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Mittwoch, 25. Oktober 2023

Sonntag, 27. November 2022

Den Blick aufs Gute gerichtet

Wenn es mir nicht gut geht und ich nciht schlafen kann, dann zähle ich das, womit ich gesegnet bin - anstelle von Schafen.
When I'm worried and I can't sleep, I count my blessings instead of sheep. And I fall asleep counting my blessings. 
When my bankroll is getting small, I think when I had none at all. And I fall asleep counting my blessings
Man kann tatsächlich nicht genug davor warnen, sich an die Betrachtungen des Schlechten, Negativen zu binden. Es erkennen, es anschauen, ja es genau anschauenn- ja, das ist notwendig. Aber darüber hinaus zählt doch die (sehr thomistisch zu stellende) Frage, wie es dann aber sein kann, daß es die Welt überhaupt NOCH GIBT. 

Es muß also für Gott etwas geben, das es ihm wert erscheine läßt, sein Sein weiterhin an die Menschen mitzuteilen. Und das tut er tatsächlich - und er tut es in seinem realen Erscheinen unter uns Menschen. In jeder Heiligen Messe, in den Schönheiten er Kunst, in den Getragenheiten durch reales, fleischliches, blutvolles Leben. 

Donnerstag, 3. November 2022

Die verordnete Unlust am Leben

Fällt es nur mir auf? Denn es ist darüber noch nie gesrprochen worden. Oder ist es nur ein Sozialeffekt, und einer, der nur mir als so bedeutend erscheint? Es geht darum, daß wir uns in einer Situtation befinden, die landauf landab und von Meinungsforschungsinstituten zu persönnlichen Eindrücken feststellt, daß sich die Menschen in unseren Ländern in einer kaum schlechter vorstellbaren STIMMUNG befinden. Und diese Stimmung hat sich innerhalb der letzten zweieinhalb Jahren so dramatisch verschlechtert!

Oh ja, ich weiß, genau das wird mit dem ERNST DER LAGE gerechtfertigt. Mit der furchtbaren Seuche, die uns geplagt hat, auf die dann der nächste Schock, der Ukrainekrieg, gleich folgte, dann kam die Inflation, die Energiekrise, die unsere Rezeption der Welt so dramatisch einengte und verbittert machte, daß wir uns alles in allem jede Lebrenslust verloren zu haben scheinen. 

Der Einbruch der Geburtenraten - oh ja, auch der ist ganz objektiv begründet - den wir derzeit erleben, ist nur zu einem Teil mit Folgen der mRNA-Impfung zu begründen, denn es gibt keinen besseren Indiktor für ein gotterfülltes, freudvolles, sinnerfülltes Leben als die Offenheit für Nachwuchs, die der Tanz der sich einander entgegenreckenden Schniedelwutze und Gebärmuttern vollführen. Er ist deshalb das vielleicht stärkste Indiz, und kein weiterer Grund, vor Ernst die Mundwinkel im Keller einfrieren zu lassen.

Samstag, 22. Oktober 2022

Der Leidende leidet nur (2)

Die Ablenkung vom Sinn. 'Kein Mitleiden - Nur eine Gruppe macht deshalb das Leiden der Leidenden unruhig. Eine Gruppe, die ihre Stunde gekommen sieht, den eigenen Machtanspruch zu rechtfertigen. Wie diese erwähnte Intellektuellengruppe. Die dnan eifrig darüber beriet, wie man Strukturen und welche aufbauen müßte, um das Volk aus der Misere zu führen. Und dazu wollten sie noch mehr agitieren, um noch mehr Volk auf die Straßen zu bringen.
Damit jedoch wird mit dem perfidesten aller Tricks gearbeitet: Mit dem Winken mit einer Standeserhöhung durch Tienahme am Aufstand der Intellektuellen, die sie - wie Gott, wie das, was am Horioont der Intellektuellen steht - vonihrem Leid befreien wird. Ganz ohne Gott. Ganz ohne Leiden.
Es gibt dieses Volk nicht, und alle die Aufrufe, die von Millionen schwärmen, die angeblich diesen deutshcen Herbst und Winter unter die freien Himmel der Stäte und Dörfer treiben würden, die gibt es nicht und die wird es nicht geben.

