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Mittwoch, 1. Dezember 2021

Keine Warnung, sondern Indiz (1)

Das Auftreten des Wolfes, wie wir es in Europa nun erleben - jüngst sind sogar im Raum Paris wieder Wölfe gesichtet worden - ist ein ganz sicheres Datum des Verfalls unserer bzw. jeder Kultur. Denn der Wolf stößt in Kulturlücken vor, und nährt sich aus dem, was in ihnen entstehen kann. Kultur wiederum heißt, ein Land - ein Land! Kultur ist immer auf Land bezogen, das sogar den Kulturstil gewissermaßen vorgibt, eine Kultur bettet wie heraustreibt, wie der Boden eine Pflanze - mit einem immer sichtbarer werdenden Netz zu überziehen. Das alles in den Logos stellt, in die Grammatik des Göttlichen einbindet bzw. DIESER ZUFORMT (ohne sie ganz zu erreichen, was zu wissen nicht unwichtig ist).

QR Wölfe vor Paris
Dieses Netz ist, wenn es eine Kultur ist und kein (ja, so könnte man es sogar sagen: faschistisches) Pseudogetue und starres Imitat von Kulturfrüchten, dieses Netz ist immer gleich ausgebreitet, nur ist es anfänglich noch dünn, kaum sichtbar, und wird mit der Zeit immer stärker und sichtbarer, bis es für alles, was da auch auftritt einbindende, Platz zuweisende, ordnende Kraft hat und alle Belastungen aushält. 

Nicht nur Wahrheit ist Funke

Da müßte zwar einiges ergänzt werden, aber aufs erste ist man vom erhellten Raum überrascht. Ob das aber wirklich DER Raum ist? Mir bohrt in dieser gesamten Liberty-Bewegung ein seltsam, zumindest ungenügend, möglicherweise aber täuschend definierter Begriff von "Freiheit". Und wir stoßen sofort auf das Problem der Anthropologie.

Auf jeden Fall sollten wir uns gut in acht nehmen, unter dem Siegel eines zurecht gefühlten Schmerzes auf einen falschen Zug angeblicher Befreiung vom Übel aufzuspringen. Und einen Köder zu schlucken, der an einem Angelhaken hängt, den wir mit jeder Gegenbewegung fest und möglicherweise gar nicht mehr ohne Todesfolge lösbar (Angler werden wissen, wie das aussieht) in unseren Gaumen zu treiben, den dieselben ausgelegt haben, die mit einer ungeheuren Perfidie, deren Verlogenheit dem Arglosen gar nicht vorstellbar sind, die Gegenbewegung auf ihre Rechnung gesetzt haben. 

Mehr noch. Was wäre, wenn es eine Bewegung gäbe, die FREIHEIT auf ihre Fahnen geschrieben hat, aber ihre Anhänger exakt ins Gegenteil führt? Können Sie sich das vorstellen, werter Leser? Sie sollten auf jeden Fall damit beginnen. Denn zu den klügsten Strategien gehört, das Nicht-Sichtbare anzustreben, indem ich das Sichtbare auf ein System Flößen stelle, die in die Gegenrichtung führen. 

Dienstag, 30. November 2021

Jawohl, beginnen wir die große Schmarotzerentsorgung! (2)

Uns fehlt etwas Entscheidendes. Sodaß Familien an etwas mittragen müssen, an dem gerade sie sicher nicht schuldig geworden sind.Aber auch das war schon lange zu sagen, aber auch das brannte schon lange auf der Seele, wenn wir von Lebensumfeld und Solidargemeinschaft reden. Denn wir haben es mit einer verkrüppelten Gesellschaft zu tun, die aussieht wie ein Mund, dessen Gebiß drei von vier Zähnen fehlen. Sodaß jedes Lächeln von ihm zu einer Horrorveranstaltung wird.

Wenn wir von Sozialproblemen sprechen, dann müssen wir nämlich eines berücksichtigen, und nur so können wir überhaupt etwas an der Gegenwart verstehen: 

ES FEHLEN UNS ZWEI VON DREI, DREI VON VIER MENSCHEN.
Sie sind wie Teile eines Puzzles, die niemand mehr findet. Die zwar angekündigt, ja die per Heiligen Eiden versprochen, aber nie geliefert worden sind.  
Um ein funktionierendes Sozialgefüge zu sein, fehlen uns alle die verhüteten und abgetriebenen Kinder, so schaut es aus. Das sind die realen Folgen eines Lebensstils des Schmarotzertums. Schmarotzertums an Volk, Solidargemeinschaft, Umwelt und Land und Meer. 

Äpfel, Birnen und Rüpelzwetschken (2)

Vom Begriff der Gestalt, der unter den Tisch fällt, auf dem aber viele Blackboxes herumstehen. Und wie alles durch Gestalt aneinander und durch einander zu sich selbst wird. Und was es deshalb mit dem Placeboeffekt auf sich hat.Ein bißchen versöhnt bin ich wieder mit dem Wiener Psychiater Raphael Bonelli. Nicht, weil er plötzlich doch zum kompetenten Seelenklempner wurde. 

QR Bonelli sinnbefreit
Wer sich etwa seinen "Beitrag zum Egoismus" ansieht, kann nur noch den Kopf schütteln, daß sich so ein sinnbefreites Gestammel als Seelenkunde auszugeben wagt. Ein Freudianer (und Bonelli erklärt sich sogar explizit als solcher) kommt eben nicht über den Status eines Clowns und Küchenpsychologen hinaus, der das Preiskomitee für seinen Statuslorbeer gleich selbst in der Tasche mitführen muß, sonst landet er in der Mülltonne, wo er auch hinhgehört. 
 
