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Mittwoch, 14. April 2021

Mit einem Blick erkannt

Es sind nicht die Merkmale, von denen eine Wesenserkenntnis abhängt, sondern es ist umgekehrt. Und die Merkmale wiederum können nicht nur als Defizit (oder vollkommener Ausdruck) wahrgenommen werden, sondern sie werden wahrgenommen, weil die intuitive Erkenntnis, die auf das Personsganze geht, der Teilerkenntnis nicht nur quantitativ, sondern in der Dimension weit vorausgeht. Das schreibt Hans-Eduard Hengstenberg dazu in seinem Aufsatz "Erkenntnis als Urphänomen". Worin er zeigt, daß der Erkenntnis jene Unhinterfragbarkeit vorausgeht, die auch anderes kennzeichnet, wie - die Wahrheit. Sie ist "einfach da", und jeder bezieht sich darauf. Sie kann nicht einmal "weggefragt" werden, sondern sie umschließt das menschliche Sein von seiner Wurzel her. 

Aber mehr noch, fußt das Erkennen in einem Sinnganzen, das selbst wieder im intuitiven Akt vom Erkennenden erfaßt wird, und diesem in den Dingen der Welt begegnet. Jeder intellektuelle Akt wiederum wird von diesem Vorrationalen durchdrungen. 
Der zwar eine gewisse Analogie mit dem hat, was man als "Fühlen" bezeichnet, aber NICHT IDENTISCH damit ist. Vielmehr muß er dann durch den Intellekt geprüft, und braucht einem gereinigten Willen als Analogie zur Seinsstärke.

Dies sei auch zum leidigen Thema "Masken" gesagt. Die der VdZ auch lästig und oppressiv und ekelig und was weiß der Deibel noch alles findet. Aber sie mit dramatischen Worten zu einem "Tod der Kommunikation" hochzustilisieren, wie es hiesige Küchenpsychologie gerne macht, ist weit übers Ziel geschossen. Wir haben schon vor Monaten darüber gehandelt. 

Jetzt haben wir in Hengstenberg aber diesen Aufsatz gefunden, der wie die Faust aufs Auge zu diesem Thema paßt. Und die Ausführungen des VdZ bestätigt. Die Welt ist nicht deshalb zu einem anonymen Maskenetwas geworden, weil wir diese Dreckfetzen im Gesicht tragen, die eh nix bewirken.* 

Die wunderbare Passage über den intuitiven geistigen Akt als Laudatio aber wollen wir dem Leser auch im Original nicht vorenthalten, er wird selbst erkennen, warum.

Im intuitiven geistigen Akt wird das Seiende um seiner selbst willen bejaht. Im Vollzug dieses Aktes liegt Freude dafür, daß das Seiende ist, was es ist, und so ist, wie es ist - ohne alle Vorbehalte. 

Dem widerspricht nicht, daß der intuitive Akt vorrational vollzogen wird. Im Gegenteil, dieser vorrationale - nicht irrationale - Charakter verhindert von vorneherein alle Verzwecklichung und garantiert die Selbstlosigkeit des Schauens.

Das Seiende um seiner selbst willen zur Offenbarkeit bringen. Etwas davon hat Heidegger tief gesehen in seinem Begriff des "Seinlassens", nur hat er es wieder verdorben durch seinen Impersonalismus beziehungsweise Anipersonalismus.

Das Seiende zur Offenbarkeit bringen und ihm eine Laudatio spenden, beides ist das Zusammengehörige im intuitiven Akt. Darin liegt der tiefste Sinn der Erkenntnis und der intuitiven Erkenntnis im besonderen. Hier leuchtet die Zweckentbundenheit aller tieferen Erkenntnis auf. Insofern der Mensch im Vollzug intuitiver Akte steht, kann er nicht lügen, verdrehen oder hassen, auch nicht "verbergen" im Sinne Heideggers. 

Zugleich ist es eine Laudatio des Schöpfers durch die Laudatio der Geschöpfe hindurch. 

Der intuitive geistige Akt hat eine Nähe zu dem, was in der patristischen Philosophie das "innere Wort" (verbum mentis) genannt wurde. Zur Vollendung kommt diese Laudatio, wenn das innere Wort des Aktintuitus Ausdruck im Sprachwort gewinnt. 

