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Samstag, 2. März 2024

Richtig ist nicht wichtig

Oh ja, gerdet wird viel von ihr, und die Forderung danach will immer weniger verstumen. Zum Teil mit Recht, mit großem Recht sogar, zum Teil aber auch mnit Unrecht.
Denn allzu oft wird die Wahrheit mit dem verwechselt, was ich besser mit "Richtigkeit" bezeichnen möchte. Denn wahris tnicht einfach, was richtig ist, sondern die Wahrheit ist weit mehr als rationales Denken und logische Richtigkeit. Vielmehr ist wahr erst dasnn wahr udn Wahrheit, wenn es als personale Begegnugn mnit der Wahrheit selbst verstanden wird. Wenn wir also zu Abbildern dessen werden, as eindeutig und ohne Möglichkeit des Mißverstehens die Person Gottes selbst ist. Der sich in seinem Sohn Jesus Christus als VIA - VITA - VERITAS, als Leben, als Weg, als Wahrheit in die Schöpfung einfügte. Nicht ALS Schöpfung, aber diese auf seinen Schjltern in Gott hineintragend. Die in ihm, dem Sein - Gott - ihr eienes Sein im Maß ihrer Teilhabe an ihm hat. Und das ist  somit die Teilhabe AN EINER GESTALT. An einer Person. Und von kaum etwqaas spricht das Neue Testament häufiger als von der Grundlage, auf der diese Teilhabe stattfinden kann. VOM GEHORSAM. 

Wie - vom Gehorsam? Und nicht von der Wahrheit?NNicht vom ... Richtigen?  Gehört also die #Welt, die Zukunft, die Welt des wunderbaren NICHT dem, der Recht hat? Nidfcht dem, der nicht lügt? Nicht dem, der in einem offenen Diskurs beiträgt, daß nur die Wahrheit regiere, und allezeit dem Richtigen den diesem gebührenden Vorzug einräumt? Ist also nicht das Richtige - respektive "die Wahrheit" - das, was die Welt ordnet und formt? Und bedeutet dieser Vorragn des Richtigen nicht den Vorragn zu einer Gesellschaftordnugn, wie sie alle erträumen, und die dann "Demokratie" genannt wird?

Sagen wir es pvokativ. Sagen wir richtig. Ssagen wir es wahr. NEIN. Denn die Ordnugn geht dem Diskurs voraus. Das Wahre geht dem Richtigen voraus. Und nur das Wahre ist unbedingt. Aber das Wahre ist ... eine Gestalt. Kein diskursives Ergebnis. Kein Debattenresultat. Keine mathematische Lösung. Kein rechnischer Prozeß.

Mittwoch, 4. Januar 2023

Aus einem anonymen Brief an eine "öffentlich rechtliche Gesellschaft zur Abgeltung von Tantiemeansprüchen aufgrund (auch im Internet) veröffentlicher Texte, nebst eigenen Anmerkungen"

Eine befreundete Hand hat mir dieser Tage einen Ausschnitt aus einem Brief zukommen lassen, der Ende 2022 bei einer jener Gesellschaften eingelangt ist, die sich um die "gerechte Verteilung" zwei- und bald dreistelliger Millionenbeträge an Künstler und Intellektuelle sorgen soll, die Werke verfassen, die aufgrund der modernen Vervielfältigungs- und Publikationsmedien (vor allem in der Form von in der Verbreitugn kaum eingrenzbarem Daten sowie anderer moderner Vervielfältigungsmöglichkeiten) das Urheberrecht der Schaffenden wenigstens so halbwegs davor bewahrt, jedes Sinns entleert zu werden, und somit den Schaffenden die meist ohnehin extrem prekäre, fragile und dürftige Existenzgrundlage völlig zu zerstören.

Denn wie ich dieser Tage hier schrieb, haben die Medien der letzten Jahrzehnte mit der völligen Zerstörung der Texte (als Beispiel für ander Kusntsparten, wo es nicht anders ist) die persönliche und nur persönlich sein könnende Leistung einer Texterstellung (als Beispielf für alle) im Bewußtsein der Menschen (also im Riten-Katalog der Kultur) so verdunsten lassen, daß es üblich wurde, ohne jede Hemmung in den Meiden Aufzufindendes oder überhaupt nur irgendwie Verfügbares anzueignen, und in die eigene Persönlichkeit als Werk zu integrieren bzw.daraus als Eigenleistung auszugeben.*

Sonntag, 23. Oktober 2022

Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (2)

Die Abtötung des fruchbaren Beckens der Menschheit, das der Frau, über das Mittel der Impfung, an den Beispielen Kenia und den Philippinen - In einem bewegenden Film sah ich dieser Tage eine Zusammenfassung des unglaublichen Skandals, der in Kenia (Siehe Anmerkung*) vor rund zehzn Jahren aufplatzte. 

Dort hatte in enger Zusammenarbeit mit der Regierung die WHO eine "Impfkampagne" übers Land und besonders über die Frauen gebracht. Unter dem Vorwand aber, eine Infektion der Babys bei der Geburt - durch unhygienische Abtrennung der Nabelschnur, immerhin wurden ja ein Großteil der Kinder dort noch zuhause geboren - hatte man eine Impfung gegen den Tetanuserreger auspaldovert, die bei Babys in sehr seltenen Fällen eine schwere Erkrankung auslösen kann. 

Samstag, 22. Oktober 2022

Fruchtbare Becken - Orte des Lebens (1)

Mit einer Gallone (3,7 Liter) Diesel läßt sich mit einem Flußschiff eine Tonne Weizen 600 Kilometer weit transportieren. Um die Menge an Getreide, die ein Flußschiff den Misissippi hinunter transportiert, auf die Straße zu bringen, wären aber je nach LKW-Größe bis zu 1100 Lastwagen notwendig. Das zeigt nur eine Dimension des Problems, das sich der amerikanischen Flußschifffahrt derzeit stellt, denn 92 Prozent der gesamten Nahrungsmittelproduktion der USA kommt aus dem Mississippi-Becken, und wird seit eh und je durch Schiffe zu den Verladehäfen am Gold von Mexiko geschippert. 

Durch die Trockenheit des heurigen Sommers aber sind die Wasserstände des Mississippi im Herbst 2022 äußerst niedrig, möglicherweise bald zu niedrig. Die Folgen für die Ernährugnslage der Welt könnten dramatisch sein, nicht zuletzt, weil die Kosten und damit die Preise steigen würden. 

Sonntag, 16. Oktober 2022

Die Geburt von Nationen aus dem Geist des Sozialismus-Kapitalismus (3)

Wenn, dann kann man also den Geist eines Volkes (oer "zu einem Volksein") hernehmen (das immer ein "Adoptionsverhältnis" ist, wie auch jede Kindschaft ein Adopotoinsverhältnis und kein "Blutsverhältnis" ist) der zu einem Land in einer bestimmten (meinetwegen "festen") Beziehung steht, dem aber die faktischen Verhältnisse nicht entsprehcen können. 

Dann "verliert" ein faktisches Volk, also ein einem fremden Geist foldendes Volk, auch sein Land. Und sogar die Geschichte Roms, die Mutter aller uns verfügbaren  Geschichtsdarstellungen, erzählt letztlich auch diese Geschichte.
 
