Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Mittwoch, 27. März 2024
Das Denken der Dummen
Donnerstag, 22. Dezember 2022
Physik als nachgeordnete Hülle einer Matrjoschka (2)
Mittwoch, 21. Dezember 2022
Physik als nachgeordnete Hülle einer Matrjoschka (1)
Samstag, 3. Dezember 2022
Der Mensch im Zentrum des Universums
Donnerstag, 20. Oktober 2022
Existenz als Co-Existieren - Zur Verschränkung (2)
Mittwoch, 19. Oktober 2022
Existenz als Co-Existieren - Zur Verschränkung (1)
Dienstag, 27. September 2022
Weil sich alles bewegen muß
Freitag, 9. September 2022
Als würde das Wetter das Wetter erklären
Montag, 22. August 2022
Irrelevant, weil der Welt entfremdet
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| Pohlmann - Unzicker |
Die bahnbrechenden Erkenntnisse der Physik sind schon 100 Jahre alt. Seit den 1930er-Jahren steht alles.
Was seither geschah ist nur noch der "Nachlauf" der Erkenntnisse, die um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert erfolgt sind.
Samstag, 20. August 2022
Gedankensplitter (1431)
Donnerstag, 30. Juni 2022
Gedankensplitter (1238c)
Mittwoch, 29. Juni 2022
Gedankensplitter (1238b)
Dienstag, 28. Juni 2022
Gedankensplitter (1238a)
Donnerstag, 16. Juni 2022
Reposting Freiheit, Masse und Gemeinschaft
Freitag, 27. Mai 2022
Weitere Bausteine
Samstag, 21. Mai 2022
Als es fast so war, wie es sein sollte (7)
Freitag, 20. Mai 2022
Als es fast so war, wie es sein sollte (6)
Ehe das große Filmen ausbricht, noch ein Epilog - Gerade unterbricht die Kirchenglocke von Szentlélek gegenüber mein Schreiben, zerreit die Dichte der Konzentration zur ebenfalls bestehenden Aufforderung zum "Angelus", und reißt mich so aus allem Werkhaften heraus. Werter Leser, meint er, daß das so sein sollte? Meint er nicht stattdesen mit mir, daß sich die Distanz zwischen Kirche und Lebensablauf schon daraus ergeben MUSZTE, weil sich nach und nach zwischen dem göttlichen Weltenlauf und der realen Kultur- und Zivilisationswelt immer größere, immer unverinbarere Kluft aufgetan hat, DIE VON DER ZEIT ALS BEGRIFF DER UHREN- UND MESSTECHNIK AUSGEGANGEN IST? Meint er nicht stattdessen mit mir, daß der Grund dafür, daß ir mittlerweile in separaten Welten leben müssen, deren eine die göttliche und von Gott qua Schöpfung VORGEGEBENE ORDNUNG DER WELT ist, und deren andere eine völlig mutwillig gewordene, zufällige, künstliche Welt der ent-gotteten, nur noch anthropo- bzw. ratio-genen Welt
Vielleicht mag er darüber nachdenken, während er im Anschluß an so viel Text vielleicht doch beginnt, diese englischen Filme anzusehen. Die eine Welt vorstellen, die wir vor fünfhundert Jahren defnitiv zu verlassen begonnen haben. Als wir zum letzten mal eine Welt erlebt haben, in der sich der Mensch in der von Gott vorgegebenen Schöpfungsordnung entfalten konnte, und so eine Epoche erleben durfte, nach der man sich regelrecht sehen könnte.
