Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Mittwoch, 19. Oktober 2022
La Commedia e finita
Donnerstag, 14. April 2022
Man nannte sie "Rus" (4)
Mittwoch, 13. April 2022
Man nannte sie "Rus" (3)
Mittwoch, 4. August 2021
Selbst Gott gegenüber fremd (2)
Dienstag, 29. Juni 2021
Sklaverei, Afrika, Geld und Steuern (4)
Denn die starke Gebundenheit an soziale Verhaltenscodes hat auch Schattenseiten. Dabei funktioniert Soziales nur, wenn es auf der Bereitschaft steht, sich zu verschulden oder jemanden bei sich verschulden zu lassen! Das führte aber bei Verschuldung zu oft schrecklichen Lebensschicksalen. Sich selbst bei Überschuldung zu verkaufen etwa war in Afrika gängige Praxis, und den nunmehrigen Sklaven erwartete kein schönes Leben, soviel kann man sagen; in Amerika wurden sie meist besser behandelt, und vor allem hatten sie dort sicher zu essen.
Aus einschlägiger Literatur sind einige Zahlen vorzutragen. Sie überraschen. Etwa um 1830 gab es im amerikanischen Süden rund 2,5 Millionen Sklaven, die meisten schwarz. Der Anteil von ihnen, der unter weißen Herren verglichen mit dem unter schwarzen Herren, beträgt knapp die Hälfte.
Montag, 28. Juni 2021
Sklaverei, Afrika, Geld und Steuern (3)
Sonntag, 27. Juni 2021
Sklaverei, Afrika, Geld und Steuern (2)
Das können wir alles auch auf Europa umlegen. Die soziale Katastrophe des 13. Jahrhunderts war dieser totale Umbau der Gesellschaften durch die Geldwirtschaft. Sie war das "weg vom Feudalen", das "hin zu per Geld definierten Abhängigkeits- weil per Verordnung auferlegten Schuldverhältnissen", die nun dasselbe bedeuteten, wie es die Afrikaner im 20. Jahrhundert erlebt haben: Plötzlich mußte das Arbeiten und Lebensschaffen dem Erwerb eines Drittmittels dienen, dem Erwerb von Geld!
Samstag, 26. Juni 2021
Sklaverei, Afrika, Geld und Steuern (1)
Verblüffend wahre, hervorragender, gereinigter Wahrnehmung entspringende, inspirierende und mit der Metaphysik des Katholischen zur vollkommenen Deckung (bzw. Weiterführung) kommende Stellen finden sich im Schriftwerk des protestantischen Missionars Bruno Gutmann. Weil die Bücher, die dem VdZ vorliegen, 1966 datiert sind, und er damals seinen 90. Geburtstag beging, nehmen wir an, daß er bereits gestorben ist.
Ob sich das Evangelische Missionswerk, das diese großartige Reihe über die Kirchen der Welt herausgab sich an ihn noch erinnern kann? Einige weitere Bände hat der VdZ bestellt, denn die ihm vorliegenden sind schon von den Themenstellungen so anregend weil so hervorragende, sachliche Archive, daß er sicher noch einiges daraus für die Leser der ambrosius.konnotationen bergen können wird.
Darf er den Leser bei dieser Gelegenheit an die Notwendigkeit erinnern, daß er das ihm Vorliegende nur lesen kann, weil der VdZ sein Leben und Existieren in hohem Grad aus barmherzigen Zuwendungen fristet - sprich: Bittend erinnern, sich der Spendenmöglichkeit s. u. zu bedienen?
Freitag, 28. August 2020
Was ist in Beirut geschehen? (2)
Abstruse Spekulationen? Vielleicht doch nicht, vielleicht doch Tangenten in einem realistischen Zukunftsszenario. In jedem Fall bleibt die Frage auch hier, was mit solch einem Desaster bewirkt hätte werden sollen (wenn es verursacht, nicht "passiert" ist).