Freitag, 21. Oktober 2022

Der Leidende leidet nur (1)

Wieder habe ich es gehört. Wieder haben Intellektuelle in einem hochgelahrten Disput über die Gegenwart davon gesprochen, daß diese und jene Untätigkeit der Regierung eingetreten und zu befürchten" sei, und daß diese damit immer näher dme Punkt käme, an dem dieMassen aufstünden, auf die Straße gingen, und ihr Brot forderten.

Ich weiß nicht, was es war, aber diesmal stand es in großen Buchstaben vor meinen Augen. Diesmal sah ich klar, was da betrieben wurde, und warum.

Denn ich sah diesmal, daß sich dieses Schema seit Jahrund Tag udn Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden, wiederholt. Denn was diese Gelahrten und Intellektuellen da brabbelten, war alles andere als eine Beschreibung der Wirklichkeit, die angestochen wurde, und nun vor dem Ausströmen stehen soll. 

Dieses Imperativische der Worte ist nie zufällig gewählt. Sollen ist ein Befehl,  ein Imperativ, von dem die Imperatoren hoffen, daß er befolgt werde. Von wem? Von den Eliten. Anführern und Politikchefs, zu denen sie selbst nicht gehören.  Und von denen, denen sie angeblich Gutes tun. Ist das aber so?

Dienstag, 27. September 2022

Die Vorstellung hat begonnen (2)

Nehmen Sie endlich Platz, die Vorstellung hat schon begonnen.Wie wünschte man sich, daß wenigstens diese Tatsache für den Menschen des Alltags präsent wäre. Stattdessen glaubt er an das Wissen anderer, denen offensteht, was ihm selbst prinzipiell doch niemals offensteht. Das Problem der Klimahysterie war also, das Ganze ins Auge zu fassen, und eine Legende aufzubauen, der Mensch wäre in der Lage, dieses Ganze zu gestalten (oder mißzugestalten.) 
Es ist eigentlich grotesk - während sich die Mensche gerade heute so ohnmächtig wie nie erleben, ausgeliefert allem und jedem wie einem Virus, der alles flachlegt und tötet, einem "Wirtshcaftsgeschehen", das alles wie eine göttliche Hand bestimmt, und so weiter, glauben sie an die Manipulierbarkeit nach Plan beim allergrößten, alles umfassenden System - des Weltklimas. 

Montag, 26. September 2022

Die Vorstellung hat begonnen (1)

So viele Jahre befasse ich mich nun schon mit Fragen rund ums Klima. Nicht ganz freiwillig, sondern um eine damals sich aufbauende, heute voll ausgebaute Bedrohugn usnerer Kultur zu begreifen. Nicht das Klima, sondern die Tatsache ieines sozailen Mechanismus, als mehr hab eihc das nie sehen können. 

Aber so kam es, daß ich jede Menge wissenschaflicher Gutachten udn Aussagen gelesen, gehört, mitgedacht habe. Das Bild, das sich schon seit geraumer Zeit recht scharf gestellt hat, widerspricht dabei nur in einem Punkt der Mär von der Klimakatastrophe (denn daß es auch dabei nicht um Sachfragen geht, war mir sehr rasch klar) - es liegt in der Gesamtbetrachtung dessen, was wir dann Klima nennen. Und wäre mit einer von allem Anfang an bekannten Aussage eigentlich schon bewältigt und beantwortet - hätte man die Sache jemals ernstgenommen. 

Freitag, 12. August 2022

Man hat die Inflation kommen sehen

Dieses Gespräch von Hans-Werner Sinn mit Roland Tichy ist bereits Ende November gehalten, und Anfang Dezember 2021 veröffentlicht worden. Und es ist heute hörenswerter denn je. Denn der erfahrene Ökonom (der von sich freilich sagt "Ich bin kein Prophet!") sagt hier nicht nur voraus - im November 2021 - daß wir kurz vor einer Inflationswelle stehen, er erklärt auch, warum. 

