Dieses Blog durchsuchen

Posts mit dem Label Parapsychologie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Parapsychologie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 15. November 2022

Sind der Rest aber UFOs, aus Parallelwelten und Weltall?

Zwischennachricht - Es gibt einen Grund, warum ich mich an dieser Stelle noch kaum mit Phänomenen wie UFOs oder Paranormalem auseinandergesetzt habe. Es gibt hier Nahtstellen in den Ideen, die ich noch stärker begreifen muß, um sie dann so darstellen zu können, daß ich meine zufrieden sein zu können damit, wie sie nun durch Heranziehung eher alltäglicher Bilder - also meinetwegen mit dem Hausverstand - nachvollzogen werden können.

Denn zwar ist klar, daß der Mensch nur die inneren Bilder sieht - also "die Welt erkennt" - die er in sich trägt, und die dann seine innere Grammatik zusammenhält. Es ist auch klar, daß diese Vorstellungswelten dabei aber nicht, wie der Konstruktivismus meint, die Welt bereits "sind", sondern daß es eine davon unabhängige, uns als "anders", fremd gegenüberstehende "Welt" gibt. 

Es ist ferner klar, daß sich diese im Laufe unseres Lebens von Kindheit an aufbauende Vorstellungswelt in einem Verhältnis zu dem befindet, das wir "Wahrheit" nennen dürfen und müssen, vor allem so ansprechen (!) - weil sie das Eigentliche ist, das die Welt sein läßt weil zusammenhält. Eben DURCH die Beziehungen, die alles zueinander hat, und diese Beziehungen sind solche der Selbsthingabe.

Donnerstag, 26. November 2015

Gedankenkontrolle

Sind diese Effekte zufällige Nebenprodukte? oder sind sie gezielt ausgelöst? Denn immerhin wären sie extrem nützlich, und in der apokalyptischen Panik, in die der heutige Mensch zu treiben versucht wird, ließen sich darauf Hinweise finden: Wer unter einem Trauma leidet, ist unfähig, ausgewogen zu denken, weil seine Wahrnehmung zumindest teilblockiert ist.

Das, was eine Persönlichkeit bedeutet - der Selbstbesitz der eigenen geistigen Strukturen, die zugleich die Matrix für Wahrnehmung und eigenes Denken bedeutet  - wird durch das Trauma deformiert, neurotisiert, das heißt: aus der eigenen Mitte geschleudert, und entweder auf ein Teilproblem gelenkt, oder aber insgesamt ausgeschaltet, um unter den Eindrücken nicht zu zerbrechen, die es nicht integrieren kann. Der Schmerz aus der Verletzung wäre zu groß. Also wird die Wahrnehmung in Teile zerlegt, "Fächer" definiert. Was in dieses Trauma gehört, wird unverarbeitet abgelegt, nicht angetastet, wird im schlimmsten Fall zu einer eigenen Sub-Persönlichkeit. Andere, nicht dem Traumakreis zubehörige Bereiche werden dabei weiterhin relativ frei benutzt. Aber der Mensch zerfällt für sich selbst in Teile. Er kann sich sich selbst gegenüber nicht mehr als Einheit begegnen. Entsprechend erlebt er sich auch als unfähig einen klaren Gedanken zu fassen (eine Aktivität), und einen umfassenden Willen (eine Aktivität der erkennenden, bejahenden Gerichtetheit) zu erkennen, zu setzen, zu definieren.

Was ist denn das Wesen eines Traumas? Es ist das Erleben völliger persönlicher Aussichtslosigkeit und Hilflosigkeit. Das Erleben, daß das eigene Rüstzeug, die Fähigkeiten, die eigene Vernunft und Wahrnehmung irrelevant sind, um sich inmitten einer Bedrohung selbst zu halten. Deshalb ist ein traumatisierter Mensch besonders disponiert dazu, sich von jemandem abhängig zu fühlen, dem er sich ohne eigene Vernunftbetätigung ausliefert.

