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Sonntag, 20. September 2026

Das Land ist der Bezugspunkt

 Wir haben an dieser Stelle bereits davon berichtet, worin der größte Unterschied der österreichischen Länder (denn das ist Österreich, ein "Reich", also eine Zusammensprechung von Ländern, und damit Völkern) zu den Völkern des heutigen Deutschland besteht. Österreich war durch das Land gegründet, das dann besiedelt wurde. Und so sind auch seine Gesetze zuallererst an das Land gebunden, von dort ausgehend. Den letzten Rest an Volksgebundenheit hat die (völlig fälschlich) hochgelobte Kaiserin Maria Theresie durch ihre Rechtsreformen ausgelöscht. Die über die gesasmte Habsburger-Monarchie ein einziges Gesetz legte, und alle die vielen, immerhin noch bestehenden Regionalgesetze, die noch die ureigenste Struktur der Bindung an Personen, an Landherren, an "Feudalherren" 

Übrigens vielfach protestantisch und im geduldeten, quasi heimlich geduldeten Gegensatz zu den katholischen Oberherren) eine ganz eigene Ursachenverkettung, die in Österreichs Ländern etwas behielt, was in den vielen protestantischen Ländern Deutschlands viel früher ausgelöscht worden war.

Erst das Land - dann die Bewohner. Und es waren zuerst die Strukturen der Klostergemeinschaften, die die Grundlage für die Kultivierung bildeten. Die Bewohner waren gewissermaßen zweitrangig, austauschbar. Österreichs Länder waren in ihrer Hauptmasse Durchgangsländer für Völker gewesen, ehe das deutsche Königtum daraus geographisch Strukturen, Ordnungen herausschnitt.  In die dann - lustigerweise - dieses Königtum herüberwanderte! 500 Jahre, bis zur völligen Neuordnung, war es dann diese "Aftergründung", das Habsburgerreich, das die Macht und die Kraft und die Idee für das Gesamtreich der deutschen Völker hatte, ja überhaupt so etwas wie Deutschland darüberlegte. Wurde Wien, das so am Rande des Reiches lag, zum Hauptort, dem es tatsächlich gelang, den Großteil der umfaßten Völker kulturell zu prägen und durch ein Gewand zusammenzuhalten.

Diese Tatsache läßt sich nun aus einem anderen Umstand belegen. Nämlich aus dem der NAMEN, der Bestimmungsnamen, die man heute Nach- oder Familiennamen nennt. Und die im Grunde nur spezifizierten, WELCHE eigentlichen Namen (also Personen) gemeint waren. Denn Namen im eigentlichen Sinn waren natürlich nur die VORNAMEN. Und sie sind es überall dort, wo wirkliche menschliche Kultur geschaffen wird. Die Nachnamen waren stets nebensächlich, und niemand hätte daraus eine Person spezifizieren können. 

In einem Volk - unter Menschen - wurden (und werden noch immer weitestenteils) Menschen (die immer Personen sind) also an den NAMEN wie an Trageschlaufen umfaßt wie gemeint, und die Zugehörigkeit zu Häusern (was man heute meist Familien nennt) war die Zugehörigkeit zu den Vätern. Also waren die Nachkommen Söhne und Töchter, -son und -dottir/-in, -itsch und -ova, vereinfacht natürlich auch nur die -s oder -n, oder -er und -in, -ne oder -on. 

Aber in Österreich sind die häufigsten Namen (und weit mehr als in Deutschland) eben ORTSNAMEN, also an einen Ort gebundene Personen. Die auch viel über die geographischen Gegebenheiten erzählen, die Siedlungsbedingungen. Steiner, Gruber, Ecker, Ebner, Wieser, Holzer, Brandstätter, Eichinger (und -ing ist für den bayrischen Kulturraum ohnehin so überaus typisch), Stadler, Schweiger, Bruckner etc. - also nicht einmal Berufsbezeichnungen, wie in Deutschland! - sind (mit allen Spielformen), oder gar Rechtsbezeichnungen wie Lechner (von "Lehensnehmer" oder "Leihe"), Meierhofer ("Maier" als "der Obere", "Major") oder Reiter (von "roden", nicht von "reiten"), oder Huber (von "huob", auch ein Rechtsbegriff, als "ganz", das heißt "voll abgabenpflichtig"), und schon gar natürlich Hofer. Denn inmitten einer Urwaldlandschaft, der der Ernährungsboden so hart abgerungen werden mußte, war ein Hof ein äußerst wichtiger Ort, ja überhaupt ein Ort. Das sind die häufigsten Nachnamen in Österreich.

Geworden, muß man ja sagen. Denn Nachnamen, die Aussagekraft hatten, wurden erst im späten Mittelalter eingeführt. 