Hier liegt die tiefste Wurzel der menschlichen Sprache, das Wort ist nicht primär "Zeichen" zum Zwecke der Bezeichnung von etwas, wie die zeitgenössische Sprachwissenschaftstheorie meint. 

Die Lehre vom intuitiven geistigen Akt ermöglicht eine Rehabilitation und Belebung der echten Meditation. Damit die alberne Nachäffung der östlichen Meditation, deren Eigenwert nicht verkannt werden soll, betreffend Nirwana, Re-inkarnation und dergleichen endlich aufhört.

Noch etwas. Von unserer Sicht aus erscheint der Gesang der Singvögel, der nicht auf biologische Zwecke wie Weibchenwerbung oder Warnung des Konkurrenten im Nachbarrevier einzuengen ist, als Analogie zum Aktintuitus und dessen Ausdruck im Wort. 

Und damit ergibt sich eine weitere Nähe, nämlich zum Heiligen Franziskus, der seine Mitgeschöpfe als seine Brüder und Schwestern ansprach. Hätte man mehr auf Franz von Assisi gehört, der in der Geschichte der Heiligen im Hinblick auf Naturmeditation eine Sonderstellung innehat, dann wäre in der Kirche manches anders verlaufen. [...]

Die Laudatio im intuitiven Akt ist schon Antwort auf den Anspruch, den die Seienden aufgrund ihres Seins, ihrer Wesenheit und ihres ontologischen Sinnes an den Menschen ergehen lassen. Nur als Angesprochener kann der Mensch antworten und überhaupt sprechen.

Es ist nicht so, als wäre der intuitive geistige Akt von Haus aus eine neutrale Kenntnisnahme, und als wenn sich daran erst eine Antwort anschlösse. Sondern der intuitive Akt ist Antwort und nur als solche existent. 

Der Mensch ist wesentlich ein die Dinge und den Schöpfer lobender. Unabhängig von allem "Nutzen für etwas". Das ist die Abundanz des Aktsinnes gegenüber dem ontologischen Sinn, den die nichtpersonalen Seienden in sich auf Grund ihres Seins- und Sinnentwurfs besitzen.


*Wieder gibt es eine (übrigens: leicht zu lesende) US-Studie zum

QR Maskenstudie

Tragen von Masken in Zeiten von Corona. Und diesmal ist es sogar eine Metastudie, die dutzende andere, weltweit verfaßte Studien ver- und auswertet. 

Und erneut zu dem Ergebnis kommt, daß Masken völlig wirkungslos beim Versuch sind, eine Seuche zu verhindern oder auch nur einzudämmen, weil eine interpersonale Übertragung verhindern. 
Das tun sie nicht nur nicht, sondern Masken sind in einem Punkt vor allem sogar SEHR wirkungsvoll: Dabei, eine ganze Menge weiterer und schwerer Krankheiten auszubrüten, zu begünstigen oder ganz gewaltig zu verschärfen.
Aber dieses Thema ist im Grunde so banal und häßlich, daß es dem VdZ wie eine Beleidigung dieses Blog als geistigen Raum erscheinen will, sich damit überhaupt noch zu befassen. So viel kann man diese Sache fast nicht überhöhen, damit sie wieder der Bearbeitung wert wird. Schon gar nicht, wenn man grantig deswegen ist. Grantig auch deswegen, weil niemanden interessiert, was die Wissenschaft sagt, und zwar gerade die nicht, die am meisten vorgeben, sich darauf zu beziehen. 

Der Unterschied? Der Unterschied ist wohl, daß sich gar so viele auf WissenschaftLER beziehen, also auf Personen, und dabei wiederum auf Wissenschaftler, die ihr Gebiet maßlos überschreiten, um persönlichen Gewinn, Ansehen, Macht, Autorität aus ihrem rein weltlichen, nicht-fachlichen Beziehungen zu schöpfen. Und sich in Aussagen versteigen, die sie kraft ihres Berufes in eine Aura von Wissenschaft tauchen, die aber lediglich persönliche Intentionen tragen. Und genau darin werden sie von der Politik sehr geschätzt, weil sie dieser sogar die Entscheidungen abnehmen, ohne dafür Verantwortung zu tragen. Denn dann, dann "war es die Wissenschaft."