Auch im Paradies ist dasselbe erfolgt. Als Adam und Eva der Ordnung Gottes entstiegen, wurden sie von Gott des Paradieses verwiesen. Die Verheißuhng Gottes, von der auch der em. Papst Benedikt XVI. vor zwei Jahren in einem m. e. sehr unglücklichen Dokument spricht, bezieht sich nämlich NICHT auf das Blut, sondern seine Familie. Und diese Familie ist der, der "sein Wort ört und es befolgt" - der ist ihm Bruder, Schweter, Muter und Onkel. Auf ihn bzw. auf diese Familie bezieht sich seine Verheißung, und nur diese sind dann SEIN VOLK. 

Samstag, 15. Oktober 2022

Die Geburt von Nationen aus dem Geist des Sozialismus-Kapitalismus (2)

Zwei Kolonien gab es die ebenfalls Stationen auf diesem Weltkreisel waren, die wegen eines speziellen Produkts geschätzt wurden, dem sie ganz gewidmet wurden und zu : Das war Vorderinien (Jamaika) mit sienem Zuckerrohr, der Rum ergab, und das war Irland durch seine Kartofflen, die dem im Imperium so dringend gebrauchten Gin brachten. Es ist müßig zhu erzählen, wer die Arbiet auf den Feldern verrichtete, und wem die Rum- und Ginfabriken gehörten. 

Vor allem der Gin war von immenser Bedeutung. Denn er diente dazu, die seit den Reformen unter Heinrich VIII. in wenigen Jahrzehnten entstandenen, ihrer Lebensgrundlage berauchten, nunmehr von niedrigst bezahlter Lohnarbeit abhängiger Proletariermassen dumpf und gefügig zu halten. Dazu brauchte es eine billige Droge, die sich auch dem niedrigst bezahlte Arbeiter in der genötigen Menge beschaffen konnt - und das war der aus Kartoffeln gebrannte Gin. (Später hat man in China Ähnliches gemcht, indem man dort die Einfuhr von Opium aus Indien mit Militärmacht erzwang, und innerhalb weniger Jahrzehnte 30 Millionen Chinesen zu Opiumsüchtigen machte. Ein perpetuum mobioe der Geldproduktion war also sch9on nur durch den Alkophol und Drogen ins Werk gerufen worden.

Freitag, 14. Oktober 2022

Die Geburt von Nationen aus dem Geist des Sozialismus-Kapitalismus (1)

Schon seit hundert Jahren haben die Hohen Geister unserer Kulturen in der Betrachtung ihres geistigen Zustands vorhergesagt, daß wir vor einem Absturz stehen, der ein Rückfall ins Heidentum sein wird. Sollten ir uns nicht dann fragen, ob wir diesen Zustand endlich auch zu sehen bekommen sollten, wenn wir ganz einfach nur uns umblicken?

Wenn wir das Gespräch darüber führen, ob und wieweit das Vorgehen eines Landes "dem Völkerrecht" entspreche - oder ihm widerspräche - so sollten wir nicht vergesse, daß das Völkerrrecht bei weitem in keinem Zustand ist, in dem man von einem absoluten Rechtswerk sprechen könnte. 

Es hat sich vielmehr als Aufgabe gestellt, die vor 500 Jahren angesichts einer sich mehr und mehr vereinenden, globalisierenen Welt immer dringender erschien. Weil es nach Regeln verlangte, nach denen Recht und Unrecht unterscheidbar werden konnten, und nach denen vor allem neue, nun "entdeckte" Kulturen bewertet werden sollten. Die Frage war brennend, denn es ging um einen Grundauftrag des sich damals ncoh christlich verstehenden Abendlandes - den Glauben zu verbreiten, bis zu den letzten Enden und Winkeln der Erde. Auch wenn wir das heute kaum noch hören, aber es war (es genügt, die Bordbücher von Christoph Columbus oder die Aufzeichnungen eines Franzesco Pizzarro zu lesse, die heute wie Teufel gesehen werden) allen diesen "Eroberern" ein echtes Anliegen, ja ihr treibender Motor! 

Samstag, 16. Juli 2022

Nicht vergessen

Als Libyen 2011 in Grund und Boden bombardiert wurde - vorgeblich, weil der angebliche und jedes Maß überschrietende, also jedes militärische Eingriffen zugunsten der leidenden Bevölkerung rechtfertigende Massemörder Muamar al Gadhaffi (die Anklageschriften sind übrigens bis heute nicht vorhanden bzw. zwar angeblich einmal vorhanden und 77 Seiten lang, die sich auf ungeklärte Weise nach kurzer Zeit in leere weil vermultich gar nie gefüllte Seiten verwandelten) hatte die NATO keine Hemmungen, die gesamte zivile Infrastruktur des Landes in 'Grund und Boden zu bombardieren. Und sie hätte noch mehr bombardiert, wären der glorreichen Luftwaffe Frankreichs nicht nach vier Wochen die Bomben ausgegangen. Aber es gab auch so genug zivile Tote. Zehntausende. Kinder, Frauen, Alte, Kranke. Denn kämpfende Männer hat man eh nicht gefunden.
 
   James Corbett - Libyen 2011
Als die Kampfhandlungen vorüber, Gadhafi - nach alter Berber-Art des Umgangs mit einem besiegten König - gepfählt war, funktionierte nichts mehr im Land. Außer die Feuerwaffen, mit denen sich nun die nach dem Staatszerfall verbliebeen Clans und Stämme die Schädel einschlugen, die der tote Diktator vorher viele Jahrzehnte lang in gewisser Ordnugn gehalten hatte. 

Dienstag, 30. November 2021

Jawohl, beginnen wir die große Schmarotzerentsorgung! (2)

Uns fehlt etwas Entscheidendes. Sodaß Familien an etwas mittragen müssen, an dem gerade sie sicher nicht schuldig geworden sind. - Aber auch das war schon lange zu sagen, aber auch das brannte schon lange auf der Seele, wenn wir von Lebensumfeld und Solidargemeinschaft reden. Denn wir haben es mit einer verkrüppelten Gesellschaft zu tun, die aussieht wie ein Mund, dessen Gebiß drei von vier Zähnen fehlen. Sodaß jedes Lächeln von ihm zu einer Horrorveranstaltung wird.

Wenn wir von Sozialproblemen sprechen, dann müssen wir nämlich eines berücksichtigen, und nur so können wir überhaupt etwas an der Gegenwart verstehen: 

ES FEHLEN UNS ZWEI VON DREI, DREI VON VIER MENSCHEN.
Sie sind wie Teile eines Puzzles, die niemand mehr findet. Die zwar angekündigt, ja die per Heiligen Eiden versprochen, aber nie geliefert worden sind.  
Um ein funktionierendes Sozialgefüge zu sein, fehlen uns alle die verhüteten und abgetriebenen Kinder, so schaut es aus. Das sind die realen Folgen eines Lebensstils des Schmarotzertums. Schmarotzertums an Volk, Solidargemeinschaft, Umwelt und Land und Meer. 

Montag, 29. November 2021

Jawohl, beginnen wir die große Schmarotzerentsorgung! (1)

Also gut, dann lösen wir die Solidargemeinschaft auf und legen fest, wer unter welchen Umständen seine direkten sozialen Kosten vor allem im Gesundheitsbereich selbst und zusätzlich zu seinen Sozialversicherungsbeiträgen zu tragen hat. Dann legen wir fest, daß Ungeimpfte diese und jene Behandlungen aus eigener Tasche zu tragen haben. Ich bin einverstanden!