Keineswegs aber muß ein Trauma das erfüllen, was meist damit ausschließlich verbunden wird: Eine als solche erlebte (!) Leiderfahrung. Sie kann sehr wohl eine eigentlich "angenehme" Erfahrung betreffen. Der sexuelle Mißbrauch von Kindern ist ein typisches Beispiel dafür. In ihm erlebt nämlich der Mensch seine Leiblichkeit als eine dem eigentlichen Ich, dem Ausgangs- wie Zielpunkt des Strebens nach Selbstbesitz (das jede Tätigkeit, jedes Erkennen eigentlich ist), überlegene Kraft. Diese Form von Trauma wird meist übrigens völlig übersehen.

(Mißbrauchte Kinder sind leichter manipulierbar.)

Parapsychologie - es gibt die recht plausible These, die auch der VdZ vertritt, daß der Normalzustand eines Menschen, der NICHT zur Persönlichkeit im Selbststand gereift ist oder diese Reife auflöst, einem parapsychologischen Zustand (der in den Phänomenen mit denen der dissoziierten Persönlichkeit weitgehend übereinstimmt) gleicht bzw. dieser selbst IST.

Dieses Video beschreibt Vorgänge, die einem fast den Atem rauben. Die Glaubwürdigkeit der involvierten Personen aber wird vor allem dadurch erhöht - darum die quasi psychologische Vorrede -  daß ihr heutiger Zustand absolut stimmig auf Vergangenheiten schließen läßt. Und auch, weil der Psychiater, der die hier vorgestellte Frau offenbar erfolgreich aus dieser Selbsthölle geführt hat, sein Fach auf eine kaum anzutreffende Weise zu verstehen scheint. Auch dies deutet auf die Realität der Erfahrung hin, die er bei der Frau fand, und von der sie berichtet, aus der der Psychiater offenbar enorm viel erkannt hat. Speziell bei Dissoziationserscheinungen scheint die amerikanische Psychologie der europäischen um Quantensprünge voraus zu sein. Man denke nur an R. D. Laing. Sicher nicht ohne Grund, weil sicher nicht ohne Möglichkeit, auf die Lebenswirklichkeit in den USA Rückschlüsse zu ziehen. Dieses Erkennen ohne entsprechendes Erkenntnisobjekt bzw. ohne entsprechende Leiderfahrung ist unmöglich. Denn ins Bewußtsein steigt, was fehlt ... Der Tag braucht die Nacht, um als hell erkannt zu werden.








***

Sonntag, 21. Juni 2015

Wahrheit geht jeder Mystik voraus

Wenn man die Mystik als (gnadenhaftes) Erleben der Göttlichen Wirklichkeit bezeichnen kann, so ist die heute vielleicht größte Gefahr, sie dem Irrationalen zuzuschieben. Denn sie ist von der Wahrheit nicht zu trennen - will sie denn christliche Mystik sein, und will sie wirklich Gott zum Erlebensquell haben, oder ... eine beliebige geistige Entität.

Deshalb ist es ein Fehler zu meinen, Visionen, Ekstasen, alle möglichen Erlebnisse und Zustände würden christliche Mystik anzeigen oder notwendig begleiten. Im Gegenteil - sind sie Erscheinungen, die Beiläufigkeitscharakter haben, und die zu suchen praktisch immer gefährliche Charakterprobleme, ja Krankheit anzeigt. Entsprechend sind sie nicht "an sich2 qualifizierbar, was sich daran zeigt, daß solche "mystischen Zustände" von pathologischen Zustandsbeschreibungen nicht nur nicht unterschieden sind, sondern daß sich eben geistige Gesundheit nicht ohne Wahrheit denken läßt. 