Wo er aber ab und an interessant ist, ist dort, wo er sich wie zuletzt ab und an auf Beobachtungen und Erfahrungsschilderungen bescheidet. Verstehen tut er freilich nicht, was er da sieht, aber immerhin kann man ihm beim Apperzipieren beobachten. Das ist heutzutage ja auch schon eine Leistung.

Montag, 29. November 2021

Jawohl, beginnen wir die große Schmarotzerentsorgung! (1)

Also gut, dann lösen wir die Solidargemeinschaft auf und legen fest, wer unter welchen Umständen seine direkten sozialen Kosten vor allem im Gesundheitsbereich selbst und zusätzlich zu seinen Sozialversicherungsbeiträgen zu tragen hat. Dann legen wir fest, daß Ungeimpfte diese und jene Behandlungen aus eigener Tasche zu tragen haben. Ich bin einverstanden!

Aber ich bin nur einverstanden, wenn zugleich gilt, daß Kinderlose keine Rente mehr bekommen, und diese Rente nach der Zahl der Kinder gestaffelt wird. Was eine DRINGENDE Forderung der Gerechtigkeit ist! Denn dieser Staat, diese "Solidargemeinschaft", trägt die selbstverständlichste Solidaritätstat - die Selbsterhaltung des Volkes - nicht mit. Damit gibt es in diesem Land eine große Mehrheit, die schon seit Jahrzehnten jede Solidarität verweigert. Alleine wenn ich gegenrechne, was deren Renten und deren Alterspflege meine Kinder belasten wird und schon belastet, die unter großen Opfern und unter unzähligem Verzicht auf jene Lebensgüter, deren sich diese Mehrheit erfreut hat, aufgezogen wurden. Aber das völlig selbstverständlich, damit man mich nicht mißverstehe, und ohne DARÜBER zu klagen. 

Wäre da nicht der Zynismus, mit dem diese Selbstverständlichkeit der elementaren Lebensweisen, in der die vollkommene Solidarität ein Nebenprodukt ist, das gar keiner weiteren Beachtung wert ist, skrupellos und ohne jede Moral ausgenützt wird. Wobei, sicher, ja, nattüalisch: Man tut alles, um auch sie noch zu jenem falschen Leben zu verführen, wie man es selbst führt. Was für eine Freiheit. Wer mit der Natur und in Schönheit lebt, in der sich alles in Gestalt und damit der Ästhetik der Weltenharmonie bewegt, in der die höchste Moral weil der Sachgerechtheit immanent enthalten ist, ist selber schuld.*

Äpfel, Birnen und Rüpelzwetschken (1)

Die Frage ist nicht, was die Schweden besser gemacht haben, um nun unübertrefflich wenige "Neuinfektionen" zu haben. Solche Zahlen sind in Wahrheit überhaupt nicht vergleichbar, weil die Definitionen für sämtliche der beteiligten Faktoren viel zu schwammig, beliebig und unterschiedlich ausfallen.

Unter anderem hätte man sich zu Fragen, ob der Umgang der Schweden mit dieser "Pandemie" von Anfang an nicht einfach entspannter war, sondern ob die Skandinavier nicht Mediziner und Virologen hatten, die z. B. das Vielgesichtige an jener Eiweißkonstellation berücksichtigt haben, die als "Corona-Stämme" und eingegrenzter als "Covid19-Erreger" identifiziert wurde. 

Sodaß NICHT alles Mögliche an Symptomen mit einem Schlag als "Covid-Erkrankung" eingestuft wurde, ganz so, als hätte das eine Übel wiederum fünfzehn andere beseitigt. Speziell bei ohnehin gesundheitlich Belasteten ist das eine entscheidende Frage, also bei den Älteren und bei allen, die Vorbelastungen haben, wie Übergewicht, Hypertonie, Diabetes und Herzschwächen.

Auch die Testpraxis müßte untersucht werden, und ich gehe davon aus, daß sie in Schweden sehr anders verläuft, als etwa in Österreich. Wo die Panik immer mehr jede Luft zum Atmen abschnürt.

Sonntag, 28. November 2021

Dennoch auf den Weg gemacht

Es ist schwer zu vergleichen mit heute, und nur schwer vorstellbar im Sinne von begreifen, aber die Menschen des hohen und späten Mittelalters (grob das 11. bis 14. Jahrhundert) waren dermaßen "auf der Straße", daß man immer wieder verblüfft ist. Und das vor allem durch Pilgerfahrten. Gestützt von einem berückenden Mysterienglauben und -leben, kamen ständig neue Pilgerziele auf den Speisezettel der frommen Reisenden, der aber von einigen Fixpunkten dominiert war. Der Schrein mit den sterblichen Überresten der Heiligen Drei Könige in Köln, die Heimstätte des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela, und natürlich das Zentrum der Welt - Rom und das Heilige Land, die zusammengedacht werden müssen.

Vor allem bei letzterem muß man die Unsicherheit der Pilgerwege als einen der Hauptgründe für die Kreuzzüge annehmen, und zwar nicht nur durch die muslimischen Araber, sondern durch Europäer, die frisch und frei neben ihnen ihr fragliches Handwerk entwickelten. Das Ausrauben von Reisenden war also nicht nur das traditionelle Gewerbe vieler Araber, ja das eigentliche Handwerk ganzer Landstriche, sondern auch das zahlreicher Franzosen, Engländer oder Deutscher, die auf diese (in manchen Kulturkreisen durchaus angesehene, "legitime") Weise ihren Lebensunterhalt bestritten. Heil den langen Weg von Konstantinopel durch die Levante nach Jerusalem durchzukommen war eine höchst seltene Ausnahme.