Und sie dominieren Österreich noch immer. Noch. Denn was mit den Zuwanderern kommt sind eben genau das, was ein "organisches" Volk kennzeichnet - personenbezogene Namen. Aber das ist ein anderes Kapitel. Wenn auch keineswegs ein neues. Nicht in Österreich. Wo die Verbindung zum Land die erste Gemeinsame war, die die hier ansässigen Menschen als Band der Einigung hatten. Wo kaum ein Ort "wuchs".

Dieses kleine und interessante Video zeigt genau das. Und darum empfehle ich es an dieser Stelle. Es soll uns an uns selbst erinnern.

Montag, 5. August 2024

Von komplexen Systemen, Erdöl als Geschenk Gottes, und der Göttlichen Weisheit dabei

Ausgangspunkt dieser sonntäglichen Korrespondenz mit K war eine Analyse der geopolitischen und militärischen Lage in der Welt. In der schließlich das Thema Südkorea zur Sprache kam. Ein Land, das durch amerikanischen Druck und (immer mehr: vermeintliche!) Abhängigkeiten von den USA in eine seltsame Lage gepreßt wird. Denn im Grunde haben Japan und Südkorea eine riesige, ungedeckte Bilanz. 

Japan hat von den 1930ern angefangen bis 1945 riesige Verbrechen in Südkorea begangen. Die von massenhaften Zwangsprostituierten angefangen, bis zu hunderttausenden, wenn nicht Millionen Toten durch Versklavung reichen. 

Jetzt aber ist Südkorea gezwungen, die massive Aufrüstung Japans, das gleichfalls auf amerikanischen Druck hin zu einem ernsthaften militärischen Kontrahenden Chinas aufgebaut werden soll, mitzutragen und zu "begrüßen".
Freilich kann man das mit "Staatsraison" begründen, aber dahinter steckt etwas, das ein Ablaufdatum hat: Das Tragen einer Spannung, die irgendwann zum Zerplatzen der Haut führt, die alles trägt.
Ja, Staatsraison ... Ich weiß aus meiner bescheidenen Erfahrung - ich mußte ja in St. Pölten auch vieles schlucken, was in Wahrheit ein Widerspruch war, um meine Position insgesamt nicht zu gefährden, die nur haltbar war, solange alle geglaubt haben, Krenn stützt mich - daß diese Raison nur bis zu einem bestimmten Punkt geht. Dann kippt sie, weil irgendein unvorhergesehener Umstand  aus heiterem Himmel kommt. (Bei mir: Das Vergessen einer Diskette mit diesem privaten Brief an K in Rom, der dann offenbar gemacht hat, daß ich Bischof Krenn sehr kritisch sehe, was man ihm sofort unterbreitet hat; dann war es aus für mich, Krenn hat mich sofort gekündigt.)
 
Komplexe Systeme brechen immer aus einem oft winzig kleinen Umstand, der Wirkungen hat, die mit ihm selbst in keinem adäquaten Größenverhältnis stehen, sondern lange aufgestaute Kräfte plötzlich und in Kettenreaktion entladen. 
Dieses physikalische Gesetz gilt im Kleinen und Persönlichen nicht weniger wie im Großen, und auch dann, wenn es psychologisch (seelisch) ist.
Die großen Kräfte dort sind: In Wahrheit tiefe Animositäten und offene Rechnungen mit Japan. Darüber wird ein immer größeres Konstrukt gespannt, das Japan sogar genau in dem stützt, das man an ihm fürchtet - an seiner militärischen Kraft. Genau sogar dort, wo Korea sie fürchtet! In der ru Ostflanke und in China-Taiwan, dem Ur-Freund (!) Südkoreas. Es muß also nicht nur die eigene Gefährdung stärken, sondern auch den fast einzigen wirklichen Freund, China, schwächen. Also wenn das nicht Ur-Kräfte sind ...

Donnerstag, 1. August 2024

Nicht verstehen wollen = nicht verstehen können (2)

Teil 2) - Von den Amerikanern hätte man freilich erwarten können, daß sie diese historischen Veränderungen begriffen haben. Nach 1945, nach Vietnam 1975. Aber eigentlich, wenn man die Schlachten im Westen anschaut, haben sie diese immer ganz anders geführt. Und sie bleiben offenbar dabei. Sie haben ihre Kriege napoleonisch geführt, obwohl das gar nicht notwendig gewesen wäre. Aber hierin zeigt sich, daß sie im Innersten Europäer sind, nein, die besseren Europäer sein wollen.

Welches systemische Versagen dabei gemeint ist, mußten gerade wir schmerzhaft erleben. Auch Deutschland und Österreich sind 1918 scheinbar ohne definitive Niederlage am Feld zusammengebrochen. Diese Niederlage "gab" es deshalb auch gar nicht, wie nicht nur Hitler, sondern Millionen deutscher Soldaten meinten, die keine "verlorene Entscheidungsschlacht" erlebt haben. Deutschland aber hat verloren, weil seine Volkswirtschaft nicht mithalten konnte. Während die damals zurückströmenden Soldaten die Welt nicht mehr verstanden, haben das die Bürger, ihre Familien sehr wohl verstanden. Sie waren es, die die Niederlage erfahren haben. Deshalb die "Dolchstoßlegende" und so weiter.

