Vielmehr sehe ich aber seit je sowohl den Osten der Welt als auch den Westen VON EIN UND DERSELBEN MACHT umfangen und beherrscht.
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Donnerstag, 27. Oktober 2022
Der Krieg gegen die Menschheit (3)
Mittwoch, 26. Oktober 2022
Der Krieg gegen die Menschheit (2)
Dienstag, 25. Oktober 2022
Der Krieg gegen die Menschheit (1)
Aber der Russe hat die theoretische Eröterung vorerst einmal auf den Kopf gestellt: Wenn der Westen einen "fünften Mann" in Rußland eingeshcleust haben würde, wie hätte der dann ausgesehen? Was hätte der dann gemacht?
Und er gibt die Antwort: Er hätte genau das gemacht, was Vladimir Putin gemacht hat.
Mittwoch, 28. September 2022
Transhumanismus - Gesundheit als Pflicht
Sonntag, 26. Juni 2022
Das Wesen der beschädigten Zeugung
Samstag, 28. Mai 2022
Ein Krebsgewächs (2)
Freitag, 27. Mai 2022
Ein Krebsgewächs (1)
Sonntag, 22. Mai 2022
Da stürzen Welten/schwanken Berge/brüllen Riesen/gröhlen Zwerge (3)
Und Frau ist Mann, und Mann ist Frau, und Gelb ist weiß, und weiß ist gelb,wo immer sich der Blick auch hebt, er findet nichts, ist all dasselb.Kein Ding mehr sich zu eigen nennt, kein Wort mehr Boden findet,
Die Welt versinkt zum Staub der brennt, in Sümpfen zu verschwinden.
(Gorolaukus Goroláyos Hegedüsböl, Ezek az Isten igeyel? Übers. vom VdZ)
Samstag, 21. Mai 2022
Da stürzen Welten/schwanken Berge/brüllen Riesen/gröhlen Zwerge (2)
Freitag, 20. Mai 2022
Da stürzen Welten/schwanken Berge/brüllen Riesen/gröhlen Zwerge (1)
Donnerstag, 15. Juli 2021
Je jungfräulicher, desto mehr Kinder (2)
Sieht man von dem Umstande ab, daß wir uns doch bitte endlich mit dem Gedanken anfreunden sollten - und gerade die sogenannten "Konservativen" (und wieviele rühmen sich dessen, es ist täglich neu zum Wundern, aber vor allem zum Kotzen) scheinen hier die Mittel durch den Zweck geheiligt zu wissen - daß das Wohl und Wehe jedes Volkes, und damit auch sein Nachwuchs, ja vor allem seine Demographie!, in der Hand Gottes liegt.
Mittwoch, 14. Juli 2021
Je jungfräulicher, desto mehr Kinder (1)
Der Kaiser hatte sogar das Recht, Priesterinnen (Vesta-linnen) auszuwählen, und niemand durfte dagegen Einspruch erheben, die somit zur Jungfräulichkeit ohne jede Eigenzustimmung verurteilt waren. Zwar haben die Ausnahmen mit der Zeit zugenommen, unter denen die Freigabe des erwählten Kindes gewährt werden konnte, oder sogar zum Recht wurde. Etwa, wenn bereits eine Schwester Vestalin, oder die Tochter das einzige Kind war; denn das Fehlen von Nachwuchs galt seit je bei den Menschen als Zeichen der Verfluchtheit durch Gott, der die Wurzeln eines Geschlechtes verdorren ließ. Niemandem aber wäre es eingefallen, dagegen zu opponieren! Jeder anerkannte die Wichtigkeit und Notwendigkeit dieses Opfers vor den Göttern.
Montag, 16. November 2020
Aber entkräftet ist ein anderes Fehlurteil (3)
Nachtrag - Interessante Aspekte zum angeblichen Klimafaktor "Überbevölkerung"
Und was sieht man? Die Länder mit den höchsten Geburtenraten haben ... das niedrigste Bruttoinlandsprodukt (BIP) und damit den niedrigsten Kohlendioxydausstoß PRO KOPF auf dieser Welt.
Wobei das Erfassen dessen, was selbstverständlich ist, was am Natürlichsten ist, meist kaum möglich ist. Es wird meist, ja fast immer erst abschätzbar, wenn man es mit den Resultaten vergleicht, die Gruppen oder Größen aufweisen, die diese Bedingungen NICHT haben. Und da muß man nur auf die Lebenszufriedenheit von Menschen ohne oder mit wenigen Kindern hinweisen.Die im übrigen meist keine Zufriedenheit, sondern riesige Gefühle von Unerfülltheit haben Die von MEHR träumen, die in den Kindern eigene Vorstellungen durchdrücken wollen. Die ständig darüber nachdenken, was sie NOCH erreichen möchten, und was sie dazu noch BRAUCHEN. Die Leere empfinden, das aber oft nicht zugeben, weil sie damit rechnen oder darauf hoffen, daß sie das IN ZUKUNFT füllen können werden.