Auffällige Parallelen (2)

Was nicht übereinstimmt. Was NOCH NICHT übereinstimmt. Was prinzipiell übereinstimmt, aber anders aussehen wird. - Daraus läßt sich aber durchaus auch "Positives" rückschließen bzw. analog zu Aids auch für Corona vorhersagen. Und es lassen sich Fragen rund um zu erwartende Behauptungen aufwerfen, die bei Corona noch nicht oder nicht eindeutig genug beantwortet werden können, aber zu erwarten sind.

Nicht parallel oder NOCH nicht parallel sind folgende Merkmale:

Samstag, 27. November 2021

Das Land, in dem man leben kann

Eine Frage, die mich seit drei, vier Jahrzehnten umtreibt, ist die nach einem Verlassen des Landes einerseits, den eines neuen Lebenskreises und Landes anderseits. Das sind zwei verschiedene Akte, die nur irgendwie miteinander zu tun haben, nicht hauptursächlich. Das eine hat seine Kraft aus Gründen, das andere aus Notwendigkeiten.
 
Aber die Würfel sind gefallen. Immer wieder gab es Anschübe, in denen mir diese Notwendigkeit aufschien, nun ist es entschieden, und ich hätte mich wohl schon vor dreißig Jahren entscheiden sollen, als die Frage wieder einmal virulent geworden war, und ich noch Kraft genug für Vieles hatte. Kraft, die mir jetzt aus Alters- und Gesundheitsgründen fehlt. Es geht nicht mehr ums ob, es geht nur noch ums wann. Dazu gibt es eine Reihe praktischer Gründe, die ich Stück für Stück abarbeiten bzw. abwarten muß. 

Woran das Rotkehlchen glaubt (2)

Anmerkung* - Schöpfung Tag 5. Der Mensch und die Dreifaltigkeit als Urbild - Eine kleine Anregung am Rande: Je näher die Schöpfung dem Menschen kommt, je ähnlicher sie ihm wird, desto mehr spielt auch das Wort (Geist!) eine Rolle. Und nicht nur das: Grosso modo kann man sagen, daß je mehr diese (nicht-menschliche) Welt in der Lage ist, mit ihrer "Sprache" zu spielen, desto schöner ist sie, weil Gott GANZ schön ist, die Schönheit als Pracht und Herrlichkeit selbst ist.

Je ausschließlicher ihr Gehabe dem Spiel gleicht (man denke an balzende Auerhähne, überhaupt an manche Vögel - die, liest man die Genesis, mit den Tieren des Wassers VOR den übrigen Tieren geschaffen wurden, warum das wieder? weil sie offenbar ALLGEMEINERE, noch weniger ausdifferenzierte Prinzipien Gottes realisieren? Man könnte in diese Richtung denken), also keinen "Nutzen" hat, desto begeisternder sind sie. Und daß schöne Frauen (aber auch Männer) so oft von der Schauspielerei (unnötig wie alle Künste - Spiel!) oder der Philosophie träumen, hat nicht nur Narzißmus zum Grund.

Auffällige Parallelen (1)

Es gibt noch eine Seltsamkeit, die mit all dem verbunden ist, was wir als vorgebliche Gesundheitskrise erleben. Und das sind höchst auffällige Parallelen zu der sogenannten "Aids-Pandemie", die wir vor dreißig, vierzig Jahren erlebt haben.

Es handelt sich im wahrsten Sinn um so geschickt angelegte Medienkampagnen etablierte, in ihrer medizinischen Relevanz aber in dem Sinn erfundene Krankheiten als Symptome mit behaupteten Ursachen (in beiden Fällen ein Virus, der noch nie sicher isoliert werden konnte).**

Ich versuche einmal, mit einer Liste dieser Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten zwischen der "Corona-Pandemie" sowie der "Aids-Pandemie" zu beginnen. Vorerst also bleibt dies Aufführung ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Freitag, 26. November 2021

Woran das Rotkehlchen glaubt (1)

(Überarbeiteter und erweiterter Beitrag vom 22. August 2021) - Für den Leser vermutlich eine Kleinigkeit, den VdZ (und vielleicht manchen anderen) hat es doch nachdenklich gemacht. Im Tagesevangelium vom Dienstag der 18. Kalenderwoche (Mt. 14,22-36) zu lesen, wie einerseits Jesus über das Wasser geht (zu den Jüngern, die bei stürmischem Wetter im Boot sitzen, spät am Abend, also bereits dunkel, und dunkel hieß damals wirklich TOTAL dunkel, wie man es bestenfalls auf einsamen Almen noch erleben kann, oder in einer afrikanischen Wüste), anderseits liest man von Petrus, der ihn nicht nur als erster erkennt, sondern sofort reagiert, und dasselbe Wunder vollbringen möchte.  

Petrus war in allen solchen Fragen, in denen es um den Glauben ging, schreibt der Hl. Hilarius, stets der erste, und er war es mit seinem eigenen Verständnis und mit seinem eigenen Willen und mit seinem eigenen Charakter. Er stieß sich also sofort "ab", wollte sich auf das stützen, was er glaubte, und wollte sich sofort in die Freiheit begeben, vom Mutterschiff abstoßen, sich selbständig beweisen, sich selbst vollziehen. Wenn auch die Kraft dazu nicht immer gereicht hat, weshalb derselbe Petrus auch sprach: Sieh meinen Glauben, hilf meinem Unglauben. Ganz so, als wäre Glaube mehr als subjektives Wollen. Was der landläufigsten Auffassung von "Glauben" ziemlich widerspricht, nicht wahr, werter Leser?

