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Mittwoch, 2. November 2022

Gedankensplitter (1439)

Als das Buch über "den wahren Anthony Fauci" einlangte, fiel mir sofort der Satz am Schutzumschlag auf: "Bill Gates, die Pharmaindustrie und der globale Krieg gegen Demokratie und Gesundheit"

Welch cleverer, aber in seiner Struktur besonders einsichtsreicher Schachzug war, daß man die Menschen glauben macht, daß es eine Neue Weltordnung geben solle, die ein Angriff auf Demokratie und Freiheit sei. Nicht nur, daß das begrifflich Unsinn ist, wird damit eine fast ultimative Identifikation auf Liberalismus (Freiheit) und Demokratie als das einzige menschliche Ordnungssystem menschlicher Gemeinschaften festgezurrt. Damit entsteht eine widernatürliche Verfestigung, die den Blick vor der wahren Ordnung in Gott fast unüberwindbar zustellt.

Montag, 31. Oktober 2022

Die Suppe für den Schnittlauch - Nachklang

Dieser Wahnsinn aber hat einen konkreten Namen, und ich bin erst kürzlich auf ihn gestoßen. Überrascht, daß wir es hier mit einer regelrechten Ideologie zu tun haben, die sich sogar vor siebzig Jahren als politische Partei in Kanada erfunden hat, und mittlerweile DIE Weltanschauung der Eliten ist. 
Ein Begriff, der auf den ersten Blick alles subsummiert, was ich als bereits gegenwärtige und noch viel stärker kommende Geißel des Menschseins herauszuarbeiten versuche. 
Eine Anschauung, die bereits so massiv die Gehirne und Strukturen unserer Kulturen und Gesellschaften durchdrungen hat, daß sie zur Grammatik des Denkens selbst wurden, sodaß sich schon darauf erklärt, warum es scheinbar kaum einen Widerstand dagegen gibt. Denn sogar seine Kritiker bedienen sich der Herkunftssprache, und verstärken sogar noch  DURCH ihre Opposition seine Wirkmacht.
Dieser Begriff, der etwas beschreibt, das sich in diesen Jahren und Zeiten nun offiziell in ein Bett legt, das längst gemacht ist, dieser neue Kopf aus dem Leib der immer selben Hydra des Materialismus heißt
TECHNOCRACY. TECHNOKRATIE
Und seine Funktionäre, die gläubigen Apostel, sind die Eliten, unter die auch ein Herr Kurz ebenso wie seine Zuträger von Anfang an erfaßbar sind. Es sind die 
TECHNOKRATEN

Dazu demnächst mehr.


Sonntag, 30. Oktober 2022

Die Suppe für den Schnittlauch (2)

      Peter Theil und PALANTIR
Endlich unter den Auserwählten. Wer nichts ist, der kann viel werden
 - Auf jeden Fall hat er dort die Fäden weiterverfolgt, die man ihm in Israel in die Hand gedrückt hat. Denn nun, werte Damen, werte Herren, fliegen uns die Namen und Querbezüge nur noch so um die Ohren. Wir wissen nämlich, in welchen Dunstkreis wir Peter Thiel einzordnen haben. 

Der mit seiner Firma Palantir seit 2003 am ultimativem Albtraum der Totalüberwachung arbeitet, und dabei in engstem Kontakt mit den US-Geheimdiensten arbeitet. Um etwa durch predictive profiling die Überwachung und Kontrolle über jeden Menchen der Erde zu vervollkommnen, und "aus dem Spiel" zu nehmen, wenn er dem System irgendwie nicht paßt. Wobei freilich keiner so richtig sagen kann, ob es sich bei den Software-Lösungen, mit denen Thiel sich bei den Geheimdiensten angedient hat, nicht nur um einen gigantischen Schwindel handelt. 

Das ist das Stichwort. Nun können wir uns definitiv vorstellen, wohin die Reise eines Herrn Kurz geht, die uns in zehn Jahren einen neuen Millionär präsentieren wird, der am Puls der Zeit klebt. Und der heißt "Blase", vulgo "feuchter Traum der allmächtigen AI." Der aber deshalb tonangebend wird, weil es immer mehr gelingt, die Menschen an seine Allmacht glauben zu lassen. Das reicht für die Milliarden an Steuergeldern, um loszumarschieren.
Denn immerhin sitzt die ganze Moderne doch auf einem einzigen Satz, der auch die Modernität des Herrn Kurz gut beschreibt: 
Wer nichts ist, der kann viel werden. 