Aber ich bin nur einverstanden, wenn zugleich gilt, daß Kinderlose keine Rente mehr bekommen, und diese Rente nach der Zahl der Kinder gestaffelt wird. Was eine DRINGENDE Forderung der Gerechtigkeit ist! Denn dieser Staat, diese "Solidargemeinschaft", trägt die selbstverständlichste Solidaritätstat - die Selbsterhaltung des Volkes - nicht mit. Damit gibt es in diesem Land eine große Mehrheit, die schon seit Jahrzehnten jede Solidarität verweigert. Alleine wenn ich gegenrechne, was deren Renten und deren Alterspflege meine Kinder belasten wird und schon belastet, die unter großen Opfern und unter unzähligem Verzicht auf jene Lebensgüter, deren sich diese Mehrheit erfreut hat, aufgezogen wurden. Aber das völlig selbstverständlich, damit man mich nicht mißverstehe, und ohne DARÜBER zu klagen. 

Wäre da nicht der Zynismus, mit dem diese Selbstverständlichkeit der elementaren Lebensweisen, in der die vollkommene Solidarität ein Nebenprodukt ist, das gar keiner weiteren Beachtung wert ist, skrupellos und ohne jede Moral ausgenützt wird. Wobei, sicher, ja, nattüalisch: Man tut alles, um auch sie noch zu jenem falschen Leben zu verführen, wie man es selbst führt. Was für eine Freiheit. Wer mit der Natur und in Schönheit lebt, in der sich alles in Gestalt und damit der Ästhetik der Weltenharmonie bewegt, in der die höchste Moral weil der Sachgerechtheit immanent enthalten ist, ist selber schuld.*

Donnerstag, 26. Dezember 2019

Gelieferte wie bestellte Revolutionen

Vielleicht sollte man es wiederholen, und noch einmal wiederholen: Seit Jahrzehnten erzählt uns Hollywood ein und dieselbe Geschichte. Die Helden sind diejenigen, die auf eigene Faust und außerhalb aller Gesetze für Recht und Gerechtigkeit sorgen. Seit Jahrzehnten wird uns gezeigt, daß die staatliche Rechtsordnung den Begriff der ewigen, überzeitlichen, ideellen Gerechtigkeit nicht oder nur mangelhaft erfüllen, und daß deshalb der Mensch nachhelfen muß.

Das heißt, daß wir es mit zwei, drei Generationen zu tun haben, die bereits mit Sagen aufgewachsen sind, in denen Gerechtigkeit und Rechtssystem auseinanderklaffen. Nur selten kommen sie zur Deckung. Das Rechtssystem unserer liberalistischen Leitkultur, Amerika, wird sogar durchweg überhaupt als korrupt und verbrecherisch dargestellt. Dramaturgische Spannung kann nur durch Handeln auf eigene Faust und in der Regel sogar gegen den Staat erfahren werden, so lautet die Botschaft. Beinahe ausnahmslos wird die Katharsis zum revolutionären Akt, das gute Rechtssystem gibt es nicht, oder noch nicht, oder nicht mehr, es muß durch Rebellion und subjektives Gutes neu geschaffen werden.

Wie anders unsere alten Sagen und Heldengeschichten, mit denen noch der VdZ aufgewachsen ist. Wo sich im Staat, im offiziellen System auch die ewige Lösung (mit-)findet, die Katharsis, also das reinigende Feuer, als brennenden Kern den Heiligen Staat und das (wirkliche, ewige) Heilige Recht trägt, das sich in ihm verkörpert und durch den Helden noch mehr oder wieder zum Strahlen gebracht wird. Wo jeder Ausritt gegen die Heilige Ordnung, wie sie in Staat und König Fleisch geworden sind, zur Nemesis der Götter führt.

Heute und speziell in Hollywood-Produktionen, die unsere Sagen vollständig verdrängt haben, wendet sich die göttliche Rache regelmäßig gegen den Staat und ist mit dem Helden, dem lonesome Ranger, der darum kämpft, daß sich im Irdischen wenigstens etwas an göttlichem Gerechtigkeitsfunken findet.

Es ist das Göttliche, das die irdische Tat legitimiert und das ist immer überzeitlich. Deshalb kann nur die höhere göttliche Rangordnung über die Legitimität einer Kultur entscheiden. Deshalb kann, ja muß man beim Klimawahn von einer Religion sprechen. Sie hat neue, höhere Götter als die alten. Selbst also diese neuen Ideen sind nicht weniger monarchisch wie die alten Monarchien, ein anderes Staats- und Regierungssystem gibt es nämlich gar nicht, die Monarchie verbirgt sich heute nur mehr oder weniger und muß sich verkleiden.

Eine Kultur kann nur dann stark sein, wenn sich ihre Ordnung mit der göttlichen Ordnung insofern deckt, als alles Streben auf diese Übereinstimmung zuläuft. Was im Abendland möglich war, weil die institutionalisierten Strukturen letztlich der göttlichen Ordnung und Beziehungsqualität, also dem Wesen der Dinge entsprachen. In den Hollywood-Filmen kommt aber eine Vorstellung zur Darstellung, in der die Kultur erst gegründet werden muß, weil die vorhandene nicht gut, oder gar keine vorhanden ist. Und das ist der Geist der Revolution. Aber eine Revolution kann nie eine staatliche Ordnung gründen, die auf Gerechtigkeit, also auf Wesenswahrheit aufgebaut ist. Dennoch sind unsere neuen Helden aus diesem Stoff geprägt.

Und dann rätselt man herum wie es kommen kann, daß Kinder und Jugendliche auf die Straße gehen und naiverweise dafür um die Wette hüpfen, daß endlich Gerechtigkeit - und nicht Staat, Recht, Gesetz - einziehe. Die also genau diese Helden zum Vorbild haben, die ihnen jahrzehntelang und in subversiver Absicht wie Wirkung serviert wurden. Die meinen, eine gute Kultur müsse erst erfunden und neu gegründet werden.




Freitag, 6. Dezember 2019

Eine unsanierbare Ehe

Diesen Film hat der Südtiroler Schützenbund produzieren lassen. In einer Metapher will sich eine Frau von ihrem ungeliebten Ehemann scheiden lassen. Eine Umfrage einer Südtiroler Zeitung hat erst in diesen Wochen ergeben, daß der Wunsch der Südtiroler, sich von Italien zu trennen, überwältigend groß ist. Aber der Ehemann dieser Zwangsheirat von St. Germain-Trianon 1919 will sie nicht freigeben. Eine Ehe, in der es von Anfang an an Liebe gefehlt hat.

Doch die Südtiroler haben nie aufgegeben. Noch ist das Deutsche dominierende Landessprache, und pflegen die Menschen ihre alten Bräuche und Sitten. Die Italienisierung, wie sie v. a. unter Mussolini brutal vorangetrieben wurde, ist nicht geglückt. Heute leben in Südtirol drei Völker in Parallelgesellschaften mit drei Kulturen. Österreicher - Ladiner - Italiener. Und sie tun es friedlich, stören einander nicht. Aber das reicht allen Seiten nicht. Das Kirchenrecht weiß, daß eine nie gültig geschlossene, erzwungene Ehe nie fruchtbar wird. Sie ist unsanierbar.