Beharren auf dem Geheimnis unserer selbst

Daß das ein Grundsatzfehler ist, ist allgemein gar niemandem mehr bewußt. Aber dahinter steht nicht nur ein materialistisch-technizistisches Menschenbild, dahinter steht nicht nur eine Auflösung von Geist in "Sprechratio" (Verstand nennt man es meist, aber der Begriff ist m. E. nicht angebracht, schon gar nicht, wenn man es "Vernunft" nennt), viel eher ist es "eine Art Sprachgebrauch"), sondern vor allem ein gravierender Mangel an Nächstenliebe, die die Liebe zur Ganzheit einer Person ist, oder sie ist nicht.

Die davon ausgeht, daß jeder Mensch aus seinem direkten Gegenüber - Gott, das Sein, das personale Sein, das Sein das Person bzw. die Beziehungsdynamik von drei Personen mit unterschiedlicher Charakteristik ist - ein Geheimnis ist, und daß deshalb dieses Geheimnis auch eine Ansprache von Gott selbst (in Jesus Christus, den Gott-Menschen, der sich IM MENSCHSEIN als Ähnlichkeit widerspiegelt, was bis zur personalen Dynamik geht) an mich und an die Welt ist. Weshalb jeder dem Gegenüber mit Respekt und Wohlwollen begegnen sollte (wobei es eigentlich ein Müssen wäre, aber es verlangt unbedingt Freiheit), um ihn in Apperzeption aufzunehmen. ("Wer einen von diesen Kleinen in meinem Namen aufnimmt ...") Um ihn dann (nach-leidend, passum, im Erleiden) zu erkennen, das heißt sein Sein zu erfahren (und sich dazu dann zu stellen).

Deshalb reicht es bei weitem nicht, Menschenrechte zu fixieren, die sich aufs nackte Überleben beziehen, sondern es braucht den unbedingten Respekt vor der Ganzheit des Anderen als Begegnenden. Und als Kulturgut schon gar nicht. Denn hier braucht es diese Verankerung des "ertragenden Seinlassens" (soweit es nicht meine sachlichen Verantwortungsbereiche anbelangt, die aber eben einen Sachbezug, ein gemeinsam zu Tuendes brauchen) in dem ich dem anderen sein Geheimnis belasse. 

Ex factis, non ex dictis amici pensandi - Achte auf das, was jemand tut, nicht auf seine Worte. Danach suche dann Deine Freunde, aus Ihrer Gestalt! 
Wer trägt sich schon auf der Zunge? (Antonio della Caraffa, "Sentencas")

Albaner? Warum Albaner? (2)

Warum niemand sein Geschlecht wählen kann (aber ergreifen muß.) Und andere Enthüllungen aus der großen Kiste der Wahrheiten.Das Problem geht "top down - von oben nach unten". Denn es sind die Führungsschichten, die korrumpiert sind. Erst unlängst ist die American Health Society an die Öffentlichkeit getreten und hat gefordert, daß auf den Geburtsdokumenten jeder Hinweis auf "Geschlecht" vermieden werden sollte.  Der Grund ist, daß "die" Studenten den Druck auf die Professoren erhöhen, die Medizin "genderneutral/-gerecht" zu lehren bzw. zu gestalten. 

Nun wären die Professoren selbst gar nicht dazu bereit. Aber es sind die übergeordneten Gremien, die das aufgreifen und durchsetzen wollen, und über die Anstellungsdekrete jede Macht haben. Diese Verwaltungsbehörden aber sind selbst bereits ein "Insidergeschäft" verwirrter Wissenschaft, denn man kann an eben diesen verwirrten Universitäten einen Abschuß in (gender-gespülter) "Universitätsverwaltung" machen, sodaß dafür gesorgt ist, daß schon die Falschen die Weichen stellen! Was soll so ein Expertentum also an brauchbaren Lösungen erarbeiten?
Wollen Sie, werter Leser, einem Arzt vertrauen, der allen Ernstes behauptet, es gäbe kein biologisch relevantes Geschlecht - und zwar in der Polarität von Mann und Frau? Was soll man also von so einem Arzt denken, der die simpelsten Augenfälligkeiten zugunsten eines absurden Weltbildes ignoriert, und sie danach behandelt? 

Donnerstag, 25. November 2021

Asozial, ungebildet und primitiv (2)

Wie am letzten Samstag erlebt. - Am Rande eines gesundheitlichen Kollapses, mußte ich nach drei Stunden den Demonstrationszug am Ring wieder verlassen, um in Höhe Landstraße Hauptstraße zum Bahnhof zu gehen. Schwer hinkend, unter wirklich großen Schmerzen, passierte ich den Gastgarten eines Cafés direkt vor den Bahnhofshallen. Es war kalt, und einige Tische waren frei. Wie gesagt: Gastgarten. Frischluft ohne Ende. Also setzte ich mich dankbar, drehte eine Zigarette, und wartete auf Bedienung, denn ich sah, daß nicht Selbstbedienung, sondern Service geboten wurde.

Die kam endlich, nach langen Minuten, und ich versuchte zu bestellen. Was nicht gleich gelang. Denn wegen des großen Serviceintervalls, machte der junge Mann eine lange Runde, in der er kassierte und Bestellungen aufnahm. Sodaß es lange Minuten dauerte, bis er endlich bei mir anlangte. Einen Cappuccino, ich weiß, sagte er dann in einem höchst vertraulichen, amikalen Ton, und in einem Akzent, der mir irgendwie türkisch, auf jeden Fall südöstlich schien. Verblüfft und amüsiert bestätigte ich die Bestellung, die er sogleich notierte. Plötzlich stutze er.

