Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Kröpelin (Stefan) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kröpelin (Stefan) werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 20. Dezember 2019

Alles im Bereich menschlicher Weltaufgabe

Dieses Radiogespräch mit dem deutschen Wüstenforscher Stefan Kröpelin "Warum es bald keine Wüsten mehr geben könnte" ist knapp, präzise und so vernünftig, daß es hier nicht fehlen soll. Es ist zwar nur indirekt abrufbar, der Link führt also weiter, aber wer sich wieder einmal erden, aus der Hysterie um Klima und Weltuntergang aussteigen will, sollte sich diese dreiviertel Stunde gönnen. Inhaltlich ist ja irgendwo auch an dieser Stelle alles gesagt. Aber das Spannende ist immer die individuelle Ordnung, die jemand den Inhalten gibt. Und von einem so berufenen Mann, der die Dinge aus Anschauung und eigener, fundierter, wissenschaftsgeeichter Einschätzung diesen Überblick zu hören tut richtig gut. Das Gespräch auf Radio RP-online fand am 18. April dieses Jahres statt. Und nicht alles paßte den Moderatoren ;-)

Man findet vor allem einmal mehr bestätigt, daß die Vernunft erst bei einer gewissen Verwurzelung Raum und Ruhe zur Betrachtung findet. Dann ist es auch fast egal, auf welche Themen sich das Auge richtet, es hat jenes Licht, das das Gesehene auch in einen großen Rahmen einordnen läßt, weil es die Grundstrukturen der Schöpfung kennt. Und die sind das Eichmaß, an dem sich auch eigentlich themenfremde Bereiche zumindest grob in ihrem Wahrheitsgehalt erkennen lassen.  Auch wenn somit Kröpelin Geograph ist, hat er somit auch jenes breite Interesse an der Welt, das aus dieser Grundvernunft aufsteigt. So wird aus einem Fachmann ein Fachidiot.

Was ihm auf seinen zahlreichen Vortragsreisen an Universitäten aufgefallen ist, sagt er an einer Stelle, ist bemerkenswert. Die jungen Menschen wissen mehr über den Mond als über die Wüsten, selbst wenn sie das Thema studieren. Dann würden sie aber sehen, wie sehr sich auch die Wüsten gewandelt haben. Sie würden auch sehen, daß es immer Warmzeiten waren, die der Menschheit Prosperität und Wohlstand brachten.

In ihrer Geschichte wechselte die Wüsten mehrmals zwischen Begrünung und Versandung. Natürlich mit Einfluß des Menschen, aber durch seine Tätigkeit und seinen Umgang, und immer im regionalen Raum. Nicht aber, weil es ein "Globalklima" gäbe, das das bewirken würde. Und Afrika wurde in der Vergangenheit sehr rücksichtslos und kurzsichtig genützt. Und zwar schon lange vor jeder Kolonialisation, nämlich durch die fehlende Vernunft der Menschen selber. Es gibt eine menschengemachte Desertifikation, natürlich, aber mit Weltklima hat das nichts zu tun. Derzeit aber sieht alles danach aus, daß die Wüsten mittelfristig zurückgehen.

Aber insgesamt müßte man fast schließen, daß die Frage der Wüsten und ihrer Wandel eine Frage der Mentalität ist. Weit eher als alles andere. Denn betrachtet man die vielfältigen Zeugnisse weit zurückliegender Besiedelung etwa der Sahara, dann haben es sich die Menschen insofern vielleicht leicht gemacht, als sie einfach den paradiesischeren Zuständen hinterhergewandert sind. Anstatt das Land, in dem sie sich fanden, besser, eingehender zu kultivieren. Oder jene Techniken zu entwickeln, die ihnen ein Überlegen in diesem Raum ermöglicht, und damit vielleicht sogar die Wirtlichkeit dieser geographischen Räume erhalten hätte.

