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Donnerstag, 27. Oktober 2022

Der Krieg gegen die Menschheit (3)

Der große Spieler bleibt dann hinter dem Vorhang. Er wollte es von Anfang an - Meine Sichtweise war freilich und ohnehin seit je, daß es ein Fehler (wenn auch ein verständlicher Fehler) für Kritiker innerhalb des Westens war, das "Heil aus dem Osten" zu erwarten, und das in verklärtem Ton mit Rußland und Putin gleichzusetzen. Dort ist nichts anders, dort ist nicht einmal vieles besser bzw. werden dort dieselben Fehler gemacht wie im Westen. Besser sind nur die Herzen vieler - aber auch wieder nicht aller! - Menschen, das glaube ich nach wie vor. Denn die haben ein Leid bereits durchlaufen, das uns erst bevorsteht.
Vielmehr sehe ich aber seit je sowohl den Osten der Welt als auch den Westen VON EIN UND DERSELBEN MACHT umfangen und beherrscht. 
Die seit über hundert Jahren, seit achtzig Jahren aber hoch konzentriert versucht, nicht das Spiel der Teilnehmer, sondern gleich das gesamte Spielfeld SAMT DEN TEILNEHMERN zu usurpieren. Und seit dem Kalten Krieg (den ich bereits für eine reine Inszenierung halte) ein Programm ablaufen läßt.

Mittwoch, 26. Oktober 2022

Der Krieg gegen die Menschheit (2)

(K)Eine Apologetik Putins. Aber das wirkliche Geschehen läßt erst den Sinn erkennen. Aber genau diese Haltung der Verherrlichung des Westens hat eine Aufweichung der östlichen Völker und Staaten gebracht, die wir nicht unterschätzen sollten. 

Wir haben es hier mit einer Generation von Politikern zu tun, die jahrzehntelang mit einer leuchtenden Knackwurst in der Auslage - WESTEN! - aufgewachsen sind, und die nach 1989 kein Pferd hätte aufhalten können, nicht dieses Paradies auch für sich zu reklamieren. Wobei ich auch weiß (nicht zuletzt aus meinen Kontakten mit Katholischen Funnktionären aus diesen Ländern) daß viele dort sehr rasch aufgewacht sind, und zu Warnern geworden sind.*

Nun sehe ich mich nicht bewegt, eine "Apologetik Putins" oder Rußlands zu schreiben. Allerdings gibt es Argumente, die durchaus auch mit Schuld zu tun haben. Denn innerhalt des eigentlichen Geschehens - ich schreibe gleich darüber - sind die Parteiiungen durchaus "ernst" und human relevant. Und hier kann man sehr wohl zur Auffassung kommen, daß man durch Provokation einen anderen zu einer Handlugnsweise bringen kann, die "geplant" wirkt, weil man ihn durch Cleverness sogar steuern zu können schient.² 

Dienstag, 25. Oktober 2022

Der Krieg gegen die Menschheit (1)

In einer Internetdiskussion im anglo-amerikanishcen Raum, an der auch ein in Moskau lebender, sehr populärer Blogger (und Militärfachmann) teilgenommen hat, ist eine interessante Frage aufgetaucht, die auf den ersten Blick verblüffen könnte - wäre die Frage und die Antwort so einfach. 
Aber der Russe hat die theoretische Eröterung vorerst einmal auf den Kopf gestellt: Wenn der Westen einen "fünften Mann" in Rußland eingeshcleust haben würde, wie hätte der dann ausgesehen? Was hätte der dann gemacht? 
Und er gibt die Antwort: Er hätte genau das gemacht, was Vladimir Putin gemacht hat. 
Denn die Folgen der Reaktion Putins und Rußlands haben die erklärten Ziele der Militärischen Sonder Opteration (MSO), die mit dem Einmarsch Ende Februar 2022 abgeführt hatte werden sollen, exakt das Gegenteil von dem erreicht, was zu den Zielen dieses Eingriffs erklärt worden waren.

Nehmen wir also einige dieser Ziele unter die Lupe, und überprüfen wir, ob das stimmen könnte.

Mittwoch, 28. September 2022

Transhumanismus - Gesundheit als Pflicht

Wem es noch nicht klar war - nun muß es ihm klar werden. Er findet hier nämlich einen Ausschnitt aus einem offiziellen Text der kanadischen Regierung. Darin geht es um nicht weniger als um die "wissenschaftlich NEUE Definition von Leben." Die Folgen für die Art, mit dem Menschen umzugehen, leiten sich aus der Art ab, wie man ihn sieht. 

Dieser Definition nach (die ich leider tatsächlich bei den jungen Menschen - vor allem bei jenen, die mehr "gebildet" sind  - bereits als allgemein finde) ist der Mensch auch an keine absolute Wertvorstellungen gebunden, sondern nach Belieben manipulierbar. Damit gibt es auch keine Moral mehr, so sehr das natürlich bestritten wird. Das verstehe man nur nicht. "It's science."

Sonntag, 26. Juni 2022

Das Wesen der beschädigten Zeugung

Es mehren sich die Studien, die belegen, daß die Verabreichung von Pfizer-Biontec-Impfstoff gegen Covid 19 die Zahl der Spermien (deutlich) reduziert. (Bei Männern, man muß das wohl heute schon dazusagen.) Die Studie hätte man sich ersparen können, hätte man mich befragt. Denn es liegt auf der Hand, daß auch die zweite Wirkung, die auf das Immunsystem, mit dem Quellgrund der Zeugungsfähigkeit zusammenhängt - dem Willen, die Welt zu prägen, und sich nicht von ihr überwältigen zu lassen. Das heißt: Ein gutes Immunsystem ist derselben Ursache zuzuschreiben wie die Lust und die Fähigkeit, sich zu vermehren.

Das haben aber die Politiker bis heute nicht begriffen, und meinen, es hinge mit dem Geld zusammen, das man "Familien" in den Arsch bläst. Was im übrigen nie und nirgendwo funktinoert hat, im Gegenteil, die Masse an pekuniären Fördermaßnahmen und eine darauf folgender Rückgang der Fertilität bei Paaren stehen in direktem Zusammenhang.

Samstag, 28. Mai 2022

Ein Krebsgewächs (2)

Ein Volk wird in den Wahnsinn getrieben - Sämtliche dieser Kriterien finden sich bei Elon Musk erfüllt. Dessen Ideen das Entscheidende zur Frage fehlt, ob eine Idee auch wirklich eine Idee ist. Es fehlt - und das ist Teil des "Gaslighting"! - die realitätsadäquat und wirklichkeitsentsprechend ist. Was immer diese Sphären tu und untenehmen, hat die Qualität einer Sonderwerkstatt mit betreutem Arbeiten. 

Und nicht nur einem rationalistischen Modell entspringt, das niemals der Weltsendung des Menchen entsprechen kann, sondern die Welt wird auf einem Nagelbrett aus zwei Dimensionen ausgespannt und zum perversen Zerrbild, zum lächerlichen Abklatsch reduziert. Und das wird dann als "die Welt" verkauft.

Freitag, 27. Mai 2022

Ein Krebsgewächs (1)

Ihn als "innovativsten Unternehmer der Neuzeit" zu feiern, wie manche das tun, ist regelrecht pervers. Denn Elon Musk ist weder das eine, noch das andere. Er ist einfach vom ersten Moment seines Auftretens an - warum immer das auch der Fall gewesen sein mag, Gerüchten oder Verschwörungstheorien darüber wollen wir uns (vorerst) nicht anschließen - in eine Grenzenlosigkeit versetzt, die niemals Innovaton und Entwicklung bedeutet, sondern Wildwuchs, den man ind er Medizin Krebs nennt. Denn vom ersten Moment an wurde Musk mit Milliarden zugeschüttet, die ausnahmslos bei allem, was er auch anfaßte, in hellleuchtendem Strohfeuer verbrannten. Aber das alles schien nie Bedeutung zu haben. 