Albaner? Warum Albaner? (1)

Ein früherer Herausgeber des "Lancet", eines der führenden Wissenschaftsmagazine der Welt der Medizin, dessen Name nichts zur Sache tut und zur Schonung der Person verschwiegen bleiben soll, war der Meinung, daß es zielführend sei bei einer Studie, die in dieser Zeit herauskommt und publiziert wird (sic!), davon auszugehen, daß sie falsch ist und völlig unsinnige "Resultate" verkündet. Und ein leitender Redakteur eines weiteren führenden britischen Magazins, des "British Medical Journal", sprach davon, daß mindestens - mindestens! - jede zweite Studie in der Medizin, die heute veröffentlicht wird, in die Tonne gehörte, weil sie unwissenschaftlich ist und falsche Aussagen "beweist".

QR Briggs im Interview

Das sind nur ein paar der vielen scharfsinnigen Aussagen, die William M. Briggs in einer nächsten Radiosendung in einer amüsanten Plauderei preisgibt. Wo er sein nächstes Buch ankündigt, in dem er Beweise, wissenschaftliche Beweise für eine Unzahl von Fehlern und Irrtümern liefern wird (das Buch erscheint in diesen Wochen), die die Linke vertritt oder - und das ist noch schlimmer - von denen sie nicht einmal weiß, daß sie sie als Postulate annimmt. Und die Linke hat ihren angekündigten Marsch durch die Institutionen wahr gemacht. 

Sie beherrscht den Wissenschaftsbetrieb fast lückenlos. Und hat "die Wissenschaft" in einen Zustand gebracht, in dem sie nicht mehr zu retten ist. Sie ist durch und durch politisiert, und durch und durch "woke", das heißt einem Diktat "zu habender Resultate" unterstellt. 

Mittwoch, 24. November 2021

Asozial, ungebildet und primitiv (1)

Was für primitives Gesindel wir mittlerweile an der Regierung haben, zeigen die Auswirkungen der sogenannten staatlichen Maßnahmen, die direkte Verhaltensregeln für den Alltag festlegen. Die allesamt darauf abzielen, das zwischenmenschliche Miteinander, also das Soziale, direkt und mit voller Absicht zu zerstören.

Warum? Weil eine neue Wertordnung des Verhaltens etabliert wird. Es wird nicht darauf abgezielt, den Sinn von Seinszuständen und damit deren fast magnetisches Eigensein zu erhöhen, in dem sich Ding für Ding fügt, das an eben diesen Ort gehört, auf dem auch "Impfen" und "Impfpflicht" steht (vorausgesetzt, es gibt solch einen Ort, und das ist wohl auch das Problem damit), sodaß - agere sequitur esse - nein, nun gilt eine neue gesellschaftliche Hierarchie, und deren Reihung kennt nur zwei Stufen: Unbedingtes Befolgen der Anordnungen, egal wie sinnhaft sie sind, oder ein Verhalten, das sich an der Vernünftigkeit in einer Situation orientiert. 

Die Art und Weise, in den Krieg zu ziehen

Die Auflösung des Sozialen, erfolgt durch die Auflösung der vergangenen Selbstverständlichkeiten, all der normalen, selbstverständlichen Verbindlichkeiten in allem, den Familien, den Ehen, den Arbeitsverhältnissen (wo sich jeder selbstverständlich verpflichtet fühlt, der zur hingebungsvollen Leistung, jener zum gerechten Lohn), den Nachbarschaften und und und (selbst ein Rettungswesen oder die Feuerwehr sind längst teilmonetarisiert, auch wenn es offiziell nicht zugegeben wird) hat zu Gewaltverhältnissen im Sozialen geführt. Wo das Gesetz der Durchsetzung, des Stärkeren, des Skrupelloseren nicht einfach gilt, sondern vor allem als Idealbild. (Allein die faktische Realität ist ja noch oft anders, aber sie wird durch das Ideal bestimmt und ihm gemäß verändert.)

Aber Gewaltverhältnissen ist auch der Umbau der alltäglichen Zustände in Kriege. Und tatsächlich zeigt der Sprachgebrauch, daß wir uns in lauter Kriegen befinden. Krieg gegen den Terror, Krieg gegen das Klima, Krieg gegen Corona, Krieg Krieg Krieg. Krieg bedeutet, daß die selbstverständliche Ganzheit des Lebens aufgegeben wird, und zugunsten des Teilzieles - des Bestehen des Ganzen - der Strategie des Staates alles unterworfen wird. Um von diesem Kriegs- und Kampfgeschehen her das Leben bis ins Kleinste hinein besitzen zu lassen.

Karl Eugen Gass* schreibt einmal in seinem wunderschönen und wie die goldgelbe Abendsonne reifen "Pisaner Tagebuch", daß man die Herrschaftsform eines Staates an der Art erkennen kann, wie der Einzelne in den Krieg geht. 

Dienstag, 23. November 2021

Eine erschütternde Tragödie

Wie ver-rückt diese Welt geworden ist - geworden? nein: gemacht worden ist - zeigt ein Filmchen, das die penny-Markt-Kette hergestellt hat. Man sehnt sich nach einem Leben in Unperfektion, in allen Fehlern und Fehlgriffen. Das dennoch nie aus einer gewissen Eingeflochtenheit in eine Ordnung fällt, deren Träger die Eltern, die älteren Generationen sind. Man wünscht sich Streit und Disput um das Richtige, man wünscht sich die Rebellion der Jugend gegen die Ordnung.

