mittel-, lanfristig, wird sich ein einziger Organismus herausbilden, so wie es mit der EU und seinem eigentlichen Grund, der NATO, geschehen ist und geschieht. Es ist doch eine Illusion zu meinenn, es gäbe ein "freies Nebeneinander", das sich nur dort berührt, wo man gerade mal ein wenig Handel betreibt, oder Produkt-Wertschöpfungsketten aufbaut, and enen mehrere Staaten beteiligt sind. 

Man sollte nicht vergessen, daß jeder historische Kolonialismus seinen ersten Grund in der Pollitisierung vorerst aber nur wirtschaftlicher Netze hat. Weshalb die Rede von der Globalisierung als Grundlage des Friedens in jeder Weise sinnentleertes Gequatsche war - wir erlebgen es ja gerde.

Samstag, 1. Oktober 2022

Als Gott lächelte

Teil 1
Wer sich an die in einer fünfteiligen Artikelserie schon zwei, drei Monate nach der Wahl dieses Papstes im Jahre 2013, des Papstes Franziskus, erinnert oder erinnern will (ich verlinke den ersten Teil), der wird noch heute feststellen, daß die Analyse nicht ein Yota geändert werden muß. Und ich sähe nach wie vor keinen Grund, inhaltlich Änderungen vorzunehmen. Was mir schon nach den ersten Äußerungen dieses Papstes klar war, hat sich bewahrheitet, und es war auch gar nicht schwer, vorherzusehen, was genau so gekommen ist. 

Teil 5
Aber was sich geändert hat ist etwas anderes. Dazu sollte der Leser das Augenmerk auf den letzten, den fünften Teil richten, und zwar genauer gesagt: Auf die letzten Passagen.
 
Dort habe ich nämlich aus einer damaligen Verzweiflung angesichts dieses Papstes in einer Ahnung eine Deutung geliefert, die mir erst im Laufe der Jahre klargeworden ist. Darin liegt auch der Grund, warum ich mich bei Papst Franziskus nur in einem Punkt geäutscht habe. Und das war die Dauer seines Pontofikats, die ich mit der heiloigen Dauer, der Dauer des Eirkens Christi, also der drei "heiligen" Jahre, vermutet hatte. 

Doch der Mensch dächelte, und Gott lachelte

Vermutungen, Theorien und Fakten (2)

Die öffentliche Meinung als Ankerpunkt des Einzelnen. Dieselbe Strategie weil ein Spiel: John D. Rockefeller - Verlassen wir nun die dichten Wälder der grundsätzlichen Betrachtungen, und wenden wir uns dem Anlaß zu, der uns dazu bewegt hat. Ausgangspunkt war ein Artikel in der deutschen Postille "Die Welt". Dort fand sich nämlich der Hinweis auf eine bemerkenswerte Entdeckung eines Rechercheergebnises, das man diesem Medium niemals zugetraut hätte. Zwei Jorunaisten waren dabei der Rolle von Bill Gates bei der vergangenen Corona-Pandemie nachgegangen. Was sie entdeckt hatten ist so beeindruckend, daß man - aus gleich folgenden Gründen - gar nicht an eine Aufdeckung sondern auf eine Vorwegnahme einer solchen schließen könnte.

Denn was sich zeigte war, daß Bill Gates über seine Foundation und weiteren drei Organisationen, die direkt auf ihn oder die von ihm mit gegründet udn finanziert worden waren, einen dermaßen grßen Einfluß auf die weltweiten Entscheidungsgremein UND auf die damit immer enger zusammenhängenden lokalen, nationalen Regierungen hatte, daß man fast davon sprechen muß, daß das keine Corona-Pandemie, sondern eine Bill-Gates-Pandemie war.