Dahinter ein krankhaftes Umfeld zu vermuten ist aber nicht nur zu vermuten, es beweist sich auch, wenn man den Blick zu schärfen versteht. Nicht nur in dem, was man als "Geschäftsfeld" von Elon Musk ausmacht - die Produktion von Elektro-Autos der Marke Tesla. In welcher Idee sich schon alles offenbart, was es da zu sagen weil zu sehen gäbe.

Sonntag, 22. Mai 2022

Da stürzen Welten/schwanken Berge/brüllen Riesen/gröhlen Zwerge (3)

Weiter in der Assoziationskette, ohne mit Milliarden Menschen herumzuwerfen - (Herrschaften, ich spreche hier von Texten auf Ebene der WHO in Genf! in deren Büros wöchentlich UNSERE Minister und Präsidenten mit unterwürfiger Geste - Hauptsache der Chauffeur und die Hotelkategorie stimmt - antanzen, um mit fließendem Speichel uns, die "Bevölkerungen der Welt", in jedem Einzelnen weil bis ins letzte Lebensgestaltungselement reichend an solche Leute, Ziele und Vorstellungen ZU BINDEN; jeden; jeden Einzelnen; auf nimmer enden sollend; ich sage ja: Ich habe vor diesen "Demokratien" und "Politikern" nicht nur bereits echte Angst, es gruselt mich sogar schon, und zwar wirklich, ohne jede Übertreibung! denn das ist alles bereits real gewordene Hölle, die uns hier bereitet WURDE; Vergangenheit)

Und Frau ist Mann, und Mann ist Frau, und Gelb ist weiß, und weiß ist gelb, 
wo immer sich der Blick auch hebt, er findet nichts, ist all dasselb.
Kein Ding mehr sich zu eigen nennt, kein Wort mehr Boden findet, 
Die Welt versinkt zum Staub der brennt, in Sümpfen zu verschwinden.  
(Gorolaukus Goroláyos Hegedüsböl, Ezek az Isten igeyel? Übers. vom VdZ) 

Weil das Denken aufgehört hat, weil es immer weniger Rolle gespielt hat, hat auch das Argumentieren, die Logik ihren Wert verloren. Das Ende ist Chaos. Das Ende ist verzweifeltes Vergehen, ohne noch ins Nichts gehen zu dürfen. Also Hölle.

Samstag, 21. Mai 2022

Da stürzen Welten/schwanken Berge/brüllen Riesen/gröhlen Zwerge (2)

Zu einem Sprachraum der Analphabeten geworden - Doch es ist eine Tatsache: Da meinen zwei Korrespondierende, sie "beherrschten" jeweils die Sprache des anderen so halbwegs und leidlich, um dann festzustellen, daß das, was einem da der andere sagt, im Grunde ... totaler, ja manchal sogar lächerlicher Müll ist. Für eine ernsthafte Auseinandersetzung um geistige Verhältnisse jedenfalls total ungeeignet Sodaß der Grund, warum man an diese Möglichkeit überhaupt dachte, in ganz anderen Umständen begründet liegen muß als ... in der Sprache, die man "kann". Daß also der Träger der Sympathie als "Zusammen-fühlen", somit die Mutung einer Einheit, etwas ganz anderes sein muß als das, was wir gemeiniglich als Sprache bezeichnen.

Ob es sich also hier um dasselbe handelt, was mich schon vor zwanzig Jahren zu der auf den ersten Blick absurd wirkenden Einschätzung gebracht hatte, daß in meinen Augen NEUNUNDNEUNZIG PROZENT DER DEUTSCHSPRACHIGEN MENSCHEN FUNKTIONALE ANALPHABETEN SIND, die des Gebrauchs ihrer angeblichen Muttersprache - noch dazu IN SCHRIFT UND TEXT - völlig unfähig sind. Sodaß man fast - fast! - auf verlorenem Posten steht, wenn man versucht, sich anderren Menschen durch Schrift und Text "verständlich" zu machen, was ijmmer heißt: Einheit zu suchen. Was Ansprüche an social media und Internet, die in Richtung "Verbesserung der Kommunikation" etc. etc. gehen, endgültig in die totale Lächerlichkeit abstellt.

Freitag, 20. Mai 2022

Da stürzen Welten/schwanken Berge/brüllen Riesen/gröhlen Zwerge (1)

Die erste Phase des Verschwimmens hat an die zweihundert Jahre gedauert. Aus der Evolutionslehre heraus, aus der Vorannahme einer materialistischen Welt - eine Vorstellung, die tausende Jahre alt ist, aber immer wieder vom Tisch gefegt worden ist, weil sie rational einfach nicht haltbar ist - ist allmählich und in parabolischer Linie (also nicht linear, sondern progressiv sich steigernd, sich also zu einer Potenz der Zeit in der Ausgestaltung der Höhe verhaltend) die Sicht ausgewachsen, daß es zwischen Mensch und Tier keinen Unterschied gäbe.

Auch wenn sich viele noch mit Händen und Füßen gegen dieses Fazit sträuben, das doch schon mit dem Beginn der Verkündigung dieser Theorien (die in Wahrheit Ideologien sind, also Weltbilder, keine "wissenschaftlich objektiv gewachsenen Erkenntnisse") festgelegt worden ist (weil es ja immer nur darum ging, weil das ja das Ziel gewesen ist: Die Erniedrigung, die Entwertung des Menschseins, indem man ihn von der Superposition in der Schöpfung entfernen wollte) mit pikierter Geste abzuwehren.

Aber neeiiin, aber gääähhh, das ist schon ein bissel übertrieben, weil natürlich ist der Mensch schon noch mehr als ein Viech, also ... ich zumindest, hühü ... aber man muß halt schon die Wissenschaft auch ein bissel, höhö ... - als vergäbe man höfliche Komplimente in ehrenwerter Salonrunde, bei Tee und Plunderkekschen nach dem Rezept der Uroma aus Czesko Vlahovice, damals noch Klein Färsendorf.

Donnerstag, 15. Juli 2021

Je jungfräulicher, desto mehr Kinder (2)

Weil es scheinbar auch ohne Tugend geht, und sich die Säue weiter in der Kloake suhlen können. - Sondern die noch viel viel weniger Prozent an Vätern (und Müttern, meinetwegen, obwohl die geschätzt zu weiteren 50 Prozent nur verlängerter Arm der Vampire und Marder sind, zu denen die Mehrheit wurde; beide Viecherlein laben sich bekanntlich am Blute der noch lebenden Opfer, bis die ausgesaugt und tot sind) die sechs, sieben, acht oder fünfzehn Kinder bejaht (und geschenkt bekommen) haben. Nur die sehen, wie ihnen am lebenden Leib die Organe herausgerissen, die Kinder enteignet und sie zu Bittstellern des Staates wurden, der jenen Teil am Einkommen "ergänzt", den er zuvor durch Steuern geraubt hat. Die er aber nur unter Auflagen gewährt, die eine strikte ideologische Ausrichtung an der staatlichen Doktrine zur Bedingung machen.

Sieht man von dem Umstande ab, daß wir uns doch bitte endlich mit dem Gedanken anfreunden sollten - und gerade die sogenannten "Konservativen" (und wieviele rühmen sich dessen, es ist täglich neu zum Wundern, aber vor allem zum Kotzen) scheinen hier die Mittel durch den Zweck geheiligt zu wissen - daß das Wohl und Wehe jedes Volkes, und damit auch sein Nachwuchs, ja vor allem seine Demographie!, in der Hand Gottes liegt. 