So, wie er überhuapt so viele Details erzählt und Zusammenhänge zeigt, daß die 50 Minuten ein Erkenntnisgewinn sind. Denn die Einzelaussagen stehen ohne lange Vortrragserklärugen umso prägnanter da. Und aus ihnen läßt sich problemlos ein Bild des Zustands der Welt, der Weltwirtschaft, und unserer Länder zusammenstellen. Wo jedes Steinchen an seinem Platz liegt.

Freitag, 29. Juli 2022

Leben im permanenten Horrorfilm

Der Horrorfilm als Genre hat zweifellos mit einer gesellschaftlichen Strömung zu tun, die Grenzen überschritten hat (oder im Begriff ist, das zu tun), die moralisch einerseits schwer beunruhigend sind, die aber doch nicht rational durchdrungen oder die zu durchdringen von Tabus und Denkverboten niedergehalten wird.

Als die Aufklärung aufkam, dieser absurd größenwahnsinnige Gestus, daß alles wißbar und "wissenschaftlich=mathematisch linear gedacht" beherrschbar ist (was heißt: Die Wirklichkeit konstituiert, nicht mehr oder weniger gut beschreibt, was mich an die Lektüre von Colerus' Mathematik-Geschickte erinnert, die mich verblüfft sehen ließ, daß diese wunderbare Kreis- und Kurbenberechnung auf dem Dreieck beruht, also nie genau, sondern ein Näherungswert ist, der nur wahr durch das a-mathematische Interpretat des Insgesamt wird), kamen die Frankenstein-Ungeheuer. 

Freitag, 10. Juni 2022

Ernst Wolff's Torheit und die Panik der Gottferne (2)

    Kai Stuht und Ernst Wolff
Fürchten müssen wir nicht das eine - aber das andere sehr wohl. In das uns Ernst Wolff aber sogar noch tiefer verstrickt - An Ernst Wolfs Analysen und Gedanken aber läßt sich immer deutlicher erkennen, wie sie von einem Panikmodus getrieben werden, der sich zuerst einmal nicht erfüllen wird. 

Der Erklärungsbedarf von Wolff wird also gewaltig steigen, wir werden ihn also vorhersehbar in nächster Zeit noch oft hören, weil er immer angestrenter zeigen wird müssen, WO das von ihm Vorhergesagte nun denn auch STATTFINDET, und warum es sein Gesicht GEÄNDERT hat, also nicht mehr so leicht erkennbar ist. Ein Panikmodus, der zum anderen aber auch die Ordnungskraft des Mannes ganz bedenklich ramponiert. Sodaß er die Relevanz der von ihm diagnostizierten "Tatsachen" immer weniger einschätzen kann. 

Wie bei seiner Rede vom "digitalen finaziellen Komplex". Mögen viele sonst noch sie auch übernommen haben so zeigt das nur, daß viele offenbar auf ihn hören. Aber das ist kein Beweis für Wahrheit. Ich sehe nämlich immer weniger dessen Wirklichkeit und Relevanz. Sehe diesen Begriff dafür immer mehr wie eine sehr flexible Erklärungshülle für alles und jedes, ohne noch wirkich etwas begreiflich zu machen - außer Phantasiebilder. Denn wie imme rman das auch dreht udn wendet - Pronosen SIND Phantasien, was sonst. 

Donnerstag, 9. Juni 2022

Ernst Wolff's Torheit und die Panik der Gottferne (1)

Macht als die Kraft, zu bewegen, also damit "Energie" zu steuern, die dann den Menschen in eine Richtugn schiebt und schieben läßt, lebt in höchstem Maß vom Mythos. Und hierin muß man nun unterscheiden, wo einMythos der Natur des Menschen entspricht, und wo er das nicht tut, wo er also zu jener Gewalt wird, die vom Menschsein wegschiebt. Bei dieser zweiten Variante ist der Ausgang aber kein "Alternativszenario", sondern - das Nichts, die Nichtung, das Vergehen, also der Tod.