Ist das nicht bis heute die Mentalität der afrikanischen Völker? Belegt das nicht, daß deren "Leben mit der Natur" keinesfalls dieser selbst dient, schon gar nicht den Menschen, sondern einem Zurückweichen gleichkommt, in dem man nicht die Natur kultiviert, das heißt auf Bestand einrichtet, sondern sich von der Natur bestimmen läßt? Sie nehmen, was da ist, und ist nichts mehr da, ziehen sie weiter. Aber der Mensch hat doch den Auftrag, sich die Erde untertan zu machen. Das heißt, daß deren lebensspendende und -erhaltende Potenz durch das Zutun des Menschen aktualisiert, also eingerichtet und gewahrt werden muß. Es ist nicht "naturliebender" oder "naturkonformer", wenn der Mensch nur wartet, was für ihn irgendwie abfällt.

Die Phantasie einer für sich selbst am besten sorgenden Natur, in der der Mensch sich irgendwelchen "natürlichen Gleichgewichten" zu unterwerfen habe, ist eine ständig widerlegte Utopie. Erst durch den Menschen gelangt die Natur in Konstanz und Gleichgewicht, dafür hat er auch seinen Verstand zu bemühen. Denn das ist sein Auftrag von Anbeginn an. Wären die europäischen Völker auf diesem mentalen Stand geblieben, wie er noch bei den germanischen Völkern anzutreffen war, hätte sie also nicht das Christentum etwas anderes, vor allem einen anderen Ethos der Arbeit und eine andere, die Welt sich aneignende Stellung der Vernunft gelehrt, wäre wohl auch Nord-, Zentral- und Westeuropa nie kultiviert weil nachhaltig besiedelt worden.

Wir sind nur insoweit "Teil der Natur", als diese (zwar vom logos getragen, aber aus sich selbst heraus vernunftlos) auf den Menschen hingerichtet, also auf ihn angewiesen ist. Und von ihm auch erwartet, daß er das ordnende Maß findet, festlegt und alles darauf hinführt. Nur unter diesen Vorzeichen hat er sich um sie zu "bemühen", weil sie Bedingung, aber nicht Ursache menschlichen Lebens ist. Ohne den Menschen aber würde die Natur niemals zu ihrer vollen Blüte und Aktualität kommen, die sie auch Naturkatastrophen überstehen läßt.

Deshalb ist es absurd und merkwürdig, dem Satz "Der Mensch hat Einfluß auf das Klima" ein "Leider!" hinzuzufügen, als wäre das ein Betriebsunfall, und der Mensch ein Störfaktor.  Es ist umgekehrt, es ist sogar Teil und Ausfluß seiner Weltaufgabe! Es ist des Menschen Aufgabe, sich in seinem regionalen Kleinraum (und sei es rund um sein Haus) mit Verstand und liebender Sorgfalt jenes Kleinklima zu schaffen, das ihm und seinem Tun, das der Höherführung der Welt und aller Dinge und Lebewesen in ihr dient, am besten entspricht. Diese Aufgabe beginnt unmittelbar vor unseren Füßen. Und vielleicht bleibt sie auch unser Leben lang dort.


Stefan Kröpelin im Rundfunkgespräch
Radioaufzeichnung bitte über dieses Link abrufen.

















Montag, 16. September 2019

Die Wüsten verschwinden

Der deutsche Wüstenforscher Stefan Kröpelin berichtet in einem Podcast über einige Ergebnisse seiner 40jährigen Forschungstätigkeit in den trockensten Bereichen der Sahara, dem Osten. Nicht nur weist er darauf hin, daß die Wüste über die Jahrtausende kam und ging, sondern daß der allgemeine Stand des Wissens in der Öffentlichkeit seinen Befunden widerspricht.

Denn keineswegs dehnen sich die Wüsten aus, wie es im Zuge des Klimawandelnarrativs gerne heißt, sondern er findet klare Indizien dafür, daß die Wüsten sich verkleinern und ergrünen. Seiner Einschätzung nach wird sich im Laufe der nächsten Jahrhunderte die Sahara um ein Drittel VERKLEINERN, also an Siedlungsfläche für die Afrikaner zur Verfügung stehen. Überall nehmen die Niederschläge zu, und es ist verwunderlich, daß man darüber bei uns nicht oder sogar falsch berichtet.