Mittwoch, 14. Juli 2021

Je jungfräulicher, desto mehr Kinder (1)

Man hat dem Heiligen Ambrosius von Mailand (339-397), einer der vier lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike (also nicht dem VdZ ... ;-) 1295 zum Kirchenvater "erhoben", und man hat ihm seinerzeit den Vorwurf gemacht, er würde die Substanz des Volkes aushöhlen und den Männern die ihnen zustehenden und passenden Frauen vorenthalten. Weil er die Jungfräulichkeit als höchstes Ziel so glorifiziere. 

Dem entgegnet der Mailänder Bischof in seiner Schrift "De virginitateÜber die Jungfräulichkeit" daß nicht sein könne, daß im Christentum verpönt sei, was seit je her im Volke geübt und somit üblich, und bei den Heidenvölkern so hoch angesehen sei: Daß junge Mädchen, die noch keinem Manne gehören oder versprochen sind, sich Gott weihen. Oder den Heidengöttern, natürlich.

Der Kaiser hatte sogar das Recht, Priesterinnen (Vesta-linnen) auszuwählen, und niemand durfte dagegen Einspruch erheben, die somit zur Jungfräulichkeit ohne jede Eigenzustimmung verurteilt waren. Zwar haben die Ausnahmen mit der Zeit zugenommen, unter denen die Freigabe des erwählten Kindes gewährt werden konnte, oder sogar zum Recht wurde. Etwa, wenn bereits eine Schwester Vestalin, oder die Tochter das einzige Kind war; denn das Fehlen von Nachwuchs galt seit je bei den Menschen als Zeichen der Verfluchtheit durch Gott, der die Wurzeln eines Geschlechtes verdorren ließ. Niemandem aber wäre es eingefallen, dagegen zu opponieren! Jeder anerkannte die Wichtigkeit und Notwendigkeit dieses Opfers vor den Göttern. 

Montag, 16. November 2020

Aber entkräftet ist ein anderes Fehlurteil (3)

Nachtrag - Interessante Aspekte zum angeblichen Klimafaktor "Überbevölkerung"


Was den VdZ in den gestern präsentierten Videos, in denen Klima- und Green Energy-Bewegte etwas überrascht hat war folgender Aspekt: In einer der Stellungnahmen werden durch Übereinanderlegen zweier Weltkarten zwei interessante Tatsachen verknüpft: Einmal werden die Länder mit der höchsten Geburtenrate gezeigt, und dann die Karte mit dem Bruttoinlandsprodukt und damit Kohlendioxyd-Ausstoß drübergelegt. 
Und was sieht man? Die Länder mit den höchsten Geburtenraten haben ... das niedrigste Bruttoinlandsprodukt (BIP) und damit den niedrigsten Kohlendioxydausstoß PRO KOPF auf dieser Welt. 
Was könnte man daraus schließen, und was versucht der Moderator auch zu sagen, ohne daß er sich's mit jemandem vertut. Weshalb er alles gleich wieder verwischt. Denn gleich darauf folgen die üblichen Bösbös-Nachrichten, daß es eine Überbevölkerung auf dieser Welt gebe, und daß die Hauptverursacher des bösbösen Klimawandels sind.

Also, was könnte man daraus schließen? Richtig. Daß es eindeutig die Länder mit der NIEDRIGSTEN Geburtenrate dieser Welt sind, die den HÖCHSTEN Kohlendioxydausstoß produzieren. 

Dazu gehört bitte schön auch China. Denn dort ist die Ein-Kind-Politik seit dreißig Jahren und mehr etabliert. Und erst in den letzten Jahren, wo man den Atem der nächsten, und diesmal wirklich dramatischen weil demographischen Katastrophe bereits im Nacken spürt. (China hat zudem einen Männerüberschuß von rund hundert Millionen, weil Ein-Kind-Politik auch hieß: Gezielte Abtreibung von Mädchen.) 

Und auch in Indien sowie in Bangladesch ist die Fertilität der Frauen "dank" der massiven Indoktrinierung (samt mehr oder weniger per Zwang verhängten Programmen von WHO und NGOs, samt der Verknüpfung solcher Programme mit oft notwendigst gebrauchten Weltbank-Krediten) auf kaum noch zu glaubende (und furchtbare) 1,7 und niedriger zusammengefallen.

Es gibt aber noch ganz klare Argumente, die jeder Leser aus eigener Erfahrung (sofern er sie hat) mit Sicherheit bestätigen kann. Und die wir mit einer Langzeit- und Massenuntersuchung aus den USA unterfüttern, die wir vor einigen Jahren bereits einmal vorgestellt haben. Die folgendes Ergebnis erbrachte: Mehr Kinder bedeuten in den Familien NICHT unbedingt mehr Geldbedarf. Sie bedeuten oft nicht einmal mehr Raumbedarf, zumindest in den hochzivilisierten Ländern. 

Sie bedeuten in jedem Fall eine (mit jedem Kind mehr) intensivere, konzentriertere, also effizientere Nützung der Ressourcen! An Geld, an Energie, an Raum, an Zeit, an Lebensmitteln, und so weiter, und so fort. Vor allem die - enorm energieintensive! - öffentliche oder privat geleistete Infrastruktur (das beginnt wie erwähnt bei Raum, geht aber über jede Form von Leitungen. Verkehrswegen, meinetwegen: Aufzüge und Lifte, Parkplätze und Straßen und öffentliche Verkehrsmittel und und und ... der Leser möge sich's doch einfach einmal vorstellen, wenn er es nicht sowieso aus seiner eigenen Geschichte kennt. 

Eltern mit Kindern verbrauchen keine Energie durch Discobesuche oder sonstige Vergnügungen, durch exzessive Freizeitaktivitäten (viele davon wiederum mit enormem Energiebedarf) oder sonstigen Energieverschwendungsquatsch, der Tätigkeiten entspringt, die einer im großen Ganzen völlig fehlenden Lebensauslastung entspringen und meist nichts sonst als Sinnersatz durch Konsum sind. 
Wobei das Erfassen dessen, was selbstverständlich ist, was am Natürlichsten ist, meist kaum möglich ist. Es wird meist, ja fast immer erst abschätzbar, wenn man es mit den Resultaten vergleicht, die Gruppen oder Größen aufweisen, die diese Bedingungen NICHT haben. Und da muß man nur auf die Lebenszufriedenheit von Menschen ohne oder mit wenigen Kindern hinweisen. 

Die im übrigen meist keine Zufriedenheit, sondern riesige Gefühle von Unerfülltheit haben Die von MEHR träumen, die in den Kindern eigene Vorstellungen durchdrücken wollen. Die ständig darüber nachdenken, was sie NOCH erreichen möchten, und was sie dazu noch BRAUCHEN. Die Leere empfinden, das aber oft nicht zugeben, weil sie damit rechnen oder darauf hoffen, daß sie das IN ZUKUNFT füllen können werden.
Die Lücken von kinderlosen Menschen, von Menschen mit zu wenigen Kindern 
und davon, von Leuten mit ZU WENIGEN KINDERN, gibt es jede Menge, der VdZ behauptet: Fast jeder heute ist davon betroffen, damit hängt ohne jeden Zweifel diese Haltung zusammen, die heute so bestimmend ist: Dieses Verlegen des Guten IN DIE ZUKUNFT, und sei es, die Welt ZU RETTEN, in der Zukunft, für die Zukunft ... ein Ersatz für die Selbsttranszendierung, die Selbstüberschreitung, denn das Jetzt gibt es nur in der Spannung auf das Noch-Nicht.
in ihrer eigenen Ehe, in ihrer eigenen Herkunftsfamilie, in ihrer gesamten Umgebung, die die beste Mäßigkeitsschulung sind, die es gibt - weil sie so selbstverständlich, so normal, so unaufgeregt, und mit so viel Liebe erfolgen, daß man sie nicht einmal merkt, diese Lücken also sind mit völliger Sicherheit nur durch Aktivitäten und Anschaffungen (sie Investitionen zu nennen ist verfehlt; nicht alles, was erbaut oder errichtet wird, ist eine Investition, vieles davon sind reine Kosten, ist reine Konsumation) zu füllen, die enorm energieintensiv sind. 