Baut man also einen Machtmythos - der dann die Wege für Kräfte freimacht, die sich auf die Stühle der Machtinstitutionen setzt (und solche muß es geben, denn ohne Institution ist Macht nicht ausübbar) - auf einer Unwahrheit, einem Irrtum, einer Lüge (Siehe Anmerkung*) auf, ist auch die Macht nur fiktiv.

Nun fällt mir immer mehr auf, wie sich ein Grundproblem, das immer noch in der öffentlichen Diskussion völlig ignoriert, zumindest marginalisiert wird, zur dominierenden Hand wird. Die zu Ängsten führt, die eine Schlußfolgerung bereits jetzt zulassen: Ausweglosigkeit. Ausweglosigkeit, weil auch die Kritik, die sich artikuliert, demselben Ziel zuarbeitet, wie die definitiv (udn nicht unrichtig) als destruktive Kräfte identifizierten Mächte.

Machen wir es konkret:

Donnerstag, 31. März 2022

Was als Nächstes heranschwebt

Die Frage ist zuzeiten an mich herangetreten, und in der Patrick Coffin-Show habe ich sie nun gehört, wie sie an E. M. Jones gestellt wird. Seine Atwort hat mich nicht überrascht, und bestätigt, was ich hier erinnerlich vor zehn Jahren etwa schon geschrieben habe: 
Die Perspektive wird sich ins Weltall verlagern.
Alle die Bedrohungen auf dieser Erde - die in der Form, in der sie in den letzten Jahrzehnten die Öffentlichkeit und die Debatte bestimmen, zur Gänze eine Form von Psychose sind, eine Massenpsychose, in der ein unbewältigtes Bedrohungsszenario (ganz anderer Natur) Phantasieen hervortreibt - weisen, wenn man an sie die Tangente anlegt, ins All. Deshalb bin ich der Ansicht, daß wir es SEHR BALD mit einem ANGRIFF AUS DEM WELTALL zu tun haben werden.

Niemand geringerer als Ronald Reagan hat dies (sagt Jones) 1987 sogar in einer Rede vor der UNO ausgesprochen. Was in anbetracht seines von mir eingeschätzten Urteilsvermögens nur als Teil der Illusionsblase gesehen werden kann. ABER der US-Präsident ist jedenfalls Taktgeber des öffentlichen Disputs, wie falsch, dumm oder klug auch immer der ist. Reagan hat nun also davon gesprochen, daß es eines "Angriffs aus dem Weltall braucht, um die Menschheit (wieder) zu einen."

Montag, 21. März 2022

Das dürfte es sein!

Noch gestern beschloß die Stadt Wien, ihre Vorschriften wegen Corona zu verschärfen, gegen die Bundesverordnungen das Virus in seiner Omirkon-Variante ernster zu nehmen, das doch so gefährlich sei, gefährlicher als manch andere annahmen. Am NÄCHSTEN TAG kündigte man kurzfristig ein Konzert im Wiener Happelstadion an, wo in einem Großkonzert - samt Besuch und Rede des Bundespräsidenten* - der Schrecken in der Ukraine bejammert werden sollte.

"Stand with Ukraine" ist die Devise. 60.000 Menschen werden Schulter an Schulter in einer kollektiven Verzückung sich selbst beweisen, daß sie nicht nur gute, sondern vorbilliche Menschen sind. Sofort hat der Parlamentsverein mit der Federführung des Vizekanzlers Werner Kogler 60.000 Euro zugesagt, um die Unkosten zu decken, denn der Erlös aus den Eintrittskarten, die es zu 17,92 Euro (oder so) geben wird, soll "den armen Opfern der russischen Aggression" zukommen. 

