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Freitag, 25. November 2022

Als das Äußere verschwunden ist

Was Bella Dodd in ihrem Erinnerungsbuch "School od Farkness" beschreibt (wobei im Titel der Buchstabe D in Kyrillischer Schrift gehalten ist, eine bewußte Anspielung auf jene Dunkelheit, als die sie ihre Phase als Vorsstandmitglied der Kommunistischen Partei der USA erlebt hat, aus der sie dann aber aufgewacht ist) beschreibt ist eigentlich der schönste Kulturkatholizismus

Die gesamte Umgebung, das Dorf Potenza, ja jeder ;Mensch in diesem armen, aber (und das ist kein billiges Klischee, "arm aber glücklich" ist häufiger wahr als gemeint) lebensfrohen Süditalien war Teil eines einzigen Atmens im Katholizismus, der sich von Jahresanfang bis Weihnachten durchgezogen und das Leben gegliedert hat. 

Man ist am Sonntag zur Kirch gegangen (oder auch mal nicht, wenn der Weg vom Wetter zu beschweerlivh gemacht worden war), man ist im Sommer zur Wallfahrt "in einen Ort mit einem Schrein, ich weiß nicht mehr welchen, aber wir haben den Heiligen Antonius tief verehrt" gegangen, in dem eine ganze violette Landschaft in Bewegung war. Sodaß sie zeitlbens jedes mal, wenn sie Flieder und violette Blüten sah, den Duft der Landschaft wieder roch, der sie als Kind so beeindruckt hat. 

So hat sie ihre ersten sechs Lebensjahre erlebt, die sie bei einer armen Schäferfamilie verbracht hat, bei einem Ehepaar, das sie wie ein eigenes Kind geliebt und aufgezogen hat. Ehe auch sie als jüngste Tochter von der leiblichen Mutter, die sie da zum ersten mal bewußt sah, nach Amerika nchgeholt wurde. 

Samstag, 22. Oktober 2022

Der Leidende leidet nur (2)

Die Ablenkung vom Sinn. 'Kein Mitleiden - Nur eine Gruppe macht deshalb das Leiden der Leidenden unruhig. Eine Gruppe, die ihre Stunde gekommen sieht, den eigenen Machtanspruch zu rechtfertigen. Wie diese erwähnte Intellektuellengruppe. Die dnan eifrig darüber beriet, wie man Strukturen und welche aufbauen müßte, um das Volk aus der Misere zu führen. Und dazu wollten sie noch mehr agitieren, um noch mehr Volk auf die Straßen zu bringen.
Damit jedoch wird mit dem perfidesten aller Tricks gearbeitet: Mit dem Winken mit einer Standeserhöhung durch Tienahme am Aufstand der Intellektuellen, die sie - wie Gott, wie das, was am Horioont der Intellektuellen steht - vonihrem Leid befreien wird. Ganz ohne Gott. Ganz ohne Leiden.
Es gibt dieses Volk nicht, und alle die Aufrufe, die von Millionen schwärmen, die angeblich diesen deutshcen Herbst und Winter unter die freien Himmel der Stäte und Dörfer treiben würden, die gibt es nicht und die wird es nicht geben.

Freitag, 21. Oktober 2022

Der Leidende leidet nur (1)

Wieder habe ich es gehört. Wieder haben Intellektuelle in einem hochgelahrten Disput über die Gegenwart davon gesprochen, daß diese und jene Untätigkeit der Regierung eingetreten und zu befürchten" sei, und daß diese damit immer näher dme Punkt käme, an dem dieMassen aufstünden, auf die Straße gingen, und ihr Brot forderten.

Ich weiß nicht, was es war, aber diesmal stand es in großen Buchstaben vor meinen Augen. Diesmal sah ich klar, was da betrieben wurde, und warum.

Denn ich sah diesmal, daß sich dieses Schema seit Jahrund Tag udn Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden, wiederholt. Denn was diese Gelahrten und Intellektuellen da brabbelten, war alles andere als eine Beschreibung der Wirklichkeit, die angestochen wurde, und nun vor dem Ausströmen stehen soll. 