Vielleicht aber ging es lediglich um eine weitere Destabilisation des Libanon. Und tatsächlich ist die voriges Jahr so mühsam gebildete Regierung mittlerweile auch zurückgetreten. Die provisorische Staatsleitung hat nun sofort einen Lockdown im Land verordnet.*
Dessen Lebensmittelversorgung durch die Katastrophe im Hafen massiv getroffen wurde. Weil in unmittelbarer Nähe Getreidesilos standen, die das Land für einen Monat versorgen hätten können beziehungsweise sollen, aber nun zerstört sind (dabei im übrigen die Druckwelle bei der Explosion so günstig abgelenkt haben, daß viel Schaden abgewendet wurde). In so eine Situation hinein erscheint es besonders "geschmackvoll", Hilfsangebote an Bedingungen zu knüpfen, wie der Libanon zukünftig auszusehen hätte. Wie es Außenminister Maas tatsächlich tut.
Werner Bergengruen schreibt einmal im "Der Großtyrann und das Gericht", daß bei aller Anerkennung, die man dem dringlich beobachtenden, einbildungskräftigen und zugleich rechnerischen Geiste zuerkennen muß, der von der Wirkung auf die Ursache zu schließen versucht, doch eines zur Größe - nach seiner Weise - fehlt: Ahnung. Weisheit.
So gesehen ist es mehr als zulässig weil zutiefst ein Humanum, Unbekanntes, "Geheimnisvolles" mit einem Sinngerüst zu durchziehen. Und zu folgern, weil die Corona-Panik immer noch zu wenig war, um den Blick der Menschen auf die Welt durch einen Schleier von Angst und Schrecken zu beeinträchtigen und auf sich selbst zu lenken, nun nächste Schläge notwendig wurden. Um die Menschen nachhaltig aus dem Interpretationshorizont des Sinns (logos), dem eigentlichen Moment von Chaos und Angst, abzuziehen.
Allmählich hat sich nämlich sogar die vorerst letzte Beklommenheit (nach Kaltem Krieg, Ozonloch, allen möglichen Pandemiewarnungen, Terrorpanik, Klimawahn, Feinstoffpanik etc. etc., zuletzt also Corona) aber auch diesmal wieder gelöst, und die Menschen haben den endlich gelösten, vom ersten Druck befreiten Blick wieder auf die Welt da draußen gerichtet, wie die weltweiten Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen beweisen. Aber das ist es, was es für manche Interessen zu verhindern gilt.
Also mußte das Chaos, die sicherste Quelle von Angst, laufend erneuert und gesteigert werden. Bis die Menschen "reif" sind für den ultimativen Schritt: Das Angebot eines "Erlösers".
Der letzte Versuch durch BLM (Black Lives Matter) war ja schon recht gelungen. Sie schließt fast nahtlos an jene noch lange nicht verdaute Panik an, die uns bereits vor neunzehn Jahren die erste massive Welle von Zerstörungen des Menschseins brachte und seither latent ist. Durch die allgemeine Zustimmung zu einer Großoffensive der Überwachung aller Menschen auf diesem Globus mittels einer diffusen, letztlich irrationalen Terrorangst. Nichts von diesen Maßnahmen ist ja aufgehoben!
Merkmal aller dieser Schritte ist die Anwendung des sichersten Mittels, das Irrationale und Diabolische solcher Ängste wach zu halten: Die Ungewißheit, das Nicht-Wissen, wer überhaupt etwas getan hat, wie gefährdet die eigene Lebenssituation wirklich ist, ja womit wir es bei der behaupteten Gefahr, die die Legalisierung des Raubs elementarer Freiheiten und traditioneller, gewachsener Lebensformen bildet, überhaupt zu tun haben.Begleitet von unübersichtlichen Bündeln von Maßnahmen, die mit staatlicher Autorität daherkommen, aber so vage und verworren und widersprüchlich bleiben, daß sie sich der allgemeinen humanen Vernunft nicht erschließen. Sodaß den drakonischen Strafmaßnahmen (auf diesem Video aus Australien ist zu sehen, wie eine Frau mit brutaler Polizeigewalt festgenommen wird, weil sie ... keine Maske trägt) nur entkommt, wer jeden Augenblick mit ängstlichem Herzen und neurotisiertem Sinn aufmerksam bleibt, um die Stimme der Willkür nicht zu überhören, die unvorhersehbar bleibt und aus dem Augenblick heraus diktiert, was zu tun und was zu lassen ist.