Freitag, 30. September 2022

Vermutungen, Theorien und Fakten (1)

Es war schon immer so, auch in den Tagen, als man noch seine Morgenzeitung aus der Post fischte und sie beim Frühstück las, und am Freitag seine Wochenpostille erhielt, in der mehr in die Tiefe und Breite gegangen wurde. Und es hat sich diesbezhüglich wenig geändert, auch wenn wir das scheinbar Zehn- und Hundertfache an Informationsdaten durchs Internet vorgegaukelt bekommen. Der wirkliche Sukkus des Geschehens ist auf einige wenige Sätze einzudampfen, die man auf der Grundlage einer soliden und mit der persönlichen Erfahrung abzustimmenden Weltsicht zu einem Faktum ordnet und ergänzt.

Dazu muß man lernen, Nachrichten zu "lesen". Wer sich so informieren will, daß er eine widerspruchsfreie, vor allem erhellende Sicht von Ereignissen möchte, wer deren Relevanz für das wirkliche Welt- und Lokalgeschehen abschätzen will, der darf sich nie an die großen Schlagzeilen halten. Dort findet er nur jene Sichtweise, die ihm aufgedrückt werden soll. Von dort aus soll das, was überhaupt Information ist (und das muß noch VOR dem Einlangen jedes Datums gewußt werden, weil es sonst gar nicht als Information gesehen wird), lediglich jenen Spin erhalten, von dem aus alles, was sonst noch erfahrbar ist und egal von welcher Seite mitgeteilt (ein Wort, das sehr schön auf den Sinn jeder Kommunikation hinweist: Einheit, denn der Sinn der Schöpfung liegt in der Einheit in der Wahrheit, nur so leuchtet alles im Licht des Sinns) geordnet, selektiert und bewertert werden soll. Irgend jemand hätte das gerne so.

Wirklichkeit findet sich in der Gewohnheit

Was das Leben trägt? Ach, es ist so einfach - die Gewohnheit. Alles, was nicht auf die Bildugn einer Gewohnheit abzielt, alles was bestehende Gewohnheiten zerstören möchte, kann nur vom Bösen sein.  (Aus "Ricardo e Gianna" von G. Cosapuzzo)

Ein Bericht wie der unten angefügte ist in diesen Tagen und Monaten keineswegs eine Ausnahme, und ich kann auch nirgendwo ein Bemühen sehen, "Propaganda" zu betreiben. Vielmehr habe ich nun schon recht viele Berichte von Personen erlebt - viele davon waren sogar mit dem Versuch gestartet, etwas zu beweisen, zu dem sie dann aber einfach keine Evidenz fanden, wie bei dem Bericht des britischen Guardian (ich habe hier berichtet), der sogar definitiv das Gegenteil beweisen sollte: Daß die Sanktionen des Westens wirken, daß das Leben in Rußland unmöglich geworden ist, daß Rußland sozial und ökonomische zuzsammenbricht - die ein Bild von Rußland zeigen, auf das man fast schon mit Neidgefühlen blickt. Weil man eine Normalität sieht, die wir gar nicht mehr, ja die wir seit drei Jahren schon gar nicht mehr kennen.
Mir hat dieser Reisebericht deshalb gefallen, weil er recht viel auf sehr einfache Weise nachvollziehbar macht. Vor allem aber hat mit der daraus nahetretende Gedanke gefallen, daß es bei den Sanktionen gegen Rußland, ja bei der gesamten, momentanen Anti-Rußland-Haltung des Westens gar nicht um Rußland geht. Dieses Land hat sich nur aus bestimmten (historischen) Gründen hervorragend für etwas ganz anderes geeignet. 

Donnerstag, 29. September 2022

Gefangen im Archetyp (1)

Durch den Ukrainekrieg werden unsere Gesellschaften gespalten, wer wollte das bestreiten. Aber wodurch? Durch eine wie auch immer motivierte Identifikation mit iener der beiden Seiten, mit der Ukraine, mit Rußland. Die Reaktion und (eigentlich war es sogar nur eine solche, denn die Seite der Reaktion könnte man durchaus Rußland zuweisen) Aktion des Westen hat ganz offensichtlich voll willentlich und bewußt eine Abwendung Rußlands hier, und eine Zuwendung zum chinesischen Volk und System bewirkt. Mehr - von Anfang an bewirken SOLLTE. Samt em Glauben, der uns "Putin-Verstehern" aufgekitzelt wurde, die USA wären zu blöde, um das noch zu begreifen.