Samstag, 29. Oktober 2022

Die Suppe für den Schnittlauch (1)

Das ist die Art von Meldungen, die MIR Sorge machen. Sorge, was da wohl alles im Hintergrund gemauschelt worden ist, worein Österreich als Staat und damit seine Bürger hineingezogen worden sind, ohne daß sie es wissen, noch mehr aber, ohne daß sie die Folgen abschätzuen können. Denn das können die Politiker sowieso nicht. Die gehören einer anderen Klasse an. Der der knisternden Strohköpfe und leicht rollenden Wassermelonen.

WEF lobt Österreich
Denn anders kann es nicht sein, und nichts verrät mehr über die Herkunft aus dem Reich der Sumpfplutzer, deren Intelligenz gerade reicht, um skruepellos egoistisch zu sein - denn das Schlechte kennt keine Grenze, es ist dem Guten, dem Sein, kurzfristig immer "überlegen", weil es das gar nicht kennt (und kennen will), was es zerstört, wenn man nun hört, daß das World Economic Forum eine Frau EUropa-Minister Karoline Edtstadler BELOBIGT, weil Österreich in den Jahren der Coronapandemie den Great Reset so weit vorangetrieben habe, daß man es auf Rang 5 reiht. 

Und was fällt der ÖVP-Tante dazu ein? Sie stellt sich vors Parlament und verkündet voller Stolz, was ihre Partei in der Koalition mi tden Grüänen nicht geschafft hätten, das nun vom WEF auch anerkannt worden wäre. Un wie kommt das WEF dazu? Es kommt dazu, weil diese Regierung nun regelmäßig Zustandsberichte abgibt, welche Ziele des Great Reset man bereits wie weit erreicht hätte! Da setzt einem beinahe der Gehirnventillator aus wenn man sieht, an wen und welchen Zielen uns diese Weiber und deren weibischer Anhang ausliefern.
Totalvernetzte Smart Cities, Gender-Mainstreaming, Digitalisierung der Gesundheit und natürlich der Kampf gegen “Hass und Extremismus” – sprich die Überwachung und Zensur aller Kritiker – werden als Leuchtturmprojekte Österreichs beworben. (Wochenblick)

Donnerstag, 27. Oktober 2022

Der Krieg gegen die Menschheit (3)

Der große Spieler bleibt dann hinter dem Vorhang. Er wollte es von Anfang an - Meine Sichtweise war freilich und ohnehin seit je, daß es ein Fehler (wenn auch ein verständlicher Fehler) für Kritiker innerhalb des Westens war, das "Heil aus dem Osten" zu erwarten, und das in verklärtem Ton mit Rußland und Putin gleichzusetzen. Dort ist nichts anders, dort ist nicht einmal vieles besser bzw. werden dort dieselben Fehler gemacht wie im Westen. Besser sind nur die Herzen vieler - aber auch wieder nicht aller! - Menschen, das glaube ich nach wie vor. Denn die haben ein Leid bereits durchlaufen, das uns erst bevorsteht.
Vielmehr sehe ich aber seit je sowohl den Osten der Welt als auch den Westen VON EIN UND DERSELBEN MACHT umfangen und beherrscht. 
Die seit über hundert Jahren, seit achtzig Jahren aber hoch konzentriert versucht, nicht das Spiel der Teilnehmer, sondern gleich das gesamte Spielfeld SAMT DEN TEILNEHMERN zu usurpieren. Und seit dem Kalten Krieg (den ich bereits für eine reine Inszenierung halte) ein Programm ablaufen läßt.

Mittwoch, 26. Oktober 2022

Der Krieg gegen die Menschheit (2)

(K)Eine Apologetik Putins. Aber das wirkliche Geschehen läßt erst den Sinn erkennen. Aber genau diese Haltung der Verherrlichung des Westens hat eine Aufweichung der östlichen Völker und Staaten gebracht, die wir nicht unterschätzen sollten. 