Ich habe es schon oft gesagt. Die große Enttäuschung, die ich mit dem Beobachten der Heranwachsenden erlebt habe ist, daß sie nicht GEGEN das Establishment gekämpft haben. Hier war ich wesentlich radikaler und meinen früh erkannten Grundsätzen treuer, viel aufmüpfiger, viel rebellischer! Gegen Schule, gegen Beton, gegen die Einschließung und für die persönliche Freiheit. Diese Heranwachsenden aber haben sich erhoben, um FÜR die Eingliederung ins Establishment zu kämpfen. Das hat mich immer wieder fassungslos gemacht. Und dazu gehört die Identifikation mit den Müttern ebenso, wie die Aushebelung der Väter.

Gräben, die die Haßerfüllten zurückhalten

Sämtliche der 18 Intelligence-Agenturen der USA (von CIA bis zu NSA und NRI) mit insgesamt 100.000 Beschäftigten haben ein Ultimatum gestellt, das am heutigen 22. November ausläuft. Bis heute hätten sich alle diese 100.000 Mitarbeiter zu impfen - bei ansonstiger Entlassung. 

Natürlich gibt es besorgte Stimmen, auch aus dem Kongress, daß dies nicht nur ein hohes Sicherheitsrisiko darstelle - immerhin wüßten viele Mitarbeiter ziemlich viel, das nicht unbedingt für die Öffentlichkeit bestimmt sei - sondern die Geheimdienste vor ernste Probleme stellen könnte: Woher sollen von einem Tag auf den anderen so viele Mitarbeiter rekrutiert und eingestellt werden? 

Noch dazu wo es aus denselben Sicherheitsgründen nicht vorstellbar sei, allenfalls durch Impfverweigerung gekündigte Mitarbeiter vielleicht noch so lange beschäftigen zu wollen, bis Ersatz für sie gefunden ist. Man stelle sich die psychische Lage dieses Mitarbeiters vor, die Wut, den Haß auf die Agency, und was für Schaden der eine oder andere Rachefeldzug anrichten könnte. Immerhin war bis Mitte November zwar der CIA zu 96 %, andere Agencies aber noch nicht einmal zu 60 % durchgeimpft. 

Dennoch beharrt ein Sprecher der Geheimdienste auf dieser Impfpflicht. Die Begründung dafür schlägt aber dem Faß den Boden aus. Denn der Mann sagt allen Ernstes, daß die erlassene Vorschrift, sich impfen zu lassen, ein wertvoller Loyalitätstest sei. 
Mitarbeiter würden so geprüft, ob sie bereit wären, alles für ihre eigene Gesundheit (die ja auch der Allgemeinheit dient) und die ihrer Mitmenschen zu tun, WENN ES IHNEN BEFOHLEN WIRD. So stellen sie ihren Gehorsam unter Beweis.

Montag, 22. November 2021

Aus dem Schatz der rheinischen Hausmittel

Natürlich achten wir auf unsere Gesundheit. Und tun in adäquatem Rahmen alles, was sich gebietet. An den besten Hausmitteln aus dem unerschöpflichen Schatz des von Großmutter auf Enkel weitergegebenen Geheimwissens der rheinischen Hausfrau, vorgetragen und wissenschaftlich approbiert von Univ. Doz. Dr. Marcus Franz, wollen wir selbstverständlich auch die Menschen in den unergründlichen Weiten des Internettischen Raumes teilhaben lassen, um unserer Verantwortung nachzukommen.

Wie sich die Zeiten ändern, gell? Früher, also gaaaanz früher, im Mittelalter oder so, hat die Kirche die Hebammen, die das (und überhaupt alles über die geheime, aber diesmal echte, nicht erfundene, und bis zu den Pharaonen und wie man jetzt wissenschaftlich bewiesen hat: bis Atlantis zurückreichende vergessene, über Atemrechnen und Yogatraining, aber auch über Pilzcocktails und bei Frühjahrs-Vollmonden verbackenen Schaumplätzchen erreichbare Wirklichkeit der Welt) wußten, am Scheiterhaufen verbrannt. 
Aber der Arzt Dr. Franz hat mit seinem Verweis auf ein Hausmittel, DAS DIE INFEKTION MIT CORONA VERHINDERN KANN und das jedem, wirklich jedem noch dazu fast kostenlos zur Verfügung steht in einem Ausmaß recht, das sich so mancher nicht vorstellen kann.
Denn er schließt an eine derartig simple - und wahrscheinlich deshalb weithin ignorierte und unverstandene - Tatsache an, daß man verblüfft ist, wenn man es SO hört. Denn es wird darin klar, warum eine Impfung IN KEINEM FALL vor Infektion schützen KANN. (Genau das erleben wir jetzt ja.) Sodaß die Franz'sche Methode tatsächlich die effizienteste Methode der Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens ist! 

Werter Leser, möge er sich dazu folgendes vor Augen führen:

Ein Hinweis seriöser Medien

Bei der am vergangenen Samstag in Wien stattgefundenen Demonstration von Verschwörungstheoretikern, Nazis, Unbelehrbaren, Covid-Leugnern und sonstigen Uninformierten, das Experten einhellig als "unverantwortliches Massenspreader-Event" bezeichnen, das das Wohlergehen von Millionen Geimpfter aufs Spiel setze, wurden laut Polizeiprotokollen 38.322 Menschen gezählt. Wir bringen hier einen Film, der viel Aussagekraft hat.

