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Donnerstag, 1. Dezember 2022

Kein zufälliger Zusammenfall

Es wird offenbar, daß der Kapitalismus auf totalitäre Herrschaft letztlich des Einen, also auf den Kommunismus hinausläuft. Jener Form, die nicht mehr den Krieg der eien Hlfte gegen die andere betreibt, sondern die Zwangsherrschaft des Einen gegen alle übrigen. 

Das hat fast 200 Jahre gedauert. Mal sehen wie lange es dauert, bis die Menschen begreifen, daß der LIberalismus nur die taktische Waffe des Kapitalisus ist. Denn es ging und geht in Wahrheit nie ums "Geld".
Weil Geld lediglich ein Mittel ist,  das den Grad des Wirkens im Rahmen des Sozialen ist, also um Macht.
Deren größte Konzentration in einer Stellung "wie Gott" - "eritis sicut Deus" - besteht. 
Nicht einmal die Reichsten der Reichen ."haben" deshalb so viel Geld, wie es dargestellt wird, und sie streben es auch gar nicht an, nicht als Selbstzweck. Sondern nur als Mittel der Machtausübung, das sich in dem Moment, in dem die Gesellschaft den Glauben daran verliert, in Nichts auflöst. Wenn es nicht durch eine andere Macht, die in der Zeit, in der alle an das Geld glauben, aufgebaut wurde, gehalten wird. Wenn also die Teilhabe am Sozialen, das die Grundlage der Existenz jedes Einzelnen ist, von den Einen bestimmbar wird.
Es gibt deshalb auch keinen Reichen, der nicht begonnen hat, sein eigentliches Strerben zu offenbaren: Als Streben nach den geistigen Gütern der Menschheit, nach Religion, nach Wissen, um DIESE, um den GEIST zu besitzen und durch Teilnahme an ihm die Welt so effektiv wie nur möglich zu bestimmen. Und DAMIT die Eigenstellung zu erhöhen.

Sonntag, 20. November 2022

Die Rückkehr der alten Dämonen (2)

Das heißt es eigentlich für uns, uns die Welt zurückzuholen. Wie müssen sie wieder in UNSEREN Besitz bringen -Nicht die Erfindung des Schießpulvers durch die Chinesen, nicht der Buchdruck, nicht egal welche technische Errungenschaft haben die Welt dann in die Kultur gehoben, die ihr Vorbild im Reich Gottes hatte und di eman "Abendland" nannte, und die den gesamten Erdenball zu umgreifen begann, sondern DIESE TATSACHE der Inbesitznahme der Welt DURCH DEN MENSHCEN - IM NAMEN GOTTES, im Namen Jesu Christi war das eigentliche Geschehen. NUR so konnte dann die Vernunft die Oberhand gewinnen, die nur Vernunft ist, soweit sie auf den Geist Gottes zurückgreift, und in der Beziehung zu Gott selbst je neu ihre Übereignung und Herrschaft klar macht. 

Dieser Ort gehört nicht mehr niemandem, ist also für egal welche Inbesitznahme offen und frei, sondern dieser Ort gehört nun (wieder, muß man sagen) Gott. Denn mit dem Sündenfall von Adam und Eva ist ja genau das geschehen: Die Welt, die am Menschen hängt, ist MIT IHM von Gott losgerissen worden, und wurde SOFORT vom Satan besetzt. 

Samstag, 19. November 2022

Die Rückkehr der alten Dämonen (1)

       Gnadenbild von Guadaloupe          
Vor dem Jahre 1531, also vor der der für Mexico und ganz Südamerika so entscheidenden Marienerscheinung von Guadaloupe, war Mexico beherrscht von vier Dämonen. 

Das ist die Aussage des Exorzisten Gabriele Amorth, der bei einem Exorzismus in Mexico diesen vier Dämonen begegnete, die eine Person besetzt hatten, und die Person kraft seines Amtes dann davon befreite. Sie, so die Dämonen, hätten aber wiederkehren können, weil die Menschen es ihnen ermöglicht hätten.