Keine Maske, keine Impfung, kein Abstand, kein Test - nichts wird verlangt. Die Zeitung spricht nicht einmal darüber. Das Thema Corona kommt nicht mehr vor.

KEIN WORT von Beschränkungen, die sogar dem Bund für Großveranstaltungen noch ein Wort wert sind, KEIN WORT ÜBERHAUPT von der noch am Vortag von der SPÖ-Vorsitzenden Österreichs kraft ihrer Expertise als Ärztin als tödlicht und unterschätzt beklagten extrem hohen Virusbelastung.

Während ich schon am Morgen noch beim Kaffeekochen das irritierende Gefühl nicht losgeorden war, das mich aus den letzte Phasen des Traume sheraus ins Wachsein geleitet hatte, wo es fast Angstzustände hervgforrief weil mir klar wurde, in einer mittlerweile völlig irrealen Welt zu leben, stieß ich am Nachmittag auf einen Satz bei Julien Green, der mich wie ein Blitz durchzuckte. 

Freitag, 18. März 2022

Als die Luft verschwand, zerbrach die Welt

Fällt Ihnen auch auf, werter Leser, daß wir erstaunlich wenige Aufnahmen von Luftbewegungen in der Ukraine sehen? Das hat seinen guten Grund - weil es sie nicht gibt. Militärtaktisch bietet der Ukraine-Konflikt somit einen Einblick in die Kriegsführung der nächsten und mittleren Zukunft. Worüber wir hier schon vor etlichen Jahren aus amerikanischen Militärmagazinen heraus berichtet haben, ist in der Ukraine nun offensichtlich geworden: Die LUFTWAFFE (in der Form von Flugzeugen) spielt als Kampfwaffe nicht mehr die Rolle, die sie seit dem 2. Weltkrieg und noch bis vor zwanzig Jahren hatte. 

Denn Flugzeuge sind stark verwundbar. Die Technik, die bei Abwehrwaffen entwickelt wurde, macht sie zu leicht zu treffenden Zielen. Durch Raketen, durch Lenksystfeme für konventionelle Geschoße, oder sogar durch Waffen, die die Elektronik außer Kraft setzen, wird sich die Rolle der Luftwaffe völlig verändern. War seit dem 2. Weltkrieg die Bedingung für Landstreitkräfte, Erfolg zu haben, die Lufthoheit, so haben vor allem Raketenwaffen diese Rolle übernommen.
Versuchen wir doch, diese Entwicklung symbolisch zu deuten. Denn nun kommen wir zu einer Aussage, die im Herzen zu erwägen lohnen könnte. 
Denn die Vertreibung der Flubzeuge vom Himmel ist keineswegs eine simple "Purifikation". Mit der Rakete wird vielmehr die Luft zu einem generellen Bedrohungsraum, wandelt sich vom Element der Freiheit zur Mauer des irdischen Gefängnisses. 

Dienstag, 15. Februar 2022

Aber das ist kein Vertrauensmangel mehr

Man sagt, daß das Vertrauen der Bevölkerungen in ihre Regierungen weltweit (China ausgenommen, wie objektive Erhebungen ergeben: Nirgendwo hat die Bevölkerung so großes Vertrauen in die Regierung wie in der Mitte der Welt) so niedrig ist wie wohl noch nie. Jedenfalls nicht zu Zeiten der modernen Demokratie, wo solche Fragen ja so ungeheure Bedeutung bekommen haben.

Nun, ich muß hier etwas gestehen. Ich muß gestehen, daß das bei mir nicht so ist. Es trifft nicht zu, daß ich kein Vertrauen ind ie Regierungen habe. Vielmehr gestehe ich, daß ich ANGST vor ihr und allen Regierungen der Welt habe. Und daß ich nichts sehnlicher wünschte als daß "etwas" geschähe. Was weiß ich freilich nicht. Aber diese Frage ist in Zeiten der Corona-Imp*pflicht brennender geworden, als ich erwartet hätte. Es ist halt ein Unterschied zwischen der sachlich-abstrakten Analyse, und dem realen Erleben, was man analytisch doch vorhergesagt hätte. 