Wir haben es hier mit einer Generation von Politikern zu tun, die jahrzehntelang mit einer leuchtenden Knackwurst in der Auslage - WESTEN! - aufgewachsen sind, und die nach 1989 kein Pferd hätte aufhalten können, nicht dieses Paradies auch für sich zu reklamieren. Wobei ich auch weiß (nicht zuletzt aus meinen Kontakten mit Katholischen Funnktionären aus diesen Ländern) daß viele dort sehr rasch aufgewacht sind, und zu Warnern geworden sind.*

Nun sehe ich mich nicht bewegt, eine "Apologetik Putins" oder Rußlands zu schreiben. Allerdings gibt es Argumente, die durchaus auch mit Schuld zu tun haben. Denn innerhalt des eigentlichen Geschehens - ich schreibe gleich darüber - sind die Parteiiungen durchaus "ernst" und human relevant. Und hier kann man sehr wohl zur Auffassung kommen, daß man durch Provokation einen anderen zu einer Handlugnsweise bringen kann, die "geplant" wirkt, weil man ihn durch Cleverness sogar steuern zu können schient.² 

Dienstag, 25. Oktober 2022

Der Krieg gegen die Menschheit (1)

In einer Internetdiskussion im anglo-amerikanishcen Raum, an der auch ein in Moskau lebender, sehr populärer Blogger (und Militärfachmann) teilgenommen hat, ist eine interessante Frage aufgetaucht, die auf den ersten Blick verblüffen könnte - wäre die Frage und die Antwort so einfach. 
Aber der Russe hat die theoretische Eröterung vorerst einmal auf den Kopf gestellt: Wenn der Westen einen "fünften Mann" in Rußland eingeshcleust haben würde, wie hätte der dann ausgesehen? Was hätte der dann gemacht? 
Und er gibt die Antwort: Er hätte genau das gemacht, was Vladimir Putin gemacht hat. 
Denn die Folgen der Reaktion Putins und Rußlands haben die erklärten Ziele der Militärischen Sonder Opteration (MSO), die mit dem Einmarsch Ende Februar 2022 abgeführt hatte werden sollen, exakt das Gegenteil von dem erreicht, was zu den Zielen dieses Eingriffs erklärt worden waren.

Nehmen wir also einige dieser Ziele unter die Lupe, und überprüfen wir, ob das stimmen könnte.

Sonntag, 23. Oktober 2022

Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (2)

Die Abtötung des fruchbaren Beckens der Menschheit, das der Frau, über das Mittel der Impfung, an den Beispielen Kenia und den Philippinen - In einem bewegenden Film sah ich dieser Tage eine Zusammenfassung des unglaublichen Skandals, der in Kenia (Siehe Anmerkung*) vor rund zehzn Jahren aufplatzte. 

Dort hatte in enger Zusammenarbeit mit der Regierung die WHO eine "Impfkampagne" übers Land und besonders über die Frauen gebracht. Unter dem Vorwand aber, eine Infektion der Babys bei der Geburt - durch unhygienische Abtrennung der Nabelschnur, immerhin wurden ja ein Großteil der Kinder dort noch zuhause geboren - hatte man eine Impfung gegen den Tetanuserreger auspaldovert, die bei Babys in sehr seltenen Fällen eine schwere Erkrankung auslösen kann. 

Samstag, 22. Oktober 2022

Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (1)

Mit einer Gallone (3,7 Liter) Diesel läßt sich mit einem Flußschiff eine Tonne Weizen 600 Kilometer weit transportieren. Um die Menge an Getreide, die ein Flußschiff den Misissippi hinunter transportiert, auf die Straße zu bringen, wären aber je nach LKW-Größe bis zu 1100 Lastwagen notwendig. Das zeigt nur eine Dimension des Problems, das sich der amerikanischen Flußschifffahrt derzeit stellt, denn 92 Prozent der gesamten Nahrungsmittelproduktion der USA kommt aus dem Mississippi-Becken, und wird seit eh und je durch Schiffe zu den Verladehäfen am Gold von Mexiko geschippert. 

Durch die Trockenheit des heurigen Sommers aber sind die Wasserstände des Mississippi im Herbst 2022 äußerst niedrig, möglicherweise bald zu niedrig. Die Folgen für die Ernährugnslage der Welt könnten dramatisch sein, nicht zuletzt, weil die Kosten und damit die Preise steigen würden. 

Der Leidende leidet nur (2)

Die Ablenkung vom Sinn. 'Kein Mitleiden - Nur eine Gruppe macht deshalb das Leiden der Leidenden unruhig. Eine Gruppe, die ihre Stunde gekommen sieht, den eigenen Machtanspruch zu rechtfertigen. Wie diese erwähnte Intellektuellengruppe. Die dnan eifrig darüber beriet, wie man Strukturen und welche aufbauen müßte, um das Volk aus der Misere zu führen. Und dazu wollten sie noch mehr agitieren, um noch mehr Volk auf die Straßen zu bringen.
Damit jedoch wird mit dem perfidesten aller Tricks gearbeitet: Mit dem Winken mit einer Standeserhöhung durch Tienahme am Aufstand der Intellektuellen, die sie - wie Gott, wie das, was am Horioont der Intellektuellen steht - vonihrem Leid befreien wird. Ganz ohne Gott. Ganz ohne Leiden.
Es gibt dieses Volk nicht, und alle die Aufrufe, die von Millionen schwärmen, die angeblich diesen deutshcen Herbst und Winter unter die freien Himmel der Stäte und Dörfer treiben würden, die gibt es nicht und die wird es nicht geben.