Gesamtgesellschaftlich, "global" fällt alles das weg, wenn Kinder kommen. Nicht nur eines, sondern mehr. Die erwähnte Studie, die über zwanzig Jahre das Verhalten bei zehntausenden Familien erfaßte, hat nicht nur das, sondern sogar ergeben, daß die Eltern dieser Kinder die Umschichtung ihrer Lebensgewohnheiten, wie sie Kinder bedeuten und die, wie gesagt, den Gesamtenergiebedarf nicht oder kaum erhöhen (und auf jeden Fall den pro Kopf deutlich senken) auch gar nicht als Verzicht empfunden oder gesehen werden. Es "ist einfach so," und man fragt auch gar nicht nach, diese Dinge passieren einfach. 

Genauso wie das, was ebenfalls Erhebungen des Befindens der Menschen ergeben: Das subjektive Lebensglück steigt. Und es steigt mit der Zahl der Kinder.

In diesem Zusammenhang soll deshalb nicht unerwähnt bleiben, daß Kinder eindeutig einen stabilisierenden Effekt auf die Ehen selbst haben. Was wiederum einen der größten Energieverschwender, die Single-Haushalte (die sich zu sehr hohen Prozentzahlen aus Geschiedenen rekrutieren) mit ihrem enormen Energieverbrauch (absolut und schon gar pro Kopf), reduziert bzw. nicht steigen läßt.
Sollte man also nicht endlich die Sache so verkünden, wie sie auch wirklich ist? Daß nämlich die Zahl der Menschen (schon gar in den Familien, also "am Entstehungsort") sich auf den Energieverbrauch und damit auf die (angebliche!) Klimaverschlimmerung überhaupt nicht zusammenhängen? Daß es sich sogar völlig anders, nämlich gegenteilig verhält.
Sollte man also nicht gerade, wenn man sich ums Klima sorgt (und Gott möge behüten, daß der Leser von diesen Dämonen geplagt wird) umso eifriger vertreten, daß die Menschen doch endlich die Lebensgewohnheiten wieder auf das einstellen, was ihnen ohnehin in der Natur liegt: Auf Ehe, auf die Vermeidung von Schizophrenie und Psychosen durch die Vermeidung des Trennens von sexueller Begegnung und Empfängnis, als Rückkehr zum gesunden und natürlichen weil dem Menschen wesentlichen Bekenntnis zum Leben, das die Liebe zum Ehepartner bedeutet. Die sich dann in der Sexualität ausdrückt, die in sich eine Bejahung auch aller Folgen daraus ist, die also in ihrem Wesen auf Nachwuchs ausgerichtet ist. 

Sollte man also nicht endlich wieder den Weg der Gesundung des Menschen einschlagen, MIT DEM auch jede Gesundung des Planeten (wenn denn schon) untrennbar einhergeht? Weil der Planet nicht "gesünder" sein kann als der Mensch, auf den hin die gesamte Schöpfung ausgerichtet ist.
 

Donnerstag, 14. November 2019

Afrika wehrt sich (3)

Teil 3)



Afrikanische Bischöfe warnen eindringlich: Die grenzenlose Migration schädigt nicht nur Europa. Denn wenn die Zahl der Zuwanderer die der Geburten übersteigt, muß eine Gesellschaft in schwerste Spannungen und Konflikte fallen. Sondern sie schädigt auch Afrika selbst auf das Schwerste. Die Vorbilder, die so viele junge Afrikaner verwirren, kommen von außen. Sie kommen über social media, über westliche Filme und Medien. Ihnen folgen dann Millionen, die sich ein Paradies erwarten und meinen, es ginge nur darum, durch Auswanderung an diesem Wohlstand und diesem tollen Leben teilzunehmen. Die Illusionen enden in Enttäuschung und Elend. Dafür erlebt Afrika den schlimmsten Brain-Drain seiner jüngeren Geschichte, der dem Kontinent auf unabsehbare Zeit seine Zukunft weil seine Jugend raubt.

Speziell Europa handelt dabei verlogen und verantwortungslos. Denn es gibt für diese vielen Afrikaner, die nach Europa aufbrechen, weil sie ein leichteres, schöneres Leben erhoffen, weder Platz noch eine Möglichkeit, sich diesen Wohlstand zu erarbeiten. Europa hat für die vielen Migranten aus diesen Ländern keinen Platz, weil es ihnen keine Chancen bieten kann. All die sogenannten Integrationsprogramme sind lächerlich unrealistisch. Der bei weitem überwiegende Teil der Migranten aus unterentwickelten Ländern findet in unseren Ländern weder eine Arbeit, die ihm den erhofften Wohlstand bringen könnte, noch einen Lebensraum, in dem er sich verwurzeln könnte.


*So nebenbei: Wie praktisch immer ist die Abtreibungsidee aus der Ideenkiste der "Eugenik" entliehen, also der Idee, daß durch gezielten Einfluß auf die Weitergabe von Veranlagungen eine bessere Menschheit zu züchten wäre. Diese Idee war in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts sehr populär, kam dann durch Hitler unter Verruf, ohne aber ihre Rolle zu verlieren. Sie wird nur heute verbrämt und verschwiegen, ist aber nach wie vor die treibende Kraft hinter allen Verhütungs- und Abtreibungskampagnen.

**Die Grundidee der "sexuellen Aufklärung" ist, eine Wahl vorzulügen, die es gar nicht gibt. Die Wahl, nach der Empfängnis noch über Schwangerschaft entscheiden zu können, die überhaupt die schreckliche Illusion impliziert, daß Empfängnis und Sexualakt zu trennen wären. Schon daraus erwachsen immense psychische Schäden, die nur deshalb wenig "bekannt" sind, weil man sie weggelogen haben will. Der nächste implizite Punkt ist der darin transportierte Feminismus. Die Idee, ein empfangenes Kind abzutreiben, ist in sich bereits eine Widernatürlichkeit, die durch "Aufklärung" eine zweitwirkliche Gedankenstruktur anregt, die von jedem natürlichen Empfinden abgekoppelt ist. Die Aufklärung über Verhütung und Abtreibung bringt also die Idee zur Abtreibung mit sich.  





Mittwoch, 13. November 2019

Afrika wehrt sich (2)

 Teil 2)



Die Dunkelziffer an "medizinischen Komplikationen" sogenannter "sicherer Abtreibungen" dürfte in Afrika noch weit höher liegen als in England, wo etwa das Marie Stopes Institut,* das sich in Afrika breitgemacht hat, in den letzten Jahren in die Schlagzeilen geraten ist. Dort macht man gar kein Hehl daraus, daß man sich um lokale Gesetze nichts schert, um "Frauen zu helfen". Oft genug erklärt man die Tätigkeit dann als "medizinische Hilfe nach illegaler Abtreibung". Und erhöht so den ideologischen Druck aus der Falschaussage heraus, es gäbe so viele illegale Abtreibungen, daß eine legislative Freigabe wenigstens aus medizinischen Gründen notwendig wäre.**

So ganz nebenbei ist Abtreibung auch ein Milliarden-Geschäft. Alleine Marie Stopes Institute, eine der führenden NGOs, neben Planned Parenthood etc., führt in England jährlich 70.000, weltweit 3,66 Millionen in 37 Ländern "sichere" Abtreibungen durch. Es gibt einen regelrechten Marketing- und Verkaufsapparat, der Abtreibungen propagiert, um Fördergelder zu lukrieren. Sie treten in all diesen Ländern meist als normale "Kliniken" auf - und sind in Wahrheit Abtreibungsstätten, und haben das auch als Ziel. Woher kommt das Geld? Von Regierungen. In Dänemark, Niederlande, Schweden, Finnland, Deutschland. Und von Einrichtungen wie der Bill and Melinda Gates Stiftung, die mehr Geld geben als die erwähnten Regierungen zusammen. Und alle rechtfertigen sich, indem sie behaupten, es gehe ihnen ums Wohl der Frauen. Was für eine Lüge!