- und davon, von Leuten mit ZU WENIGEN KINDERN, gibt es jede Menge, der VdZ behauptet: Fast jeder heute ist davon betroffen, damit hängt ohne jeden Zweifel diese Haltung zusammen, die heute so bestimmend ist: Dieses Verlegen des Guten IN DIE ZUKUNFT, und sei es, die Welt ZU RETTEN, in der Zukunft, für die Zukunft ... ein Ersatz für die Selbsttranszendierung, die Selbstüberschreitung, denn das Jetzt gibt es nur in der Spannung auf das Noch-Nicht.
Sollte man also nicht endlich die Sache so verkünden, wie sie auch wirklich ist? Daß nämlich die Zahl der Menschen (schon gar in den Familien, also "am Entstehungsort") sich auf den Energieverbrauch und damit auf die (angebliche!) Klimaverschlimmerung überhaupt nicht zusammenhängen? Daß es sich sogar völlig anders, nämlich gegenteilig verhält.
Donnerstag, 14. November 2019
Afrika wehrt sich (3)
Mittwoch, 13. November 2019
Afrika wehrt sich (2)
Die Dunkelziffer an "medizinischen Komplikationen" sogenannter "sicherer Abtreibungen" dürfte in Afrika noch weit höher liegen als in England, wo etwa das Marie Stopes Institut,* das sich in Afrika breitgemacht hat, in den letzten Jahren in die Schlagzeilen geraten ist. Dort macht man gar kein Hehl daraus, daß man sich um lokale Gesetze nichts schert, um "Frauen zu helfen". Oft genug erklärt man die Tätigkeit dann als "medizinische Hilfe nach illegaler Abtreibung". Und erhöht so den ideologischen Druck aus der Falschaussage heraus, es gäbe so viele illegale Abtreibungen, daß eine legislative Freigabe wenigstens aus medizinischen Gründen notwendig wäre.**
So ganz nebenbei ist Abtreibung auch ein Milliarden-Geschäft. Alleine Marie Stopes Institute, eine der führenden NGOs, neben Planned Parenthood etc., führt in England jährlich 70.000, weltweit 3,66 Millionen in 37 Ländern "sichere" Abtreibungen durch. Es gibt einen regelrechten Marketing- und Verkaufsapparat, der Abtreibungen propagiert, um Fördergelder zu lukrieren. Sie treten in all diesen Ländern meist als normale "Kliniken" auf - und sind in Wahrheit Abtreibungsstätten, und haben das auch als Ziel. Woher kommt das Geld? Von Regierungen. In Dänemark, Niederlande, Schweden, Finnland, Deutschland. Und von Einrichtungen wie der Bill and Melinda Gates Stiftung, die mehr Geld geben als die erwähnten Regierungen zusammen. Und alle rechtfertigen sich, indem sie behaupten, es gehe ihnen ums Wohl der Frauen. Was für eine Lüge!
Auch, wenn es nicht um Abtreibung geht. Die Verhütungsmittel, die in Massen verteilt, sehr oft dabei über Langzeitdepots wie Norplant (und teilweise ohne Zustimmung der Frau) subkutan injiziert, haben schwere physische, psychische und soziale Nebenwirkungen. Weshalb es sich im Westen nie durchsetzen konnte. Aber für afrikanische Frauen ist es in den Augen der Wohltäter der Menschheit (und westlicher Staaten, die diese Verbrechen mit vielen Millionen jährlich finanzieren) wohl noch gut genug.
Diese Programme sind ein Verbrechen, gegen Afrika insgesamt, und gegen die afrikanischen Frauen, mit verheerenden Folgen. Dessen Nemesis unausbleiblich ist, und dem Westen Schlimmstes bescheren wird. Die Zornesschale Gottes ist bereits gefüllt.
Der Trailer dazu.
Dienstag, 12. November 2019
Afrika wehrt sich (1)
Aber Afrika wehrt sich allmählich, daß ihm unter dem verlogenen Titel "Hilfe" ein Krieg gegen das Leben und die kulturelle Ausprägung aufgedrängt wird. Und die Ablehnung der Abtreibung in Afrika erreicht in den meisten Ländern bis zu neunzig Prozent. Trotzdem werden massive Programme der "reproduktiven Gesundheit" implementiert, in denen den Frauen schwere Verbrechen zugefügt werden. Von denen aber niemand spricht.