Ein Volk, das in den letzten Jahren durch ein sogenanntes "social credit system", das auf der Totalüberwachung und Steuerung der Bevölkerung (un zwar jedes einzelnen) durch Algorithmen und Künstlicher Intelligenz beruht,

Da fielen Wali die Schuppen aus den Haaren

Wenn Ihnen, werter Leser, noch ein wenig Realität, ein wenig Einblick in die Verhältnisse im Krieg in der Ukraine gefehlt hat, so könnte dieses Video einen Gutteil dieses Mangels beheben. Es geht darin um die absurde Kluft zwischen der westlichen Berichterstattung, der von diesen Hand in Hand mit der Politik geschaffenen öffentlichen Meinung, und den Erfahrungen, die von diesen Meldungen angeheizte "Kämpfer für Recht und Ordnung" aus dem Westen an der Front in der Ukraine gemacht haben. Und die sich mit Grausen abwandten, weil das, was sie dort fanden, mit dem, was sie davon glaubten weil gehört hatten, nicht einmal annähernd übereinstimmt.
 
Die Rede ist von einem Kanadier - "Sie nannten ihn Wali" - dem ein schrecklicher Ruf als Sniper voraneilte. Eine Welt der Gerüchte umgab ihn seit seinem Militärdienst im Irak, von dem er freilich wußte, daß kaum etwas daran wahr gewesen ist. Es hat aber auch den ukrainischen Präsidenten erreicht, und Vladimir Zelensky hat ihn persönlich kontaktiert und gebeten, in die Ukraine zu kommen und dem ukrainischen Volk in seinem Kampf gegen den bösen Oppressor zur Seite zu stehen. 

Aber als Wali in er Ukraine ankam, fand er einen Krieg vor, der sich von dem, was er im Irak erlebt hatte, vollkommen unterschied. Hier hatte er es mit einem Feind zu tun, auf den er (und niemand seiner Kollegen) vorbereitet waren. Nach wenigen Monaten verließ er fluchtartig die Front, an der er nur verlieren konnte. Ohne auch nur einen einzigen Russen getötet zu haben. Meist hatte er Russen nicht einmal zu Gesicht bekommen.

Mittwoch, 28. September 2022

Transhumanismus - Gesundheit als Pflicht

Wem es noch nicht klar war - nun muß es ihm klar werden. Er findet hier nämlich einen Ausschnitt aus einem offiziellen Text der kanadischen Regierung. Darin geht es um nicht weniger als um die "wissenschaftlich NEUE Definition von Leben." Die Folgen für die Art, mit dem Menschen umzugehen, leiten sich aus der Art ab, wie man ihn sieht. 

Dieser Definition nach (die ich leider tatsächlich bei den jungen Menschen - vor allem bei jenen, die mehr "gebildet" sind  - bereits als allgemein finde) ist der Mensch auch an keine absolute Wertvorstellungen gebunden, sondern nach Belieben manipulierbar. Damit gibt es auch keine Moral mehr, so sehr das natürlich bestritten wird. Das verstehe man nur nicht. "It's science."

Der Zweck und die Heiligung der Mittel

Was wir jetzt erleben ist nicht im letzten halben Jahr, im letztren Jahr, oder in den letzten zwei Jahren entstanden,und auch nicht in den letzten fünf Jahren, sondern es hat sich seit Jahrzehnten aufgebaut. Und es ist den Sehenden sichtbar gewesen - weil die eine Seite zunehmend keine Mittel mehr ausgeschlossen hat, um den Zweck zu erreichen. Und dieser Zweck ist die totale Herrschaft über die Welt.