Der Mystik zugeschriebene Zustände sind noch dazu so gut wie immer psychologisch seht gut erfaßbar, einordenbar, beschreibbar. Weshalb alle wirklichen Mystiker solche Ekstasen stets mit größter Vorsicht betrachtet, wenn nicht sogar abgelehnt und bei sich bekämpft haben, soweit es ging. (Man beachte im übrigen die großartig umfassende und dabei hellsichtig analytische Sammlung von Joseph Goerres "Die christliche Mystik".) Im übrigen wird gerne vergessen, daß die höchsten Stufen der christlichen Mystik keine Ekstasen mehr kennen.

Dieses entscheidende Kriterium außer acht zu lassen ist kennzeichnend vor allem für jene, die ihren eigenen problematischen sittlichen oder psychologischen Zustand verbergen, verschleiern, "taufen" wollen, Gott im Subjektivismus ertränken.* Und häufig sich methodisch einfach aus der Welt erheben, um den mühsamen sittlichen Weg - Voraussetzung zur Erkenntnis der Wahrheit, weil diese eine personale Begegenung und Beziehung ist - zu umgehen.

Mystik geht niemals "Gott" oder gar "der Wahrheit" bevor, sondern sie braucht ZUVOR die Auseinandersetzung mit der Wahrheit, will sie mehr sein als Verstiegenheit, Curiositas oder Weltflucht. Dann hätten sogar jene Recht (wie etwa Alcous Huxley), die Mystik mit psychedelischen Drogenerfahrungen oder schlicht parapsychologischen Phänomenen (die alles andere als selten, sondern alltäglich sind, dazu ein andermal noch mehr) zumindest in den Phänomenen gleichsetzen. Das ist auch das Kriterium für Einzelerlebnisse (wie der Bekehrung des Apostels Paulus), die entweder zur Wahrheit bewegen, oder aber ins Gegenteil führen - weil durch den Eindruck VERführen, sich ans "Wohlgefühl des Erlebten" zu halten, und nicht an die Wahrheit.

Weshalb christliche Mystik nie etwas anderes ist als eine Weiterführung, Vertiefung der Wahrheit, die ihren personalen Charakter mehr und mehr erfahren läßt.

Denn es gibt nicht nur eine außerchristliche Mystik, aus genannten Gründen, sondern diese außerchristliche Mystik, die nicht von der (personalen) Wahrheit also ausgeht, bezieht sich in den allermeisten Fällen auf eine personsähnliche geistige Entität. Und damit sind wir sehr wohl im Reich der Dämonen.** Nur das Leermachen, nur das Freiwerden VON menschlichen Getriebenheiten und damit Unfreiheiten, genügt ja nicht, es ist nur die eine Seite - die andere ist, WER (oder: was) dann die Seele füllen (und in der Existenz halten) soll. Also sind wir auch hier beim Adressaten, an den sich wahre Mystik immer richtet, will sie nicht überhaupt nur weltimmanente Selbsttäuschung sein (auch ein "irgendwie" ist ja bereits eine metaphysisch urteilende Vorentscheidung) - bei der Frage nach der Wahrheit. Denn in jedem Fall geht Mystik von der Erkenntnis aus, daß die Welt selbst nicht in der Lage ist, einem im Eigentlichsten, im eigenen Herstammen, in der eigentlichen Wirklichkeit das Sein zu geben.***




*Denn man kann sich im Erfahren, Erleben nicht "aus sich selbst" beurteilen - das Urteil muß an der Wahrheit, die von außen kommt, geformt sein; das eigene Urteilen kommt immer von einer zuvor ergriffenen Wahrheit, nie "aus sich", nie aus "qualitativen Erfahrungen" - das Urteil über die Qualität einer empirischen Erfahrung ist immer ein Vernunftpostulat.

**Meistens sind diese aber lediglich einen selbst überspannende, geistig-dynamische Gebilde, die eine gewisse Autonomie gewonnen haben - dem Wahn direkt vergleichbar; denn der Unterschied zwischen Wahn und Wahrheit liegt im Wesen der Formung der Phantasie, also in Verantwortung der sittlichen Persönlichkeit. Sie ist es ja auch, woran der "Wahnsinnige" (als zur Vernunft pathologisch unfähig) erkrankt ist, nicht der Detailinhalt der Wahnbilder.