Es gibt Desertifikation, ja, aber sie hat nie etwas mit Klimawandel zu tun, sondern ist auf die enorm angestiegene Bevölkerungsdichte in manchen Gebieten zurückzuführen. Trinkwasser und Landwirtschaft benötigen dann auch mehr Wasser. Dabei ist es gerade die Erwärmung, die menschlichen Lebensräumen zugute kommt. Überall. Ein kühleres Klima wäre für weite Teile der Welt erst tatsächlich ein schweres Problem.

Was er sieht ist, sollte uns also viel gelassener werden lassen, das ist seine Botschaft. Denn er sieht im Buch der Landschaften und deren Geschichte mit den Menschen, die sich in der Wüste in so reichem Maß studieren läßt, daß sich klimatische Bedingungen immer verschoben und geändert haben. Er hält es für unverantwortlich und außerdem wissenschaftlich nicht geboten, Panik zu schüren. Dafür besteht kein Grund, und es führt zu falschen Entscheidungen. Die Menschen haben immer in einem Dialog mit Umweltveränderungen gelebt, und warum sollte das plötzlich anders sein? Was kümmert uns sogar, sagen wir, ein Meter Meeresspiegelanstieg, bei 4.000 Metern durchschnittlicher Meerestiefe? Bauen wir halt Dämme, wenn es wo notwendig wird.
 
Sein Fazit aus der überaus reichen Erfahrung in ganz Afrika? Es gibt bis heute keinen einzigen Klimaflüchtling! Davon zu sprechen ist Unsinn. Den Afrikanern ist es schlicht und ergreifend egal, ob es heute 40 oder 40,5 Grad Außentemperatur hat. Das kümmert niemanden. Wenn, dann adaptiert man sich einfach ein wenig, so wie man es seit tausenden von Jahren gemacht hat. Alle Auseinandersetzungen, alle Gründe zu Wanderungen haben politische und wirtschaftliche Gründe.

Kröpelin wendet sich damit vor allem gegen die panische Berichterstattung. Wo jede Serie von Hitzetagen, jeder Sturm oder jeder Hurricane zur Katastrophe hochgespielt wird. Noch vor vierzig Jahren haben wir das nicht einmal bemerkt, weil das Leben immer einen gewissen Wandel bedeutete, ein solcher einfach "normal" war! Nichts von dem, was wir heute erleben, ist eine Erfindung der Neuzeit, das hat es alles schon immer gegeben. Man könnte da durchaus von der Gelassenheit der Wüstenbewohner, ja überhaupt von deren Haltungen lernen, die Abstand von den Scheinproblemen lehren, mit denen wir uns täglich auseinandersetzen.

Daneben sind seine Schilderungen des afrikanischen Winters interessant. Denn zwar gibt es weniger Niederschläge als bei uns, aber nachts enorme Kälte. Minus 15 Grad, bei starken Winden, werden manchmal zu einem Problem. Aber die Wüste ist halt ein Extremlebensraum, so wie Hochgebirge, in dessen Mächtigkeit man sich sehr aufmerksam verhalten muß, will man überleben. Aber es ist auch ein ungeheurer Freiheitsraum, und die Bewohner dieser Zonen lieben und genießen diese Freiheit, in der sie ohne Steuerbehörden und Autoritäten leben können.




*010819*

Donnerstag, 18. April 2019

Als die Sahara noch grün war

Die (östliche) Sahara ist nicht nur der trockenste Ort der Erde, sondern das vielleicht aussagekräftigste Klimaarchiv der letzten 12.000 Jahre. Zwar ist es zum einen unglaublich voll mit möglichen Fundstätten, die meist sehr oberflächennah positioniert sind, doch enthält es zum anderen, wo es erforscht wurde und wird, unwiderlegbare Hinweise über die zivilisatorische und klimatische Entwicklung dieser riesigen, heute fast menschenleeren Fläche nach der letzten Eiszeit. Es zeigt sich, daß die klimatischen Veränderungen über lange Zeiträume vonstatten gingen.