Freitag, 21. Oktober 2022

Gedankensplitter (1440)

Distrust through Voting
Briggs hat unlängst in einem Artikel erklärt, warum die Demokratie - also das Abgeben einer Stimme - bei allen das Vertrauen unterhöhlt und sogar eine Neigung zu Mißtrauen entstehen läßt. Also auch hier gegen jede Versicherung wirkt, daß die "Mitbestimmung" GERADE der perfekte Weg sei, Angelegenheiten "in die Hand" zu bekommen. 

Dabei glaubt doch sihcer jeder, daß MItbestimmung mehr Kontrolle, also auch mehr Sicherheit und also mehr Vetrauen bewirken müßte? Mitnichten. Ein weiteres mal ist das, was wir glauben, also falsch.

Sondern weder Gewinner noch Verlierer haben nach Abstimmungen, so weist Briggs sehr leicht nachvollziehbar nach, mehr, alle hingegen WENIGER Vertrauen in das, worüber sie gerade angeblich mitbestimmt und damit kontrolliert haben. Damit steigern Abstimmungen (Wahlen) auch das Mißtrauen in den Mitmenschen. Die Welt wird mit jeder Abstimmugn also ein kleines Stück weniger behaust und ein Stück mehr feindlich.

Fragt sich also nur noch: Bis zu welchem Punkt kann das gehen?

***
Alle sind kriminell - Niemand, absolut niemand, meinte Whitney Webb in einem Interview, der es in der amerikanischen Gesellschaft und sogar weltweit bis "nach oben" geschafft habe, habe das auscließlich mit legalen Mitteln geschafft. Niemand. Praktisch jeder, der "ganz oben" sei, sei auch ein Krimineller. 

Der Leidende leidet nur (1)

Wieder habe ich es gehört. Wieder haben Intellektuelle in einem hochgelahrten Disput über die Gegenwart davon gesprochen, daß diese und jene Untätigkeit der Regierung eingetreten und zu befürchten" sei, und daß diese damit immer näher dme Punkt käme, an dem dieMassen aufstünden, auf die Straße gingen, und ihr Brot forderten.

Ich weiß nicht, was es war, aber diesmal stand es in großen Buchstaben vor meinen Augen. Diesmal sah ich klar, was da betrieben wurde, und warum.

Denn ich sah diesmal, daß sich dieses Schema seit Jahrund Tag udn Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden, wiederholt. Denn was diese Gelahrten und Intellektuellen da brabbelten, war alles andere als eine Beschreibung der Wirklichkeit, die angestochen wurde, und nun vor dem Ausströmen stehen soll. 

Dieses Imperativische der Worte ist nie zufällig gewählt. Sollen ist ein Befehl,  ein Imperativ, von dem die Imperatoren hoffen, daß er befolgt werde. Von wem? Von den Eliten. Anführern und Politikchefs, zu denen sie selbst nicht gehören.  Und von denen, denen sie angeblich Gutes tun. Ist das aber so?

Sonntag, 18. September 2022

May God Give A King (2)

   Umfragewerte zur österr. Politik
Dem nicht von Gott Legitimierten vertraut man nicht, und jede Täuschung endet deshalb eines Tages. Beim Beld, bei den Eliten. Vom Ende der falschen Eliten, von der Hoffnung auf einen König - Wie rasch diese Tatsachen aber durch die jüngsten Ereignisse an die Oberfläche kommen, wie wenig sie noch länger zu überspielen sind - dazu sind die Zerstörungen, die uns auferlegt wurden, bereits zu sehr spürbar und deren Fortgang zu real - das zeigen die aktuellen Umfragen von Meinungsinstituten

Seit man diese Werte erhebt, war noch nie, so deren Aussagen, das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik, die sie "regiert" oder die in diesem Polittheater schon lange mitspielt, dermaßen niedrig wie heute. 