Auch, wenn es nicht um Abtreibung geht. Die Verhütungsmittel, die in Massen verteilt, sehr oft dabei über Langzeitdepots wie Norplant (und teilweise ohne Zustimmung der Frau) subkutan injiziert, haben schwere physische, psychische und soziale Nebenwirkungen. Weshalb es sich im Westen nie durchsetzen konnte. Aber für afrikanische Frauen ist es in den Augen der Wohltäter der Menschheit (und westlicher Staaten, die diese Verbrechen mit vielen Millionen jährlich finanzieren) wohl noch gut genug.

Diese Programme sind ein Verbrechen, gegen Afrika insgesamt, und gegen die afrikanischen Frauen, mit verheerenden Folgen. Dessen Nemesis unausbleiblich ist, und dem Westen Schlimmstes bescheren wird. Die Zornesschale Gottes ist bereits gefüllt.
 
Der Trailer dazu.




Morgen Teil 3)




Dienstag, 12. November 2019

Afrika wehrt sich (1)

Nein zur Abtreibung, nein zur "reproduktiven Gesundheit", nein zur Lebensfeindlichkeit des "humanen Westens", nein zu diesem unerträglichen Zynismus, die Welt leide an Überbevölkerung, und würde außerdem das Weltklima zerstören, dem nächsten Hebel, der die Vernunft zugunsten einer Scheinmoral verdrängen soll.

Aber Afrika wehrt sich allmählich, daß ihm unter dem verlogenen Titel "Hilfe" ein Krieg gegen das Leben und die kulturelle Ausprägung aufgedrängt wird. Und die Ablehnung der Abtreibung in Afrika erreicht in den meisten Ländern bis zu neunzig Prozent. Trotzdem werden massive Programme der "reproduktiven Gesundheit" implementiert, in denen den Frauen schwere Verbrechen zugefügt werden. Von denen aber niemand spricht.

Das herkömmliche Narrativ ist, daß man Afrikas Frauen helfen müsse, deshalb müsse die Abtreibung legalisiert und "medizinisch sicher" gemacht werden. Deshalb müsse Verhütung etabliert, Aufklärung gestartet werden. Aber die Frauen Afrikas haben ganz andere Wünsche, ganz andere Träume. 





Ein aktueller Film dazu, "Strings Attached", ist nun unter der Original-Filmseite abrufbar. Er ist die sieben Euro allemal wert. Seine Aussage? Afrika liebt das Leben! Aber es erlebt mit Milliarden Dollar gestützte "Hilfsmaßnahmen", oft genug den Staaten aufgepreßt im Gegenzug gegen Kredite, in denen Verhütung und Abtreibung von geistigem Dünnschiß, Produkt von Jahrzehnten westlicher, versiffter Bildungsmisere, der sich nun "Elite" und "Establishment" nennt, den Afrikanern aufgezwungen werden.

Nennen wir es aber beim Wort: Es ist ein Genozid, der sich unter unseren Augen vollzieht, als Teil einer schon recht alten, lange geplanten, verabscheuenswürdigen, satanischen Strategie der Weltbeherrschungsphantasie. Und der sich zwar in erster Linie an "farbigen" Völkern vollzieht, aber nur scheinbar. 

Es ist ein totaler Krieg gegen die Schöpfung selbst, die ihren Sinn als Lobpreis Gottes in sich eingeschrieben trägt. Wo immer sie danach drängt, wird sie bekämpft.

Es ist darüber hinaus eine neue, eine ideologische Kolonisierung, die ein endgültig verrückt und pervers gewordener Westen hier betreibt. Und das sich den heuchlerischen Mantel der "humanitären Hilfe" umhängt. Leider durch den schweren Fehler der Kirche möglich gemacht, die in den 1960er Jahren ihre Missionsprogramme einstellte, und auf "neutrale Entwicklungshilfe" umstieg. Damit in den verheerenden säkularen Chor einstimmte.

Abgesehen aber von allen grundsätzlichen Einwänden. Die reale Praxis, die vorwiegend in Händen von NGOs liegt, die reich mit Geldern ausgestattet zum größten Teil illegal und gegen die Gesetzeslage in den meisten afrikanischen Staaten - nur zwanzig Prozent aller Staaten haben Abtreibung legalisiert - ihre dreckige Praxis ausüben, ist auch die Rede von "medizinischen Gründen" - wenn schon, dann wenigstens "ordentlich" gewissermaßen - allzu offensichtlich gelogen. Die Fälle von schweren gesundheitlichen Komplikationen sind keineswegs vernachlässigbare Kollateralschäden, sondern in Zahlen ganz beträchtlich.

Morgen Teil 2)




Mittwoch, 7. August 2019

Crash - Das Ganz-Unten des Schildkrötenturms (3)

Teil 3) Aber die Dinge werden ihren Lauf nehmen,
weil sie nicht mehr gedacht werden können



Dreh- und Angelpunkt sind, meint Krall, die Banken, deren Erträge seit Jahren dramatisch zu niedrig sind. Das setzt sie unter enormen Kostendruck einerseits, und unter den Zwang zur Risikovermeidung andererseits. Deshalb funktioniert auch die Vorstellung der EZB (Europäische Zentral Bank) nicht, durch billiges Geld (Nullzins) die Investitionsfreudigkeit anzuheben. Das ist ein Zwang zum Gegenteil von dem, was Kredit heißen muß. Denn ein ethischer, moralischer Kredit MUSZ das Risiko des Investors mitttragen wollen. Und können. Es muß dazu aber auch möglich werden, daß Banken pleite gehen. 

Also muß man davon ausgehen, daß die EZB Maßnahmen setzen wird, um die Banken zu retten. Das wiederum wird nur durch den Aufkauf von schwachen, zu riskanten Krediten geschehen können. Das ist dann das Signal für eine Megainflation, die die Spar- und Geld-Vermögen auf den Banken wegschmelzen lassen wird. Das wird wiederum den Geldumlauf zusammenfallen lassen. Die Zusammenhänge sind bereits so komplex, interaktiv und fatal, daß eine Totalkrise nicht mehr abwendbar ist. Einen wirklichen Ausweg gibt es nicht mehr.

Fazit: Man kann über eine staatliche, zentrale Steuerung des Geldkreislaufes nicht Wirtschaftspolitik betreiben. Das geht immer schief, weil es die Produktivkräfte einer Volkswirtschaft - also der arbeitenden Menschen - in eine falsche Richtung lenkt. Dadurch entsteht für die Politik der Druck, eine Schildkröte nach der anderen zu erfinden, um dieses progressiv ausufernde System noch irgendwie zu prolongieren und am Schein-Leben zu halten. 

Dem kommenden Crash, der gigantisch sein wird (man beachte das zu erwartende, sehr realistisch geschilderte Szenario, wenn alles wie in einem Dominosystem zusammenbrechen wird, im Vortrag ab ca. Min. 50), wird aber auch ein intellektueller Zusammenbruch folgen. Denn die bisherigen Denkmodelle der Volkswirtschaft können das, was sich da abspielt, nicht mehr erklären. Wirtschaft ist anders, als heute geglaubt wird. Wo wir uns in einem riesigen Experiment befinden, das allen Regeln seriösen Wirtschaftens widerspricht.