Das systemische Problem ist damals nur noch nicht aufgefallen. Denn damals waren auch alle übrigen europäischen Mächte mit ihren Kräften am Ende. Weil auch sie nicht begriffen haben. Wie die Ukraine heute konnte Deutschland 1918 aber weder länger die Menschen noch das Material (Waffen, Munition, Lebensmittel usw.) herstellen und bereitstellen, die es gebraucht hätte. Und wie heute konnte Deutschland 1945 keine Wunderwaffe retten, die deutsche Ingenieurskunst aufs Reißbrett und in die Werkstätten zauberte. Auch damals: Alles zu wenig und zu spät.
Das ist kein Zufall! Es ist systemisches Versagen. Wir begreifen nur nicht, daß diese Faktoren niemals getrennt gedacht werden können. Wie Reisner es in diesem Video - und nicht zum ersten mal, sondern als Merkmal seiner "Deutung" - macht. Wo er so tut, als wäre "Abnutzungskrieg" lediglich ein vorübergehender kampftaktischer Modus, in den man mal einen Tag übergeht, um dann wieder in einen anderen Kampfmodus zu switchen. Darin zeigt er am deutlichsten, daß der die russische Strategie nicht verstanden hat. Worin es um ein ganz anderes Denken geht. 

Mittwoch, 31. Juli 2024

Nicht verstehen wollen = nicht verstehen können (1)

Ich weiß nicht, ob ich über das, was dieser Fernsehbeitrag zeigt, erschüttert sein soll, oder ob nicht etwas Böses, Verlogenes spürbar wird, das diesen Oberst Reisner von der Theresianischen Militärakademie Wr. Neustadt treibt, der ältesten Militärakademie der Welt. In jedem Fall ist die im untenstehenden Video einsehbare Stellungnahme im ZDF entlarvend genug:
Der GESAMTE Westen hat (militärisch) nicht verstanden, was da in der Ukraine abläuft. Er hat die Strategie Rußlands nicht begriffen. Und er hat deren Implikationen nicht begriffen.
Dieses fehlende Begreifen ersetzt Oberst Reisner folgenotwendig durch glatte Lügen, woran das Verstehensdefizit am deutlichsten erkennbar wird. Lügen, in denen er lediglich und durchsichtig die Propaganda des Westens und Zelenskys abliefert, weil er allem voran nicht eingestehen kann, wie es wirklich aussieht. Dadurch würde sein gesamtes Denken zum Einsturz kommen. Stattdessen phantasiert er (wie auch in der Vergangenheit) ständig von Lieferungen von Material, die vom Westen kommen müssen, und die - eiderdautz - immer zu wenig und zu spät sind.  
Was, bitte schön, ist in diesem Ukrainekrieg und nach gut und gerne 500 Milliarden (manche Schätzungen gehen gar bis zu einer Billion, engl. trillion) Dollar Militärhilfe durch andere Staaten - mehr als die Hälfte des US-Militärbudgets pro Jahr, das Sechsfache des russischen, das Neunfache des deutschen jährlichen Militärsbudgets - schon bisher aber nicht zu wenig und zu spät gewesen?
Daß all die Wunderwaffen schon bisher aber fürs Insgesamt bedeutungslos waren, außer einzelnen Anfangserfolgen nichts bewirkt haben, ignoriert er überhaupt. Dabei waren das allesamt Sinnlosigkeiten. Schon weil sich Ru äußerst rasch auf all die vielen Sonder- und Wunderwaffen einstellt, und wirkungslos macht oder gleich ausschaltet. Reisner fällt nicht einmal auf, daß das Fabulieren von den "horrenden Verlusten der Russen" angesichts zu der - erst seit kurzem eingestandenen - mittlerweile überwältigenden Überlegenheit an Material und Menschen in Widerspruch steht.

Und nur zu nächsten Fehlschlüssen führt.

Montag, 18. März 2024

The West in Decline

Ich haltge das für eine absolut realistische Bestandsaufahme, die seit viel umfaßt. Wenn man sich das vor Augen führt, dann muß man blaß werden, weil einem bewußt wird, wohin wir uns manövriert haben, bzw. wo uns die Eliten hineinmanövriert haben. Die Lage ist förmlich assichtslos, weil wir usn mit der dämonisierung PUtins auch jede Verhandlungsgrundlage abschneiden. Die Sache in der Ukr kann deshalb gar nciht anders ausgehen als in einem totalen miltärischen sieg Rußlands, und Putin hat das längst erkannt. (Und ich bin sicher: Nicht von Anfang an so geplant.) Er hat, wie ich auch glaube, vielmehr nicht an das Ausmaß westlicher Dumheit geglaubt, nun weiß er wie weit das geht.)