Die Rede ist vom Westen, für den es derzeit scheinbar um alles geht. Dabei geh tes nicht um alles, sondern nur darum, daß diese finale Phase sichtbar wird, also um Kosmetik. Darum auch diese extreme Bedeutung extremer Propaganda. Was in Wahrheit nur ein weiteres Merkmal eines nahenden Systemtodes ist.

Dienstag, 27. September 2022

Weil sich alles bewegen muß

Wenn es so leicht war, den Großteilo der Bevlkerungen unsere Länder zu einer leidenschaftlichen Parteinahme (meist: für die Ukraine, für dieses sich "heldenhaft verteidigende Volk") zu bewegen, so gibt es dafür wohl recht einfache Gründe. Gründe, die jedenfalls nicht in Politk oder Globalstrategie usw. liegen. Das sind posthoc-Rationalisierungen für ganz andere Bewegungsursachen.

Deren eine mit den gerade zurückliegenden zwei Jahren Coronalähmung zu tun haben. IN denen alles in Unbweglichkeit verharren mußte, was der Lage in einem Sarg gleichkommt, und zwar in sehr vieldeutiger Weise. Denn alles was ist, ist durch SELBSTBEWEGUNG.
 
Um das zu explizieren, greifen wir vorerst einmal auf die Frage nach dem zurück, was die Erde zusammenhält, wie es Hildegard von Bingen so großartig gesehen hat. Das ist nämlich voer allem DER WIND. Jene vier Hauptwinde, die die Erde umwehen, grob zu teilen nach Himmelsrichtungen (ausgehend vom Osten). SIE SIND ES, die bewegten Lüfte. Sie halten die Erde zusammen. Und sie tun es, weil sie das Einzelne, das Ding, WEG (vom Ort) treiben wollen, also aus der Ruhe hinaus. 

Das setzt ein "Spiel" in Bewegung, das aus dem Versuch besteht, etwas vom Ort wegzutreiben, dem dann das Sein als Entzündung des Selbstwillens (als Behauptung des eigenen Wesens, das damit aktiv - actu - wird) Widerstand leistet, sich aber genau damit in die Welt hinein errichtet UND SOGAR ERST SO WESENSGEMÄSZ VERWURZELT.

Die Vorstellung hat begonnen (2)

Nehmen Sie endlich Platz, die Vorstellung hat schon begonnen.Wie wünschte man sich, daß wenigstens diese Tatsache für den Menschen des Alltags präsent wäre. Stattdessen glaubt er an das Wissen anderer, denen offensteht, was ihm selbst prinzipiell doch niemals offensteht. Das Problem der Klimahysterie war also, das Ganze ins Auge zu fassen, und eine Legende aufzubauen, der Mensch wäre in der Lage, dieses Ganze zu gestalten (oder mißzugestalten.) 
Es ist eigentlich grotesk - während sich die Mensche gerade heute so ohnmächtig wie nie erleben, ausgeliefert allem und jedem wie einem Virus, der alles flachlegt und tötet, einem "Wirtshcaftsgeschehen", das alles wie eine göttliche Hand bestimmt, und so weiter, glauben sie an die Manipulierbarkeit nach Plan beim allergrößten, alles umfassenden System - des Weltklimas. 

Montag, 26. September 2022

Während die Eidechse auf und davon ist

James Corbett Video
Das Video, das sich auf den Seiten von James Vorbett findet, und zu dem ich hier verlinke, ist eines der wichtigsten, will man mit Corbetts Erkenntnisjagden auf rechte Weise umgehen. Und es demonstriert auch einen der Gründe, warum ich den Kanadier, der schon fünfzehn und mehr Jahre in Japan lebt, und der fast zufällig in jene Rolle gestolpert ist, die er heute weltweit spielt, doch recht schätze. 