In einem kommenden Crash werden alle verlieren. Viele werden nicht mehr rechtzeitig aussteigen können, das geht auch gar nicht, nur die ersten, die aussteigen, haben da noch eine geringe Chance. Der Rest des Reichtums wird vernichtet. Nur so lange dieses System noch besteht, gibt es einzelne oder viele Gewinner (und viele Verlierer). Im derzeitigen System wird Geld von unten nach oben geschaufelt. Aber die ständige und schon lange dauernde Ausweitung der Geldmenge durch die Regierungen muß sich eines Tages wieder auf wirkliche Werte austarieren. Allerdings wird das in Zwischenschritten gehen. 

Zuerst einmal wird sich das Zentralbankensystem neu kapitalisieren müssen, um das Spiel aufrecht zu halten, als nächste Schildkröte, gewissermaßen. Und das wird über Enteignung geschehen, es kann gar nicht anders geschehen. Über Immobilienbesteuerung zuerst, dann über Zwangshypotheken. Bei zu hohen Immobilienpreisen könnte das fatal für den Einzelnen werden: Er hat einen fiktiven Wert, der gar nicht realisierbar ist. 

Was am Ende herauskommt, kann niemand mehr sagen. Darüber kann man nur spekulieren. Zu groß ist die Menge an unter der Oberfläche vergeudeten (menschlichen) Ressourcen durch Staatsfinanzierung, Interventionismus und Sozialstaat, wo die Leute letztlich dafür bezahlt werden, Löcher zu graben, die sie dann wieder zuschütten. Daraus kann niemals Wohlstand erwachsen. Wir haben uns über die Phantasie des Keynesianismus (Steigerung von Nachfrage durch verteiltes Staatsgeld) sehr viel in den eigenen Sack gelogen.

Das Problem des Fiat-Geldes ist nicht es selbst. Das Problem ist die Auslieferung des Geldes an die Politik. Und das ist in der Geschichte ja alles andere als neu. Mit der Zentralisierung der Währungen zu politisch manipulierbaren "Staatswährungen" - und diese Entwicklung, werte Leser, ist relativ neu, wir haben das nur vergessen: Bis ins 18. Jahrhundert gab es zahlreiche Teil- und Regionalwährungen, die zueinander sogar in gewissem Konkurrenzverhältnis standen, haben aber die Probleme begonnen, die wir heute kennen. 

Selbst wenn die D-Mark als Regionalwährung geblieben wäre, hätten wir uns die Probleme, die wir heute haben, zumindest in dieser Geschwindigkeit, in der sie nun aufgetreten sind, erspart. Es ist tatsächlich so: Der Euro ist unser Schicksal, in gewisser Weise auch unser Sargnagel. Ein kommender Crash wird vom Euro, von Europa ausgehen, aber er wird die Welt mitnehmen.


Steckt da ein Masterplan dahinter? Nein, sagt Krall. "Es gibt keine Verschwörung. Es gibt nur sehr viel Inkompetenz." Wir leben in einem von niemandem mehr beherrschbaren Experiment, weil alle bisherige volkswirtschaftliche Steuerungslogik bereits versagt hat. Krall glaubt aus konkreten Überlegungen heraus, daß der Zusammenbruch des Geldsystems ungefähr 2020 erfolgen, vielleicht auch ein paar Jahre später. Wenn eine nächste Schildkröte gefunden wird. Aber auch die werden immer dünner. Während (das ist eine Tatsache) die Kokain-Konzentration in den Urinbecken der Banken immer höher wurde.

Das ist der Grund, warum Krall sich wünscht, daß Merkel über 2019 hinaus noch im Amt bliebe. Denn sie hat Deutschland in dieses Desaster geführt. Sie sollte es auch ausbaden müssen, denn es ist eben üblich, daß für einen Zusammenbruch auch die Regierung verantwortlich gemacht wird, die dann gerade am Werk ist. Obwohl sie vielleicht gar nix dafür kann. Aber es war Merkel. Sie hat Scheinprosperität über Gelddrucken endgültig kultiviert und als "Königin von Europa" Deutschland in eine fatale Situation geführt, das politische Gewicht Deutschlands dafür benützt, die gesamte europäische Politik zu beeinflussen. Es war Merkel, die maßgeblich für die Sowjetisierung der EU verantwortlich ist. 

Die Merkelschen "Erfolge" sind reine Propagandaleistung (ca. Std. 1:28 im Vortrag). So daß es gar nicht so ungerecht wäre, wenn Deutschland schließlich auch für die Situation in den übrigen europäischen Ländern bezahlt.









Dienstag, 6. August 2019

Crash - Das Ganz-Unten des Schildkrötenturms (2)

Teil 2) Warum Politik nur noch so lange funktionieren wird, 
so lange man neue Schildkröten findet




Aber wir belassen es vorerst dabei. Denn im Zuge der Recherchen zu diesem Artikel ist der VdZ auf diesen Vortrag von Dr. Markus Krall aus dem August 2018 gestoßen. Und Krall stellt Zusammenhänge auf eine Weise dar, von der der VdZ meint, daß sie mehr Einblick als seine eigenen Erklärungsversuche bieten. Deshalb also lassen wir an dieser Stelle den Fachmann reden. Auch wenn der deutlich der liberalistischen Betrachtungsweise zugehört, die man als Bitterstoff im ansonsten guten Kuchen halt abziehen muß. 

Denn natürlich spielen im liberalen Märchen, daß sich alles "von selbst regelt", man muß es nur zulassen, nicht nur Moral generell, sondern vor allem die Unmoral der Zinsnahme eine entscheidende Rolle. (Warum Zinsnahme immer unmoralisch ist, haben wir schon vor längerer Zeit erschöpfend dargestellt.) Insofern ist die Rolle der Banken in unseren Volkswirtschaften weit überproportioniert, muß aber natürlich berücksichtigt werden, wenn wir über Volkswirtschaft, Geld und Krisen reden.

Dabei stellt Krall dar, warum dieses derzeitige Geldsystem irgendwann crashen MUSZ. Die Frage ist halt nur, wann. Krall meint - sehr bald - schon 2020. Naja. Prognosen haben halt eine Schwäche. Sie sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. Wirtschaft ist eben keine Maschine, auch dann nicht, wenn sie wie bei uns so behandelt weil betrachtet wird. Denn sie beruht auf Menschen. In diesem Sinne möchte der VdZ auch beruhigen und dem Leser sagen: Keine Angst!
Er möge keine Angst haben, auch wenn das Geldsystem zusammenbricht. Vielleicht wird er Geld verlieren, mag sein. Vielleicht ist daher aber eben auch "zu viel" Geld an dem dabei, was wir als "Privatvermögen" betrachten. Bleibe also jeder bei seinen Leisten, sehe er Immobilien wieder als das, was sie sind - Häuser zum Wohnen, zum Leben - und vergesse er nicht, daß er immer von der Leistungskraft, dem Leistungswillen, der schöpferischen Arbeit gelebt hat, nicht vom Geld. Auch wenn es immer mehr so aussieht.

Und Kralls Vortrag beginnt gleich mit einem guten Bild für das, was unsere Zentralbewirtschaftung im Grunde betreibt: Sie stellt ihr Wunschbild einer "flachen Erde" ganz so wie es Hinduisten tun auf eine Schildkröte, diese auf eine weitere Schildkröte ... "bis ganz nach unten". Über das freilich, was da "ganz unten" sein soll, kann niemand Auskunft geben. Kann? Nein, will. Man will nicht hinsehen, das ist des Pudels Kern. 