Sonntag, 17. März 2024

Die Erfinder des ersten Slphabets zo0gen aus Ägypten aus

Kurzkritik an zwei (empfehlenswerten) Filmen 
PATTERNS OF EVIDENCE - 2teliger, amerikanisch-freikirchlich-protestantischer Film. Im ersten Teil geht es um die Historizität des Exodus, der anhasn neueer, aber auch bereits älterer, nmur anders zu interpretierender archäologischer Belege äußerst plausibel nachgewiesen wird. Er fand aber anders als bisher behauptet nicht zur zeit Ramses II., sondern 250 Jahre etwa VORHER statt. Wenn man das nun annimmt, und dafür gibt es eine Menge Belege, das zu tun, wird plötzlich die Geschichtsschreibung und die Bibel komplett synchron

nun habe ich mir den 2. Teil bestelt, heute bekommen, und gleich angesehen. In "Die Moses Kontroverse" geht es um die Frage, ob die Hl. Schrift ("Thora") von Moses geschrieben wurde, wie in der Bibel slbst ja mehrmals behauptet wird. Biusher sagt man: Nicht mglich. Das Hebräische ist erst um 900 entstanden, und die ältestte Schrift, das Phönizisch (Alphabet), stammt etwa aus 1.000. Nun gibt es bemerkenswerte Steinschriften aus dem 15. vorchristlichen Jhd., die man bisher kaum zuordnen konnte. In dem Film zeigt sich, daß man diese Schrift als ganz frühes, aus dem Ägyptischen (Josef!) entstandenes Hebräisch lesen kann. Und plötzlich wird sogar das plausibel: Daß Moses eine Schriftsprache hatte, in der er die fünf Bücher niederschrieb.

Samstag, 16. März 2024

Was wir nun erleben

Der US-Kongrtess hat nun mit deutlicher Mehrheit beschlossen TikTok - derzeit eine der gefragtesten Plattformen der social media, weltweit - aus den USA und aus dem Westen zu verbannen, wenn die Firma nicht binnen eines halben Jahres von seinen chinesischen Investoren gereinigt wird.

Wir erleben derzeit einen historischen Moment, werte Herrschaften und Leser. Wir erleben den totalen Zusammenbrucvh dews westlichen liebarlen Kapitalismus als Ideologie. Wir erleben, wie sich diese Ideologie des Liberalismus als die angeblich alles Weltgeschehen (das auf Marktgeschehen reduzhiert wird) regulierende, zu aller und jeder Besten durch völlige Liberalität zu regulieren vermag.
So blind sind wir bereits, daß wir nciht einmal sehen, daß wri in einer geschlossenen Medienblase leben, die als Sprachraum des angloamerikanischen gesehen werden muß. Während zwei Drittel der Welt - Südamerika, Afrika, Asien - die Lage des Westens vollkommen anders sehen, und Gefolgschaft nur mit immer brutaleren Gewqaltmitteln erreicht werden kann. Die unsere Lage aber nnoch schlimmer machen, weil wir darin unseren eigenen Grundsätzen widersprechen.
Das vermochte er nie, udn was wir schon gar erleben ist, wie der Submythos der angeblich nachfragegesteuerten Größe des Wirtschaftsgeschehens gleichermaßen zusammenfällt wie ein Kartenhaus.

Plötzlich stellen wir mit Schrecken sogar fest, daß diese Ideologie des liberalen Weltmarktes nicht einmal ind erLage ist, die vitalsten Bedürfnisse eines Volkes und Staates zu regeln. Wen die Urkaine sich als Moloch der militärischen Mittel erweist dann sehen wri hier ein Sytemversagen, keinen historischen Zufall, der auch anders kommen ätte können.

Sonntag, 25. Februar 2024

Deutungen und Europa - Vom Sinn der Geschichte

Aus einer Korresondenz

Und ständig erzählen diese "Ang'rennten" - wie der dt. VM - daß wir jetzt durchhalten müssen, weil in fünf oder acht oder zehn Jahren ein Angriff Ru auf Europa zu erwarten sei. Man kann nur noch den Kopf schütteln. Wann ist diese Geißel, die die Eliten für Europa sind, endlich zu Ende? Das ist in mienen Augen die Strafe Gottes, der uns auf unserem total defekten Denken sitzen läßt, die Folge der Gottosigkeit in allen Bereichen. Und und deshalb als Alternative auch nur Idiotie läßt.

Denn auch die Liberalen spielen sich ja überall als Retter der Welt auf, nur anders. als "Alternative". Und sind doch nur die nächste Kammer der Hölle, die wir durchschreiten. "Werte" .... Schrecklich.