Eigentlich hatte die Tatsache, daß sich aufgrund der Erscheinung von Gudalaopue die Mexikaner zu Millionen bekehrten - man kann sagen: als Volk - diese vier Dämonen vom mexikanischen Thron gestoßen. Nun aber, da sich die Menschen in Mexico immer mehr vom katholischen Glauben ab- und den Geistern der Moderne zuwenden, erhalten sie wieder Zutritt. 

Und können so den einst verlassenen Thron - von dem die Mexikaner nun die Gottesmutter bzw. Jesus Christus stoßen - wieder besetzen. Und damit kehren Menschenopfer und Blutvergießen wieder zurück. Denn das waren die Vorlieben dieser Dämonen, ehe die Spanier (und die Bekehrung) gekommen waren: Sie hatten das Land damit in Angst und Schrecken gehalten.

Dies ist eine der bemerkenswerten Aussagen, die die US-Mexikanerin Patricia Sandoval in einem Gespräch auf LifeSiteNews macht. Sie war dereinst Angestellte bei Planned Parenthood, und hatte zahllosen Abtreibungen als Assistentin ("Die Augen") des Abtreibungsarztes beigewohnt. So selbstverständlich war ihr das, daß sie auf die Propaganda heriengefallen ist, daß Abtreibungen ein unbedeutender medizinischer Eingriff seien, der keinerlei Nebenwirkungen habe. 

Die Wahrheit ist ihr nach ihrer eigenen, dann schon dritten Abtreibung klar geworden, als sie schwer unter dem Post Abortiun-Syndrom zu leiden begann. Erst die Bekehrung, die Beichte, der Heilungsprozeßo durch die Sakramente hat ihr einen Weg zurück geebnet. Denn das äußere Auge "sieht" nichts, das ihm ds innere Sehen nicht vorstellt. Erst wenn die Seele mit der Klarheit der Ideen, mit der Höhenluft der Wahrheit gefüllt ist, ist damit auch das Auge bereit zu SEHEN. 

Sonntag, 16. Oktober 2022

Die Geburt von Nationen aus dem Geist des Sozialismus-Kapitalismus (3)

Wenn, dann kann man also den Geist eines Volkes (oer "zu einem Volksein") hernehmen (das immer ein "Adoptionsverhältnis" ist, wie auch jede Kindschaft ein Adopotoinsverhältnis und kein "Blutsverhältnis" ist) der zu einem Land in einer bestimmten (meinetwegen "festen") Beziehung steht, dem aber die faktischen Verhältnisse nicht entsprehcen können. 

Dann "verliert" ein faktisches Volk, also ein einem fremden Geist foldendes Volk, auch sein Land. Und sogar die Geschichte Roms, die Mutter aller uns verfügbaren  Geschichtsdarstellungen, erzählt letztlich auch diese Geschichte.
 
Auch im Paradies ist dasselbe erfolgt. Als Adam und Eva der Ordnung Gottes entstiegen, wurden sie von Gott des Paradieses verwiesen. Die Verheißuhng Gottes, von der auch der em. Papst Benedikt XVI. vor zwei Jahren in einem m. e. sehr unglücklichen Dokument spricht, bezieht sich nämlich NICHT auf das Blut, sondern seine Familie. Und diese Familie ist der, der "sein Wort ört und es befolgt" - der ist ihm Bruder, Schweter, Muter und Onkel. Auf ihn bzw. auf diese Familie bezieht sich seine Verheißung, und nur diese sind dann SEIN VOLK. 

Samstag, 15. Oktober 2022

Die Geburt von Nationen aus dem Geist des Sozialismus-Kapitalismus (2)

Zwei Kolonien gab es die ebenfalls Stationen auf diesem Weltkreisel waren, die wegen eines speziellen Produkts geschätzt wurden, dem sie ganz gewidmet wurden und zu : Das war Vorderinien (Jamaika) mit sienem Zuckerrohr, der Rum ergab, und das war Irland durch seine Kartofflen, die dem im Imperium so dringend gebrauchten Gin brachten. Es ist müßig zhu erzählen, wer die Arbiet auf den Feldern verrichtete, und wem die Rum- und Ginfabriken gehörten. 