NICHT, weil ich ihm alle möglichen Inhalte verdanke. Die sind durchaus auch woanders zu finden. Sondern weil er eine Art der Ordnungssuche hat, die keine Ruhe finden, und immer wieder erstaunliche Haltungen offenbren. Denen freilich die entscheidende Schlußstein fehlt. Dazu müßte er katholisch werden, es ist so. 

Aber Corbett weist einmal mehr darauf hin, dß es ein Fehler wäre, selbst seine Aufdeckungen, seine Erkenntnisse über historische und aktuelle Umtriebe zu absolut zu nehmen. Die Gefahr, daß wir einer Täuschung aufsitzen, damit erst recht an der Nase herumgeführt werden, ist viel zu groß. 

Denn es ist Teil der Strategie der wirklichen und nicht zu unterschätzenden Mächtigen (die kaum bekannt sind, auch darin stimmen unsere Ansichten überein), medial (und gerade für die Aufdeckerszee, vulto "Truther") Narrative zhu schaffen, die ungemein wichtig udn mächtig aussehen, aber allesamt nur Ablenkungsmanöver, False Flag-Operationen, Konstrukte die der deception, der Irreführung dienen sollen, sind. "We make the world, and You try to think about" hat eine der in dieses Machttheater eingebundenen Figuren dazu einmal gesagt.

Die Vorstellung hat begonnen (1)

So viele Jahre befasse ich mich nun schon mit Fragen rund ums Klima. Nicht ganz freiwillig, sondern um eine damals sich aufbauende, heute voll ausgebaute Bedrohugn usnerer Kultur zu begreifen. Nicht das Klima, sondern die Tatsache ieines sozailen Mechanismus, als mehr hab eihc das nie sehen können. 

Aber so kam es, daß ich jede Menge wissenschaflicher Gutachten udn Aussagen gelesen, gehört, mitgedacht habe. Das Bild, das sich schon seit geraumer Zeit recht scharf gestellt hat, widerspricht dabei nur in einem Punkt der Mär von der Klimakatastrophe (denn daß es auch dabei nicht um Sachfragen geht, war mir sehr rasch klar) - es liegt in der Gesamtbetrachtung dessen, was wir dann Klima nennen. Und wäre mit einer von allem Anfang an bekannten Aussage eigentlich schon bewältigt und beantwortet - hätte man die Sache jemals ernstgenommen. 

Sonntag, 25. September 2022

Selbst-Denken muß man lernen (2)

Denken muß man lernen. Das Lernen braucht einen Lehrer - Diesen Umgang mit dem Denken aber "hat" man nicht einfach. Das hieße ja, daß man selbst bereits "vollkommen heilig" wäre - und das ist außer bei Maria, der Mutter Jesu, und Jesus selbst garantiert nicht der Fall. Es muß vielmehr gelernt werden! 

Die ersten Lehrer sind gewiß die nach Wahrheit strebenden Eltern, aber darüber hiansu gibt es dann mehr und mehr Personen, die dem Heranwachsenden über '"Sympathie" (die u. a. eine gewisse Wesensverwandtschaft, eine wechselseitiges Wohlwollen als Wollen des Gutes des anderen zeigt) die aber keineswegs einfach "gefühlig" sein muß; auch der geachtete andere wird zum Lehrer, auch wenn ich den nciht unbedingt mit liebenen Gefühlen überschütte)  

Aber man muß dieses Denken lernen, darum geht es. Und diese Erkenntnis findet sich heute auf das Allermerkwürdigste vergessen oder sogar verweigert. Nachgerade zum Gegenteil gilt es als Wert und Errungenschaft, "unabhängig" denken gelernt zu haben, und unabhängig, also autonom zu denken. Das Ergebnis ist ein Desaster der Haltlosigkeiten.

Die Weltordnung, die uns alt aussehen läßt

Was sich Mitte September 2022 in Samarkand in Usbekistan abspielte, kann man als das aufregendste, spannendste Ereignis der Weltgeschichte seit 100 oder gar hundertEN von Jahren sehen. Denn dort in Usbekistan hat erstmals eine Staatengemeinschaft ihren Schatten erkennen lassen, die sich unter dem Eindruck der Ereignisse in USA und Europa mit hohem Tempo formiert. 