Aber durch die Zerstörung der Familie (Enthauptung durch die Abmontage der Väter, dem alles andere geflogt ist, bei uns durch Kreiksy/Broda ab 1973) und die Demontage der Kirche, sind die Menschen jeder natürlichen, organischen Hierarchie udn Autorität beraubt, und damit billiges Freiwild für alle Arten der Fehl-Leitung. Jetzt mit dem nächsten gigantischen Popanz, der AI, zu beobachten.

Sonntag, 5. November 2023

Die als nächste fallen werden

Schauen _Sie genau hin, werter Leser, schauen Sie ,was derzeit passiert. Und lachen sie, vollen Halses, mit wackelnden Bäuchen. So erledigne sich Trottel, denen das schalkhafte Schicksal der Schalkgötter die Macht zugespielt hat, der Probleme. Unfähig, die Welt noch in Logik aufzulösen, stenen die Amerikaner vor der Situaiton, daß ihnen die Welt um die Ohren fliegt. Nicht, wirlich nichts geht mehr auf. Sie velieren stattdessen alles. Das entgeht nich teinmal dem vertroteltsten Neo-Con.

Wie reagieren solche Leute? Richig. Sie suchen Sündenböcke. Und da darf sich der gequätlte Abendländer durchaus ins Fäustchen lachen - denn nun geht es den einstigen Gallionsfiguren Zelensky in der Ukraine und Netanjahu in Israel an den Kragen. Sie werden nun vor dne Bus geschmissen, wie man so sagt. Damit die Trottel von der Ostkoüste noch einmal ihren Arsch retten können. So glauben sie zumindest. 

Zeit zum Faschingslachen! Zeit, wirlich höchste Zeit. 
Hey, Amis! Habt ihr kapiert, daß ihr nicht küger sied als Eure führungß dAß das Euch Repräsentierende, Stellvertretende - pars pro toto - auch für Euch alle steht?`Bis zum Einzelnen?
 
Ist dem Leser das bewußt, was hiesige Medien natürlich verschweigen oder vernebensächlichen - daß mittlerweile die Hälfte der Regierungen der Welt mit den Amerikanedrn nicht iemal mehr reden will? 

Montag, 12. Juni 2023

Wenn die Wunderwaffen ausgehen (2)

Langfristig wird Rußland nicht nur militärisch, sondern auch ökonomisch dem Westen überlegen sein. Und: Die tatsächlich apokalyptische Dimension - Schon in ersten Minenfeldern, Drohnenangriffen und Artilleriestürmen der Russen verrecken die westlichen Wunderwaffen.
Das amerikanische Magazin FORBES schreibt heute, daß bereits die Hälfte der jüngst erst vom Westen gelieferten Panzer und Panzerfahrzeuge (Leopard 2, Bradley , deutsche Bergepanzer, Entminungspanzer usw.)  vernichtet sind.
Und die Schwierigkeiten potenzieren sich, weil durch die russische Taktik die Logistik der Ukraeine - die aber bei jeder Offensive das größte Sorgenkind des Angreifers ist - noch weiter angespannt wird.

Speziell bei den fast unüberschaubar diversen Westwaffen - viel, und von allem wenig. Weshalb manche meinen, daß die Westwaffen viel zu "sophisticated" sind, viel zu hohen Aufwand an Wartung haben, viel zu komplizierte Logistik erfordern. 

Man denke doch nur an die kaum noch übersehbare Zahl völlig unterschiedlicher Munition, sofern die überhaupt zur Verfügung steht, man denke an die üblicherweiwse nötige monate- oder jahrelange Ausbildung, die nötig ist, um diese Waffen gut einzusetzen. (Sehen Sie dazu auch die brillante Analyse des momentanen Zustands auf den Schlachtfeldern in der Ukraeine durch Ex-Marine Brian Berletic.)

Ein erfahrener US-Oberst meinte unlängst sogar, daß die NATO selbst gar nicht in der Lage ist, die Ukrainer in zeitgemäßen Schlachtfeldstrategien zu schulen, weil sie sie selber gar nicht beherrscht. Weder die USA noch die NATO haben seit Jahrzehnten Erfahrung mit Kampfverbänden, die Bataillonsstärke übersteigen.

Aber die Welle läuft noch, da erschallen bereits die nächsten Rufe nach nächsten Wunderwaffen. Zelensky reist schon wieder, und in Kiew geben sich westliche Staatenführer die Klinke in die Hand. 

Montag, 13. März 2023

Zusammenbruch der Diplomatie in Europa

Dr. Karin Kneissl war nicht nur die klügste Außenminsterin, die Österreich seit Rudolf Kirchschläger hatte, sondern sie hat mit ihrer Hochzeit - bei der Vladimir Putin "Überraschungsgast" war, der mit einem Faberge-Ei aus dem Zarenbesitz und einer russischen Folkloregruppe als Hochzeitsgeschenk auch bewundernswerten Charme bewies - dioe historisch bemerkenswerteste Tat der letzten fünfzig Jahre österreichischer Politik, innen wie außen, gesetzt. 