Samstag, 29. Juni 2019

Ein kleiner, aber richtiger Schritt

Immerhin, kann man sagen, wenn man die heuer beschlossene Steuerreform für Österreich ansieht, immerhin. Manche der eingeschlagenen Richtungen stimmen. Zwei wollen wir hier herausgreifen. Der eine ist, daß verheiratete Alleinverdiener mit Kindern am meisten profitieren. Ihre direkte Abgabenlast sinkt bis 2022 von 37 Prozent auf 31 Prozent. Obwohl dies vor allem einer direkten Zuwendung zuzuschreiben ist, insofern also das Haar in der Suppe bleibt. Und schon gar nicht die Unternehmer davon entlastet, langfristig eine Entlohnung anzustreben, die sich auf den Stand der Mitarbeiter bezieht. Sowohl in ihrer Tätigkeit bzw. im Unternehmen, als auch durch ihre familiären Voraussetzungen: Väter müssen in der Lage sein, ihre Familie auskömmlich und standesgemäß zu ernähren.
Quelle: Agenda Austria
Hier entbindet keineswegs die immer noch exorbitant hohe staatliche Belastung (Einkommenssteuern sind ja nur ein Teil, die meisten Steuern zahlen wir über Sozialabgaben, Gebühren und vor allem Konsumsteuern) nicht von der zwischenmenschlichen Pflicht zu einem gerechten Lohn. Den der Unternehmer auch dann aufzustellen hat, wenn er staatliche Fehlleistung ausgleichen muß. Daß das nicht immer einfach ist, steht auf einem anderen Blatt Papier, aber in diese Richtung muß es gehen. 

Und dann ist da noch ein zweiter Schritt, der bemerkenswert richtig ist. Denn anders als bisher ist endlich Schluß mit der ständigen Bevorzugung Alleinstehender, und damit auch Alleinerzieher. Sie profitieren von der Steuerreform sehr wenig. Auch hier - nur ein kleiner Schritt, gewiß, aber immerhin stimmt die Richtung. Und die kann nur heißen "Gemeinwohl", und darin auch "Kostenwahrheit". Die besonders jene betreffen muß, deren Lebensführung für das Gemeinwohl eine Belastung bedeutet, die von einer frei gewählten Abweichung vom Gesollten stammt. Und das Gesollte, ja Notwendige für ein Gemeinwesen ist ganz sicher die auf der Ehe gegründete Familie. Die somit geplante Steuerreform zeigt somit anfanghaft (!), daß Politik vor allem eines beherrschen muß: Die Kunst des indirekten Agierens. Denn die wenigsten Probleme, die wir heute haben und die unsere Staatskassen völlig überfordern, kann man direkt adressieren.





Sonntag, 26. Mai 2019

Einige Denkwürdigkeiten

Einige nette Kalauer liefert Hadmut Danisch auf seinem Blog zum 8. März. Einige wollen wir herausgreifen.

Wie den: Da setzt die ZEIT (wer es vergessen hat: Das war mal eine Wochenzeitung für die Gebildeten) am 7. März 2019 allen Ernstes auf ihre Homepage folgenden Hinweis:

"Liebe ZEIT-Leserinnen, liebe ZEIT-Leser, bitte beachten Sie: Wegen des morgigen Weltfrauentags arbeiten die weiblichen Mitarbeiterinnen des ZEIT-Verlags morgen nicht. Der Betrieb läuft wie gewohnt weiter."

Also wäre man da Frau, könnte man glatt Angst um den Job bekommen. Denn der hat doch in der Regel irgendetwas mit Gebrauchtheit und Unerläßlichkeit für den Betrieb zu tun. Oder doch nicht? Und darum geht es dann auch in einer zweiten Bemerkung, die Danisch in einem Nebensatz macht.

"... widersinnig, den Leuten gleichzeitig per Quote Frauen aufzuzwingen und sich zu wundern, dass sie nicht attraktiv bezahlt werden."

Zum Drüberstreuen noch ein weiteres Bonmot. Denn da riefen irgendwelche Vereine dazu auf, am 8. März zu streiken. Und zwar mit folgender Begründung: Frauen bekämen "ungerechterweise" um 21 Prozent weniger Gehalt als Männer. Naja, bei fünf Arbeitstagen, minus einem Tag Streik, ergibt eine Arbeistsleistung von 4/5 schon mal grob 20 Prozent ... Lassen wir das. Aber sich einen freien Tag zu gönnen, um für etwas mehr Weltrettung zu streiken, reißt ja derzeit tatsächlich schon ein.

Naja, und dann ist da noch die Nachricht von Google. Der Konzern hat nämlich schon vor einiger Zeit beschlossen, daß Frauen und Männer für gleich eingestufte Tätigkeiten auch das gleiche Gehalt wie Männer bekommen müssen. Was immer das heißt. Aber das reicht den dortigen Frauen nicht. Die in einer Stellungnahme nun ihre Unzufriedenheit damit ausdrücken. Denn das wäre noch nicht "Equality". Sie hätten ja außerdem noch mit "strukturellen Ungerechtigkeiten" zu kämpfen. Damit liegen sie gut im Trend. Denn der geht immer mehr dahin, Frauen generell höher als Männer zu bezahlen. Mal schauen, mit welcher "Bückware" die Wirtschaft darauf reagiert. Denn anders als Frauenvereine haben die mit Realität zu tun.

Und wenn sie es einfach so tun - per Quote Frauen einstellen und höher bezahlen - muß man sich eine andere Frage stellen: Warum es nicht möglich war, Männern ein höheres Gehalt zu zahlen, damit diese in der Lage sind, ihre Familie zu ernähren. Denn der ursprüngliche Sinn, Frauen in die Wirtschaftstätigkeit zu treiben, war ja, generell die Löhne zu drücken.

In einer Zeit, in der die Industrie in immer rascherem Tempo dazu übergeht, lohn- und vor allem qualitätsintensive Produktion in Länder mit Niedriglöhnen zu verschieben - wie jüngst erst VW, die angekündigt haben, fünf- bis siebentausend Stellen in Deutschland zu streichen, während der Konzern gleichzeitig in Bosnien ein Werk mit fünftausend Arbeitsplätzen baut, und einen Zulieferer mit ähnlicher Kapazität gleich mitzieht - ist das sicher eine spannende Angelegenheit.

Wenn das so weitergeht, schreibt Roland Tichy - und es scheint in immer rascherem Tempo so zu sein - werden sich bald Männer und Frauen ohnehin nur noch um den erfüllenden Job des Pizzaauslieferers in Detmold oder Buxtehude streiten können, wie Tichy in einem lesenswerten Artikel bemerkt. Denn recht viel mehr als Dinge, die sich auch Sozialstaatsklienten und Pensionisten leisten können, werden hier bald nicht mehr hergestellt werden. Aber gut, wird eben das Gewerbe der Schuhputzer und Dienstboten für die wenigen Besserverdienenden wieder aufleben. Wer dann den aufgeblähten Sozialstaat freilich noch finanzieren soll, steht in den Sternen. Es soll aber Schlimmeres geben. Immerhin gibt es (einige bewußt, enorm viele unbewußt) gar nicht so wenige Leute, die sehnen dessen endgültigen Kollaps ohnehin herbei.