Von Moskau bus Peking, von Kostantinopel bis Neu Delhi formiert sich eine euro-asiatische Staatengemeinschaft, die sich auf Prizipien der >Partnerschaft aufbauen will, die von den euroipäisch-amerinkanischen Wegen der letzten fünfhundert Jahre deutlich abweicht, und die Hälfte der Weltbevölkerung in gegenseitigem Wohlwollen zu allseitiger Entwicklung und friedlicher Kexistenz zusamenführen will.

   Europa weht nur vom Rande her, - Türkei, Kaukasus, Rußland  
Was wir auf diesen Photos sehen ist die atemberaubende Zusammenkunft der Anführer von fast vier Milliarden Menschen, die auffallend entspannt und freundschaftlich miteinander umgehen und begonnen haben, diesen gigantischen geopolitischen Raum - Eurasien - als Wirtschafts-, Kultur- und Politikraum zu formieren. In dem die vorherige europäisch-amerikanische Gesellschaft keine Rolle mehr spielt, höchstens die eines außenstehenden Handelspartners. Den man bestenfalls insofern teilhaben läßt, als er den eigenen Interessen noch bedient. 

Samstag, 24. September 2022

Selbst-Denken muß man lernen (1)

Seit Jahren widmet Wiliam M. Briggs die sonntägliche Kolumne der "Summa contra gentiles" von Thomas von Aquin. Dabei bringt er einfach jedesmal ein Kapitel, und geht so an der hand von Thomas die Denklandschaft unserer Zeit durch. Denn wer da glaubt, wir lebten in originellen Zeiten, der irrt gewaltig. Zeiten wie die unsere, die sich nicht mehr denken können, die die Welt nicht mehr dneken klnnen, sind vielmehr zum Epigonentum gezwungen. Das heißt, daß sie einfach alte, teils uralte Irrtümer wieder aufgreifen, und an deren Irrwegen selbst in dei Irre gehen. 

Was Thomas vor 750 Jahren geleistet hat is tnichts anders, als sich mit den Denklandschaften seiner Zeit auseianerzusetzen. So hat er die gesamte öffentliche Meinung und das, was auch in den Wissenschaften (soweit sie sich bereits artikuliert haben) und Philosophien gedacht worden ist, nach strenger Denksystematik analysiert - und richtiggestellt.

Das Übel der Scheidung

Betrachtet man das heute so allgemein akzeptierte Übel der Ehescheidung, so werden dabei gemeiniglich einige Bedingungen übersehen, die die Scheidung nämlich nur zur Spitze eines Eisbergs machen, und oft nur noch einen in sich bereits faulen Baum fällt. 

Das macht sie nicht weniger zu einem Übel, das ja im eigentlichenSinn erst dort beginnt, wo die "Wiederverheiratung" einsetzt - im Meinen, eine Ehe wäre auflösbar. Und das war der politische Trick dabei, diesen Glauben zu bewirken und zur Norm zu implementieren, also die Erkennbarkeit des Wesens der menschlichen Natur zu verwirren. 

Denn die Gesetze zur Scheidung gingnen in ihren Anfängen praktisch immer auf subjektiven Willen Mächtiger zurück, die die Macht hatten, dies als allgemeine Zulassung festzuschreiben. 

Freitag, 23. September 2022

Faschismus als Erscheinung des Verfalls

Nicht jeder Zwang ist Ausdruck von Faschisms. Aber jeder Faschismus ist Zwang.

Faschismus als die eine gesamte Gesellschaft, alle Tiefen und Ebenen umfassende, unter Zwang erfolgende Ausrichtung auf "ein Gutes" ist immer eine Reaktion auf Zerfall´, nie ein schöpferischer Beginn. Er ist also eine Totgeburt, weil ihm die Freiheit, das Wesen des Menschseins, zum Hindernis wird.