Dieses Imperativische der Worte ist nie zufällig gewählt. Sollen ist ein Befehl,  ein Imperativ, von dem die Imperatoren hoffen, daß er befolgt werde. Von wem? Von den Eliten. Anführern und Politikchefs, zu denen sie selbst nicht gehören.  Und von denen, denen sie angeblich Gutes tun. Ist das aber so?

Sonntag, 16. Oktober 2022

Wenn alles real wird (2)

Jede Generation glaubt, daß alles so bleibt, wie sie selbst ist, und daß ihre Nachlässigkeiten und zugelassenen Veränderungen nur kleine Wirkung haben. Und steht überrascht vor einer völlig veränderten Generation, die sie nicht mehr begreifen kann, weil sie der Norm der Eltern entfremdet ist.

 Es muß wohl so sein. Auch nach den Revolutionen der 1970er gab es das, was die alte Welt so sicher und fuhir gemacht hatte, nach und nach (frog-boiling ist immer gut anwendbar, will man Veränderungen verschleiern - nie radikal, immer schön Schrittchen nach Schrittchen, imer dieselbe Richtung, auch das führt zum Ziel, aber ohne daß jemand Widerstand leisten würde) ab es das alles nicht mehr.  

Und niemandem ist es aufgefallen, und niemand hätte je gedacht, daß das Einzelne, das sie toleriert, abgenickt hatten, je etwas ausmacht. War die Welt beim Aufwachen nicht immer noch dieselbe, die man am Abend verlassen hatte?

Die Geburt von Nationen aus dem Geist des Sozialismus-Kapitalismus (3)

Wenn, dann kann man also den Geist eines Volkes (oer "zu einem Volksein") hernehmen (das immer ein "Adoptionsverhältnis" ist, wie auch jede Kindschaft ein Adopotoinsverhältnis und kein "Blutsverhältnis" ist) der zu einem Land in einer bestimmten (meinetwegen "festen") Beziehung steht, dem aber die faktischen Verhältnisse nicht entsprehcen können. 

Dann "verliert" ein faktisches Volk, also ein einem fremden Geist foldendes Volk, auch sein Land. Und sogar die Geschichte Roms, die Mutter aller uns verfügbaren  Geschichtsdarstellungen, erzählt letztlich auch diese Geschichte.
 
Auch im Paradies ist dasselbe erfolgt. Als Adam und Eva der Ordnung Gottes entstiegen, wurden sie von Gott des Paradieses verwiesen. Die Verheißuhng Gottes, von der auch der em. Papst Benedikt XVI. vor zwei Jahren in einem m. e. sehr unglücklichen Dokument spricht, bezieht sich nämlich NICHT auf das Blut, sondern seine Familie. Und diese Familie ist der, der "sein Wort ört und es befolgt" - der ist ihm Bruder, Schweter, Muter und Onkel. Auf ihn bzw. auf diese Familie bezieht sich seine Verheißung, und nur diese sind dann SEIN VOLK. 

Samstag, 15. Oktober 2022

Die Geburt von Nationen aus dem Geist des Sozialismus-Kapitalismus (2)

Zwei Kolonien gab es die ebenfalls Stationen auf diesem Weltkreisel waren, die wegen eines speziellen Produkts geschätzt wurden, dem sie ganz gewidmet wurden und zu : Das war Vorderinien (Jamaika) mit sienem Zuckerrohr, der Rum ergab, und das war Irland durch seine Kartofflen, die dem im Imperium so dringend gebrauchten Gin brachten. Es ist müßig zhu erzählen, wer die Arbiet auf den Feldern verrichtete, und wem die Rum- und Ginfabriken gehörten. 