Das wohl faszinierendste Zeugnis der Geschichte dieser Saharazone bilden aber die zahlreichen Felszeichnungen. Die teilweise in fast photographischer Qualität die Veränderungen über die Zeit festgehalten haben. Die berühmtesten Bilder sind dabei "die Schwimmer", die noch von dem österreichisch-ungarischen Piloten Graf Ladislaus Álmásy etwa in der Zeit des Zweiten Weltkrieges entdeckt worden waren (dessen abenteuerliche Geschichte dem Film "Der englische Patient" zur Vorlage diente.) 

Aber auch an vielen anderen Orten finden sich solche Aufzeichnungen aus lange zurückliegenden Zeiten die zeigen, daß die östliche Sahara einst prosperierender Lebensraum war. Wenn auch dünn besiedelt, das zeigen die Ausgrabungen bzw. Funde.* In einzelnen kleinen Seitentälern sind sogar heute noch Nilkrokodile zu finden, die die einstige Verbindung durch Zuflüsse in den Nil beweisen. Das Vorrücken der Trockenzone (Wüste) hat dann bewirkt, daß sich die Menschen nach Süden, aber auch nach Osten - an den Nil - zurückzogen. Und man kann davon ausgehen, daß das Aufblühen der ägyptischen Kultur vor über 7.000 Jahren mit der Zuwanderung aus diesen Gebieten zusammenhängt.

War die Sahara noch vor 8500 Jahren eine feuchte, grüne Landschaft, die zwar dünn besiedelt war, aber eine reiche Fauna und Flora aufwies, so begann sich allmählich vom Norden her eine trockene Zone zu bilden, die sich nach und nach gegen Sünden zu ausbreitete. Heute findet sich erst in der Subsahara (Sahelzone) wieder Savannenlandschaft und Bevölkerung. Die Langsamkeit der Entwicklung, die sich mit nahezu völliger Sicherheit aussagen und von Jahr zu Jahr verfolgen läßt - hätten diese Forschungen auch genug Geld, aber sie sind vor allem verglichen mit den Klimaforschungen hoffnungslos unterdotiert, wären die Erkenntnisse noch weit umfangreicher - zeigt, daß die Idee der "Kipp-Punkte" (Tipping Points) im Klimageschehen nicht stimmen kann.

Mit noch einem Mythos wird aufgeräumt, und dazu müßte man nur hinfahren, um es selbst zu sehen: Das Austrocknen des Tschadsees hat mit Klimawandel nichts zu tun, wie gerne behauptet wird. Der extrem flache, einst riesige See mit einer Wassertiefe unter zwei Metern trocknet aus, weil seine Zuflüsse durch Wasserentnahmen immer weniger Wasser zuführen. Denn die Bevölkerung dort hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten verzehnfacht. Und das schlägt sich voll in der Wasserbilanz nieder.






*Und das war wohl auch sein Problem: Denn es ist immer die menschliche Kultur, die die "Natur" zu einem dauerhaften Lebensraum durchformen und vernünftig gestalten muß. Tut sie das nicht, tut sie das nicht ausreichend und nicht vernünftig, oder überläßt sie die "Natur" gar sich selbst, beginnt diese Natur sich selbst zu "fressen", sich als Lebensraum zu zerstören. Das zeigt sich auch im direkten Mittelmeerraum, der zu vorchristlichen Zeiten, wo er in einer langen Zeit hoher Kultur intensiv besiedelt und bewirtschaftet wurde, keineswegs die trockene Karst- oder wie in Nordafrika gar Wüstenlandschaft war, die er heute über weite Strecken ist. Der Verfall des Mittelmeerraumes an die Trockenheit läßt sich deshalb auch zeitlich sehr gut festmachen: Mit dem Aufkommen des Kaiserreichs der Römer, mit dessen aus einem neuen (technizistischen) Staatsverständnis erwachsenden Zentralismus auch endgültig der Kapitalismus (als skrupellose und immer kurzfristig gedachte Ausbeutung der momentanen Welt) einsetzte. Was natürlich vor allem in den Kolonien seine schwersten Folgen zeitigte - Nordafrika, Spanien, Levante ...

