Alle die Theorien, die an deren Wiege stehen und standen, sind zwar durchaus ernst zu nehmende Irrtümer, aber sie konnten sich nur deshalb so rasch ausbreiten (der Mensch erst nur ein Zellklumpen, usw. usf.) weil die Bereitschaft, die eigene Vernunft zu verwirren, also das eigene Denken so weit von der erfahrbaren Realität zu entfernen und es im Irrationalen zu belassen, schon so groß war.
Denn die Generationen der Nachkriegsgeburten, die nun an der Schwelle zur soliden eigenen Existenz stand, hatte schlicht und ergreifend Angst. Sie hat erstmals erfahren, daß es eine Weltlage geben kann. In der das Undenkbare a eintritt, daß sie tatsäclich nicht gebraucht werden, in der Leben also tatsächlich keinen Sinn haben konnte.
Auch das widerspricht natürlich der elementarsten und ersten menschlichen Erfahrung. Aber weil Sinn eine erste Erfahrung ist, die allernatürlichste Erfahrung sogar, ist sie durch Rationalität leicht zum Verblassen zu bringen.
Aber was dann einsetzte, diese viel zu leicht als "Protest-Stimmung" klassifizierte Haltung, ist phänomenologisch betrachtet das genaue Gegenteil zum Behaupteten. Es ist nämlich genau KEIN Austreten aus dem Gesellschaftsganzen und kulturellen Gefüge, sondern es ist im Kampf GEGEN das Etablierte und in dessen Gegenreaktion eine INTEGRATION.