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| Alfred Kugin - Angst |
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
When I'm worried and I can't sleep, I count my blessings instead of sheep. And I fall asleep counting my blessings.
When my bankroll is getting small, I think when I had none at all. And I fall asleep counting my blessings
Damit jedoch wird mit dem perfidesten aller Tricks gearbeitet: Mit dem Winken mit einer Standeserhöhung durch Tienahme am Aufstand der Intellektuellen, die sie - wie Gott, wie das, was am Horioont der Intellektuellen steht - vonihrem Leid befreien wird. Ganz ohne Gott. Ganz ohne Leiden.
Es ist eigentlich grotesk - während sich die Mensche gerade heute so ohnmächtig wie nie erleben, ausgeliefert allem und jedem wie einem Virus, der alles flachlegt und tötet, einem "Wirtshcaftsgeschehen", das alles wie eine göttliche Hand bestimmt, und so weiter, glauben sie an die Manipulierbarkeit nach Plan beim allergrößten, alles umfassenden System - des Weltklimas.
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| Kai Stuht und Ernst Wolff |
Die Perspektive wird sich ins Weltall verlagern.Alle die Bedrohungen auf dieser Erde - die in der Form, in der sie in den letzten Jahrzehnten die Öffentlichkeit und die Debatte bestimmen, zur Gänze eine Form von Psychose sind, eine Massenpsychose, in der ein unbewältigtes Bedrohungsszenario (ganz anderer Natur) Phantasieen hervortreibt - weisen, wenn man an sie die Tangente anlegt, ins All. Deshalb bin ich der Ansicht, daß wir es SEHR BALD mit einem ANGRIFF AUS DEM WELTALL zu tun haben werden.
Versuchen wir doch, diese Entwicklung symbolisch zu deuten. Denn nun kommen wir zu einer Aussage, die im Herzen zu erwägen lohnen könnte.
Denn die Vertreibung der Flubzeuge vom Himmel ist keineswegs eine simple "Purifikation". Mit der Rakete wird vielmehr die Luft zu einem generellen Bedrohungsraum, wandelt sich vom Element der Freiheit zur Mauer des irdischen Gefängnisses.
Aber mehr noch. Dieses Vertrauen kann auch noch wachsen. Es kann sich zu einem Staunen und Bewundern heranbilden, in dem wir das Leben unserer Vorfahren - ganz so, wie jeden Text in der Heiligen Liturgie, wie alle diese Gesten und Riten, in alles was uns hier zu treuen Händen übergeben wird, damit wir es bewahren, weil wior nie (!) fähig sind, es definitiv und in allen Aspekten zu beurteilen - betrachten und indem wir der Vergangenheit und allen uns vorausgegangenen Riten und Liturgien mit Ehrfurcht begegnen. Und einem nie ermüden sollenden Bemühen, es mehr und mehr zu erfassen.
Wir werden von der Liturgie des Alltäglichen geprägt, darum geht es auch jetzt in diesem Coronawahnsinn. Nur höchst unweise, ja tölpelhaft-dumme Führer konnten auf die Idee kommen, eine Krankheit durch völlige Isolation der Menschen bekämpfen zu wollen. Es ist,als würde man mit einer zweijährigen Folter (und ich gehe daovn aus, daß dieser Kampf letztlich von dreijähriger Dauer gewesen sein wird) das Wohlergehen des Gefolterten bewirken wollen. Und Isolation gehört zu den schärfsten Formen der Folter, und ist deshalb aus dem Strafvollzug wieder verschwunden, WEIL es Folter war.
Kein Mensch ist überwindbar, wenn er nicht zustimmt. Punkt. - Da sitzt unsereiner nun aber da, und schaut gelassen dem Affentheater zu. Denn diese Ängste - und dazu gehört auch ein guter Teil der Ängste vor den gentechnischen Impfstoffen "gegen Corona" - sind reine Phantomängste. Sie entstehen nur, weil man nicht weiß, daß die Seele des Menschen eine Geistseele ist. Daß es also nicht nur Materie gibt, sondern daß es GEIST gibt. Der beim Menschen (nicht beim Tier! da stimmt viel von den mechanistischen Ansätzen, wenn auch nicht in der Ontologie, da verhält es sich ähnlich), also dort (und damit überall), wo Materie auf das Sein und das diesem inhärierte SeinsBILD als Gestaltdynamik aufbaut:
Man kann beim Sumpfdackel Hansi das gesamte Genset austauschen, dennoch wird der Sumpfdackel Hansi zwar furchtbar entstellt sein, aber komischerweise immer noch ein Sumpfdackel sein, und im letzten das Verhalten, die Grundeigenschaften eines Sumpfdackels aufweisen, den Mund dort haben wo ihn jeder Sumpfdackel hat, der dort halt so ausschaut wie ein Schnabel, aber die Funktion eines Mundes erfüllen soll, usw. usf.
So ist es in noch klarerer Weise beim Menschen.