*100319*

Dienstag, 21. August 2018

Zu spät, Du rettest den Freund nicht mehr

Da brennt schon gewaltig der Hut - Simbabwes Präsident Emmerson Mnangagwa versuchte in einer Rede vor 200 weißen Farmern, diesen neue Sicherheitsgefühle durch zugesagte Rechtssicherheit im Auftrag einzuimpfen, die Landwirtschaft wieder aufzubauen. Aber ob das noch wirkt?

Denn als vor 40 Jahren der Kommunist Mugabe an die Macht kam, folgten Jahrzehnte der Enteignung und Rechtsunsicherheit. Rechtsunsicherheit, wie sie Südafrika bekanntlich nun nachmacht. Das bereits angekündigt hat, Recht, wo es nicht der Praxis der Enteignung entspreche, eben dahingehend neu zu schaffen. So daß das, was in dem ehemaligen Rhodesien passiert ist, auch in Südafrika durchgesetzt werden kann: "Black first". Denn die Weißen, wir wissen es, haben die Schwarzen seit 250 Jahren brutal enteignet und sich maßlos bereichert. Ihren Reichtum, der, wie wir wissen, mit Leistung nichts, mit Gewalt und Land alles zu tun hat, wollten sich die Schwarzen "zurückholen". In Südafrika haben die Betriebe verpflichtende Mindestquoten für Schwarze vorgeschrieben erhalten. Nicht Qualifikation zählt dort, sondern die Hautfarbe.

All das hat Simbabwe bereits hinter sich. Auch in Simbabwe wurden zehntausende (weiße) Farmer enteignet und das Land den Schwarzen "zurückgegeben". Viele Weiße wurden ermordet, ihre Farmen gewaltsam expropriiert und fortan von Schwarzen geleitet.

Der Effekt? Die landwirtschaftliche Produktion, einst das Aushängeschild des Landes, ist heute völlig zusammengebrochen. Simbabwe importiert auf Deibel komm raus, um seine Bevölkerung nicht verhungern zu lassen. Auf Pump natürlich. Denn nicht nur die Produktion von Lebensmitteln ist am Boden, die allgemeine Produktivität auf einem Niedrigststand und gesamtwirtschaftlich steht Simbabwe endgültig vor einem Kollaps. Das Land ist katastrophal überschuldet, die Inflationsrate ist schwindelerregend, die staatlichen Gelddruckmaschinen kann nur Überhitzung stoppen. Aber wir wissen als geschulte Europäer: Hauptsache, alle haben "Geld". Dann brummt der Wirtschaftsmotor schon.

Viele weiße Farmer wurden ermordet, Farmen überfallen, blindlings wurde enteignet. Viele Weiße sind in der Not nach Südafrika ausgewandert. Nur noch ein Prozent der Bevölkerung Simbabwes ist weiß. Die in den südlich angrenzenden Kapstaat Geflüchteten sind freilich vom Regen in die Traufe gekommen. Denn in Südafrika, das längst einen deckungsgleichen Weg der "Gerechtigkeit" geht, fristen viele nun in privaten Hilfslagern ein kärgliches Dasein, staatliche Hilfe gibt es dort für solche Noteinrichtungen nicht. Auch diese Farmer sollen nun zur Rückkehr angeregt werden. Dazu möchte Simbabwe neues Vertrauen aufbauen.  

Ob das gelingt? Es wird zum Teil wenigstens gelingen, tatsächlich. Denn die aus Europa, aber zu nicht unbeträchtlichem Teil aus Indien stammenden Zuwanderer am Kap haben sich eine Heimat geschaffen. Haben das aber jemals Schwarze, die dort genauso (und größtenteils zur selben Zeit) nur einwanderten?





*250718*

Montag, 25. Juni 2018

Hier würde es beginnen

Der Baumarkt Hornbach - bekannt für seine unsäglich schlechte Werbung, aber wen kümmert das? - hat in Österreich für sämtliche Baumarktmitarbeiter eine sechste Urlaubswoche sowie eine Erhöhung des Grundgehalts beschlossen. 

Herrschaften, so würde eine Gesundung einer Wirtschaft beginnen. Was immer von Hornbach zu halten wäre - die Richtung ist bemerkenswert. Und konterkariert all die Allgemeinwissenspruntzer, die ständig auch in den Änderungen nach "Staat!" rufen. 

Nein. Moral und Gerechtigkeit beginnt immer individuell.





*060618*

Freitag, 25. Mai 2018

Möge der Herr die Klimawahnsinnigen schonen (2)

Teil 2)





Von einer "Börse" zu sprechen, so fängt es aber in Deutschland schon mal an, wenn es gar keinen Markt gibt, ist gelinde gesagt ein Verbrechen.

Wenn ein Minister so etwas wie "Markt" (beim Strom, mittlerweile aber fast schon überall: Autos etwa! Derzeit DIE Branche, die sich in die Klauen der Politik fallen läßt, und die Aktieninhaber reiben sich nur noch die Hände, so golden glänzen die ob ihres Schweigens zu diesem Verbrechen am Unternehmertum!) in den Mund nimmt, sollte man ihn auf der Stelle in die Wüste schicken. Denn es gibt keinen Markt, wenn die Hersteller von jeder Marktpreisfindung abgekoppelt ihre Gewinne schöpfen, weil der Käufer sowieso immer zahlt, einem Monopolmarkt unterliegt, und die Folgekosten der ZUFÄLLIGEN, durch politischen Willen von jedem Marktgeschehen abgekoppelten Lieferungen den Produzenten gleichgültig sind. EIKE stellt es ausreichend dar.

Aber gut, die Verbrecher der Erneuerbaren Energie-Fraktion - die Zerstörung der Umwelt hat ja nicht einmal bei den unsäglichen Windrädern und zerstörten Dachlandschaften ihre Grenze, beachte man einmal die Landschafts- und damit Menschenzerstörung durch die abscheulichen und riesigen Strommasten und -terrassen! Was für eine Botschaft! - haben nicht nur ihre Taschen voll und ihre Pensionen sicher, ihnen geht es ja um etwas ganz anderes. Folge einer Generation, die eben immer schon vom Geld aus dem Bankomaten (und dem Strom aus der Steckdose) gelebt hat. Keine Ahnung mehr von Zusammenhängen. Nur noch Universitätsverdooftes Geschwafel. Sinnlosigkeit pur. Umso mehr muß man die übrige Welt zwingen, die noch lebt, die noch Ahnung um Zusammenhänge hat, und kämpft. Denn diese Herrschaften haben NIE um ihre Existenz gekämpft. Sie haben nur Formulare ausgefüllt.

Aber sie haben schon Gründe zu verkünden, daß die Zeiten nahe kämen, wo es Energie um NULL Kosten zu beziehen gäbe. Die nächste Stufe sind ja die Totalnieten, die von "freier Energie" aus dem "Irgendwie" faseln. Was für Totalnieten bewegen sich heute, und - überleben!!! Nur weil sie ausreichend wenig Verstand und schon gar keine drängende Lebensmission - also wohlversorgte "Zeit" - hatten, ihre Universitätsdiplome abzusitzen. Während die regen Geister später die Arschkarte hatten, weil sie nie genug Dummheit besaßen, soviel Unsinn wiederzuwürgen, sondern eine Aufgabe sahen und suchten. (Es gibt ausreichend Belege, daß es immer die Universitätsabbrecher, die "Bildungsverweigerer" waren und sind, die die wirklich großen REALEN Dinge bewegen. Aber es gibt nach wie vor zu wenig Studien dazu, wie schwer es die offiziell "Auserwählten" gerade diesen Geistern machen, denn sie sind ihrem ganzen Selbstbild des "Erreichten" eine tödliche Gefahr.)