Kein Wunder, daß sie in einem Land, in dem der Abschaum herrscht, aus Neid und Niedertracht und NIedrigkeit von Pruntzschädeln wie Kurz und Trottelvereinen wie der ÖVP raschest ausradiert wurde. Denen nichts gefährlicher werden kann als Geist.

Sonntag, 26. Februar 2023

Vom Schreibtisch weg geplaudert

Meinen Freunden einen kurzen Zwischenbericht von der Arbeit, in die ich mich seit Monaten verbissen habe, und die sich zu einem Riesenwerk ausgeweitet hat. Es ist ein Werk der Poesie, der erhzählenden Prosa, und alleine die bereeits jetzt verfaßten Texte und Erzählstränge umfassen rund 600 Seiten. Ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die Arbeit wird mich also noch viele Monate beanspruchen, und ich bin sehr glücklich damit. Erste Leseproben haben mir bestätigt, daß sich unter viel Schutt auch viel Gold finden läßt. Wie ich mit dem Schlamm umgehe, aus dem sich diese Lotosblüten herausarbeiten und dann rein und schön und duftend daliegen, weiß ich allerdings noch nicht. Er ist einerseits unverzichtbasr, anderseits stinkt er wie jeder Morast. Mal sehen. Vielleicht werde ich aber einmal an diesem Ort eine kleine Probe einsehbar machen. Mal sehen.

Darüber hinaus ist die Befassung mit vielen anderen Themen, mit denen ich mich befasse, sehr in den Hintergrund getreten. Und damit habe ich persönlich absolut kein Problem. Manch Leser (und im besonderen die, die seit vielen Jahren diese Seiten verfolgen) wird es vielleicht vermissen, ich persönlich - ehrlich gesagt - nicht.

Donnerstag, 23. Februar 2023

Von der Kantine zurück an die Werkbank, gibt es von der Welt zu erzählen

Während wir mit wahren Lawinen von Unsinn aus den Schreibstuben westlicher Propagandabüros durch deren Marionetten, den Medien (ich unterscheide nicht mehr zwischen Mainstream und sogenannten alternativen Medien, die fast immer nur eine andere Form desselben Liberalismus sind, der nur als angeblich "verträglichere, akzeptablere" Variante derselben Dämonie bedeutet, die immer bedrohlicher unseren Himmel bedeckt), bekommen wir gar nicht mehr mit, wie der Westen als abgehängter Waggon dem davonfahrenden Zug der Welt nachschauen, der sich immer rascher entfernt. Ein Waggon, in dem die Mächte bereits rasen vor Wut und immer mehr blinden Zerstörungsraserei. 

Nun wird etwa ein besonders bevorzugter Transportkorridor zwischen St. Petersburg und Mumbai in Indien errichtet werden, der den Warenaustausch zwischen Rußland und Indien weiter explodieen lassen wird.  Die Verträge sind (angeblich) sogar bereits unterzeichnet, daß insbesonders 500 Produkte zukünftig zwischen diesen beiden Ländern bevorzugt ausgetauscht werden sollen. Und die russische mit der bereits beachtlich der Hochtechnologie zugewandten indischen Industrie noch intensiver verflechten soll. 

Samstag, 4. Februar 2023

Werkstattradio (3)

Wenn so etwas im Radio läuft, während Sie hobeln und schleifen und stemmen und drechseln und schneiden, dann sollten sie gut achtgeben, daß sie die Finger schützen und nicht in die Maschinen kommen. Denn was Dirk Pohlmann erzählt ist so spannend, daß es die Aufmerksamkeit leicht von den eigentichen Tätigkeiten abzieht.
 
Das umso plausibler klingt, weil es mit keiner der Fakten ,die ich kenne, in Widesprch steht, sondern sich alles zu einer Gesamterzählung formiert. Die aus lauter verifihzierten Tatsachen besteht, und sogar die Kriegspartei der Neocons erklärt. Womit wir bei ganz aktuellen Geschehnissen sind, denn sie sind es, die im derzeitigen Welrgeschehen massiv wirken. Sodßa man den eindruck haben könnte, die halbe Welt wehrt sich nur gegen diese Interessensgruppen.  

Nichts von dme, was Pohlmann da erzählt, sit neu. Wer bislang mit Aufmerksamkeit dem Weltgeschehen gefolgt ist, kennt das alles. In der schwungvoollen Übersicht aber wirkt es neu und immens mächtig. Deshalb - Vorsicht!