Das zu behaupten gehört lediglich zum Ringen um absolute Legitimation, und ist im übrigen Merkmal eines Staates im Kriegszustand.

Wenn also der Westen seit Jahren sich ständig als "im Krieg" (gegen Terror, gegen Klimawandel, gegen Corona, gegen Rußland, gegen ...) bezeichnet, dann erklärt er auch, daß er zum Faschismus werden wird. Weil eine Gesellschaft "im Krieg" aus Eigenlogik zum Totalitarismus wird.

Über den Gewaltsinn der Rhetorik (2)

Die höchste Kunst. Die Inkarnation der Wahrheit selbst. Die Antwort der Freiheit. - In einer rhetorisch guten Rede wird also wenn dann nur beiläufig "überzeugt", aber schon gar nciht "überredet." Sondern es wird die Gestalt der Wahrheit sichtbar gemacht. Durch den Rhetor, der in dieser Wahrheitssuche erfahrne und weit vorangeschritten ist - also: Gebildet . weil dem Sein nach geformt.) Seine Rede endet in einem Bild des Seins, das nun für alle sichtbar ist. 

Was nicht heißt, daß es alle Hörenden ergreifen müssen, das bleibt ein Akt der jeweiligen urteilenden Person überlassen, die zur Freiheit berufen ist, auch wenn sie sie mißbraucht. Aber dem Willigen, dem "guten Wilens" (siehe den Chor der Engel bei de rGeburt des Sohne sgotes. "Friede den Menschen guten Willens ...")  

Eben so wenig, wie Gott zwingt, zuwingt also auch die Wahrheit. Sie FORDERT, ja sie hat in sich auffordernden Charakter (wie jeder weiß, wie sehr die Logik "zwingt", man muß sich förmlich überwinden, gegen sie zu handeln, ABER man kann es, weil man frei ist) Sie ist nichtimmerleicht zu erkennen, weil jeder Mensch in einem unendlich komplexen Gemisch von Interessen, Schwächen, Verletzheiten, Vorlieben, Tugenden oder Lastern steckt, aus dem heraus es nicht immer leicht ist, so frei zu sein, das Wirken des Seins an sich (im Erkennen, das s. o. ein Nachformen - Mimesis! - ist) zuzulassen, zu bejahen ("Guter Wille") und dann auch als Kleid überzusteifen, also in Treue zu vertreten. 

Donnerstag, 22. September 2022

Von verkündeten Siegen, und verschwiegenen Katastrophen (3)

Aktualitätsnachtrag vom 21. September 2022) Mit heutigem Tag hat Rußland angekündigt, eine Teilmobilmachung durchzuführen. Das hat ganz offenbar direkt mit den aktuellen Entwicklungen an den Ukrainefronten zu tun, die in den bislang von (oder mit) Rußland (Anführezeichen) befreiten Gebieten Lugansk, Donezk, Cherson und Saporoshje große Angst hat entstehen lassen. 

Was dem Zurückweichen der Russen im Raum Charkow (in dem die 2siegreichen Ukrainer" bereits Säuberungsaktionen gegen Verräter aus dem Volk begonnen haben) einen ganz neuen, anderen Sinn geben könnte. Es war vermutlich bereits ein Rückzug auf präluminative, neue Staatsgrenzen, denn der Oblast Charkow gehört nicht zu den Gebieten, um die es offiziell immer gegangen ist.
  
Damit erscheinen also auch die nächsten Schritte logisch. Denn schon gestern wurde angekündigt, bereits an diesem, dem kommenden Wochenende in diesen Geieten ein Referendum abhalten zu wollen. In dem entschieden wird, ob diese Gebiete dem Staat Rußland beitreten wollen. 

