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Mittwoch, 2. September 2020

Man muß Roß und Reiter nennen (3)

Teil 3) Wen kümmern heute noch die Freimaurer?
Die wahren Täter sind nicht die Freimaurer.


Wir haben es heute nicht mehr mit Freimaurerei zu tun, wenn wir die destruktiven Strömungen in unserer Kultur begreifen wollen, auch wenn in verschiedenen Fällen und Punkten noch Einfluß da sein mag. Die historische Situation hat sich völlig verändert. 
Der einzige Grund, warum trotzdem noch immer "Freimaurerei" gerufen wird, ist, daß die Menschen Angst davor haben, das Wort "Juden" in den Mund zu nehmen. Und das zeigt, wer wirklich heute die Macht hat, und wie groß die schon geworden ist.  
Es sind Juden, und zwar bestimmte Juden, die im Namen einer Ideologie (die diffus als Religion bezeichnet wird, was sie aber überhaupt nicht ist), die die Vorherrschaft und Macht einer bestimmten gesellschaftlichen, kulturell etablierten Gruppe anstreben. Das hat auch mit Ethnizität - also dem eigentlichen Inhalt des Wortes "Antisemitismus" - nicht das Geringste zu tun!
Wer also die wirklich mächtige, den Strom der Geschichte bestimmen wollende Einflußnahme erkennen will, und zwar vom Fuß des Kreuzes bis zu den Denkmalzerstörungen der letzten Zeit, muß ihn auch nennen: Es sind (bestimmte) Juden und deren Organisationen! Die nicht davor zurückscheuen, sogar die eigene Herkunftsreligion in Geiselhaft zu nehmen, und jeden, der sie kritisiert und erkennt als "Antisemiten" zu diskreditieren.
Es geht um den Kampf gegen den logos, es geht um den Kampf gegen die innere Struktur der Welt! Und was haben alle diese Anti-Logos-Bewegungen gemeinsam? Es ist der jüdisch-revolutionäre Geist!
Es ist ein Jude namens George Soros, der BLM (Black Lives Matter) finanziert, und das ist die aktuellste revolutionäre Bewegung. George Soros ist aber kein Freimaurer! Und es ist nicht das Zweite Vatikanum, es ist nicht einmal (direkt) Nostra Aetate! Es ist vielmehr die Superstruktur, die sich darum gebildet hat, und die sich "Christlich-Jüdischer Dialog" nennt. Die nichts anderes bewirkt und bewirken soll, als die Kirche in Schach zu halten und mundtot zu machen. Das war ein fataler Fehler, wie sich längst herausgestellt hat, und das müßte deshalb auch so bald wie möglich eingestellt werden.

Warum die Kirche freilich derzeit in Irland nichts dazu sagt, daß sich dort die Abtreibung dermaßen ungebremst etabliert, ist ein Rätsel, das sich der historischen Forschung nicht erschließt. Jones findet deshalb keine andere Erklärung als Erpressung. Anders als mit Erpressung des Klerus ist dieses unglaubliche Schweigen der irischen Kirche zu den Zuständen, die sich in Irland derart rasant ausbreiten, nicht zu begreifen. 

Das hat der Fall von Kardinal MacCarrick in den USA gezeigt. Der zu allem Ja und Amen gesagt hat, was das Regime verkündete, WEIL ER ERPRESSBAR WAR. Es ist zum Beispiel mehr als realistisch anzunehmen, daß man Photos von ihm hatte, die ihn in kompromittierenden Situationen zeigten. 






*170820*

Dienstag, 1. September 2020

Man muß Roß und Reiter nennen (2)