Samstag, 28. Januar 2023

Bodensatz (2)

Was geostrategisch von entscheidender Bedeutung ist. Als direkter Kontrahent von Rußland, der das Land dann direkt bedroht. Weil Rußland zukünftig mit einer US-NATO rechnen muß, die jederzeit so massiv anzugreifen vermag, daß die Streitkräfte Rußlands fortan ihren Schwerpunkt im Westen sehen MÜSSEN. 
Damit wird  der Osten Rußlands, also Asien, nachrangig. Und damit haben die USA in der Scheinfrage um Taiwan, in der es nur um die Dominierung Chinas geht, plötzlich auch militärisch wieder die Oberhand. Denn Rußlands Armee hat, was China nicht (oder bedeutend weniger) hat: Eine hohe Luft- und Atomwaffendominanz, und zwar global.

Ein Gedankenspiel das sogar eines der bisherigen größten Rätsel ausdeuten würde: Daß es fast gleichtültig ist, ob die US-NATO-Ukraine so gut wie jedes Einzelziel regelmäßig verfehlt. Denn darauf kommt es gasr nicht an! Das angerichtete Chaos, die immer gereizte Entzündung alleine reicht, um die eigentliche(re)n Ziele zu erreichen. Das System muß also komplex bleiben, und am besten unlösbar. Deshalb die absurden "Forderungen" des Westens. 

Freitag, 27. Januar 2023

Bodensatz (1)

Legt man an die Ereignisse der letzten Wochen udn Monate die Tnagenten an, dan laufen sie allmählich in einer Konsequenz auf bestimmte Punkte hin, die umso plausibler als Plan offenbar werden, als die Tagesereignisse immer perfekter in dieses Mosaik passen udn ein Bild ergeben. Da sman vielleicht einmal herausgreifen ud aufmalen muß. 

Wo sich ein politisches und militärisches Handeln ablesen läßt, mit dem wir in den nächsten Monaten, zumindest noch mit Ablauf diese Jahres, konfrontiert sein werden. Und das viel perfider ist, als ich selbst es noch angenommen hatte. Auf jeden Fall habe ich aufgehört, an die bloße Chaotik der US-Westens zu glauben.. So sehr das noch vor einem Jahr der Fall gewesen sein mag, so hat man aus den Trümmern nun offenbar Konsequenzen gezogen, und unter unterschiedlichen Einflüssen nun einen Plan aus dem Trüben gefischt, der beeindruckt.
Was sich zeigt, wenn man einmal ein Inventarium anlegt, was derzeit alles im Spiel ist und sich im wilden Wasserglas allmählich am Boden absetzt, würde eine allen Unkenrufe zum Trotz erstaunlich konsistente US-Politik der Neo-Conservatives zeigen.  
Die tatsächlich einem Plan folgt, der gar nicht so unrealistisch ist, auch umgesetzt zu werden. Derzeit spricht viel dafür.
Wenn das so ist, dann wird ein nächster Schritt aber ebenfalls unausbleiblich. Dann werden Rußland und China handeln MÜSSEN. Und das ist es dann, was auch einen wirklichen nächsten Weltkrieg höchst wahrscheinlich macht. 

Freitag, 20. Januar 2023

Als ich Häuptling Schüttelnder Kopf war (2)

Was der Biden Hans dem Scholz Ferdl ins Telephon flüsterte, und was der Ami-General den Ukrainern zugeraunt haben wird. Und was ich mir dachte, als ich Soldat war.  

Aber was soll man über Amerika denken? Was für Planspiele spielen die Kadetten an den US-Militär-Akademien und ThinkTanks durch? Handballschlachten - wer den Ball mit dem Fuß anrührt ist raus? Schützenreihen-Aufmärsche des Gen. Archibald Viscount of Winston, Count of Remfotty, gegen die Ubangigine-Sioux unter Häuptling Wieherndes Pferd  bei Leighton Creek,  1647? Wo sich die 134 Rotröcke am Vorabend des Treffens die Bleikugeln, die sie am nächsten Tag abschießen wollten, selbst gegossen haben, und dazu die Zinnfigurensammlung von Reverend Charles Neverlent enteigneten? Haben sie seither "dazugelernt"? Wir sind nicht sicher.
Ist Hodgens* Einschätzung vertrauenswürdiger, wenn man weiß, das man seit Februar 2022 "dazugelernt" habe? Was fehlt dann noch, das dazugelernt werden muß? Daß ein Leopard-Panzer 100 Liter Diesel - Diesel, in Rußland! Bei DER Kälte! ein Selbsmord! - für die ersten 100 km braucht, daß also drei Kanister pro Fahrzeug nicht mal reichen, um bis zum nächsten Borschtsch-Wirten zu kommen?

Donnerstag, 19. Januar 2023

Als ich Häuptling Schüttelnder Kopf war (1)

Gen. Ben Hodgens
Der mittlerweile im Ruhestand befindliche amerikanische General Ben Hodghes gibt auf einem amerikanischen TV-Sender seine Ansicht zum Ukrainekrieg kund. Und er ist ziemlich optimistisch, was die Aussichten er Ukraine anbelangt, noch 2023 den Krieg weitgheend für sich zu entscheiden. Die Krim, meint er, werde zurückerobert, und zumindest aus einem Teil des Donbas werden die Russen vertrieben sein. 