Die Krise von 2008 haben wir wie Japan nur hinausgeschoben, aber bis heute nicht substantiell bewältigt. In Wahrheit stehen wir vor einer ähnlichen Situation. Auch bei uns ist der Anteil an Zombieunternehmen bereits zwölf Prozent, auch bei uns ist der staatliche Einfluß auf Investitionen und "Innovationen" (die NIE Innovationen, sondern immer "Beschäftigungstherapie" sind) extrem gestiegen. Wer eine Erklärung sucht, warum man ein dermaßen verrücktes, irrationales Unterfangen wie die "Energiewende" initiiert hat - hier ist sie. Sie ermöglicht eben Irrationalität, weil sie nun "argumentiert" werden kann mit Moral, mit "Weltrettung", mit von geschürter Panik begründeter "Alternativlosigkeit", die Entscheidungen ermöglicht, für die niemand mehr Verantwortung übernehmen muß.

Wir haben den Turm aus Schildkröten nur weiter erhöht, weitere Schildkröten eingeschoben, um das "ganz Unten" nicht zu erreichen. Deshalb gleicht unser Geldsystem einer Spekulation, einer Wette, bei der jeder hofft, daß sie nie zur Einlösung kommt. Wir leben also auf einem Vulkan, der auf Irrationalität beruht. Argumentieren läßt sich nämlich nichts mehr. Die Tragfähigkeit unseres Geldsystems ist nur noch ein Postulat, ist nur noch behauptbar.

In einem Punkt hat Krall sicher auch recht: Von der Politik ist eine substantielle Korrektur nicht zu erwarten. Niemand will für das, was wir ohne jeden Zweifel zu erwarten haben, den Totalcrash, die Verantwortung übernehmen. Also wird jede Regierung versuchen, zumindest in ihrer Legislaturperiode den Zusammenbruch zu verhindern, und dazu noch eine Schildkröte einzubauen. Hellhörig sollten wir also spätestens in dem Moment werden, wo keine Partei mehr die Regierungsverantwortung übernehmen möchte, weil sie keine Schildkröte mehr findet.


Morgen Teil 3) Aber die Dinge werden ihren Lauf nehmen,
weil sie nicht mehr gedacht werden können






Montag, 5. August 2019

Crash - Das Ganz-Unten des Schildkrötenturms (1)

Eigentlich sollte dieser Beitrag sich nur mit Japan befassen. Das seit rund dreißig Jahren das betreibt, was sich auch für unsere Länder mehr und mehr abzeichnet: Der japanische Staat bewirtschaftet in enger Zusammenwirkung mit dem zu einem Oligopol verbundenen japanischen Bankenwesen die Nationalwährung zentral. Und er tut es, indem er - wie wir es bei ebenfalls schon haben - einerseits eine Nullzinspolitik betreibt, und andererseits die Umlaufmenge des Yen erhöht und erhöht. Damit werden Probleme aufgefangen, die eigentlich nur verdeckt werden. Auf Tichys Einblick findet sich ein Bericht, was in Japan passiert, und dessen Autor einige Jahre selbst in Japan gelebt und studiert hat. Das einzige, was man mit dieser Politik erreicht ist, daß seine Unmöglichkeit von Jahr zu Jahr weiter in die Zukunft verschoben wird. Irgendwann aber muß die Rechnung bezahlt werden.

Wobei die realen Lebensbedingungen in Japan bereits jetzt viel schlimmer sind, als es nach außen aussieht. Die extrem gestiegenen Immobilienpreise (die aber gar nicht fallen dürfen, weil sie sonst die Kredite ihrer Sicherheiten berauben) machen es jungen Ehepaaren fast schon unmöglich, sich eine adäquate Wohnung zu leisten. Jährlich sterben in Japan um 400.000 Menschen mehr als geboren werden (1 Million). Die Bevölkerung schrumpft, und im Jahre 2060 rechnet man nur noch mit 100 Millionen Japanern, heute sind es noch 128 Millionen. Die Fertilitätsrate ist auf gerade noch 1,2 pro Frau, das ist fast die Hälfte dessen, was zur Bestandserhaltung notwendig wäre. 

Nun sagen viele, naja, ein Schrumpfen der Bevölkerung könnte ja ein Gesundschrumpfen sein!? Das hört man oft, ist aber nicht weniger falsch, ja dumm. Denn es geht nicht um absolute Bevölkerungszahlen. Es geht um das Verhältnis der Generationenzahlen. Bereits heute zeigt die japanische Bevölkerung-Alters-Pyramide das Bild eines auf den Kopf gestellten Dreiecks. Das heißt, daß absehbar ist, daß irgendwann die Jungen die Alten nicht mehr versorgen können. Es geht sich einfach nicht mehr aus, es sind zu viele Alte, und zu wenige Junge, die arbeiten und damit Wert schaffen. Und Geld hat noch nie Wert geschaffen, hat sich noch nie vermehrt. Das ist einer der fatalsten Irrtümer. Es ist immer nur realer Wert, und der kommt nur aus der Arbeit, dem Geld als mehr oder weniger dynamischer Wertausdruck gegenübersteht.

Aber was liberale Wirtschaftsbetrachtung zu wenig berücksichtigt ist, daß sie ein Phänomen als bösen Faktor an diesem Spiel beschuldigt (und der VdZ war noch vor einigen Jahren ähnlicher Auffassung), das "Nullzinspolitik" heißt. Das heißt, und wir sehen es auch in Europa, daß diese MMT-Wirtschaftspolitik (Moderne Geldtheorie) eine extrem niedrige Verzinsung braucht. Nun wäre das aber an sich nicht das Schlechteste - Null Zinsen? Zinsen sind per se unmoralisch, das wäre doch ein Fortschritt in die richtige Richtung?

Ist es leider nicht. Denn Richtiges verwandelt sich in den Händen falscher Systematik sehr oft in das Gegenteil. Nicht Null-Zinsen sind das Problem. Sondern das, was in Japan geschätzt schon ein Drittel zu Zombieunternehmen macht, das heißt Unternehmen, die sich nur durch immer mehr Kredite am Leben halten können. Und das auch von staatlicher Seite her soll und muß, um "Arbeitsplätze" zu bewahren. Das aber, was einzig Wert schaffen kann, Arbeit, ist nicht einfach nur als irgendeine Tätigkeit gemeint, die bezahlt wird, die man dann Arbeit nennt, sondern "produktive Arbeit". 

In diesen Betrieben fehlt der lebendige Austausch mit der Wirklichkeit, den Menschen, dem Markt, und damit fehlt das, was der Kern des Geldes überhaupt ist: Die lebendige Wertfindung über eine gesunde, freie Preisbildung. Sie sind wie leere Maschinen, die so tun, als arbeiteten sie noch. Die Produktivität ist aber dramatisch gefallen. Es gibt keine lebendigen Innovationen mehr, selbst das hat der Staat bereits in der Hand. Auch darin gleichen wir uns immer mehr an. Auch hier gibt es künstliche Probleme (Energiewende ist ein gutes Beispiel), wie zwar "Arbeitsplätze" bestehen, die aber nichts zu einer wirklichen Steigerung der Wertschöpfung mehr beitragen. Das tun sie nur rechnerisch, auf dem Papier, in den Bilanzen und Staatshaushalten.

Wir haben also zwar "Wirtschaftswachstum", aber das ist ein "Fake". Denn das einzige, was eine Volkswirtschaft wirklich wachsen ließe, ist ein Zuwachs an Produktivität. Und den gibt es schon lange nicht mehr, auch der ist nur herbeiphantasiert, indem man sich mathematisch frohrechnet, wie ein früherer Geschäftspartner des VdZ so etwas immer nannte.


 Morgen Teil 2) Warum Politik nur noch so lange funktionieren wird,
so lange man neue Schildkröten findet



Freitag, 9. November 2018

Es ist bereits zu spät für unsere Länder

Alles hat seine Zeit, sagt das Buch Kohelet in einer der schönsten Stellen der Bibel. Auch für die Politik. Die Zeit aber, die Probleme, die die Massenzuwanderung bewirkt (weil bewirken wird, die Probleme haben ja noch nicht einmal begonnen), zu lösen, ist bereits vorbei. Das wäre nur durch eine klare Deklaration des Staates als christlichen Staat möglich gewesen, das hätte rechtlich eine Situation geschaffen, in der man die Oberhoheit in der derzeitigen Verfassung und Rechtslage noch legitim bewahren hätte können.  Das ist nicht zu erwarten. 