Das ist das Unglaubliche. Diese Leute glänzen dann sogar oft mit bestdotierten Jobs (weil auch das Management akademisch verblödet keine Ahnung, weil keinen Wirklichkeitsblick mehr hat.) Die Dummheit ist eben wirklich grenzenlos, das kann man unbedingt sagen.

Aber das ist das Unfaßbare an Gottes Gnade. Ohne Gottes unglaubliche Barmherzigkeit würde kein Mensch angesichts seiner unfaßbaren Dummheit und Niedrigkeit (die sich umso mehr in Größenwahn versteigt) auch nur eine Minute überleben.

Der Totalstaat wird aber auch das möglich machen. Die Rechnungen zahlen wie immer dann eben die anderen. Egal welche. Reiche gibt es immer und überall. Wir stehen ja nur einen Zehendruck davor. Ihr Optimismus ist kurzfristig also begründet. Und bis zum lärmenden Ausgang der Sache sind sie ohnehin in Pension.

Schluß. Wir wollen uns hier nicht von den Dämonen jagen lassen. Lesen wir lieber, was der Namensvetter des VdZ, Dipl. Ing. Eberhard Wagner, wie immer überzeugend sachlich und nüchtern analysierend im Fazit feststellt: 

Es zeigen sich erhebliche Differenzen zwischen den Wind- plus PV-Leistungen und den gesamten Netz-Leistungs-Anforderungen. Augenfällig sind die häufig auftretenden Minimalwerte von Wind– und PV-Leistungen.

Auch ein Vierzigfaches der Wind- und PV-Anlagen wird dem gezeigten Defizit nicht abhelfen. Die hellblaue Fläche im Diagramm verdeutlicht diese Erkenntnis. Die Summe der installierten Leistungen von Wind- plus PV-Anlagen beträgt derzeit bereits 100.457 MW (rote Linie, oben im Diagramm).

Es kommen weitere technische Erschwernisse hinzu, z.B. die Notwendigkeit der elektrischen Netzstabilität. Diese ist eine Voraussetzung für den Betrieb der EEG-Anlagen überhaupt. Sie kann nach Lage der Dinge nur durch konventionelle Kraftwerke sichergestellt werden.



Resumée:

Diese Analyse belegt, dass es illusorisch ist, mit der Nutzung von Wind- und Sonnen-Energie allein, eine bedarfsgerechte, sichere und preiswerte Stromversorgung realisieren zu können.


Herre, schone die Klimawahnsinnigen. Bitte, schon um unseretwillen. Denn Deine Gerechtigkeit ist sicher, furchtbar, und ohne Ende. Und deren Wahnsinn betrifft uns direkt.






*140518*

Donnerstag, 24. Mai 2018

Möge der Herr die Klimawahnsinnigen schonen (1)

Manchmal hat man den Eindruck eines kollektiven Drogenrausches, der weite Teile der westlichen Welt befallen hat. Da braucht es ruhige Erdung. So die Jubelmeldung in allen Medien, daß Deutschland sich am 1. Mai für acht Stunden (sic!) durch "erneuerbare Energien vollständig versorgt" habe. 

Man muß an der Intelligenz aller an solchen Meldungen Beteiligten ernsthaft zweifeln. Kein Wort daran ist wahr. Bestenfalls jene Lüge, die richtige Teile herausgreift, um im Ganzen zu lügen. Lügen deshalb die deutschen Politiker, die das hochjubelten? Jein. Hier zeigt sich nur der Zusammenhang zwischen Intelligenz, Sprache und Sittlichkeit. Unsittlichkeit, das ist das Mindeste, was man der heutigen Politik vorwerfen muß. Ohne jedes Wenn und Aber. Daraus folgt zwingend Geistlosigkeit und Dummheit. Und - Lüge. Weil das Desinteresse am Ganzen schwere Sünde ist. Das Problem mit dem Klimawandel ist, daß sich die politischen Verantwortlichen für Fakten nicht interessieren. Das macht letztlich jede Diskussion sinnlos. Klimaerwärmungspropheten haben ausnahmslos von den Realitäten keine Ahnung. Und sie wollen es auch gar nicht. Wissen macht Kopfweh, heißt es nicht zufällig.

Die Folgen dieser jeweils kurzfristigen Deflation am Strommarkt waren auch am 1. Mai 2018 verheerend. Die Kosten für den Steuerzahler während dieser achtzehn Stunden "Versorgung aus Erneuerbaren" waren gewaltig. Per Erlaß mußten außerdem die üblichen BÖSEN Stromproduzenten (Kohle) verpflichtet werden, die essentiell nötigen 800 MW beizusteuern, ohne die ein Stromnetz gar nicht möglich wäre, obwohl sie dafür sogar noch Strafsteuern zahlen mußten. Denn Strom zu liefern brachte keinen Erlös, es KOSTETE bares Geld.

Um Mittag passierte aber am 1. Mai 2018 Folgendes: Der Strompreis war negativ, aber die Stromversorgung durch Erneuerbare brach binnen einer Stunde weg. Kein Wind, keine Sonne, zuviel Nachfrage.

Graphik: EIKE

Die Stromversorgung aus "unbegrenzt Erneuerbaren" war zusammengebrochen. Sofort mußten konventionelle Kraftwerke einspringen und Strom liefern. Zu vorerst noch "Negativ-Preisen", zu denen die deutschen Energieversorger ausländische Stromnetze mit Geld anbetteln mußten, auf daß diese den überschüssigen, zufällig entstandenen Strom auch abnehmen. Die Kosten für den deutschen Stromkonsumenten blieben gleich (hoch), denn die Erzeuger von "Erneuerbaren Energien" kriegen ihr Geld, egal wieviel sie liefern und wann überhaupt es gebraucht wird. Merkel sei Dank.

Österreichs Alpen-Speicherkraftwerks-Gesellschaften, die seit geraumer Zeit ein Gutteil des Deutschen Energiewahnsinns abpuffern (und selber Atomstrom aus Ungarn und der Tschechei importieren), werden es mit Handkuß vernommen haben. Am nächsten Tag werden sie die nunmehr unglaublich kostensparend auf 2.500 Alpenhöhenmeter hochgepumpte potentielle Wassermasse (man braucht ja für den Tourismus wirklich nicht JEDES Gebirgstal oder? Und 70 Prozent von Österreichs Fläche sind Gebirge. Was für Gewinnchancen! - zu Rekordpreisen an Bayern verhökert haben. Wir wissen, in Österreich, wie man gut heuchelt.

Mittlerweile verfüllen wir sogar schon ganze Täler mit italienischem Stadtmüll; manche Gemeinden - wie Frohnleiten in der Steiermark; kleine Stadt, riesiger neuer Güterbahnhof für die Müllwagen aus Rom, Florenz und Neapel - überschütten ihre Bürger mit Wohltaten, weil sie gar nicht mehr wissen, wohin mit dem Geld! Da werden im Winter sogar die Gehsteige beheizt ...

Was soll man sagen, liebe Bayern? Selber schuld! Noch mehr sollt Ihr zahlen für die Vergewaltigung österreichischer unberührter Landschaft, Ihr ...