Vor allem der Gin war von immenser Bedeutung. Denn er diente dazu, die seit den Reformen unter Heinrich VIII. in wenigen Jahrzehnten entstandenen, ihrer Lebensgrundlage berauchten, nunmehr von niedrigst bezahlter Lohnarbeit abhängiger Proletariermassen dumpf und gefügig zu halten. Dazu brauchte es eine billige Droge, die sich auch dem niedrigst bezahlte Arbeiter in der genötigen Menge beschaffen konnt - und das war der aus Kartoffeln gebrannte Gin. (Später hat man in China Ähnliches gemcht, indem man dort die Einfuhr von Opium aus Indien mit Militärmacht erzwang, und innerhalb weniger Jahrzehnte 30 Millionen Chinesen zu Opiumsüchtigen machte. Ein perpetuum mobioe der Geldproduktion war also sch9on nur durch den Alkophol und Drogen ins Werk gerufen worden.

Freitag, 14. Oktober 2022

Die Geburt von Nationen aus dem Geist des Sozialismus-Kapitalismus (1)

Schon seit hundert Jahren haben die Hohen Geister unserer Kulturen in der Betrachtung ihres geistigen Zustands vorhergesagt, daß wir vor einem Absturz stehen, der ein Rückfall ins Heidentum sein wird. Sollten ir uns nicht dann fragen, ob wir diesen Zustand endlich auch zu sehen bekommen sollten, wenn wir ganz einfach nur uns umblicken?

Wenn wir das Gespräch darüber führen, ob und wieweit das Vorgehen eines Landes "dem Völkerrecht" entspreche - oder ihm widerspräche - so sollten wir nicht vergesse, daß das Völkerrrecht bei weitem in keinem Zustand ist, in dem man von einem absoluten Rechtswerk sprechen könnte. 

Es hat sich vielmehr als Aufgabe gestellt, die vor 500 Jahren angesichts einer sich mehr und mehr vereinenden, globalisierenen Welt immer dringender erschien. Weil es nach Regeln verlangte, nach denen Recht und Unrecht unterscheidbar werden konnten, und nach denen vor allem neue, nun "entdeckte" Kulturen bewertet werden sollten. Die Frage war brennend, denn es ging um einen Grundauftrag des sich damals ncoh christlich verstehenden Abendlandes - den Glauben zu verbreiten, bis zu den letzten Enden und Winkeln der Erde. Auch wenn wir das heute kaum noch hören, aber es war (es genügt, die Bordbücher von Christoph Columbus oder die Aufzeichnungen eines Franzesco Pizzarro zu lesse, die heute wie Teufel gesehen werden) allen diesen "Eroberern" ein echtes Anliegen, ja ihr treibender Motor! 

Freitag, 29. April 2022

Ein Ganzes braucht das egoistische Teil-Sein (3)

Was sich aber vor allem aus diesem Befund erlesen läßtAber das, was wir der zuletzt erwähnten Lektüre wirklich entnehmen können, was das wirkliche Faszinosum darstellt, ist etwas anderes. Mich hat seither der Gedanke nicht mehr losgelasse, daß wir es mit zwei Ebenen zu tun haben, in denen ALLES steht.

Die eine ist die des konkreten Alltäglichen, in dem jedem Ding nur begegnet (umd mehr wird auch nicht wahrgenommen, mehr ist gar nicht am Bildschirm, und mehr wird auch gar nicht beherrscht oder direkt befehligt) die als eine Einheit für sich steht. Dieses Selbstsein ist es, das das Selbstbewußtsein prägt, und den Rahmen steckt, in dem sich das praktische Leben vollzieht.