Vor allem der Gin war von immenser Bedeutung. Denn er diente dazu, die seit den Reformen unter Heinrich VIII. in wenigen Jahrzehnten entstandenen, ihrer Lebensgrundlage berauchten, nunmehr von niedrigst bezahlter Lohnarbeit abhängiger Proletariermassen dumpf und gefügig zu halten. Dazu brauchte es eine billige Droge, die sich auch dem niedrigst bezahlte Arbeiter in der genötigen Menge beschaffen konnt - und das war der aus Kartoffeln gebrannte Gin. (Später hat man in China Ähnliches gemcht, indem man dort die Einfuhr von Opium aus Indien mit Militärmacht erzwang, und innerhalb weniger Jahrzehnte 30 Millionen Chinesen zu Opiumsüchtigen machte. Ein perpetuum mobioe der Geldproduktion war also sch9on nur durch den Alkophol und Drogen ins Werk gerufen worden.

Wenn alles real wird (1)

Einer der Gründe, warum die Zersetzung der Sozialordnung durch die (sozialistische, später schönfärberisch sozialdemokratisch genannte) durch die Eingriffe der Politik so stillschweigend von den Bevölkerungen akzeptiert worden ist, lag darin, daß sie selbst von dem, was es nun aufzlösen galt, so geprägt ware, da sie sich nicht einmal im Traum vorstellen (siehe Anmerkung*) hätten können, daß sich das jemals ändern würde. Sie sind also im Inneren von etwas ausgegangen, dessen Fehlen ihnen gar nicht nachvollziehbar war. 

Und haben - AUF dieser inneren Grammatik der Menschen, ihres Lebens, ihrer Wertgefühle usw. - auch großzügig Infragestellungen angenommen. Ganz so eben, wie ein Mensch, der fest steht, die Rüttelversuche seiner Umgebung mit Humor zu nehmen vermag. Er weiß ja, daß er nicht umgeworfen werden kann. Und wie sich das auf andere auswirken wird, auf Nachkommende, ist ihm nicht nachvollziehbar, weil Erkennen ja von der eigenen inneren Struktur ausgeht.

Freitag, 14. Oktober 2022

Die Geburt von Nationen aus dem Geist des Sozialismus-Kapitalismus (1)

Schon seit hundert Jahren haben die Hohen Geister unserer Kulturen in der Betrachtung ihres geistigen Zustands vorhergesagt, daß wir vor einem Absturz stehen, der ein Rückfall ins Heidentum sein wird. Sollten ir uns nicht dann fragen, ob wir diesen Zustand endlich auch zu sehen bekommen sollten, wenn wir ganz einfach nur uns umblicken?

Wenn wir das Gespräch darüber führen, ob und wieweit das Vorgehen eines Landes "dem Völkerrecht" entspreche - oder ihm widerspräche - so sollten wir nicht vergesse, daß das Völkerrrecht bei weitem in keinem Zustand ist, in dem man von einem absoluten Rechtswerk sprechen könnte. 

Es hat sich vielmehr als Aufgabe gestellt, die vor 500 Jahren angesichts einer sich mehr und mehr vereinenden, globalisierenen Welt immer dringender erschien. Weil es nach Regeln verlangte, nach denen Recht und Unrecht unterscheidbar werden konnten, und nach denen vor allem neue, nun "entdeckte" Kulturen bewertet werden sollten. Die Frage war brennend, denn es ging um einen Grundauftrag des sich damals ncoh christlich verstehenden Abendlandes - den Glauben zu verbreiten, bis zu den letzten Enden und Winkeln der Erde. Auch wenn wir das heute kaum noch hören, aber es war (es genügt, die Bordbücher von Christoph Columbus oder die Aufzeichnungen eines Franzesco Pizzarro zu lesse, die heute wie Teufel gesehen werden) allen diesen "Eroberern" ein echtes Anliegen, ja ihr treibender Motor! 