QR Merkur und Masken

Nachtrag: Wir sind solche Anblicke schon gewöhnt. Aus einem Artikel im Münchner Merkur, der ursprünglich (lt. RPP) ebenfalls Masken (für Kinder) kritisch sah, wurde ... das. (Erkennbar bei Anklicken.) Ist natürlich ein Problem, wenn der journalistische Standard nicht erreicht wird. Naja, kann vorkommen.


*130421*

Dienstag, 12. Mai 2020

Ein nächstes Gesprächsprotokoll


Auf Vorschlag von Leser R, mit der sich über ein anderes Kommunikationsmittel am vergangenen Sonntag ein längeres Gespräch ergeben hatte, bringt der VdZ an dieser Stelle ein um der Authentizität willen nur leicht verändertes Gesprächsprotokoll.

10.05.2020 12:11 Uhr
Grüß Dich! Ich weiß nicht, wieweit das wirklich Resonanz in Deutschland findet. Aber ich nehme für Österreich dasselbe an: Vielleicht beginnt nun doch alles aufzubrechen, und die Wahrheit kommt ans Licht. 
Nach wie vor bin ich skeptisch, aber da rumort es schon ziemlich im Untergrund: Tichys Einblicke veröffentlicht ein geleaktes Dokument aus dem Deutschen Innenministerium. Die Corona-Krise ist ein gigantischer Fehlalarm, und alles, was die Regierung derzeit macht ist nur noch der Versuch, posthoc diesen Wahnsinn, den man ausgelöst hat, zu rechtfertigen. Die Schäden aus den Maßnahmen stehen in keinem Verhältnis zu einem allfälligen Nutzen, und die Entscheidungen sind auf fehlender Grundlage getroffen worden.
Exklusiv auf TE: „Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Corona-Krise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.”
Findet das in Deutschland Medienresonanz?
Brisante Studie aus dem BMI Teil 2: Massive interne Kritik an RKI und Bundesregierung

Ambrosius, 12:22
Wenn Du es lieber per Video konsumierst, vielleicht neben dem Kochen oder so (vielleicht mußt Du ja noch Salat herrichten, gekocht hast Du ja schon, ich weiß, Gurken mit Lammbrät ;-), hier dazu S (ein bekannter Aktivist):
Ambrosius, 13:14
Aber auch die Kritiker, die natürlich aufjubeln, liegen falsch. Zumindest die Liberalen, ich vermute aber auch sonst die allermeisten. Warum? Weil sie nun der Frage nachgehen, WIE man es hätte besser wissen können. Genau das ist aber das Problem. Die Frage, wie man das sofort erkennen hätte können, daß die Corona-Panik ein Phantom ist, ist nicht durch einen irgendwie anders gelagerten Rationalismus zu beantworten, sondern liegt in der Antwort auf die Frage, WAS IST WISSEN, und WAS IST WISSBAR: Denn auch meine Einschätzung war nie "rein intuitiv", sozusagen das "bessere Gefühl". Sondern beruhte auf dem sofortigen Erkennen, daß die Erkenntnisprozesse falsch liefen, von Anfang an, und daß das Wißbare falsch eingeschätzt worden ist. Und zwar von allen. 