An dessen Rändern erst greift es in die nächste Ebene über, die für die Einheit selbst aber praktisch irrelevant ist und auch abstrakt und unerkannt bleibt. Man gibt dem Muskel X nicht den Auftrag "Los, geh!" Sodern vom Gesamtgeschehen her, von der Befehlszenhtrale also, erfoglt nur der Auftrag "Sei Du selbst!"

Donnerstag, 3. März 2022

Weil wir alle brauchen (2)

Der Stolz. Der Haß, und der Tod. Wen Gott nicht will? Den läßt er nicht gebraucht sein. Wer seine Kinder haßt, macht sie unnütz und braucht sie nicht. Die Wahrheit der Gegenprobe - Die Gegenprobe liefert der Gedanke an die schwerste Verwundung, die man einem Menschen zufügen kann - und das ist, ihn zu ignorieren. Das ist ihn und seine Lebensäußerungen nicht zur Kenntnis zu nehmen. Ihn zu isolieren, also von allen Beziehungen abzuschneiden. Man kann einen Menschen kaum mehr schädigen, als ihm diese Beziehungen abzuschneiden. Wobei diese Schäden schon nach recht kurzer Zeit langfristige bis dauerhafte Veränderungen im Geschädigten nach sich ziehen. Er verliert Vertrauen, er reagiert wie ein Tramatisierter - durch besondere "Dienstbarkeit" und "Gefälligkeitswollen", um das nicht mehr erleben zumüssen 

Die dem Trauma eigentümliche Erfahrung der völligen Ausgeliefetheit und Wehrlosigkeit, des Verlust jeder Eigenmächtigkeit im Leben. Die die abgrundtiefe Erfahrung der Nicht-Gebrauchtheit ist, die wiederum die Erfahrung ist, VON GOTT NICHT GEWOLLT ZU SEIN

Mittwoch, 2. März 2022

Weil wir alle brauchen (1)

Wenn es eines Beweises bedürfte, der das Schlechte des Sozialismus und des Sozialstaates moderner Prägung belegte, dann hätten wir ihn hier. Wenn es einen Beleg bräuchte, der die Kälte der Gegenwart bezeugte, dann wäre es das. Wenn es eines Kriteriums fehlte, das direkter das Wesen der Liebe begreifen lassen würde, dann hätten wir es damit. Wenn es eine Beschreibung bräuchte, die das Soziale am klarste definierte, dann wäre es diese. Wer wissen wollte, was das Universum am Vortrefflichsten beschriebe, der müßte dieses da begreifen lernen. Und wer das Schlimmste kennen lernen wollte, das man dem Nächsten antun kann, dann müßte man dessen absichtliche Leugnung und Verweigerung nennen.

Die Rede ist vom Wesen des Brauchens, und von der Güte des Gebrauchtwerdens als jener Sonne, die jedes Lebendige, ja überhaupt alles was da isset, sein, wachsen und blühen weil selbst sein läßt. Denn alles, was da ist, ist weil es auf etwas HIN ist, also sich durch sein Tun AM ANDEREN erfüllt. Während alles, was da isset, nur ist, weil es etwas gibt, das von ihm gebraucht wird. So hält die Schöpfung Gottes zusammen, das ist ihr Leim der Ganzheit, wenn man es beschrieben haben will. Ersichtlich an Gott, dem Sein selbst, dem der da "isset" (Jahweh), und ohne den nichts (ihm ähnlich wie alles, was geschaffen ist, dem Schöpfer ähnelt) isset.

Kaum eine Sünde, die sich nicht in einer Verfehlung in diesem Verhältnis aller Dinge der Schöpfung zueinander beschreiben ließe. Und allem voran steht die Liebe als die Erfüllung dieser Wesensbestimmung alles Seienden. Die Liebe, die man da "zu haben" habe, die ein Gebot ist, das erst in dem und welches nur in diesem gelingen kann, was wir denn als "Soziales", als Beziehung ZWISCHEN zwei (und mehreren) Dingen und Lebendigen beschreiben.

WIR BRAUCHEN EINANDER.