Dienstag, 11. Oktober 2022

Vom Irrtum gebaute Todeslager (2)

Das Unglück, das dem Irrtum entstammt. Der  Irrtum, der  über uns verhängt wird. Der Irrtum, der uns zum Verhängnis wird. Wenn also z. B. von Inflation gesprochen wird, die die meisten klasischen Wirtschaftstheorien als Ergebnis der Erhöhung der Geldmeinge in einer Gesellschaft bezeichnet wird, der das Warenangebot samt Nachfrage hinterherhinkt, so ist das unter anderen, realen Bedingungen oft überhaupt nicht so aussagbar! Keineswegs muß deshalb die Erhöhung der Geldmenge durch (geldschöpfende) Kredite z. B. eine Inflation anheizen, wenn gleichzeitig die Menschen das Geld horten. 

Oder aus dem Land fließen lassen. Oder in Produkte fließen lassen, die so speziell sind, daß sie sich nicht auf das allgemeine Marktgeschehen auswirken (man denke an das Sammeln von Münzen, oder von Oldtimern, oder von Kunstwerken.) 

Montag, 10. Oktober 2022

Vom Irrtum gebaute Todeslager (1)

Eigentlich könnte man den Titel des aktuellen Buches von William Briggs als Leitmotiv über diese gesamten Seiten mit seit 2007 mittlerweile 10.500 veröffentlichten Beiträgen. "Warum alles, was sie glauben, falsch ist" ist eben eine Aussage aus der Analyse dessen, was sich noch als Substanz einer verwehenden oder schon verschwundenen Kultur darstellt, und in diesem Urteil stimme ich mit dem Statistiker und Logiker Briggs restlos überein. 

Der Zustand, in dem wir - mit Westen hinlänglich bezeichnet, der Begriff Abendland ist nur noch Reminiszenz, Ruinentourismus, ein Thema der Archäologie - leben, hat mit Kultur nichts mehr zu tun. Er ist ein Zustand, mehr nicht, in dem es niemanden mehr gibt, der nicht mit Krücken herumläuft, sonst würde er längst gefallen sein.

Samstag, 24. September 2022

Das Übel der Scheidung

Betrachtet man das heute so allgemein akzeptierte Übel der Ehescheidung, so werden dabei gemeiniglich einige Bedingungen übersehen, die die Scheidung nämlich nur zur Spitze eines Eisbergs machen, und oft nur noch einen in sich bereits faulen Baum fällt. 

Das macht sie nicht weniger zu einem Übel, das ja im eigentlichenSinn erst dort beginnt, wo die "Wiederverheiratung" einsetzt - im Meinen, eine Ehe wäre auflösbar. Und das war der politische Trick dabei, diesen Glauben zu bewirken und zur Norm zu implementieren, also die Erkennbarkeit des Wesens der menschlichen Natur zu verwirren. 

Denn die Gesetze zur Scheidung gingnen in ihren Anfängen praktisch immer auf subjektiven Willen Mächtiger zurück, die die Macht hatten, dies als allgemeine Zulassung festzuschreiben. 

Freitag, 16. September 2022

Nicht ANDERS, sondern ANDERES geworden

In einer nächsten Aussendung zeigt die Agenda Austrria das Problem der fehlenden Arbeitskräfte auf. Die lange Wirtschaftspause, so meine Deutung, hat das Problem zwei, drei Jahre unter die Decke verschwinden lassen. Und es ist deshalb gar nicht aufgefalle, was absehbar war un uns nun erreicht hat. Denn die Geburtenboomer, also die Menschen, die in den zwei Jahrzehnten nach 1945 geboren sind, gehen nun in Pension. 

Weil sie aber um fast ein Drittel stärker an Zahl sind, als die Zahl der von ihnen selbst gezeugten Kinder, reduziert sich die Zahl der Arbeitskräfte ganz natürlich. Auch die weiteren Probleme haben mit Eigenschaften dieser Generation (die eine bemerkenswerte Geschlossenheit in der Charakteristik aufweist) zu tun. Etwa die Tatsache, daß diese Menschen noch verwurzelter, standorttreuer und an die Bedürfnisse der Wirtschaft besser angepaßt waren. Außerdem war sie innovativer und unternehmungsfreudiger weil -gezwungener. 