In Sopron (Ungarn) brannten noch am 14. Mai tagsüber die Straßenlaternen, weil es offenbar zuviel Strom im Netz gab. Und daß die "rechte Wende" in Ungarn nur ein PR-Gag ist, sehr wahrscheinlich eingebettet in eine gesamteuropäische politische Strategie der "konservativen Mitte", wissen ja nur die Eingeweihten. Die Öffentlichkeit ist auch hier von der offiziellen Politik (mit den handzahm gefütterten Medien - auch unter Hitler hatten es die Großindustriellen gut; sie durften reich werden, mußten nur den Etatismus akzeptieren) erfolgreich verarscht.

Umso mehr, als im Westen die Geschichte vom "rechten Ungarn" aufrechterhalten wird. So schafft man politisches Theater, meine Herrschaften! Erinnert sich der Leser noch an das hier so oft verwendete Beispiel von der Eidechse, die den Schwanz abwirft, mit dem sich dann der Angreifer beschäftigt, während die Echse über alle Berge ist? So ist es auch hier. So ist es auch in Ungarn. Aber wir sind ja hier beim deutschen Energiewahnsinn. Bei dem auch Ungarn ganz brav seine Rolle spielt. Windräder werden auch in Ungarn gnadenlos in die Landschaft geknallt. DARAN erkennt man aber Politik, meine Herrschaften! Am Realen! Am Sichtbaren! Der Rest ist lächerliches Krähengekreische.


 Morgen Teil 2)





*140518*

Mittwoch, 11. April 2018

Sozialismus ist kein System der Gerechtigkeit (6)

Teil 6) Es gibt nur eine Lösung.
Und: Der Film "Boers Project South Africa"




Einzige Hoffnung für viele ist die Konstituierung in einer Sammelpartei, um so Stimmrecht vor der UNO zu bekommen, und dann als Volk mit Recht auf Eigenbestimmung, sogar mit Recht auf Land auftreten zu können. Das heutige System des "Multikulturalismus" in einem (demokratischen) Staat ist hingegen ein echtes Problem. Denn die weit mehrheitlich Schwarzen machen alle Gesetze gegen Weiße. Das Gefühl allgemeiner Unsicherheit, die Unfähigkeit des Staates, noch Sicherheit zu gewährleisten, ist auch bei uns bereits der erste Schritt in dieselbe Lage, die die Buren in Südafrika nun erleiden. Getrieben von der Geistesverwirrung, die sich Sozialismus nennt, und die alle Besitzenden, alle Kulturträger zu "Räubern", alle Kulturlosen aber zu Opfern erklärt.

Viele Südafrikaner sehen die Zukunft direkt vor sich. Und sie rechnen mit einem Bürgerkrieg, in dem es um Leib und Leben für sie gehen wird. Wie in Südafrika, gibt es auch bei uns keinen Politiker, der ernsthaft das für viele so Offensichtliche kommen sieht. Kommen sehen WILL. Auch in Südafrika gab es aber genug Stimmen, die schon vor Jahrzehnten vor genau dem warnten, was heute eingetreten ist.  

Wie bei uns den Zuwanderern, wird den südafrikanischen Schwarzen erzählt, daß in dem Moment, wo das Eigentum der Reichen (Weißen) genommen und umverteilt wird, alle Probleme der Schwarzen aufhören.  Der VdZ hat erst vorige Woche von einem Mitarbeiter der österreichischen Caritas exakt diese Aussage - umgelegt auf die Zuwanderer - gehört. Basierend auf der sozialistischen Lüge, sie bräuchten nur genug Geld, um sich zu demselben Kulturniveau zu heben, das wir haben. Viele Südafrikaner waren - wie viele Europäer es sind - bereit, alles mit den Schwarzen (Zuwanderern) zu teilen. Wissen, Know How, Möglichkeiten, alles. 

Aber es hat sich herausgestellt, daß das nichts nützt. Auch die südafrikanischen Buren sind derselben Lügengeschichte aufgesessen, die den Europäern erzählt wird: unter denselben Möglichkeiten haben die Zuwanderer (bzw. Schwarzen) dieselben Entwicklungsambitionen. BULLSHIT, sagt es einer im Video. Bullshit. Eine absurde Lüge. 

Und wissen Sie, geneigter Leser, was einer der (zahlreichen) sehr vernünftig wirkenden Interviewpartner im Hauptfilm als Lösung sieht? Er sieht als Lösung, daß sich im Rahmen der UNO ein Staatengebilde konstituiert, in dem identifizierbare ethnische Gruppen jeweils ein separiertes Gebiet zugesprochen erhalten, sodaß zukünftig alle Gruppen - untereinander streng getrennt - in friedlicher Co-Existenz existieren können. Denn was sich in Südafrika abzeichnet, ist - unter dem Vorzeichen sozialistischer Weltbeglückung - ein Genozid.

Als sich Weiße zu einem völlig friedfertigen "Black Monday" organisierten, in dem sie gegen alles das protestierten, kündigte der schwarze Verteidigungsminister an, daß wenn sie das noch einmal täten, ein offener, von ihnen selbst verschuldeter Genozid gegen sie ausbräche. Wenn also die Weißen dagegen protestierten, sagt es ein Sprecher der Buren im Interview, wenn ein fünfmonatiges Baby von einer Schlange von Schwarzen vergewaltigt wird - wie passiert - kündigt der Minister an, daß sich ein Genozid erheben würde, an dem die Weißen selber schuld trügen. Der südafrikanische Verteidigungsminister spricht also offen von einem Genozid, der den Weißen drohen könnte!

Ist also nicht das, was hier seit Jahr und Tag vorgeschlagen, ja als einzige mögliche Lösung gefordert wird - Segregationalismus, und zwar: sofort! - mehr als realistisch? Es ist in Südafrika aus Erfahrung gewachsene Erkenntnis. Kaum drei Prozent der Bevölkerung betragen dort jene Weißen, die sich ihrer selbst besinnen, die die Wahrheit kennen und vertreten, die sich in enormer, jeden Sozialstaat ersetzenden Solidarität zueinander gefunden haben. In Zahlenverhältnissen realistisch gerechnet haben sie keine Chance in einem Bürgerkrieg. Aber sie wollen prinzipiell nicht aufgeben, glauben, daß es den Versuch, sich zu behaupten, der Versuch um das Eigene zu kämpfen, in jedem Fall jedes Opfer wert ist. Sie glauben, daß es besser ist, für das Richtige zu sterben, als für das Falsche zu leben.


Zurück zu den Schweden und ihrer Rolle dabei

Umso erschütternder die letzten Minuten des Films, in dem der unter Olaf Palme wirkende Staatssekretär interviewt wird, der damals für den ANC so eintrat, daß er heute meint, ohne Schweden hätte es diesen ANC nie gegeben. Diese Schweinsaugen - und das ist jeder sozialdemokratische Politiker, ohne jeden Zweifel! -  sind auf ihre Weltzerstörung sogar noch stolz.