Dienstag, 28. Dezember 2021

DARUM geht es (2)

Nachwürfe, und eine dringende Warnung. Nicht nur, weil ein Whistleblower offenbart, daß die WHO offenbar gelogen hat. -
QR ServusTV 1-3

Wenden wir uns aber nun noch einem im Dritten Teil einer Dokumentation von Servus TV "Auf der Suche nach der Wahrheit" vorgestellten schweren Vorwurf, den ein (ehemaliger) Mitarbeiter der WHO an die Öffentlichkeit bringt. Der für mich dieses vermutlich wohlest gemeinte Projekt des Mateschitz-Mäzenats "Servus TV" immer fragwürdiger macht. 

Denn nicht nur macht Geld kein Gut, nicht nur schafft Geld aus sich heraus keinen Wert. Seine Verwendung nicht exakt zu bestimmen, wie es der Mäzen Dietrich Mateschitz in aller Ehrenwertighaftigkeit macht, verleiht gutem Geld sogar die Flügel, das Schlechte zu stärken. Des RedBull-Magnaten Wohltun ist deshalb wohl auch dort am Klarsten, Wohltuendsten und Bleibendsten (nicht die Spielwiese einiger Trojanischer Roßtäuscher, deren es, wie es in den letzten Jahren offenbar wurde, mehr als genug unter Mateschitz-Fittichen gab), wo er persönlich und höchstselbst die Verwendung seiner Gelder bestimmt. 

Montag, 27. Dezember 2021

DARUM geht es (1)

Nur ein kleines Wort in allen Mündern, aber ein großer Schritt für jeden einzelnen Menschen? Viel Wort, und immer mehr Verschwimm. Erstens geht es um Impfpflicht. Die sich vom Impfzwang darin unterscheidet, daß bei diesem jemand auch mit List, Bösartigkeit und Tücke eine Spritze in den Arm des Widerstrebenden (und Festgehaltenen) jagt. Während die Impfpflicht diesen ärztlichen Akt immer noch den einzelnen so irgendwie steuern läßt. Aber das ist nur eine Kleinigkeit.

Vielmehr geht es um etwas anderes. Es geht bei der Impfpflicht (die meist sogar dann als Impfzwang bezeichnet wird, während man die Impfpflicht diskutiert) nicht um das, was die Verteidiger der Freiheit - die mit "Ich bin gegen jeden Zwang!", diesem Credo der Liberaldeppen, die wie Tanzbären durch die Arenen tappen, weil ihre Argumente nie Argumente, sondern lediglich Haltungen sind, dennoch als Denker ernstgenommen werden wollen - und die Verteidiger des vom Staat zu verhängenden Schutzes aller ins Treffen führen. 

Ob man nämlich meine, daß der Staat überhaupt das Recht oder sogar die Pflicht habe, etwas gegen den Eigenwillen und zum Schutze des Gemeinwohls aufzuerlegen. (Das er selbstverständlich hat, und wir akzeptieren es in vielen Dingen, vom Sicherheitsgurt angefangen, bis zum Selbstmord als Strafvergehen.) 

Und dann wird ins Volle gegriffen, daß es einem um die Kotpiepe zieht.

Samstag, 20. November 2021

Die Vorstellungen von Vikingern (3)

Die späte Phase der Vikinger. Erst wird der Christ in der Schlacht besiegt, dann wird er ausgeplündert. - Aber in diesem Stadium beginnt ein Faktor aufzustehen, den es bisher im Leben eines Volkes nicht gegeben hat. Weil die einen in einem Gesamtsystem des An-sich-reißens schwächer werden, sobald sie das Schwert aus der Hand legen, sobald sie die andere Wange auch hinhalten, sobald sie dem Hemd auch noch den Rock hinterdrein werfen, ab diesem Moment beginnt die Ausplünderung und der Diebstahl das bestimmende Element zu werden. Und ab diesem Moment - auch bei den Vikingern, ist archäologisch binnen kurzer Zeit die Zunahme von Migration festzustellen.