Wer hat schon (wie auch ich) erlebt, daß es an den Schulen "zu viele" Kinder gab? Daß blitzartig neue Schulen Gebaut werden mußte, um diese Massen überhaupt unterzubringen? Denen man noch dazu den Zugang zu Studium und höheren Schulen erleichtert hat, weil der sozhialistische Reformwahn sich auch eingebildet hat, die Menschen "durch mehr Bildung" besser für eine zukunftsorientierte Gesellschaft herzurichten.

Sonntag, 11. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (2)

Die Pforte zur Welt öffnet sich erst im Existieren als Akt des Sterbens. Das Dreieck der Sozialtechnik - Was damit aber kaschiert werden soll ist, daß unser gesamtes Geld- und Wirtschafts- und damit Politsystem SEIT DREI JAHREN in einem wahren "Dreieck der Sozialtechnik" - von Corona über Klima zu Krieg - nur noch durch die angerichtete Verwirrung zu "retten" war. 
Der Kern unserer Existenz ist der Kern des Werdens und Seins der Welt, die nur aus Gott ist und erst im auf ihn hin wird. 
"Ich will mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungenund Ängste, die ich für Chistus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dnan bin ich stark." (2 Kor 12,9-10)
So werden wir ganz langsam "frog boiled", und dann auf das "geringere Übel" gedrängt - die Akzeptanz, daß wir zukünftig bis in die letzten Rückzugsräume von einer Zentrale gesteuert werden, die uns nun sagt, wann wir was machen dürfen Sonst sind wir - siehe Biden! - Feinde des Staates und Feinde des Volkes. 

Samstag, 10. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (1)

Ursula von der Leyen hat in dieeen Tagen eine Rede gehalten, in der sie von "flattening the curve" sprach. Es seien nämlih die Verbrauchsspitzen, die die Strompreise so erhöhen würden. Wenn es also gelänge, den Stromverbrauch zu harmonisieren, das heißt weitgehend gleichbleibend zu halten, dann würden auch die Strompreise wieder niedriger werden.

Herrschaften, das kann man nicht anders auffassen denn als SCHWERE DROHUNG. In der sich nun zeigt, wohin schon viele Jahre die Energiepolitik unserer Länder geht. Denn schon in der Einführung der Smartmeter, die in Österreich bereits ein, zwei Jahrzehnte zurückliegt, haben wir es mit einer Manahme zu tun, die auf die heutige, von grüner Zufallsstromversorgung dominierte Energiepolitik zugeschnitten ist, und nun ihre Erfüllung findet.

Mittwoch, 29. Juni 2022

Vom Untersten zum Obersten gewendet

Ich gestehe: Wieder und wieder habe ich mich bemüht, das Wesen der sogenannten "Kryptowährungen" zu verstehen. Wieder und wieder hbe ich dzau gelesen, habe Videos durchgesehen, aber was ich allerhöchstens erhalten habe ist, "wie er funktioniert". Ohne daß ich jemals eine Erklärung dafür erhalten hätte, WAS da funktioniert. Und nun werfe ich sogar das Handtuch, weil ich nun begriffen habe, daß es da gar nichts zu verstehen gibt.

Denn bei Bitcoins oder wie immer dieses bloße Spekulationsgebilde noch genannt wir ist der Trick der ungemien wortreichen "Erklärungen", die man zu hören bekommt nur die Tatsache, diese Wahrheit zu verschleiern. 
Ich habe an der falschen Stelle gesucht, habe mich vom Etikett täuschen lassen, auf dem steht "Geld" und "Währung". Und da konnte ich natürlich nie Zutreffendheit finden. 
Denn das geht auch gar nicht anders. Man kann dieses Kryptogeld nämlich nicht einmal als Geld und damit auch nicht als Währung bezeichnen. Es ist ein Pyramidenspiel MIT DEM VORHANDENEN GELD, und insofern Betrug, der auf dem Mangel an Realitätserleben der Menschen aufbaut und "neuen" Wert vormacht, wo aber gar keiner ist bzw. dieser nur durch unabwägbares Glück - den "windfall" - entsteht, und sofort in die herkömmliche, angeblich "überwundene" Geld- und Wertewelt rückgeführt werden muß, ehe er verpufft. Weil der Tag kommt, an dem alles auffliegt.