Das herkömmliche Narrativ ist, daß man Afrikas Frauen helfen müsse, deshalb müsse die Abtreibung legalisiert und "medizinisch sicher" gemacht werden. Deshalb müsse Verhütung etabliert, Aufklärung gestartet werden. Aber die Frauen Afrikas haben ganz andere Wünsche, ganz andere Träume.
Ein aktueller Film dazu, "Strings Attached", ist nun unter der Original-Filmseite abrufbar. Er ist die sieben Euro allemal wert. Seine Aussage? Afrika liebt das Leben! Aber es erlebt mit Milliarden Dollar gestützte "Hilfsmaßnahmen", oft genug den Staaten aufgepreßt im Gegenzug gegen Kredite, in denen Verhütung und Abtreibung von geistigem Dünnschiß, Produkt von Jahrzehnten westlicher, versiffter Bildungsmisere, der sich nun "Elite" und "Establishment" nennt, den Afrikanern aufgezwungen werden.Nennen wir es aber beim Wort: Es ist ein Genozid, der sich unter unseren Augen vollzieht, als Teil einer schon recht alten, lange geplanten, verabscheuenswürdigen, satanischen Strategie der Weltbeherrschungsphantasie. Und der sich zwar in erster Linie an "farbigen" Völkern vollzieht, aber nur scheinbar.
Es ist ein totaler Krieg gegen die Schöpfung selbst, die ihren Sinn als Lobpreis Gottes in sich eingeschrieben trägt. Wo immer sie danach drängt, wird sie bekämpft.Es ist darüber hinaus eine neue, eine ideologische Kolonisierung, die ein endgültig verrückt und pervers gewordener Westen hier betreibt. Und das sich den heuchlerischen Mantel der "humanitären Hilfe" umhängt. Leider durch den schweren Fehler der Kirche möglich gemacht, die in den 1960er Jahren ihre Missionsprogramme einstellte, und auf "neutrale Entwicklungshilfe" umstieg. Damit in den verheerenden säkularen Chor einstimmte.
Abgesehen aber von allen grundsätzlichen Einwänden. Die reale Praxis, die vorwiegend in Händen von NGOs liegt, die reich mit Geldern ausgestattet zum größten Teil illegal und gegen die Gesetzeslage in den meisten afrikanischen Staaten - nur zwanzig Prozent aller Staaten haben Abtreibung legalisiert - ihre dreckige Praxis ausüben, ist auch die Rede von "medizinischen Gründen" - wenn schon, dann wenigstens "ordentlich" gewissermaßen - allzu offensichtlich gelogen. Die Fälle von schweren gesundheitlichen Komplikationen sind keineswegs vernachlässigbare Kollateralschäden, sondern in Zahlen ganz beträchtlich.
Mittwoch, 7. August 2019
Crash - Das Ganz-Unten des Schildkrötenturms (3)
Fazit: Man kann über eine staatliche, zentrale Steuerung des Geldkreislaufes nicht Wirtschaftspolitik betreiben. Das geht immer schief, weil es die Produktivkräfte einer Volkswirtschaft - also der arbeitenden Menschen - in eine falsche Richtung lenkt. Dadurch entsteht für die Politik der Druck, eine Schildkröte nach der anderen zu erfinden, um dieses progressiv ausufernde System noch irgendwie zu prolongieren und am Schein-Leben zu halten.
Dem kommenden Crash, der gigantisch sein wird (man beachte das zu erwartende, sehr realistisch geschilderte Szenario, wenn alles wie in einem Dominosystem zusammenbrechen wird, im Vortrag ab ca. Min. 50), wird aber auch ein intellektueller Zusammenbruch folgen. Denn die bisherigen Denkmodelle der Volkswirtschaft können das, was sich da abspielt, nicht mehr erklären. Wirtschaft ist anders, als heute geglaubt wird. Wo wir uns in einem riesigen Experiment befinden, das allen Regeln seriösen Wirtschaftens widerspricht.
In einem kommenden Crash werden alle verlieren. Viele werden nicht mehr rechtzeitig aussteigen können, das geht auch gar nicht, nur die ersten, die aussteigen, haben da noch eine geringe Chance. Der Rest des Reichtums wird vernichtet. Nur so lange dieses System noch besteht, gibt es einzelne oder viele Gewinner (und viele Verlierer). Im derzeitigen System wird Geld von unten nach oben geschaufelt. Aber die ständige und schon lange dauernde Ausweitung der Geldmenge durch die Regierungen muß sich eines Tages wieder auf wirkliche Werte austarieren. Allerdings wird das in Zwischenschritten gehen.