Schlechten Menschen geht es immer gut. Guten Menschen sehr oft schlecht. So hat es meine Mutter oft formuliert. So resigniert sie das auch meinte, es steckt ein Funke Wahrheit drin, nimmt man den "kurzen Blick". Der feststellt, daß scheinbar der Christ in Nachteile gerät.

Freitag, 19. November 2021

Die Vorstellungen von Vikingern (2)

Was aber bleibt? Der Sand in unseren Augen. Nicht nur die Vikinger gingen freilich unter, als sie Christen wurden, und damit bleibend. Aber vielleicht sehen wir genau deshalb deren letzte - aber nur die - in Walhalla. - Man muß sich in vielem eben fragen, wie es damit aussieht, wie viel bei bloßem Sand bleibt, den man uns in die Augen streut, oder der uns durch überzogene Vorstellungen angeblich möglicher weil nötiger Freiheit unzufrieden und kirre machen soll. Bewußt gesagt: Soll. Um unsere Gesellschaften zu destabilisieren, die sicherste Methode der Kriegsführung, man lese SunTsu.

Werter Leser, beantworte er sich doch einmal, wieviel von seiner Arbeit von anderen (nicht zuletzt: vom Staat, der mindestens die Hälfte des Wertes einkassiert) abgeschöpft wird. Oder wie es etwa mit der berühmten "Freizügigkeit der Ortswahl" aussieht, betrachtet man die Lebensrealität des allergrößten Teiles unserer Bevölkerungen ganz nüchtern. Nicht nur ist es oft aus sozialen Gründen nicht möglich und erwünscht, unser Leben ist doch in der Regel schon durch offene, freiwillig einzugehende (weil "zum Leben dazugehörende") Zwänge und Verbindlichkeiten so festgezurrt, daß wir uns kaum noch einen Millimeter bewegen können. 

Donnerstag, 18. November 2021

Die Vorstellungen von Vikingern (1)

Die Vorstellung, die Vikinger seien eine "rassisch homogene" Volksmasse gewesen, mit hohen, nordischen, blonden Recken und ebenfalls blonden gradwüchsigen Weiblein, sämtlich nicht unter 1,84 Meter zu kriegen und in der Hochzeitsnacht erst nach hartem Ringkampf zu bespringen, ist allen archäologischen Zeugnissen sowie genetischen Untersuchungen nach nicht haltbar. So wurde es der Welt in gewissen Phasen der europäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts zwar eingeredet, und nicht nur am Rhein oder der Spree, sondern auch an der Themse, der Seine und am Po, aber es ist Unsinn.

Man unterschätzt die Migrationsbereitschaft der Menschen schon zu vergangenen Zeiten. Ja von Anfang an ist der Mensch IN DIE WELT GEGANGEN. Fort, aber auf die Verwurzelung zu. Es ist dabei eine Tatsache, daß der verwurzelte Mensch eine gewisse Ausnahme blieb. Wenngleich auch Zielpunkt des Menschseins. Aber immer war er schwer errungen, und lange und für viele unerreichbarer Traum für jene, die schon durch die Zahl der Kinder in den eigenen Familien durch den Rost (der Erbschaften und Übernahmen aus bestehendem Besitz) fiel. 

Und nun gezwungen war, sich aus dem Würfel sein Ei zu schlagen. Viele sind ausgewandert, aber viele sind auch nach Skandinavien eingewandert. Kurz gesagt: Man unterschätzt bei Betrachtungen der Vergangenheit generell den Faktor Migration. Aber man verkennt sie auch, als Symptom einer letzten Phase. Und zu dieser muß man die Ausgrabungen am Trent in England auch rechnen, bei denen Cat Jarman in dem überaus lesenswerten Buch "River Kings" in ihrem Versuch einer Neudeutung der Vikinger ansetzt. 