Eine kleine Unsicherheit besteht nur bei der in den Aufnahmen sichtbaren hinteren Ebene, kurz vor der Oper zu sehen. Weil sich hier vermutlich eine japanische Touristengruppe (erkennbar an den vorschriftsmäßigen Gesichtsmasken - es ist beschämend, daß wir uns vom Ausland zeigen müssen, wie man sich zu verhalten hat!) befindet, die unbeabsichtigt unter die radikalen und aggressiven Protestierer geraten sind. 

Wo, bitte, ist da eine Diktatur?

Gestern gab es Unruhen in Berlin Babelsberg. Und die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung sieht darin nur die völlige Entgleisung einer Bevölkerungsgruppe, die sich einfach nicht ihrer sozialen Pflichten in Solidarität ergeben will, und stattdessen Verschwörungstheorien der Alternativen Medien aufsitzen. Schwurbler, Neonazis, Schrullige Existenzen, Außenseiter und Phantasten. 

Radio RatUNDHilfe hat sich umgesehen, und liefert Ihnen, wertes Publikum, den Beweis. Das einzige also, was diese Querulanten bewirkt haben war, daß die Einkaufsstraßen blockiert waren.

Aber wir wollen jedem die Möglichkeit bieten, sich zu Wort zu melden. Denn wir sind weltoffen und neutral. Also haben wir - willkürlich ausgewählte - Mitbürger befragt: Finden Sie, daß wir in einer Diktatur leben?

Sonntag, 21. November 2021

Was unsere Gehirne kaum noch fassen können (3)

Die Auswirkungen. Warum wir uns auf dem (abschüssigen) Weg zum Sklavenstaat befinden. Den wir schon viel zu weit gegangen sind. - Dieses "Investitionsvolumen" von jährlich 13 BILLIONEN DOLLAR wird also für diese Länder, die schon derzeit über verschiedenste Plattformen der globalen Finanz beherrscht werden (siehe dazu Perkins und sein Buch "Economic Hitman"), wird zur Vorschrift werden.

Wie bei Corona wird jedes Land, das ausschert, so sanktioniert und isoliert, daß es zusammenbrechen MUSZ. Denn im Einzelnen sind sie bedeutungslos, sie haben keine Druckmittel. Und wenn doch (etwa durch Rohstoffe), dann gibt es immer noch das Militär. Die USA betreiben weltweit rund 5.400 Militärstützpunkte (Siehe Anmerkung**), und haben im Wesentlichen zwei Allianzen, die sie den Erdball endgültig beherrschen lassen: die NATO im Atlantik, und die (erst jüngst noch fester geschmiedete) Pazifik-Allianz. 

Aber das alles reicht noch nicht.  Wir sprechen zum einen also von verpflichtenden, vorgeschriebenen "Klimaschutzmaßnahmen", dem Umbau von Volkswirtschaften auf "Klimarettung", eben klimaneutral, eben NET ZERO. Darüber sind wir uns doch alle einig, nicht wahr? 

Der Unsinn wird allumfassend

Noch vor einem halben Jahr bis Jahr war klar (das reimt sich, merken Sie es?) daß der PCR-Test (und das steht - angeblich - sogar in der Packungsbeilage) in den sachgerechten Augen seines Erfinders NICHT für eine diagnostische Verwendung geeignet ist. Dafür ist er nie entwickelt, dafür hat sein Schöpfer nie den Nobelpreis erhalten. Vereinfacht: Man kann daraus alles und nichts beweisen, weil dieser Test - und das war das Geniale daran - durch aufeinander aufbauende Ableitungen so geringe Spuren eines Virus oder Bakteriums feststellen kann, daß man ihn im direkten Einzelnachweis niemals finden würde.

Das ist vereinfacht gesagt so, als würde man in einem Stadium der Frankfurter Eintracht im Schlage gegen Bayern München unter den 65.000 Zuschauern die Existenz von Hermann Huber nachweisen, indem man Schritt für Schritt so verallgemeinert, von Stufe zu Stufe, daß am Schluß aus der Existenz einer Haarschuppe in der Wahrscheinlichkeit X aussagbar ist, daß sich unter den 65.000 Brüllenden (weil Kimmich in der 90. Minute bei 1:0 für die Eintracht einen Elfmeter verschossen hat) ein Hermann Huber aus Albrechtshofen, Dingelweg 14, tatsächlich befindet.*

Samstag, 20. November 2021

Liberté pour l'Autriche

Aus gegebenem Anlaß - Spontan kam es schon gestern zu einer Kundgebung vor der Österreichischen Botschaft in Paris. In einer angesichts der heimlichen, aber umso heftigeren, ja bösartigeren historischen Feindschaft dieser beiden Völker (die Rolle der Franzosen bei der Auflösung der Monarchie, der Haß, mit dem Österreich zertrümmert wurde, war beschämend; vergleiche man dazu die fast unverständliche Fairness, Verzeihungsgüte und genau darin wohlwollende Weitsicht mit der Metternich nur 100 Jahre davor Frankreich beim Wiener Kongress behandelt hatte), erklärten sich einige Hundertschaften Franzosen lautstark solidarisch mit den Österreichern, in deren persönliche Integrität mit dem jüngst verkündeten Anti-Coronamaßnahmen eingegriffen wurde. 

"Liberté pour l'Autriche" skandierten die Menschen. Freiheit für das Österreich**, Befreiung von der Corona-Diktatur!