Zuerst einmal wird sich das Zentralbankensystem neu kapitalisieren müssen, um das Spiel aufrecht zu halten, als nächste Schildkröte, gewissermaßen. Und das wird über Enteignung geschehen, es kann gar nicht anders geschehen. Über Immobilienbesteuerung zuerst, dann über Zwangshypotheken. Bei zu hohen Immobilienpreisen könnte das fatal für den Einzelnen werden: Er hat einen fiktiven Wert, der gar nicht realisierbar ist.
Was am Ende herauskommt, kann niemand mehr sagen. Darüber kann man nur spekulieren. Zu groß ist die Menge an unter der Oberfläche vergeudeten (menschlichen) Ressourcen durch Staatsfinanzierung, Interventionismus und Sozialstaat, wo die Leute letztlich dafür bezahlt werden, Löcher zu graben, die sie dann wieder zuschütten. Daraus kann niemals Wohlstand erwachsen. Wir haben uns über die Phantasie des Keynesianismus (Steigerung von Nachfrage durch verteiltes Staatsgeld) sehr viel in den eigenen Sack gelogen.
Das Problem des Fiat-Geldes ist nicht es selbst. Das Problem ist die Auslieferung des Geldes an die Politik. Und das ist in der Geschichte ja alles andere als neu. Mit der Zentralisierung der Währungen zu politisch manipulierbaren "Staatswährungen" - und diese Entwicklung, werte Leser, ist relativ neu, wir haben das nur vergessen: Bis ins 18. Jahrhundert gab es zahlreiche Teil- und Regionalwährungen, die zueinander sogar in gewissem Konkurrenzverhältnis standen, haben aber die Probleme begonnen, die wir heute kennen.
Selbst wenn die D-Mark als Regionalwährung geblieben wäre, hätten wir uns die Probleme, die wir heute haben, zumindest in dieser Geschwindigkeit, in der sie nun aufgetreten sind, erspart. Es ist tatsächlich so: Der Euro ist unser Schicksal, in gewisser Weise auch unser Sargnagel. Ein kommender Crash wird vom Euro, von Europa ausgehen, aber er wird die Welt mitnehmen.
Steckt da ein Masterplan dahinter? Nein, sagt Krall. "Es gibt keine Verschwörung. Es gibt nur sehr viel Inkompetenz." Wir leben in einem von niemandem mehr beherrschbaren Experiment, weil alle bisherige volkswirtschaftliche Steuerungslogik bereits versagt hat. Krall glaubt aus konkreten Überlegungen heraus, daß der Zusammenbruch des Geldsystems ungefähr 2020 erfolgen, vielleicht auch ein paar Jahre später. Wenn eine nächste Schildkröte gefunden wird. Aber auch die werden immer dünner. Während (das ist eine Tatsache) die Kokain-Konzentration in den Urinbecken der Banken immer höher wurde.
Das ist der Grund, warum Krall sich wünscht, daß Merkel über 2019 hinaus noch im Amt bliebe. Denn sie hat Deutschland in dieses Desaster geführt. Sie sollte es auch ausbaden müssen, denn es ist eben üblich, daß für einen Zusammenbruch auch die Regierung verantwortlich gemacht wird, die dann gerade am Werk ist. Obwohl sie vielleicht gar nix dafür kann. Aber es war Merkel. Sie hat Scheinprosperität über Gelddrucken endgültig kultiviert und als "Königin von Europa" Deutschland in eine fatale Situation geführt, das politische Gewicht Deutschlands dafür benützt, die gesamte europäische Politik zu beeinflussen. Es war Merkel, die maßgeblich für die Sowjetisierung der EU verantwortlich ist.
Die Merkelschen "Erfolge" sind reine Propagandaleistung (ca. Std. 1:28 im Vortrag). So daß es gar nicht so ungerecht wäre, wenn Deutschland schließlich auch für die Situation in den übrigen europäischen Ländern bezahlt.
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Dienstag, 6. August 2019
Crash - Das Ganz-Unten des Schildkrötenturms (2)
Montag, 5. August 2019
Crash - Das Ganz-Unten des Schildkrötenturms (1)
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Freitag, 9. November 2018
Es ist bereits zu spät für unsere Länder
**Der VdZ hat natürlich für alles, was er hier schreibt, Belegstellen. Der Leser erspare ihm aber die mühsame Zitation.