Samstag, 13. November 2021

Das immer ungerechte Geldgeben (2)

Warum wir auf die Erfahrung des Nicht Gerechten hoffen sollten - Nein, Wirtschaften oder Kaufen ist keine Abrechnung in Gerechtigkeit, so sehr wir uns das auch einreden haben lassen, jenen zulieb, die damit, mit dieser Mär von der Gerechtigkeit, ihren Diebstahl, ihre Gier verbergen wollten (weil im "Marktpreis" dann so viele Faktoren versteckt werden können, die jeder für sich Unrecht sind.) Nein, es ist ein Schenken, das auf ein Wiederschenken baut. Und davon ausgeht, daß ein Teil meiner Persönlichkeit in den Persönlichkeitsstand des anderen übergeht.³

Das auf der sozialen Gefügtheit aufbaut, daß kein Mensch ohne Soziales existieren kann, daß dieses Soziale aber eine wechselseitige Zuweisung DURCH DIE GABE, durch die Verbindlichkeit, durch die Pflicht ist, den anderen "mehr als sich selbst" zu lieben. Und deshalb zu GEBEN, und nur zu GEBEN. 

Freitag, 12. November 2021

Das immer ungerechte Geldgeben (1)

Wenn Gott vom ungerechten Mammon (Lk 16, 9-15) spricht (während in den nächsten Zeilen dieser Perikope die Rede davon geht, daß man nicht Gott UND dem Mammon dienen könne, daß die Liebe zu Gott, das erste Gebot, die Liebe zum Mammon quasi ausschließt), so erschließt sich diese sonst schwer zu verstehende Stelle (der Freundschaft MIT dem oder DURCH den UNGERECHTEN Mammon) leichter, wenn man mit einbezieht, daß die Grundlage des Wirtschaftens DER VERZICHT AUF DIE GERECHTIGEIT ist.

Wie das? Wie kann es das geben? Sind nicht die Gerichte voll mit Fällen, in denen der Richter aufgesucht wird, um durch seinen Spruch Gerechtigkeit zu schaffen, wenigstens annäherungsweise? Und geht es nicht im Handeln, im Wirtschaften (und jede Arbeit ist im Grunde ein Akt des Wirtschaftens; zur Arbeit aber besteht sogar ein anderes, nicht weniger radikales Gebot: Nur wer arbeitet soll auch essen. Gleichwohl: das Recht auf Essen - siehe das Gleichnis vom einen Denar, der allen Arbeitern im Weinberg zusteht, egal ob sie zur ersten oder zur elften Stunde kommen, als ginge es bei der Arbeit um einen symbolischen Akt, der als solcher das Gesetz erfüllt, nicht durch Quantität, nicht durch ausgerollte Meßbarkeit - nicht von der Menge der Arbeit abhängt, um das Recht auf den EINEN Lohn, das EINE Essen zu erwerben. 

Freitag, 5. November 2021

Nicht um Corona, aber auch nicht um Weltordnung (3)

Jede Seite wußte und weiß, in welchem Graben sie liegt. Um die Identität aufrecht zu halten muß sie aber von Zeit zu Zeit konkretisiert werden, und das geschieht dann mit allen diesen Themen und (noch einmal angeblichen) "Problemen der Gesellschaft". Wie ein Magnet, der in eine Lösung gelegt wird, kristallisieren sich dann die Aussagen, also die "Daten", und werden zur angeblichen Hauptsache stilisiert.

Worum also geht es? Was ist der wirkliche Konflikt, in dem alle menschlichen Gesellschaften stehen, heute nicht mehr als je? ES IST EIN IDENTITÄTSKONFLIKT. 

Und weil Identität eine Frage der Identifizierung ist, ist es ein Konflikt des Zugehörigkeitswillens zu einer HAUPTPERSON, die an der Spitze jener Welt steht, zu der wir gehören und gehören wollen. So wenig wir das auch oft noch realisiert, umgesetzt haben, so wenig sich das im Einzelnen auch oft zeigt. 

