(Dieser Artikel, der erste eines zweiten Teiles, der bereits veröffentlicht worden ist, steckt schon seit dem 20. November 2021 in der Pipeline. Und ich hätte ihn fast vergessen und entsorgt. Bis ich ihn unlängst zufällig doch noch überflog, ehe ich den "Löschen"-Knopf geklickt habe. Ich habe es nicht getan, und hier ist er nun. Er wurde von der Realität überholt.)
... ich kann nicht anders - Wer sich die Entwicklung der Mediengruppe Österreich (seit geraumer Zeit in einer "Nachrichten-Cooperation mit CNN") in den letzten Wochen und Monaten ansieht, kann fast nur zu einem ganz bestimmten Schluß kommen. Die vor allem in der Coronapandemie groß herausgestrichene "Liberaltität* hatte das Gesicht, daß auch "Vertreter sehroppositioneller Meinungen" ihren Platz finden sollten. So stand es zumindest auf der Feder, die sich der "Alte Fellner" auf den Hut steckte.
Der sich selber ja eher zurückzog. Vermutlich wegen der Kalamitäten, die ihm den Kot unbotmäßiger Belästigungsvorwürfe á la #metoo ans Revers schmierten. Denn das hätte irgendwie provokant wirken können, so meine Gedanken.