Was sich nun zur (ohnehin irrationaleln, weil weitgehend ungekannten) Corona-Imp*ung aber an Tatsachen auftut, bestätigt nicht nur die hier von Anfang an vorzufindenden Analysen, über die Natur der sogenannten Corona-Pandemie und -Krankheit, sondern auch über die Art und Weise, wie der "Krieg gegen Corona" geführt wird. Wo mit realen Mitteln gegen ein Phantom gekämpft wird, sodaß außer Nebenwirkungen gar nichts bleibt. Und der eigentliche Feind für Leib und Leben ausschließlich die Politik bleibt.

Samstag, 5. Februar 2022

Der Kampf mit unserer Natur (2)

Jede Gestalt ist Gewohnheit. Jede Gewohnheit ist Liturgie des Lebens. - Alles das ist die konkrete Gestalt unseres Lebens, und alles das ist somit die von uns mit geschaffene Natur, in der wir einst vor Gott treten werden, und nach der wir in seinen Plan eingefügt werden. Und sei es ... in der Hölle. Diese Fragen aber entschiedne sich in den inneren Qualitäten dieser Dinge, nicht an den reinen Vollzügen bzw. daran, DASZ wir alles in Gewohnheit (also zu Haltugnen gereift) vollziehen. Die Gewißheit, daß diese Qualitäten in diesen Vollzügen enthalten sind, die verdanken wir der Überlieferung, der Tradition, die verdanken wir dem Vertrauen, das wir in unsere eigenne Eltern hatten und haben.

Aber mehr noch. Dieses Vertrauen kann auch noch wachsen. Es kann sich zu einem Staunen und Bewundern heranbilden, in dem wir das Leben unserer Vorfahren - ganz so, wie jeden Text in der Heiligen Liturgie, wie alle diese Gesten und Riten, in alles was uns hier zu treuen Händen übergeben wird, damit wir es bewahren, weil wior nie (!) fähig sind, es definitiv und in allen Aspekten zu beurteilen - betrachten und indem wir der Vergangenheit und allen uns vorausgegangenen Riten und Liturgien mit Ehrfurcht begegnen. Und einem nie ermüden sollenden Bemühen, es mehr und mehr zu erfassen. 

Freitag, 4. Februar 2022

Der Kampf mit unserer Natur (1)

Consuetudine statuit altera natura - Die Gewohnheit formt sich eine zweite Natur. Die wahre Bedeutung dieses alten römischen Sprichworts ist kaum hoch genug zu veranschlagen. Letztlich geht es hier sogar um das Geheimnis und Wesen unseres irdischen Daseins, das ein Dasein in carne, im Fleisch ist. Es kann nicht von Geist, es kann nicht von der Seele getrennt werden, ohne daß es zerfällt, aber es hat auch die Realität und Kraft, das Schicksal der Seele zu bestimmen.

Wir werden von der Liturgie des Alltäglichen geprägt, darum geht es auch jetzt in diesem Coronawahnsinn. Nur höchst unweise, ja tölpelhaft-dumme Führer konnten auf die Idee kommen, eine Krankheit durch völlige Isolation der Menschen bekämpfen zu wollen. Es ist,als würde man mit einer zweijährigen Folter (und ich gehe daovn aus, daß dieser Kampf letztlich von dreijähriger Dauer gewesen sein wird) das Wohlergehen des Gefolterten bewirken wollen. Und Isolation gehört zu den schärfsten Formen der Folter, und ist deshalb aus dem Strafvollzug wieder verschwunden, WEIL es Folter war. 