Ein sozialdemokratisches Regime ist NIE neutral, gibt der Mann zu. Es ist immer parteiisch. Unfähig, auch heute, zu sehen, was sich in Südafrika abspielt, noch mehr abzeichnet. Schweden hat aktiv darauf eingewirkt, daß der "Regime-Chance" in Südafrika stattfand. Im Namen von Menschenrechten und Demokratie wurde ein Land ins Chaos gestürzt, unendliches Leid über Völker gebracht. Noch heute unterstützt das "Olaf Palme Zentrum" in Stockholm den ANC, und fordert noch weitere "Befreiung" der Schwarzen, fordert aktive Förderung der aktuellen Entwicklung, damit sie mehr Einfluß in der Gesellschaft Südafrikas bekommen. Unterstützt die Gleichmachung, das heißt: (entschädigungslose) Enteignung der Weißen, weil diese ihr Eigentum geraubt hätten. 

Ja, natürlich sei man in Sorge über die Auswüchse, aber der ANC habe ja ausgedrückt, daß auch er gegen diese Gewalteskalation sei. Im übrigen vertraue die schwedische Sozialdemokratie auf starke Kräfte innerhalb Südafrikas, die diese Auswüchse wieder zurückdrängen würden. Man sei ja für "Inklusion" und eine Lösung auf der Grundlage der Menschenrechte.

Fazit: Die Schweden haben seit je eine Ideologie gestützt und verfolgt, die auf ein Regime-Chance in Südafrika ausgerichtet war. Und die katastrophale Folgen für dieses Land hatte, die bereits 1994 absehbar waren und von vielen vorhergesagt wurden. Noch heute aber stehen die Sozialdemokraten zu dieser Lösung, die auf einen Genozid an den Buren hinausläuft.

Schauen Sie aber nun selbst den Film des Schweden Jonas Nilsson: 











*260318*

Dienstag, 10. April 2018

Sozialismus ist kein System der Gerechtigkeit (5)

Teil 5) Das alles hat beängstigend viel mit unserer Situation zu tun.




Wie auch immer: In Südafrika zeigt sich als Menetekel ein ähnlicher Weg, der auch Europa bevorsteht, nur will es hier niemand wahrnehmen, und - er wird in Europa umgekehrte Vorzeichen haben. Beruht aber auf derselben absurden (sozialistischen) Phantasie von "Schuld", die zur Rechtfertigung von Ungerechtigkeit und Gewalt herangezogen wird. 

Die Zuwanderer werden auch in Europa Land und Mittel enteignen*, die ideologisiert-dysfunktionalisierten Staaten haben (unter der Fuchtel nicht offizieller, durch nichts als durch irrationale, subjektivistische "Moral" legitimierter Organisationen und Maximen) das sogar selbst schon eingeleitet (denn Steuern sind Enteignung, und die Umverteilung, die sogenannten "Sozialhilfen" sind eine solche Neuverteilung), und wenn man zu keinem Segregationalismus gelangt (etwas, das der VdZ an dieser Stelle wieder und wieder als unabdingbar gefordert hat), in dem wie weiland in Südafrika die unterschiedlichen Kulturen in unterschiedlichen Zonen "eingehegt" und nebeneinander leben, wird Europa als prosperierende Wirtschaftszone binnen weniger Jahrzehnte zusammenbrechen. Denn wenn die Zuwanderer nicht enteignen, so werden sie schon aus demographischen Gründen "erben".

Die Entwicklungen in Südafrika heute als Ungerechtigkeit zu sehen ist aber nichts als eine sozialistische Vorstellung, in der jedem Menschen alles möglich ist, er müsse nur dieselben Voraussetzungen besitzen. Ihr Einfluß am Kap geht maßgeblich auf Schweden zurück, weist Nilsson nach. Nichts ist zwar falscher, dennoch beherrscht dieser Unsinn nicht nur die südafrikanischen, sondern auch die europäischen und amerikanischen Gehirne und spielt seine unselige Rolle in gleicher Weise in der Frage der Zuwanderungswellen, die Europa heute treffen. Dahinter steht eine zutiefst menschenverachtende, materialistische Anthropologie, in der der Mensch zur Maschine degradiert wird, die nach Belieben veränderbar ist, die sich hinter der Lügenmaske der "Humanität" verbirgt.

Heute stehen tausende südafrikanische Farmer und deren Familien nicht nur unter enormem Druck durch Gewalt seitens der Schwarzen, die bereits zum Alltag gehört, sondern sie stehen vor ihrem völligen Ende ihrer Existenz, leben nur noch von einem Tag auf den anderen, weil niemand weiß, was morgen sein wird. 

Sie sind völlig allein gelassen, denn auch die (und auch die weiße) südafrikanische mediale Öffentlichkeit, die Liberalen, die Weißen generell wagen nicht mehr, für sie Partei zu ergreifen. Zu sehr hat sich die aberwitzige Vorstellung als herrschende Doktrine festgesetzt, bei den Enteignungen handele es sich um "Rückgaben von Geraubtem". Niemand auf der ganzen Welt stärkt sie, ergreift ihre Partei, schützt und verteidigt ihre Rechte und ihr Leben. Noch dazu wo es gar nicht einfach um Landraub geht. Es geht um eine haßerfüllte Eskalation von Gewalt.  Einzelfälle, heißt es dann. Es sind ja nur 70 oder 80 Farmen pro Jahr. Es ist aber eine Gesamtbewegung, von offiziellen Statistiken perfide verschleiert. Kommt einem das nicht alles verdammt bekannt vor?

Farmen werden zudem nicht einfach überfallen, enteignet, die Leute vertrieben. Die Farmer werden abgeschlachtet, Frauen, Kinder, Alte vergewaltigt, gefoltert und oft bestialisch ermordet. Weiße Arbeiter werden attackiert und dann als Unruhestifter entlassen. Niemand ahndet die Verbrechen. Die sozialistische Doktrine mit ihren Opfermythen hat zu wildem Haß auf alle Weißen aufgestachelt, jeder Täter sieht sich im Recht.  Es geht nicht einmal nur um Gewaltausbrüche, es geht um Einschüchterung und Traumatisierung der Buren insgesamt.  

Und wenn sie sich sogar in Verteidigungsgemeinschaften organisieren - sie sind zu Gefangenen in ihren Häusern geworden, die in der Öffentlichkeit machtlos, ja quasi vogelfrei sind.

Heute, nach "demokratischen Verhältnissen", machen die Weißen Südafrikas kaum noch 6 Prozent der Bevölkerung des Landes aus. Eines Landes, das ihre Heimat ist, das sie aufgebaut haben, sind sie "demokratisch" viel zu schwach, um nach dem pervertierten sozialistischen Verständnis von Demokratie als Herrschaft der Mehreren über die Wenigeren noch politischen Einfluß zu haben. Und sie sind noch dazu in verschiedene politische Bewegungen zersplittert. 60 Prozent der Weißen Südafrikas sind sogar "Liberale", glauben also genau den Nonsens, den ihnen die dumpfgeschroppten Medien vorspucken. 

Das alles ist für uns Europäer von höchstem Interesse. Denn das Fazit, das sich dort ziehen läßt, läßt uns bewußt werden, daß wir nur in einem früheren Stadium derselben Entwicklungen stecken: Die demographische Situation - die Schwarzen haben sich durch höhere Geburtenraten seit 1960 verzwanzigfacht - hat sich über die Demokratie für die angestammten Bevölkerung (die Buren, die Weißen sozusagen) zu einer Situation der politischen Wirkungslosigkeit entwickelt. 


 Morgen Teil 6) Es gibt nur eine Lösung.
Und: Der Film "Boers Project South Africa"






*290318*