Teil 2) Aber auch die pauschale Kritik am Zweiten Vatikanum 
bewirkt das Falsche


Das betrifft im Speziellen die heute so populäre (Anführungszeichen; aber mit diesem Wort muß man es bezeichnen) Anklage, "die Kirche" sei durch Mißbrauchsfälle gewissermaßen abgesoffen. Auch hier ist es entscheidend, präzise, spezifisch zu bleiben, ja überhaupt erst zu werden. Und bei der Frage anzufangen, ob die Kirche ein Problem der Homosexualität (denn die allermeisten sogenannten Mißbrauchsfälle sind Homosexuellenfällekeine Fälle von Pädophilie) hat oder nicht! 
Schon die allermeisten Bischöfe fangen aber bei diesem Thema an, zu schwimmen, herumzureden, und ihre Äußerungen gleiten ins völlig Diffuse ab. Damit schafft man mehr Probleme, vor allem gravierende Probleme, als daß man welche löst (weil man jemanden "schützt").
Man muß deshalb endlich Roß und Reiter nennen! Und das Hauptquartier dieser Homosexuellenmafia, die die Kirche in Geiselhaft hält, ist der Jesuitenorden, besonders in den USA mit der Gallionsfigur namens P. James Martin. 
Man tut der Kirche in demselben Sinn auch keinen Gefallen, wenn man "das Zweite Vatikanum" pauschal kritisiert, E. Michael Jones weist immer wieder darauf hin. Es stimmt historisch auch nicht, seinen nicht immer geglückten Ausgang den Freimaurern zuzuschreiben. Es entspricht nicht den historischen Tatsachen, auch wenn es eine honorige Person wie Erzbischof Viganò sagt. 
Das macht auch der Umstand nicht besser, als Viganòs Demontage als Nuntius in den USA dem Treiben des - homosexuellen, mittlerweile nicht nur von allen Ämtern suspendierten, sondern sogar laisierten - Kardinals McCarrick zuzuschreiben ist.
Man sollte doch vielmehr beginnen, das Zweite Vatikanum im Lichte der Tradition zu interpretieren. Sämtliche Probleme würden sich dann in Nichts auflösen, meint E. Michael Jones. 

Die Freimauerei war im 18. Jahrhundert wirkungsvoll und auf ihrem Höhepunkt als Gegenpol zu den Jesuiten, die sie massiv (und erfolgreich) bekämpft haben. Weil sie weit früher als die Kirche die Mittel des geistigen Krieges erkannten und einsetzten. Die aber heute weitgehend wirkungslos sind. Die Freimaurerei hat sich überholt, sie ist in dieser gegenwärtigen Welt bedeutungslos geworden. 
Warum? Weil die Revolutionen, die die Freimaurerei überall anzettelten, um Throne und Altäre zu stürzen, siegreich waren und heute so allgegenwärtig geworden sind, daß es nichts mehr zu tun gibt.

Morgen Teil 3) Wen kümmern heute noch die Freimaurer?
Die wahren Täter sind nicht die Freimaurer.


*170820*

Montag, 31. August 2020

Man muß Roß und Reiter nennen (1)

Da hat E. Michael Jones schon Recht, wenn er sagt, daß man der Sache keinen guten Dienst erweist, wenn man die Geschehnisse rund um das Zweite Vatikanische Konzil nur mit anonymen Zuschreibungen bedenkt, die diffus von "Einfluß" und "Tendenzen" sprechen. Vielmehr lassen sich diesen Einflüssen Namen und konkrete Ereignisse zuschreiben, in denen versucht wurde, auf Dokumente wie Nostra Aetate Einfluß zu nehmen. Um sie zu noch viel klareren Auflösungsdokumenten zu machen, in denen der Katholizismus seinen Anspruch auf "die Wahrheit" aufgibt, und die Kirche neben andere Religionen stellt.

Die historische Gestalt dieses Dokuments war dann zwar viel abgemilderter, und noch mehr in diesem verwaschenen Jargon der gesamten übrigen Texte gehalten. Deren kirchengeschichtliche Einzigartigkeit nicht in expliziten Häresien besteht, sondern in einer Aufgabe einer positiven Formulierung zugunsten einer rhetorischen Haltung, gerade immer nur so viel zu sagen, daß zwar nichts falsch oder häretisch ist (wobei es manche Sätze doch sind), aber anderseits alles und vor allem jenes hineininterpretiert werden kann, das dann eine häretische Grundaussage ergibt.

Und eine davon ist eine Deutung von Nostra Aetate, die den Ökumenismus, also die Gleichstellung aller Religionen oder die Irrelevanz der Zugehörigkeit zu egal welcher in deren Heilsbedeutung, zum katholischen Anliegen macht. Aufgerichtet an einem Gerede von "Gespräch" und Verständigungsgebot, nicht nur gar nicht klar ist, mit WEM denn das vorgegebene Ziel des Friedens überhaupt erreicht werden soll (denn keine Religion außer dem Katholizismus ist eindeutig festlegbar, und schon gar nicht so organisiert, daß es Verhandlungsstellen gäbe, die für sämtliche Mitglieder verbindlich wären, sodaß alles Reden von Ökumene letztlich überhaupt leer und fiktiv bleiben muß).