An welchem Ausgang wohl kaum ein Zweifel bestehen kann, warum auch immer. Ich habe übrigens schon vor Monaten hier gesagt, daß das Verhalten Kiews die "ukrainischen Russen" betreffend die endgültige Abtrennung dieser Gebiete zur Folge haben MUSZ. Kiew hat das Tischtuch längst zerschnitten, und eine Versöhnung mit Rückkehr dieser Oblaste unmöglich gemacht.

Über den Gewaltsinn der Rhetorik (1)

Eine Sache, die mir schon lange unter den Nägeln brennt, ist die sachgerechte Darstellung dessen, was Rhetorik überhaupt ist. Denn auch diesen Begriff umschwebt ein Nebel, unter dem der wahre Gehalt dessen, was Rhetorik ist und was erst verstehen läßt, warum in der Antike die Rheotik überhaupt als umfassender Raum der Bildung verstanden wurde, fast verschwunden ist. Dadurch konnten sich Mißbraäcueh, wie sie sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben, wie Wesensmerkmals selbst an diesem Begriff festsetzen, die aber den Blick soigar auf das verhindert, was wirkliche Bildung überhaupt ist.

Wo immer heute von Rhetorik gesprochen wird, tun sich die Redner schwer, ihn von Propaganda, Überredung (die sie von "Überzeugung" ununterscheidbar machen) und illegitimen Machtaspekten zu scheiden. Das hat seinen Grund in zwei Bereichen. Deren einer ist die allmähliche Degradation unserer Kultur seit dem Hochmittelalte,r die man ohne jeden Abstrich als sittlichen VErfall sehen kann. Der dann durch religiöse Begriffe genau als solcher, nur aufeine andree Ebene transponiert, verstanden werden kann. 

Mittwoch, 21. September 2022

Von verkündeten Siegen, und verschwiegenen Katastrophen (2)

Über Feinde, Gegner und Militärexperten

Rußland - Alles in allem dürften nicht mehr als 80.000 russische Armeesoldaten EINSCHLIESTLICH Logistik in der Ukraine befinden. Die sollen un angeblich um 50.000 Mann aufgestockt werden, weil die Propaganda Kiews doch so manchen in Moskau gereizt und erzürnt hat, sodaß der Wille, nun entschlossener durchzuziehen gewachsen scheint. Momentan hätte Putin alle Unterstützung der Öffentlichkeit, einen richtigen Krieg aufzuziehen. Aber genau das will er offenbr vermeiden, und wir können darüber froh sei - Deo gratias! Denn dann ist eine Begrenzung der Schrecklichkeiten nicht mehr abzusehen, udn selbst ein Atomkrieg wird dann immer wahrscheinlicher. 

Der Großteil der russischen Kämpfer im Donbas, die man auf maximal 100.000 Mann einschätzen kann, sind Milizsoldaten der befreiten Gebiete selber. Die Einwohner von Lugansk und Donezk kämpfen also selbst um ihre Befreiung, und sie tragen ganz sicher die Hauptlast des Leides.

Geschichte der großen Verschwörung

Praktisch jeder Satz, den James Corbett am Bildschirm bzw. im Internet spricht, ist nachgewiesen, ist ein nachgeiwiesenes Zitat oder eine nachgewiesene Tatsache. Der in Japan lebende Kanadier hat sich dieses Arbeiten seit einem guten Dutzen von Jahren zum Prinzip gemacht, und das mcht seine Arbeiten zu den verschiedensten Themen nahezu unangreifbar.*

Anlaß, ihn hier gewissermaßen in Festspielen vorzustellen" ist das Ercheinen des Dritten Teiles seiner vor mehr als zehn Jahren begonnenen Dokumentationsreihe "False Flag: The Secret History of El Quaeda". Darin erzählt Corbett die gesamte Geschichte des islamischen Terrorismus, die bereits vor mehr als 120 Jahren im Nahen Osten begann, und von allem Anfang an eine Erfindung der Engländer war. Die damit verhindern wollte, daß der Nahe Osten sich den englischen Interessen ernsthaft entgegenstellen kann, die vom Kanal von Suez an bis zur Straße von Hormuz reichen.