So wenige Menschen vertrauen den politischen Strukturen noch wirklich, daß man fast davon ausgehen muß, daß diese Minderheit auch jene ist, die für diese Kluft verantwortlich ist oder sie als Funktionär sogar schafft.

Samstag, 17. September 2022

May God Give A King (1)

Man muß nicht einmal mehr die Augen anstrengen, man muß nur die Bemühungen anstrengen, das Sehen zuu verhindern. Aber was in dieser Geschichtsphase so überdeutlich wird, wird durch zwei aktuelle Ereignisse in buntesten Farben illustriert. Das eine ist die Reaktion der Engländer auf den Tod der Queen, und das andere ist die

Als nach der Reformation durch Heinrich VIII., die im Grunde nur die Aneignung der (katholischen) Kirche durch den König war, ein Raubzug sohin, keine religiöse Reformation, die erst nachgräglich kam und draufgesetzt wurde, die Natur der britischen Konstruktion als Imperium durch die daraufhin zunehmende Überschldung des Königshauses zu einer Camouflage verkam, in der die Banken die Politik berstimmten - und das hat sich bis heute nicht geändert - blieb doch eines unangetastet: Und das war der Zusammenhang zwischen Haupt und Leib, zwischen Köinigtum und Volk, der sich durch die Usurpation der KIrchenleitung durch den König sogar noch verstärkte.

Montag, 15. August 2022

Nun brechen die Welten um

Was ich seit vielen Jahren und Jahrzehnten sage, ist nun so offenkundig geworden, daß ich selbst überrascht bin, wie es gestimmt hat, wenn ich gesgt habe: 
Unsere Kultur kann diese Zeit nicht mehr denken. Und das hat eine ganzu konkrete, nun schon überdeutlich sichtbare Folge: Das Abendland hat die Fähigkeit verloren, die Wirklichkeit zu rezipieren, und sie hat sie verloren, weil sie die Grundlagen der eigenen Kultur ignoriert und über Bord geworfen hat. 
Das Versagen, das wir derzeit erleben, ist deshalb nicht auf unsere Eliten beschränkt. Deren Versagen zeigen es aber an. 
Nun erleben wir in weltweitem Maßstab und erste Reihe fußfrei (in Wahrheit schon mittendrin), wie das Abendland (vulgo "der Westen") sich selbst aus dem Spielfeld der Weltgeschichte geschossen hat. Vergangenheitsform. Aleae iactae sunt. 

Samstag, 6. August 2022

Gedankensplitter (1430)

Die der Partei der Grünen zugehörige Frau Minister Annalena Baerbock hat (als dt. Außenministerin fällt das wohl in ihre Zuständigkeit) die Aufnahmsprüfung für die deutsche Diplomatenakademie abgeschafft. 

Grund? Die Prüfung bestand u. a. aus psychologischen Tests samt Fragen zum Allgemeinwissen. Aber zu wenige Frauen konnte diese Anforderungen erfüllen. Das hat den Kriterien der von Frau Baerbocks bei Amtsantritt angekünigten "feministischen Außenpolitik" offenbar nicht entsprochen. 

Aber ehe der Leser nun auf gewohnte Weise reagiert, werfe ich gleich einen Block in die Speiche. Wir müssen die Sache nämlich anders angehen. Neu. 

Sonntag, 24. Juli 2022

Gedankensölitter (1425)

Patrick Coffin-Show
Wie verwirrt doch so viele heute sind. Wer immer sich "für ein Lager"´entscheidet, ist bereits verloren., wer immer seine Identität an "Haltungen", an "Weltanschauungen" koppelt und davon abhängig macht, steht ohne Kleider da. 

Ein beredtes Beispiel dafür sind die vor einigen Wochen in einem nächtlichen Terroranschlag gesprengten, sogenannten Georgia Guidestones, wie Patrick Coffin offenbart

Und der ist ganz gewiß ein US-Proponent der "traditionellen Katholiken", also "rechts". Und hier kann man das sagen, weil diese Art von Katholizismus zwar hier und da gute Elemente ht, aber in Wahrheit ideologisierter, instrumentalisierter Katholizismuzs ist - also ein Widerspruch in sich.

Diese Steinmommente, die vor rnd 100 Jahren über Nacht aufgestellt worden waren, waren vor allem in den letzten Jahrzehnten als Beweis für die bösartigen Absichten der ... New World Order-Linken angesehen worden. Sie enthielten nämlich jene Vorhben und Absichten und Idealvorstellungen, die den Hintermächten hinter der New World Order zugeschrieben werden. Alles schien sich perfekt zu decken, bis ...