Nur Israel hat es - heuer - gemacht. Und sich so am "eigenen" Territorium die Herrschaft gesichert. Denn auch dort zeigt sich eine Europa sehr ähnliche demographische Entwicklung. Israel will diese aber beherrschen, und nicht sein Eigensein verlieren. Aber wir?

Wir haben die Segregation der Zuwanderer, die Zuteilung von Vierteln und Gebieten, in denen sie ihre Existenz ihren kulturellen Bedingungen nach entfalten können, verschlafen. Die dafür gegebene Zeit ungenützt verstreichen lassen. In Staaten, deren zahlreiche Parallelgesellschaften eine starke Polizeimacht zusammenhält. Denn weder Integration noch Rückführung der Migranten ist praktikabel, und das war von allem Anfang an klar, spätestens seit 2015.*

Was aber passiert in Gesellschaften, deren obere Ordnungsmächte ihrer Aufgabe - die immer eine Aufgabenstellung nach Naturrecht hat - nicht gerecht werden? Richtig. Die unteren Ebenen beginnen, diese Aufgaben notgedrungen selbst wahrzunehmen. Und das sind in unserem Fall in Europa, wo jeder Föderalismus leeres Lippenbekenntnis wurde, wo sich alle Staaten Europas als "Sozialstaaten" zu zentralistischen Staaten entwickelt haben, bleiben nur noch hautenge, nächste Gemeinschaften. Familien. Gruppierungen.

Weil das so ist, und weil auch keine Änderung zu erwarten ist, steht dem Westen Europas etwas bevor, das sich recht genau aus soziologischen (wie militärhistorischen und -strategischen Studien) bereits deutlich ablesen läßt. (Die ersten, die das begriffen haben, waren - eiderdautz, das wird doch kein Zufall sein? - die Zuwanderer.) 

Man hat dafür sogar bereits einen Begriff: Man nennt es "Krieg der 4. Generation". In ihm versagt der Staat, der nicht mehr in der Lage ist, die große Situation zu beherrschen. Damit fällt die Ordnungsgewalt weil -pflicht auf die einzelnen Familien zurück, die prinzipiell in vereinzelter Situation stehen. (Südafrika ist übrigens ein ähnlicher Fall, auch dort zeigt sich, was auch bei uns kommt. Dort haben sich bereits familienübergreifende Gruppierungen der Selbstverteidigung und des Rechtsraumes gebildet.) In einer notwendigen Gegenbewegung wird die autoritative, selbstverteidigen sollende Pflicht der einzelnen Familien (und damit der Väter und Söhne) ansteigen. 

WIR werden zukünftig die sein, die Parallelgesellschaften in unseren Ländern darstellen.

Österreich wird vielleicht etwas weniger betroffen sein, so irgendwie den typisch österreichischen, aus der Monarchie noch gewöhnten Stil "irgendwie machen wir das schon, hier wird nicht nach Erbsen gezählt" durchbringen. Freilich, "die Kurve" wird man auch hier nicht mehr kriegen. Anders als die Ungarn, die Tschechen, die Slowaken, die Polen, denn die haben sich von der Entwicklung in Westeuropa bereits abgekoppelt, sowie einige weitere ehemalige Ostblockstaaten, die zu wenig attraktiv in ihren Sozialsystemen waren, um als Zuwanderungsziel recht viel zu gelten. Aber Deutschland, Frankreich, die Benelux-Länder, die iberische Halbinsel (apropos Insel: natürlich auch England), und auch Italien (der Regimewechsel dort kam zu spät, die meiste Milch ist auch dort bereits verschüttet) werden diese Situation recht bald erleben. Wir alle werden Fremde im eigenen Land. Aus eigener Schuld.

Und erleben das alles ja schon, nur wird darüber immer noch geschwiegen. Man denke an die Tatsache, daß in wirklich vielen deutschen Großstädten und dicht besiedelten Gebieten ausländische Clans bereits die Macht übernommen haben. Diese unsere Länder werden von der Lage überrollt, die sie nie wirklich beherrschen wollten, obwohl sie sie selbst ausgelöst und bewirkt haben. Weil es an politischem Mut und Willen, vor allem aber an Vernunft fehlte. 

Vor wenigen Wochen haben sich bereits die ersten Islamgemeinschaften gemeldet und ein eigenes, zusammenhängendes Gebiet verlangt, in dem sie die Scharia leben können. Ab nun wird es schnell gehen.

Zumal die Zuwanderer aus anderen Kulturen uns Angestammte, uns, das Volk mit diesen Staaten, die uns nun entwunden werden und bereits wurden, binnen weniger Jahre durch demokratische Mittel, durch unsere eigenen gesellschaftlichen Mittel und Wege überrunden und damit in ihre Regeln zwingen werden. 

Und das ist völlig sicher vorhersagbar. In Wien bestehen bereits zahlreiche Verwaltungsbezirke (als rechtsorganisatorische Einheiten), in denen 90 Prozent der Grundschüler aus fremden Kulturkreisen (mit anderer Religion und anderer Sprache; und die Sprache beherrscht die Moral) stammen. 1683 haben uns die Polen gerettet. Gut, eine kleine Hoffnung besteht. Vielleicht retten uns diesmal die (christlichen) Polen, Serben und Kroaten in Wien den Arsch. Denn die sind noch keine solchen Weicheier wie wir. Und die werden auf einen starken (aber nicht zentralistischen) Staat noch Wert legen, und die Muslime im Eigeninteresse (denn die kamen tatsächlich, so wie die Germanen nach Rom 1600 Jahre früher, um unsere Kultur zu übernehmen, die sie schätzten) in Zaum halten. (Heute ist sogar das germanischste Land Italiens, die Lombardei, auch der stärkste Vertreter von Recht und Ordnung auf der Basis römischen Rechts. So sehr, daß sie sogar dem Kapitalismus als Blut-Marder viel viel Raum geben.)

Das ist keine Prophezeiung, das ist keine Prophetie.** Das ist völlig sichere, aus der nüchternen Realistik hervorgehende, in seiner Logik zwingende Prognose. Die vielen Folgen, die damit zusammenhängen, wollen wir hier im Detail gar nicht ausführen. Der Leser kann das selbst tun.




*Es gibt zahlreiche Untersuchungen aus den Folgen des "urban renewal" in den USA und (sic!) Kanada. Wo das Konzept der Durchmischung von Ethnien und Religionen seit den 1950er Jahren konsequent (weil vor allem gegen die Katholiken gerichtet, die man aufgrund der demographischen Entwicklungen alleine schon fürchtete) durchgezogen wurde. Dorthin hätten unsere Verantwortlichen auch schauen müssen, sie hätten alles in einem bereits reifen Stadium sehen können. Eines der Untersuchungsergebnisse ist, daß das soziale Leben in der größten Problemgruppe der USA, den Schwarzen, in segregierten, geschlossenen Räumen wesentlich (!) friedlicher, mit deutlich (!) niedrigerer Kriminalität, und mit (sic!) um Potenzen stärker wirtschaftlicher Eigeninitiative (alleine die Zahlen um eigenes Unternehmertum sind völlig unvergleichlich besser als in gemischten Gebieten) und sozialem Zusammenhalt (damit weniger Not in den Familien; heute sind 90 Prozent der Geburten illegitim, Familien - nur sie geben Bindung, moralischen Halt etc. - hören fast auf zu existieren) bestehen. 

**Der VdZ hat natürlich für alles, was er hier schreibt, Belegstellen. Der Leser erspare ihm aber die mühsame Zitation. 





*131018*