***Insofern finden sich in mystischen Strömungen anderer Religionen natürlich schätzenswerte Entsprechungen, auch in der Erfahrung eines personalen Gottes. In gewissen Stufen decken sich die  mystischen Erfahrungen und Erkenntnisse christicher Mystiker mit denen, wie sie Sufis beschreiben, oder in der Bhagavad-Gita vorkommen. Die im übrigen allesamt NICHT pantheistisch sind. Sie kommen aber allesamt nur bis zu einem gewissen Punkt - den nur ein lebendiger Gott, der wahre Gott, weiterführen und in eine noch einmal neue Qualität überführen könnte. Selbst, wer diese Frage von der Kirche löst, trifft also bereits eine Vorentscheidung, ein Urteil - das eine Haltung ist - über die Natur Gottes bzw. des Seins. Davon unterscheidet sich eine "Naturmystik" (die nur noch Kräfte oder "Energien" zum Gegenüber hat) noch einmal grundsätzlich. Unabhängig von den zahllosen Scheinformen von Mystik, die gar keine Mystik sind, und sich deshalb "Methoden", Techniken bedient, oder gar und zumalen heute mit schlichten parapsychologischen Erlebnissen in einen Topf geschmisssen werden. Wie beim Yoga, das Hermann von Keyserling lesenswert analysiert. Indem er zeigt, daß es lediglich eine physizistische Technik ist, die den wahren Boden der Mystik - Sittlichkeit - zu umgehen sucht und ganz anders motiviert ist als jede theistische Mystik. 

Ivo Höllhuber bringt ein illustrierendes Beispiel: In dem einen Fall kehrt ein Lichtstrahl zu seinem Ursprung zurück oder löst sich ein Tropfen Wasser in Wein auf; in dem anderen bildet sich der Wasssertropfen ein, selbst der Ozean zu sein, weil er keine Erfahrung vom Ozean hat und nicht einmal begreifen kann, was der Begriff "Ozean" bedeutet.




***

Dienstag, 2. Oktober 2012

Paranormaler Nihilismus

Zwar könnte man auf den ersten Blick meinen, daß die Metapher des Films "Red Lights" (mit Robert DeNiro und Sigourney Weaver) im Verweis auf ein "Dahinter", das sich nicht dem rein innerweltlichen Logischen, der einfachen Kausalität erschließt, bestehe. Der zweite Blick aber offenbart das genaue Gegenteil.

Es geht um eine Wissenschafterin und ihren Assistenten, die sich zum Ziel gesetzt haben, sämtliche "paranormalen" Erscheinungen strengstens auf Betrug und Täuschung zu prüfen. Dabei sind vor allem auftretende "Magier" ihr vorrangiges Arbeitsgebiet, und es gelingt ihnen auch einige male, schweren Betrug aufzudecken. Am größten und berühmtesten aber zerbrechen sie scheinbar: er ist ihnen überlegen, die Wissenschafterin stirbt auf mysteriöse Weise, und es gelingt ihm sogar, eine hochoffizielle wissenschaftliche Testreihe - scheinbar - erfolgreich zu absolvieren. Die ihm bestätigen soll, daß er tatsächlich paranormale Fähigkeiten (vorwiegend auf dem Gebiet der Telepathie, des Gedankenlesens) hat. Erst im letzten Moment aber löst sich die Handlung auf überraschende Weise auf: Der Assistent selbst ist es nämlich, der ohne es zu wissen solche Fähigkeiten hatte, auf den also einige der seltsamen Erscheinungen zurückzuführen sind, und ein einem öffentlichen Showdown übertrumpft er den Scharlatan, der entlarvt wird, und gedemütigt fleht, er möge ihn doch in die Geheimnisse der wirklichen Paranormalität einweihen.