Mittwoch, 12. Januar 2022

... und krallt sich an einen Ort, um nicht zu sterben (3)

Daß das keine Verschwörungstheorien sondern seriöse Analysen eines Ist-Zustandes sind zeigt sich alleine an der Tatsache, daß der Aufwand, gewisse Sichtweisen durchgesetzt werden sollen, immer größer wird. Und sich allmählich den Grenzen nähert, die den Aufwand gen Unendlich treiben, geht es zur Vollendungsgrenze. So wachsen die Falschmeldungen, sind zum Teil schon ganz offensichtlich, ja fast demonstrativ falsch und nur noch behauptet. Obwohl das Unbehaben beim Konsumenten bereits zum Greifen dicht ist. 

Man denke etwa an die "Zahlen", die "Daten", die "Fakten", mit denen täglich neu, ja tatsächlich täglich neu und durch eine stillschweigend oder wortreich, je nach Lage, inszenierte Umdeutungen und Neudeutungen (oft durch angeblichen Erkenntniszuwachs,) zu lügen versucht wird. Anhaltepunkt sind dabei Daten, Erfassungen, Erhebungen über Stimmungsbilder und emotionale Zustände der Konsumenten, an denen Angriffspunkte zu finden versucht werden. Stellt sich heraus, daß Menschen es hier und da und doch bemerken und gegen Lügen opponieren, werden sie schon am nächsten Tag mit einer adaptierten Taktik belogen.

Donnerstag, 9. September 2021

Das ewige Rätsel Mensch

Rätsel Mensch. Aus einem winzig kleinen Mißgeschick - die Frau hatte beim Aufstehen vom Stuhl für den Gang aufs Klo meinen Stock umgeworfen - hatte sich binnen weniger Minuten ein wunderbares Gespräch entwickelt. Und während wir die erste halbe Stunde über die Tische hinweg über Gott und die Welt geredet hatten, hatte ich denn doch noch einen Stuhl genommen und mich in die Nähe des Ehepaares aus Bochum gesetzt. 

Selbstverständlich war er Vertriebenennachkomme, der eine Westfälin geheiratet hatte. Ostpreuße wie er im Buche steht, man hört das sofort an der Aussprache, samt auf -ow auslautenden (das ist nicht nur slawischer Art, sondern heißt eigentlich sogar "von". Und erinnert darin an früher, ganz früher, denn da war eben der Mensch noch Adeliger, jeder, vom Paradies her, denn der Mensch ist König, wie + Hl. Johannes Paul II. es in zahlreichen Büchern schrieb, und das Neue Testament ständig sagt). Familiennamen, und eine gute Stunde lang fanden wir uns in einem Einmut, der mich weniger, sie aber ordentlich überraschte, ja verblüffte.

Wir hatten einfach nur übers Leben gesprochen.

Dienstag, 17. August 2021

Die Kirche im Dorf lassen ... (3)

Kein Mensch ist überwindbar, wenn er nicht zustimmt. Punkt. - Da sitzt unsereiner nun aber da, und schaut gelassen dem Affentheater zu. Denn diese Ängste - und dazu gehört auch ein guter Teil der Ängste vor den gentechnischen Impfstoffen "gegen Corona" - sind reine Phantomängste. Sie entstehen nur, weil man nicht weiß, daß die Seele des Menschen eine Geistseele ist. Daß es also nicht nur Materie gibt, sondern daß es GEIST gibt. Der beim Menschen (nicht beim Tier! da stimmt viel von den mechanistischen Ansätzen, wenn auch nicht in der Ontologie, da verhält es sich ähnlich), also dort (und damit überall), wo Materie auf das Sein und das diesem inhärierte SeinsBILD als Gestaltdynamik aufbaut: 

Man kann beim Sumpfdackel Hansi das gesamte Genset austauschen, dennoch wird der Sumpfdackel Hansi zwar furchtbar entstellt sein, aber komischerweise immer noch ein Sumpfdackel sein, und im letzten das Verhalten, die Grundeigenschaften eines Sumpfdackels aufweisen, den Mund dort haben wo ihn jeder Sumpfdackel hat, der dort halt so ausschaut wie ein Schnabel, aber die Funktion eines Mundes erfüllen soll, usw. usf.

So ist es in noch klarerer Weise beim Menschen.