Weil die Rechtsprechung von umständlicher (demokratischer) Gesetzesmethodik namens des "höheren Gutes - der Gesundheit, für die der Staat zuständig ist," zur Methode des direkten Regierens via Verordnungen und Erlässen übergegangen ist. Was den Exekutivkräften eine neue Rolle und Machtstellung zuschreibt.
Donnerstag, 27. August 2020
Was ist in Beirut geschehen? (1)
Aus einem anderen Winkel gesehen wirkt die These, eine Bombe hätte diese Katastrophe bewirkt, noch überzeugender. Der Leser möge zu Minute 9:20 springen. Folgt man dem Explosionspilz könnte man sogar zur Annahme kommen, es hätte sich um eine (kleine) Atombombe gehandelt, die hier exakt ins Ziel gebracht worden ist.
Israel, meinen manche, das eine neuartige Bombe eingesetzt hat. Warum? Weil sich in diesem Hafen ein großes Waffenlager der Hisbollah (die schiitische Miliz, die bereits im Syrienkrieg eine wichtige Rolle spielte*) befunden hat, und das sollte beseitigt werden. Daß sich ein so großes Ammoniumnitratlager daneben befand, sei durch einen Fehler des Geheimdienstes "übersehen" worden, schreibt angeblich Tikun Olam, ein jüdischer Blog mit erheblichem Einfluß.
Das Ausmaß der Katastrophe wäre dann so etwas wie ein Betriebsfehler gewesen. Was aber für eine Religion (als Grundhaltung auch der Politiker, wobei Premierminister Benjamin Netanjahu bekanntlich dem radikalen zionistischen Judentum recht nahe steht), in der der Zweck jedes Mittel heiligt, nicht weiter von Belang sein dürfte.Wobei das Ammoniumnitrat in erster Linie ein Grundstoff der Düngemittelindustrie ist. Und (weltweit gesehen) nicht das erste Mal in katastrophischem Ausmaß hochgegangen ist. Die hier gelagerte Menge entsprach aber immerhin dem Sprengstoffäquivalent von 1/15 der Nagasaki-Atombombe. Und es war durch die sechsjährige Lagerung unter entsprechenden Bedingungen kräftig zusammengepappt, was eine Bedingung zur Explosion ist. Doch kann es ohne kräftige Initialzündung nicht hochgehen. Ob diese Initialzündung das brennende Lager für Feuerwerkskörper lieferte, das neben dem Düngemittellager in Brand geraten war? Oder war es gar kein Feuerwerkslager, sondern Munition für die Hisbollah?
Es gibt also Spekulationen. Hat die Explosion etwa mit dem Umstand zu tun, daß das am schwersten betroffene Viertel von Beirut das Christenviertel war? Das wäre dann auch eine ideale Situation einer false flag-Operation, mit der man falsche Fährten legen hätte können. Der Konflikt ließe sich immerhin aufpfeffern, wenn man ihm religiöse Motive unterschieben könnte, und es eine islamistische Bewegung gewesen wäre, die die Christen im Blut baden ließ.
Und immerhin: Kein Geringerer als der Bischof der Katholischen Christen in Beirut stellt die Situation öffentlich auch in diesem Aspekt dar. War noch vor siebzig Jahren der Libanon (damals "Die Schweiz des Nahen Ostens") fast zur Gänze christlich, sind die Christen (v. a. unter dem Migrationsdruck durch Palästinenser aus den von Israel besetzten Gebieten) lange schon im Rückzug. Jetzt noch mehr.
Denn nun werden reiche Muslime die zerstörten Häuser und Anwesen von Christen kaufen, denen oft kein anderer Weg bleiben wird, zu überleben. Viele werden auch auswandern. Gerade sie gehören nämlich auch hier zu den Hauptgeschädigten, weil ihr Anteil an der Bevölkerung der Hafenviertel groß war. Das wird zu einem nächsten Schub im Bevölkerungsaustausch von Beirut führen.