Dienstag, 22. März 2022

Der Schrecken der Äquivokation

Es hat mich zunehmend erschreckt festzustellen, daß so vieles, was aus Mündern kommt, die ich doch glatt als mir völlig entgegengesetzer Absichten und Hoffnungen stammender Geistesherkunft beurteile, mit eigenen Analysen übereinstimmt. Bis ich mir darüber klar wurde. Sie erlauben sich nämlich etwas, das durch die Gehirnwäsche und Des-Information, der unsere (ja, alle westlichen oder westizistischen, also "nach Westen" strebenden) Länder unterworfen waren und sind, Bereichen zufällt, die immanent als Tabu und Verbotszone eingerichtet sind. Und das ist eine weitgehende Zulassung (Zulassung!) von Realitäten. 

Ohne diese aber keine Venrunft, ohne die unbedingte Bereitschaft zuzulassen, was immer da "außen" als und in der Welt sein möge isset gibt es keinen Zugang zum Wirklichen, und nichts von dem, was man als Nachdenken bezeichnet. Das die Oberflächenwirren zur Ruhe kommen läßt, um die unsichtbaren, die hitner allen Dingen stehende Wirklichkeit erkennen könnte. Ohne diese Reinigung, ohne diese Selbstlosigkeit somit, ist keine Wahrheit und kein wirkliches "Denken" möglich.

Dienstag, 25. Januar 2022

Welche Stunde es geschlagen hat

Geht es ihnen auch so, werte Leser? Daß Ihnen die Leute "wegbrechen", mit denen Sie zwar immer ziemlich unterschiedliche Auffassungen vereinten, weil sie meinten, man könne ja nachsichtig sein, könne ja trotz der so unterschiedlichen Auffassungen in einen Topf spucken. Und sei es, weil gewisse Teilstrecken auch für sie gemeinsam begehbar schienen, weil einem ihrer Ziele zuarbeiteten. Und es nie zu dem Punkt kam, wo es tatsächlcih auf etwas angekommen ist.

Aber plötzlich brechen die weg. Plötzlich blicken sie sich wieder einmal um, und mit einem mal steht der andere auf jener Seite, die der ihren exakt gegenüber liegt, ja, die daran arbeitet, sie auszuhebeln und ins Nichts des Unvereinbaren, ganz sicher Inakzeptablen zu stürzen. Wie wir es jetzt in der Impfpflicht erleben. Wie wir es jetzt im "großen Reset" erleben, wie manche es bezeichnen, und wie die UNO es in ihrer Agenda 21 UND in ihrer Folge-Agenda 30 bezeichnet, zu denen uns unsere Politiker verpflichten und verpflichtet haben. (Man fühlt sich mit einem mal auch so ausgeliefert, verkauft, verraten.) 

Plötzlich (und ich kenne so einen Fall, deshalb greife ich das Thema ja auf, denn es scheint durchaus tauglich das zu beschreiben, was in den letzten beiden Jahren mit praktisch sämtlichen Grünen und Linken passiert ist) ergibt sich sogar ein ganz erstaunlicher Moment. Wo dieser eine und jene jenen, die noch vor drei Jahren vor dem "großen Reste" warnten, die panisch von Surveillance und Kontrolle warnten, und sogar noch strenger als Sie selbst, ja fast hysterisch sogar, hinter jeder Ecke eine "1984" zu warten schien, in seiner Übertriebenheit gar nicht übertrieben war. Sondern seine Paranoia realitätsgerechte Reaktion war. 