Samstag, 23. Juli 2022

Von fataler Romantisierung und noch fataleren Undifferenziertheiten (2)

Technizisten protestieren eben schneller als Substantialisten. Sind sie acher? Nein. Entwurzelter, universalisierter? Ja. Hier schreibt der Sohn eines der ersten Bauernbund-Politikers Österreichs nach 1945. Der die kommende Politik gehaßt, aber auch die Bauern wegen ihrer primitiven Gier verachtet hat. - Herrschaften, das sind reale Probleme, und deren gibt es noch mehr. Sie verlangen, daß man auch die unerträgliche Lgein den Niederlanden mit feiner Pinzette sortiert. Der Bauer hat sich in Europa nämlich schon in weiten Teilen - und zwar AUS POLITISCHEM WILLEN, es war gewollt, es war herausgefordert, es war gefordert und mit Milliarden udn Abermilliarden an Geld bewässert - zu einem Industrieunternehmer entwickelt, der kaum noch über die wahren Zusammenhänge von Leben und Lebendigem nachdenkt.

Freitag, 22. Juli 2022

Von fataler Romantisierung und noch fataleren Undifferenziertheiten (1)

Noch mehr als alles sonst fallen zwei Richtungen auf, in die die Gegenwart mit voller Fahrt gerast ist: Die eine ist die Aufdeckung der zahllosen Widesprüche, in die unser Denken (als öffentliches Sprechen) geraten ist, weil die Denkvoraussetzungen voller Widersprüche und Irratinalismen sind. 

Und zum zweiten ist der Widerpruch zwischen Rationalismus und dem Wirklichen selbst aufgebrochen, am deutlichsten erkennbar durch eine Elite, die jeden persönlichen, schöpferischen Bezug zur Welt verloren hat, und die Welt nach Modellen "denkt", und dabei an ihrem innersten Wesen zerschellt. Das ber die einfahcen Bürger nahc wie vor fühlen, und an das sie sich gebunden fühlen (denn wonach sollte ein Mensch sonst sein Leben orientieren), ohnd ber die Widersprüche im Denken und Sprechen och auflösen zu können. Weil das Denkwerkzeut nicht mehr zur Verfügung steht.

      Luftausnahme der Protestaufmärsche       
Am Beispiel der niederländischen Bauernproteste wird es ganz klar erkennbar. Denn die Art und Weise, wie in den Niederlanden Landwirtschaft betrieben wordne ist, ist keijneswegs der Weg eines gottverbundenen Lebens in der Ordnugn der Schöpfung, sondern ein brutales Ausbeuten der chemisch-physikalischen Mechanismen, soweit sie als "wisenschaftlich" erkennbar wurden. Nein, ich mölchte keine holländischen Tomaten und keine Massenproduktion von SChweinefleich, ganz einfach. Massenprodukte, die in eine Ausmaß den gewachsenen, gesunden europäischen Landwirtschaftskreislauf ruiniert haben, der sehenswert ist.

Samstag, 16. Juli 2022

Als die Büchse der Pandora endlich offen war (2)

Die Gefahren. Der Gegenentwurf. Die Notwendigkeit. Die Unternehmer. Die Freiheit. - Diese nüchterne Bestandsaufnahme führt aber zu einer Erkenntnis, die einerseits das Gefährliche deutlicher macht, adnerseits aber auch Hoffnung enthält. Daß das, was die "demokratische" Politk ohnehin schon seit je gemacht hat, nun zur offizhellen Doktrine wird, zur Grammatik der Kultur, der Gesellschaft, in der wir leben. 

Und das ist die persönliche Gefolgschaft, die im letzten nur eine Gefolgschaft sein kann, die Gott selbst gilt, der in Jesus Christus persönlich diese Erde bewohnt. Nicht, daß Gott einen Helm aufsetzen und ein Schwert ergreifen wird, wie es die Juden erwartet haben und bis heute erwarten. Sondern als der sanfte Hirte, der alle, die ihm folgen wollen, durch Umwandlung der eigenen Inneren Grammatik zur FREIHEIT der Kindschaft Gottes hin einen und in das mögliche dieser gefalenen Welt führen wird. IN der es Tod und Leid weiterhin geben wird, ja, weil jeder Mensch fehlbar ist und fehlen wird, gewiß, in der aber eine Logik - der logos der Schöpfung! - als unhintergehbare Grundlage von allem anerkannt wird.