Es ist nicht die "Natur", die Wüsten macht, auch nicht in diesem Fall, sondern es ist der Mensch, der einen spezifischen (lokalen) Naturraum (in all seinen spezifischen Bedingungen, die hier wegen des Äquators viel Wärme weil Sonnenschein bedeutet) zu wenig kultiviert. Sich (und das heißt: seiner Vernunft, denn der Mensch ist ein Vernunftwesen) also die Erde zu wenig untertan macht.

Nur der Mensch kann deshalb auch das vollenden, was sich in allen anderen Lebensformen zwar zeigt, aber nur unvollkommen, in sehr begrenztem Rahmen. Zwar ist es jedem Lebewesen in gewissen Grenzen zu eigen, aber nur der Mensch kann einen Lebensraum so gestalten, daß er vor allem die wetterbedingten Angriffe (denn Wetter ist immer schwankend, ein dynamisches, letztlich Ausgleich zu einem je "normalen Sosein" - denn von Natur aus will alles zuerst einmal "es selbst bleiben" - suchendes Zueinander von jeweils lokalen Zuständen) dauerhaft zurückweisen kann. Nur die menschliche Vernunft kann somit die Welt im Bestand halten, und das sonst tendenziell immer erfolgende "Abwärtsentwickeln" der übrigen "Natur" verhindern, ja alles sogar zu einer höheren, spezifischeren Form (man denke an "Züchtungen") bringen.

Deshalb kann uns die Entdeckung der Lebenswichtigkeit des CO2 für alle Lebensformen nur Ehrfurcht vor der Größe und Durchdachtheit (Vernünftigkeit) der Schöpfung abringen. Denn je intensiver der Mensch seine Kultur entwickelt, was nur durch Energienutzung (Verbrennung) möglich ist, desto mehr CO2 wird freigesetzt, das wiederum das Wachstum der Flora und Fauna nährt und stärkt. Ja, damit wird auch der "Mythos Überbevölkerung" entkräftet. Denn je mehr Menschen, desto mehr CO2-Ausstoß (wobei der menschliche Anteil am Gesamtausstoß von CO2 klein ist), und desto mehr Nahrung. 

Es ist die menschliche Kultur, die die "Natur" im Bestand hält, nützt, und auf den diese "Natur" (als die unter dem Menschen seiende Schöpfung) ausgerichtet ist. Und es ist die Wärme, die dem Eigenschwingen der Dinge, die aus dem einfallenden Licht folgt, die CO2 freisetzt, somit die Lebensbedingungen für Pflanzen von zwei Seiten verbessert, auch und vor allem in der unbelebten Natur. So wie beim Feuer, nur in geringerem Maß. (Das ist wohl auch der Grund, warum es in der Tiefe des Meeres kalt ist, was gegen die Annahme über die Erde steht, die je tiefer man gräbt umso wärmer wird, was auf "feurige Vorgänge" in ihrem Kern schließen läßt - die Abwesenheit von Licht.)

(Wenn es also ein Argument GEGEN Kernkraft gibt, dann liegt es hier: Sie entbindet keinen Kohlenstoff, gibt somit der Natur nicht im Gleichschritt mit der Kultur ihre Grundlage. Radioaktivität ist ein Zerfallseffekt. Verbrennung ist aber kein Zerfall, sondern eine Reaktion mit Sauerstoff, dem Merkmal des Lebendigen. Das vom Licht zur Eigenschwingung, also zum Leben geweckt wird.)





*060219*