Montag, 8. April 2019
In Ruhe warten sie alle Stürme ab
Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz, der zum Wunderwuzzi hochstilisierte Spätpubertäre (dessen Erwachsenheit die Substanz eines Pubertierenden hat, die nun im Kostüm eines Erwachsenen auftritt), hat unlängst gesagt, Europa dürfe "den Anschluß" nicht verpassen. Lassen wir einmal die Implikationen dieses Wortes, gerade für einen Österreicher. Aber nehmen wir es heran. Denn nichts Dümmeres gibt es.
Europa den Anschluß verpassen? Lächerlich. Europa ist zum Idiotenzirkus verkommen, und zwar schon längst. Anschluß? Seien wir froh, wenn wir in ein paar Jahren überhaupt noch ein bisserl Futter von woanders bekommen, und unsere Kinder nicht zum Grasen auf Schafweiden geschickt werden müssen. Denn unsere Substanz haben wir bereits verspielt. Das ist bereits geschehen, man sieht es nur nicht gleich. Wir sind für kluge Nationen bestenfalls noch Faktor in der Berechnung von Konsumquadrationen. Mit Spielgeld versorgt, damit wir die Wirtschaft anderer betreiben. Den eigentlichen Preis, den der Versklavung, haben wir längst bezahlt.
Montag, 10. September 2018
Ein rasch verglühter Stern
Samstag, 14. Juli 2018
Mal in die Karten der Wirklichkeit schauen
So manche sehr erhellende, gerade aus ihrer Eigen- - gar nicht so sehr Kontraposition - erhellende Aussagen. Sanktionen wie gegen den Iran, sagt Kneissl so nebenbei, haben diese Völker immer nur stärker gemacht. Der Vordere Orient war aber seit je ein Konfliktraum zwischen Arabien und den Persern.
Europa, so die österreichische Außenministerin, ist auf beiden Augen blind. Hat von den wirklichen Zusammenhängen keine Ahnung. Nur China hat ein erkennbares Konzept. Europa weiß zwar im Grunde alles, aber es verweigert sich der Wirklichkeit. Und die USA sind den Wirklichkeiten in diesem Raum nicht gewachsen. Die Empörungs-Emphase des Westens ist schlicht und ergreifend infantil.
Samstag, 23. Juni 2018
Ein liebenswerter Orient
Wußte der Leser etwa, daß Lüders den Iran als das am meisten säkularisierte islamische Land der Welt einschätzt? Daß es dort - anders als sonst überall - nicht einmal den Ruf des Muezzin hört? Daß die Jugend des Iran mit Religion herzlich wenig zu tun haben will? Aber das ist doch die "Islamische Republik per excellence"? Naja ... vor allem ist es wohl ein Land von Menschen. Wir kämpfen halt oft viele Schattenkämpfe, nämlich Kämpfe mit Rahmenbedingungen, nicht mit den Menschen. Wieviel Scheintheater unter alle dem, was uns tagtäglich als angebliches Problem vor Augen getanzt wird. Wie selten merken wir die Heuchelei, die uns täglich wie ein Fluidum umhüllt. Wir sollten nicht so leicht vergessen, daß man WAHRHEIT nur sieht, wenn man das zu Sehende LIEBT. Und das heißt durchaus: Wenn man seinen EROS wahrnimmt.
Wunderbar also, was Lüders über so manche Begegnung mit arabischen Menschen erzählt. Da wollen wir das eine oder andere seiner Aussagen, über das man bei scharfem Messer stolpern würde, nicht so kritisch balbieren, ausnahmsweise. Der Leser bereite sich also einen Kaffee, oder richte sich ein Gläschen Wein, setze sich bequem, und höre einfach zu. Nach allem "Kritischen", in dem wir uns meist bewegen, tut einfach gut, von den Menschen des Orient so lebensvoll erzählt zu hören. Es ist der notwendige Hintergrund, wenn wir über diese Welt reden. Zu sehen, daß wir alle Menschen sind, so gleich im Grunde, überall auf der Welt, und gleich liebenswert, und gleich lebensdurstig. Kein System kann so straff sein, daß es nicht Wege gäbe, auf denen sich das pure Leben seine Bahn bräche. Ist es nicht das, was wir alle in Wahrheit suchen? Was das Leben so unfaßbar lebenswert, ja zu einem einzigen Glücksrausch macht?