Was unsere Gehirne kaum noch fassen können (2)

Faustrechnung zu den Voraussetzungen. Womit wir es also zu tun haben, und wo es hinführen wird. - 130 (bis 150) Billionen Dollar - wir schreiben diese Zahl einmal aus, damit sich der Leser leichter etwas darunter vorstellen kann: 150.000.000.000.000; zum Vergleich: Deutschlands gesamte Barvermögen belaufen sich derzeit auf nominell 5.000.000.000.000 (5 Billionen) Euro; Das BIP der USA beträgt rund 20.000.000.000.000 jährlich; das Österreichs 375.000.000.000, also 375 Milliarden Euro, das sind 5 Prozent der notwendigen Investitionssumme, von der wir hier sprechen. Das gesamte Abgabenaufkommen betrug 2020 rund 161 Milliarden Euro, also rund 1,5 Prozent des o. a. Betrages. Wohlgemerkt - eines ganzen (Corona-geschwächten) Jahres.

Also: Österreich (die Zahlen für Deutschland kann man in der Regel ZEHNMAL so hoch ansetzen, die beiden Volkswirtschaften ähneln sich sehr und stehen grosso modo im Einwohneräquivalent) mit einer der höchst entwickelten Volkswirtschaften der Welt, nimmt jährlich 160 Milliarden ein, die gesamte Bevölkerung (das ist das BIP) rund 375 Milliarden. Davon werden alle Ausgaben bestritten. Ein gesundes Unternehmen rechnet nun mit jährlichen Finanzierungskosten von 1 bis 2 Prozent (das wird im Geschäftsverkehr mit dem sogenannten "Skonto", vielleicht sagt Ihnen das etwas, praktisch ausgeglichen) und hat eine Investitionsquote von 3 bis 5 Prozent, je nachdem. Das sollte mit den sogenannten "Abschreibungen" hereingebracht werden. 

Die Vorstellungen von Vikingern (3)

Die späte Phase der Vikinger. Erst wird der Christ in der Schlacht besiegt, dann wird er ausgeplündert. - Aber in diesem Stadium beginnt ein Faktor aufzustehen, den es bisher im Leben eines Volkes nicht gegeben hat. Weil die einen in einem Gesamtsystem des An-sich-reißens schwächer werden, sobald sie das Schwert aus der Hand legen, sobald sie die andere Wange auch hinhalten, sobald sie dem Hemd auch noch den Rock hinterdrein werfen, ab diesem Moment beginnt die Ausplünderung und der Diebstahl das bestimmende Element zu werden. Und ab diesem Moment - auch bei den Vikingern, ist archäologisch binnen kurzer Zeit die Zunahme von Migration festzustellen.

Schlechten Menschen geht es immer gut. Guten Menschen sehr oft schlecht. So hat es meine Mutter oft formuliert. So resigniert sie das auch meinte, es steckt ein Funke Wahrheit drin, nimmt man den "kurzen Blick". Der feststellt, daß scheinbar der Christ in Nachteile gerät.

Freitag, 19. November 2021

Was unsere Gehirne kaum noch fassen können (1)

Die Finger weigern sich fast, die Tasten zu bewegen, um Ihnen, werter Leser, vorzustellen, was seit geraumer Zeit im Laufen ist, und was Stück für Stück zu einem Gefängnis für die Menschen der Welt festgefügt wird, in dem wir alle in Sklaverei fallen, wenn nicht schon gefallen sind. Um das Ausmaß der Vorgänge zu begreifen, wäre Poesie angebracht, denn rein rational ist es so mindbuggeling, wie es im Englischen so treffend heißt, daß man es kaum denken kann.

Und doch wird es gedacht, und doch ist es Teil eines realen Planes, der ein neues Stadium der Weltöffentlichkeit deutlich macht: In dem Verschwörungen zur neuen Öffentlichkeit geworden sind, weil niemand mehr zu scheuen hat, was vor sich geht. Dazu ist schlicht die Dimension zu groß, die alles umfaßt. 

QR James Corbett
Sogar James Corbett kapituliert, der über Jahre nun schon - ähnlich mir, wenn er auch leider den üblichen Denkfehlern aufsitzt - Faktum um Faktum zusammenzutragen versucht hat, und zu einem Bild zusammengefügt hat, wie es sich nun in Glasgow, im Rahmen der Klima-Weltversammlung COOP 26, ganz offen etabliert und vorgestellt hat. Es sei "Mindbuggeling", es haut einem (gesagt, wie es der Aschenbrenner Erwin an der Theke nach dem dritten Bier sagen würde) den Krapfen aus dem Hirn.

Die Vorstellungen von Vikingern (2)

Was aber bleibt? Der Sand in unseren Augen. Nicht nur die Vikinger gingen freilich unter, als sie Christen wurden, und damit bleibend. Aber vielleicht sehen wir genau deshalb deren letzte - aber nur die - in Walhalla. - Man muß sich in vielem eben fragen, wie es damit aussieht, wie viel bei bloßem Sand bleibt, den man uns in die Augen streut, oder der uns durch überzogene Vorstellungen angeblich möglicher weil nötiger Freiheit unzufrieden und kirre machen soll. Bewußt gesagt: Soll. Um unsere Gesellschaften zu destabilisieren, die sicherste Methode der Kriegsführung, man lese SunTsu.

Werter Leser, beantworte er sich doch einmal, wieviel von seiner Arbeit von anderen (nicht zuletzt: vom Staat, der mindestens die Hälfte des Wertes einkassiert) abgeschöpft wird. Oder wie es etwa mit der berühmten "Freizügigkeit der Ortswahl" aussieht, betrachtet man die Lebensrealität des allergrößten Teiles unserer Bevölkerungen ganz nüchtern. Nicht nur ist es oft aus sozialen Gründen nicht möglich und erwünscht, unser Leben ist doch in der Regel schon durch offene, freiwillig einzugehende (weil "zum Leben dazugehörende") Zwänge und Verbindlichkeiten so festgezurrt, daß wir uns kaum noch einen Millimeter bewegen können.