Donnerstag, 25. November 2021

Asozial, ungebildet und primitiv (2)

Wie am letzten Samstag erlebt. - Am Rande eines gesundheitlichen Kollapses, mußte ich nach drei Stunden den Demonstrationszug am Ring wieder verlassen, um in Höhe Landstraße Hauptstraße zum Bahnhof zu gehen. Schwer hinkend, unter wirklich großen Schmerzen, passierte ich den Gastgarten eines Cafés direkt vor den Bahnhofshallen. Es war kalt, und einige Tische waren frei. Wie gesagt: Gastgarten. Frischluft ohne Ende. Also setzte ich mich dankbar, drehte eine Zigarette, und wartete auf Bedienung, denn ich sah, daß nicht Selbstbedienung, sondern Service geboten wurde.

Die kam endlich, nach langen Minuten, und ich versuchte zu bestellen. Was nicht gleich gelang. Denn wegen des großen Serviceintervalls, machte der junge Mann eine lange Runde, in der er kassierte und Bestellungen aufnahm. Sodaß es lange Minuten dauerte, bis er endlich bei mir anlangte. Einen Cappuccino, ich weiß, sagte er dann in einem höchst vertraulichen, amikalen Ton, und in einem Akzent, der mir irgendwie türkisch, auf jeden Fall südöstlich schien. Verblüfft und amüsiert bestätigte ich die Bestellung, die er sogleich notierte. Plötzlich stutze er.

Mittwoch, 24. November 2021

Asozial, ungebildet und primitiv (1)

Was für primitives Gesindel wir mittlerweile an der Regierung haben, zeigen die Auswirkungen der sogenannten staatlichen Maßnahmen, die direkte Verhaltensregeln für den Alltag festlegen. Die allesamt darauf abzielen, das zwischenmenschliche Miteinander, also das Soziale, direkt und mit voller Absicht zu zerstören.

Warum? Weil eine neue Wertordnung des Verhaltens etabliert wird. Es wird nicht darauf abgezielt, den Sinn von Seinszuständen und damit deren fast magnetisches Eigensein zu erhöhen, in dem sich Ding für Ding fügt, das an eben diesen Ort gehört, auf dem auch "Impfen" und "Impfpflicht" steht (vorausgesetzt, es gibt solch einen Ort, und das ist wohl auch das Problem damit), sodaß - agere sequitur esse - nein, nun gilt eine neue gesellschaftliche Hierarchie, und deren Reihung kennt nur zwei Stufen: Unbedingtes Befolgen der Anordnungen, egal wie sinnhaft sie sind, oder ein Verhalten, das sich an der Vernünftigkeit in einer Situation orientiert. 

Donnerstag, 26. August 2021

Gedankensplitter (1201)

Es hat etwas von Peinlichkeit, aber von einer Peinlichkeit die uns verordnet ist, zu sehen, daß so häufig Kinder roter Eltern, die gar noch mit einer Karriere im Beamtenstand zu Ansehen und vor allem Wohlstand gekommen sind, nach Absolvierung ehrgeizigster Studiengänge, samt Auslandsaufenthalten und Praktika bei Google, daß also solche, Hervorkömmlinge also später in Stellungen und Berufe kommen, in denen sie zwar genauso wie die Eltern abseits stehen, aber von dort der Welt sagen, wo es lang zu gehen hat.

Nämlich in einem liberalistischen Kapitalismus, der am Reißbrett entworfen eine Freiheit fordert, die in Wahrheit der Aufruf zu perfidester Skrupellosigkeit ist. In der die Mittel gleichgültig sind, mit denen man "nach oben" kommt, und deren Weg immer mit Leichen gepflastert ist. 

Die eine Grammatik vorschreiben wollen - und mit Haken und Ösen und der ganzen Schläue blinden Ehrgeizes darum kämpfen, daß diese von der Politik auch zum Programm gemacht wird - die noch nie die Luft der wirklichen Welt geatmet hat. Aber mit cleverer Rhetorik der Menschheit erklären will, wie die Dinge zu laufen hätten, damit alles "gut" würde. Rezepte, an die sie in keinem Moment wirklich glauben. Schon gar, weil sie sich in keinem Moment als Maßstab ihres eigenen Lebens beweisen haben müssen.