Er begründet das damit, daß viele der nun zu Rußland gezählte Menschen lieber seähen, wieder zur Ukraine zu gehören. Außerdem sei die Kampfmoral der Ukrainer weit höher als der Russen. Die noch zwar mit Masse wettmachen könnten, was die Ukraine durch die Qualität der Waffen des Westens aufbringe. Doch würde sich das drehen, wenn es dem Westen weiterhin gelänge, die Ukraine mit ihren Waffen effektiv zu unterstützen. 

Denn das Versorgungssystem der Russen sei so fragil, daß die Versorung der Truppen realtiv leicht zu kappen ist. Das zeige die Zerstörung der Krim-Kertsch-Brücke (der Genrasl nennt es so; wir wissen, daß die eine zerstörte Fahrbahn längst wiederhergestellt ist), und die erst jüngst zerstörte Brücke über die neben Kertsch einzige Landverbindung zur Krim über Mriupol. (Ein Ereignis, das mir und allen mir bekannten Kommentatoren überhaupt entgangen ist. Weiß jemand mehr von dieser unterbrochenen VErbindung? Und vor allem: 

Wissen das die Russen schon? Und kann mal jemand den Putin anrufen, und ihm das sagen? (Die Nummer ist irgendwas mit 555 oder so.)

Mittwoch, 18. Januar 2023

Feierabendplauderei

 Ein alter HUt, aber man sollte sich ab und an vor Augen führen, daß es ein Unfig ist sich die Geschichtseopochen, die zu aller meist Historiker erfunden haben, als je abgegrenzte, klare Phänomene vorzustellen. Vielmehr muß man Europas Vergangenheit als gigantisches Mosaik der unterschiedlichsten Epochen udn Zeitströmungen und Geisteserscheinungen sehen. Die auf allen möglichen Ebenen ineinander verwoben und verschachtelt waren. 

Wenn man dennoch von "Mittelalter" oder "Neuzeit" sprechen kann dann nur, wenn man vorAugen hat, daß sich diese Epochen als geistige Treibkerne begreifen muß. Die sich dann recht gut auf einen einzelnen Strang verdichten lassen. 

Der aber nicht "von unten heraus" entstanden ist, als "Graswurzelbewegung", sondern immer von oben her und aus den Gesetzen des Geistes stammt. WEnn man es so begreift, dann vermag man wirklich Epochen zu erkennen, auch wenn diese in der Realität kaum je als völlig eindeutige Kontur erkennbar geworden sind. Denn die Geschichte des Menschen tritt uns immer als Konglomerat entgegen. Dessen Konturen aber eben dort solche sind, wo sie Ideen als Ursache des Welthaften erkennen lassen.

Sonntag, 15. Januar 2023

Wintergeschichte

Auch diese Geschichte müßte dringend einmal richtig geschrieben werden. Was wir über die Ernährung der Vergangenheit zu wissen glauben ist zu allermeisten Teilen nützlich geschobener Unsinn, der irgendetwas an der Ggenwart rechtfertigen udn vor allem besserreden soll. Wissen täte man es längst. ABer einmal richtig sortieren, und auf den Kern eindampfen, das täte not.

Wußten Sie, daß man im MIttelalter in Europa fast ausschließlich Fleisch gegessen hat? Es kam täglich auf den Tisch, nicht nur beim Adel. Der lebte kaum anders als der durchschnittliche Bürger. Was er "mehr" hatte ging in zusätzliche und teure Ausstattung, die der NOrmalbürger sowieso nicht brauchte, und bald immer mehr in Luxus, der aus fernen Ländern kam. 

Aber da war der Handel, diese Domäne der überzähligen und ungebrauchten Männer, schon sehr mächtig geworden. Und hatte eine Erscheinung nötig gemacht (und gelich auch sehr von den Fürsten geliebt), die man "Münzen", später "Geld" nannte (das zuvor weit mehr war als Münzen.) Die zuerst nur Symbol für das Ferment des Sozialen waren - Anspruch auf und Gebeverpflichtung für einen Anteil an der Frucht des göttlichen Kultopfers - und mit der Zeit diesen Anspruch zum Ding an sich machte.

Gemüse war selten, weil sehr saisongebunden. Für Getreide fehlten die Großanbaugebiete, und es war aufwendig und teuer, daraus Brot zu backen. Kuchen oder darauf basierende Süßspeisen sowieso, die kamen alle mit der Neuzeit. Als der Kapitalismus bereits groß und mächtig geworden war.  Ab da wurden die Frauen zum Kochen verdammt. Dabei konnten die das noch nie so gut wie die Männer. 

Na gut, für den Alltag ... In der Spitzenküche sind sie sogar heute noch die Ausnahme. Den das kann man mit Quotenregelungen nicht hinkriegen, der Gaumen ist nicht zu betrügen.