(Trailer "Red Lights")

Doch die Art, wie diese "Welt hinter der Welt" dargestellt wird, entspricht leider jener Sichtweise, die sich besonders seit dem 19. Jhd., aufbauend auf der Entdeckung der Elektrizität als Begleiterscheinung lebendiger Vorgänge (u. a. in den berühmten Froschschenkel-Experimenten), mehr und mehr aufgebaut hat. In einer regelrechten "Spiritismuswelle" begann man weltweit das Übersinnliche als Feld zu betrachten, zu dem bestimmte Techniken Zugang verschafften. Ja, man begann, Leben als konkrete "Energie", als Elektrizität aufzufassen. Die Entwicklung des elektrischen Stromes, seine Verteilung in Stromnetzen, die Entwicklung des späteren Computers (als "Geist") sowie die heutige Weltvernetzung durchs Internet ist auf genau diesen Vorstellungen aufgebaut. Mit den Begleiterscheinungen nahezu unzählbarer Praktiken - Reiki als Beispiel - in denen genau das zur Grundlage genommen wird: Leben IST Energie, und diese Energie ist nutzbar, ist manipulierbar: Stromnetze, Stromerzeugung sind damit nichts als eingespannte Lebensenergie, die "dem ganzen Kosmos zugrundeliegt".

Damit wird genau das Gegenteil von dem ausgesagt, was meist behauptet wird, um die Aura des "Geheimnisvollen", Spirituellen, Göttlichen also, zu wahren. Denn diese Mythologie, diese Autorität ist für das Wesen dieser Praktiken unerläßlich. Alle diese Formen sind aber direkte Formen des Nihilismus. Dem Göttlichen wird genau das genommen, was es in Wahrheit ist: Sein Anderssein, und seine Geistnatur, die im Logos der Welt zur Erscheinung  kam.

Wenn sich also in erwähntem Film das Paranormale als eben diese übernatürliche Welt einführt, so tut sie dies völlig irrational. Die Erscheinungen sind in keiner Weise "vernünftig" oder in das Wesen der Welt als Logos eingebettet bzw. aus diesem heraus ja vernünftig, sondern eingetaucht in diese dem Horrorfilm vergleichbare Irrationalität und Dämonie. (Horror als Genre spekuliert ja genau mit dieser gleichsetzung von Geheimnis und Irrationalem, wo der Tremor vor dem Sein an sich zur Furcht vor dem Dunkelen, dem Bösen dem das Dunkel als Nichts und Chaos als Abwesenheit von Licht/Gott völlig richtig zugeschrieben wird, umgedeutet wird.) Dämonie, die sich erst auflöst, wenn das Paranormale wieder zur weltimmanenten Erscheinung wird, zur rationalistisch-technizistischen Physik - und damit genau nicht: ÜBERNATÜRLICH. Sondern manipulierbare Energie, Technik. (Und hier ist die Schnittstelle zur Magie.)

Leben aber IST nicht Energie. Keine Energie der Welt kann Materie lebendig machen. (Der Frankenstein-Mythos bezieht sich ja genau darauf, er entstand auch zur erwähnten Zeit, zu Anfang des 19. Jhds.) Leben ist, wie es Thomas Mann (!) in seinem ZAUBERBERG den Herrn Peeperkorn so überraschend präzise sagen läßt, die Hochzeit Gottes mit dem Menschen, um durch ihn zu fühlen, was Leben ist: Berauschende Glückseligkeit, sich lebendig zu erfahren, eingeladen durch unsere männliche Kraft zum Gemüt, in dem sich Gott zeigt. Wenn er sich zeigt.

Aber keine Energie, die Scheinwerferlampen explodieren oder Vögel vom Himmel fallen läßt, solange wir an ihrer Feineinstellung noch zu justieren haben.



***