Donnerstag, 4. November 2021

Nicht um Corona, aber auch nicht um Weltordnung (2)

Gestalt, Gestalt, Gestalt. Zwei Personen stehen sich gegenüber, deren eine die eine Hand hinter dem Rücken verbirgt: Niemand soll sehen, was sie trägt. Während sie mit der anderen Corona an die Wand schreibt.  - Deshalb ist folgendes zu beobachten: Einerseits haben diese (beiden) Seiten (und wir gehen einmal davon aus, daß es zwei Hauptseiten sind, denen eine dritte, von außerhalb, alle umfassend, erst und einzig wirklich "gegenübersteht", die aber von beiden Seiten ausgeklammert wird) weitgehend dieselben Positionen. Völlig unabhängig, um welchen gesellschaftlichen Konflikt es geht, ob um die Migrationsfrage, ob um die Frage nach dem richtigen Wirtschaftssystem (Stichwort: Finanzkrise) oder ob um die Weltrettung durch das Klima, ob wie jetzt im Fall Corona-Pandemie, finden sich DIESELBEN Positionen wie in einem Cluster vereint. Mit diesen oder jenen Abweichungen, ja, aber im großen Ganzen.
Es geht auch nicht um eine "Neue Weltordnung" (NWO), auch wenn das beide Seiten behaupten. Mit dem interessanten Detail, daß BEIDE Seiten eine Neue Weltordnung wollen. Die Differenzen bestehen nur in der Vorstellung, wie diese auszusehen hätte.  Wobei es nur noch absurd wird, denkt man diese Tatsache durch. 
Denn dann müßten die "anderen" Neue-Ordnung-Vertreter

Mittwoch, 3. November 2021

Nicht um Corona, aber auch nicht um Weltordnung (1)

QR Corona - Lüge und Daten
Der vorgegebene Wunsch nach "konstruktivem Dialog", der ständig und ständig wiederholte Wunsch, endlich "normal diskutieren" zu können, daß endlich "Fakten anerkannt" werden, ist ... eine Lüge. Wie sehr entlarvt sich das doch endlich jedem, der zu sehen begonnen hat, was er sieht. Sie (alle) BEHAUPTEN zwar, sich nur an Daten und Fakten zu orientieren. Aber das ist bei jenen nicht mehr der Fall, als bei den Gegnern.

Zwar könnte stimmen (und ich bin sogar selber dieser Ansicht), daß rein auf die Daten bezogen die Corona-Leugner die besseren Karten haben, aber das ist eine ihnen zugefallene Frucht. 

Selbst William Briggs hat immer aufgezeigt, daß die Behaupter, es gebe eine Corona-Pandemie, NICHT richtig liegen (und auch ich meine das zu sehen bzw. habe es schon ganz früh gesehen). Er hat aber NIE gesagt, daß streng nach Daten und wissenschaftlichen Fakten beurteilt ER RICHTIG liegt. Er hat nur Gegeninterpretationen vorgeschlagen. Weil er wußte, daß seine Interpretation eine Spekulation ist, die zwar durch die Realität der historischen Fakten bestätigt wird, die aber im strengen Sinn nicht mehr beweisen ist als die der Corona-Hardliner. DASZ er richtig lag war eine posthoc-Feststellung einer Möglichkeit, deren Anzug man sich im Spiel anzog, weil es der dritte Akt endgültig fordert: Man muß die Dinge ins vermeintlich Endgültige, Bleibende treiben, also - sein Gesicht hart machen.

Sonntag, 9. Mai 2021

Neulich vor einem Jahr (3)

Teil 3) Kapitalismus wird oligarchisch wie der Kommunismus


Das ist jenes Prinzip, in dem der Stärkere, der nun nur noch ein Skrupelloserer ist (somit der von "christlich-ethischen Werten, die die Rücksicht auf den Schwächeren kraft des Hauptgebotes der Nächstenliebe verlangt, befreitere") sich nicht nur durchsetzt, sondern in einem ständigen Wettbewerb mit dem anderen in einem Prozeß der ständigen Akkumulierung von Geld und Kapital steht. Weil immer nur der Stärkere übrigbleibt, der zugleich dann auch der mit weiter konzentrierterer Kapitalmacht wird, die sich von selbst in politische Macht umsetzt.