Dienstag, 19. Juni 2018
Ein nüchterner Gesamtbefund (2)
Also hat sich auch in Syrien nur diese verarmte - sunnitische! - verarmte Schicht der Zivilisationsverlierer (vor allem die Landbevölkerung) 2011 in Protesten geäußert. Aber es wäre zum einen ein Fehler, dies als "zivilgesellschaftliche Bewegung" zu sehen. Und zum anderen, weil die später aufgetretenen Dschihadisten sich wiederum NICHT aus den armen Bevölkerungen rekrutiert haben, sondern im Grunde aus dem Ausland einsickerten, und von dort finanziert wurden. Revolutionen werden eben NIE von den unteren Schichten getragen und durchgeführt, das sind soziale Romantizismen. Der Grund dafür war das Kalkül des Westens, durch die Stärkung der (von Amerika über Arabien und die Türkei scheinbarer leichter beherrschbaren) Sunniten den Einfluß des schiitischen Iran zu stoppen.
Montag, 18. Juni 2018
Ein nüchterner Gesamtbefund (1)
Umgekehrt sind die sehr schmalen sehr reichen Eliten dem Westen (oder vielleicht müßte man sagen: seinen Nutz-Effekten) gegenüber zwar offen, in ihren Gesellschaften, aber in der Regel in ihren Völkern nicht legitimiert, sondern durch Gewalt an die Macht gekommen. Der Großteil der arabischen Gesellschaften lebt sogar in prekären Verhältnissen, in mehr oder weniger großer Armut. In Gesellschaften, die tief korrumpiert sind. Sie sehen sehr klar, daß die Eliten versagen, und müssen deshalb mit Einschränkungen der Freiheit kleingehalten werden.
An anderer Stelle führt Lüders aus, daß auch die Sichtweise, daß die Konflikte in der arabischen Welt religiöser Natur seien, nicht zutrifft. Vielmehr wird Religion als Vorwand für ganz andere Interessen im Streit um die Macht benutzt.*
Dienstag, 26. Dezember 2017
Erstmals wurden sie demaskiert
Es ist immer und ausschließlich die Wahrheit, die befreit. Und nur diese Freiheit kann Einheit und Frieden bringen.
Dienstag, 5. Dezember 2017
Nun bewiesen: Israel und Saudi-Arabien machen gemeinsame Sache
Das Zurückdrängen des "Shia crescent", des Shia-Halbbogens, eint aber beider Länder Interessen. Also haben Israel und Saudi-Arabien ihre Außenpolitik (sprich: militärische wie geheimdienstliche Aktivität) explizit koordiniert. Die Beweise liegen nun vor.
Mutig gemacht, macht auch Saudi-Arabien den Iran nun schon direkt für militärische Aktivitäten der Houthies im Jemen verantwortlich. Als diese unlängst eine Rakete auf eine saudische Siedlung schossen, beschuldigte Arabien den Iran direkt, dafür verantwortlich zu sein. Arabien sehe diese Aktion der Houthies als kriegerischen Akt des Iran. Da schimmern also schon weitere Absichten durch. Mit einer Beherrschung des Vorderen Orients wird es nämlich nicht genug sein. Denn Konflikte haben mit (Einfluß-, Interessens-) Grenzen zu tun. Schiebt man diese nach außen, brechen ganz neue Konflikte auf.
Nachtrag: Mittlerweile hat Benjamin Netanjahu offiziell diese Allianzen bestätigt.
Montag, 20. November 2017
Utopia entsteht. Nicht zum ersten mal.
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| Der junge Scheich - Wer ein iPhone hat ist kultiviert! |
Die ersten Sandbagger fahren jedenfalls schon! Und schon hat ein russischer Zukunftsfonds (ähnlich wie der in Norwegen angelegt, der ebenfalls Billionen aus dem Nordseeöl verwaltet) viele Milliarden Dollar erster Investitionen angekündigt.