Vielmehr aber ergibt sich eine fatale Schwächung der eigenen Position schon dadurch, als die christliche Haltung von einer Qualität und moralischen Verbindlichkeit des Disputs, der Worte ausgeht, die bei sämtlichen anderen Religionen nicht nur nicht gegeben ist, sondern brutal mißbraucht und ausgenützt werden kann. Und das auch tatsächlich wurde und wird. 

Wovon da konkret die Rede ist? Herrschaften, man nehme doch das bei Juden wie Muslimen wohl bekannte Gebot (sic!), im Umgang mit Andersgläubigen (die bei allen diesen Religionen vom Heil selbstverständlich ausgeschlossen sind) schamlos zu lügen, wenn es um eigene Vorteile geht.

Dieser seit 1965 bis in den gewöhnlichsten Alltag der katholisch (also auf die Kirche) Getauften wirksam gewordene Ökumenismus, der die Kirche zweifellos massiv geschwächt hat, ist aber keineswegs diffusen Strömungen zu verdanken, die bestenfalls durch Erklärungsmodelle im Rang von Verschwörungstheorien zu erhellen sind. Er ist ganz konkret von Feinden der Kirche betrieben worden, die diese Schwächung ganz konkret beabsichtigt und erreicht haben. 

Weil die Lehre, die Gebote, die Moral der Kirche ihren Interessen, vor allem aber ihren Vorstellungen von einer Zukunft der Welt (sic!), entgegen stand. Wie sollte man einen Interventionsversuch bei Papst Paul VI. durch Nelson Rockefeller persönlich denn anders deuten als das, was er war: Ein Versuch, den Papst umzustimmen, Humanae Vitae NICHT zu veröffentlichen, oder mit anderem Inhalt. 

Weil dieser Inhalt den Vorstellungen sämtlicher Vernetzungen widersprach, deren Vorstellungen von einer bessern, ja utopisch-guten Welt auf Reduktion der Weltbevölkerung ausgingen - und bis heute ausgehen! Bei den Maßnahmen, die Organisationen, die etwa Rockefeller-Stiftungen, oder die ach wie humanen Umtriebe eines Bill Gates meist unter salbungsvollen, heuchlerischen Titeln wie "reproduktive Gesundheit" verbergen, sind in Wahrheit und in ihren ideellen Wurzeln aufzeigbar Programme, die man seit Hitler halt nicht mehr "Eugenik" (also "Rassenverbesserung" nach eigenen Vorstellungen) nennt.

Diese Zusammenhänge belegen eindeutig Nachforschungen in historischen Archiven, wie Jones (aber nicht nur er) sie betrieben hat. Der unter anderem das riesige Diözesanarchiv von Chicago unter Kardinal Krol, einer Schlüsselfigur der damaligen Kirche der USA, und sogar in dessen Auftrag ausgewertet hat. Wonach sich ganz klar zeigt, mit welchen Methoden eine Rockefeller-Stiftung versucht hat, Einfluß auf die Kirche, ihre Universitäten, ihre Proponenten und ihre Medien zu gewinnen. Und die über eigene Medien (wie das in den USA und weltweit extrem einflußreiche LIVE-Magazin) die Rezeption in maßgeblichen US-Medien, in der US-Öffentlichkeit und in der Meinung der Menschen zu beeinflussen und zu lenken versucht haben. 

Und wenn der Eindruck entsteht, es handele sich bei der Nennung der Namen der Leute, die das betrieben haben, um Antisemitismus, nur weil das allesamt Juden und von Juden betriebene oder beeinflußte Institutionen waren, dann stellt sich die Frage, was man überhaupt noch sagen kann, darf oder soll.  

Aber die Folge des Umstands, daß man alles nur diffus hält, keine Namen nennt, keine konkreten, realen, historisch nachweisbaren Verbindungen und Ereignisse und Einflußnahmen und Personen nennen zu sollen oder zu dürfen ist katastrophal. Er wendet sich gegen die Kirche selbst: Diese Vernebelungstaktik bringt die Menschen nämlich dazu, DER KIRCHE generell nicht mehr zu vertrauen.

Morgen Teil 2) Aber auch die pauschale Kritik 
am Zweiten Vatikanum bewirkt das Falsche



 *170820*