Es wird nun diskutiert werden, wo die besseren Daten gelegen wären, wirst sehen. Aber ALLE wären und sind falsch gelegen. DARUM ja diese typische Einleitung der Kritiker jetzt: "Die ersten Maßnahmen waren zwar richtig, und die Regierung hat toll reagiert, ABER jetzt …" Deshalb ist auch es falsch gewesen zu fordern, man muß "aussteigen" oder "beenden". Es war von Anfang an falsch, alles! Deshalb ist alles falsch, was da meint, daß ab einer gewissen Wirkzeit wieder aus dem Falschen ausgestiegen hätte werden müssen. Auch das höre ich zuweilen. Auch das ist falsch. 
Ich bin ein wenig müde mir vorzustellen, man müßte nun gegen diese Fehlströmungen auch wieder kämpfen. Denn offenbar muß man immer gegen solche Irrtümer ankämpfen, solange die Grundlage falsch ist. Ich habe im Grunde alles dazu schon geschrieben und gedacht. 
Wir sind in unseren Strukturen nicht mehr in der Lage, die Wirklichkeit zu erkennen. DAS ist das Problem. Das ist kein Einzelproblem, oder Problem einzelner Leute. Es ist ein Generalproblem. Auch darin nämlich, wie diese Erkenntnis dann von der Öffentlichkeit aufgenommen werden kann. NIEMAND hätte und hat (!) vor sieben und mehr Wochen dazu die Fähigkeit besessen, das damals ebenfalls bereits Gesagte und 'Verfügbare' als Wahrheit zu erkennen. Das ist das Problem. 
Ambrosius, 13:18
Wir sind kollektiv krank. Und das macht meine Einschätzung unserer Kultur so definitiv und "pessimistisch", wenn man so will. Also was die Laufzeit dieser Kultur anbelangt. Aber dieser Pessimismus ist nicht mehr als das Einschätzen der Laufzeit (sagen wir) einer Batterie im Kofferradio. Oder der Haltbarkeit einer Hinterachse beim Mercedes Turbowuschel. Es ist das neutrale Konstatieren der Mechanismen, die so etabliert sind, daß sie alles ins Nichts drücken. 
Um DAS auszuhebeln müßte eine Generalwende geschehen, und das anzunehmen ist völlig unrealistisch. Denn diese Generalwende müßte etwas re-etablieren, das vor hunderten von Jahren verloren zu werden begann. Das Neue, das Gute ist heute nicht mehr denk-bar, also im buchstäblichen Sinn. 
Es kann nicht mehr gedacht werden. 
Auch und schon gar nicht mehr von den Eliten dieser Kultur. Also müßten sich Eliten etablieren, die dieser derzeitigen Gesellschaft (Weltgesellschaft) noch völlig fremd sind! Und das ist unmöglich. So lange wir also in dieser Kultur leben (und die ist mittlerweile so global, daß man kaum noch entkommen kann, meine ich, nicht zumindest, wenn man bestimmte Instrumente möchte, bei mir also etwa Sprach-Denk-Lese-Publikationsinstrumente) werden wir damit leben müssen, in einer nicht mehr lebensfähigen Kultur zu leben, in der wir es uns nur so gut wie möglich einrichten können. An der wir aber nichts Wesentliches mehr beitragen können, außer in Einzelfällen, allerhöchstens. 

Das ist also wie ein Schema, das über die derzeitige Welt nicht mehr paßt, in dem alleine aber eigentlich Leben (in Gnade) möglich ist. Nur ab und zu berührt die Gegenwart noch dieses Schema, diese Landkarte gewissermaßen, die über allem Historischen gelegt ist. 
Und die die Fahrpläne für das wirkliche Geschehen bedeutet, gewiß, insofern sogar gewisse "Vorhersagekraft" (zumindest über die Friktionsstellen, also die Reibungsstellen des Faktischen mit dem Wirklichen) hat. Aber mehr ist nicht mehr möglich. Eine große Änderung zu erhoffen ist unrealistisch, und entspricht meines Erachtens auch nicht der gerechten Entwicklung vor Gott. Diese Erkenntnis ist so klar und nüchtern vor meinen Augen, daß ich nur sagen kann, daß es darauf ankommt, R, daß wir sie so nüchtern und klar wie möglich "setzen lassen". Es ist schwer, gewiß, weil wir viel von dem ablegen müssen, was "normales Menschsein" verlangt. DAS können wir nicht erwarten, das wird nicht (mehr) passieren. 
Wir müssen uns innerlich soweit distanzieren, so absterben, daß wir in einer Art "Raupencocon" leben lernen müssen, wo nichts mehr, was passiert, was historisch passiert, uns direkt etwas angeht. Wir können es einschätzen, wir können es analysieren, wir können viel darüber sagen, gewiß. Aber es geht uns nichts mehr an. Halt, nein, wir MÜSSEN es analysieren etc. Um vom Irrtum frei zu werden, denn wir selbst haben in uns immer wieder zahllose Arme, die doch nach der Welt greifen. Und die müssen wir wach und aufmerksam immer wieder erkennen und vor Gott tragen, weil sie sterben müssen. Vorsicht nur vor der Erwartung, daß die Welt DOCH noch etwas für uns sein könnte. Ich glaube, daß viel "Ärger" von dorther kommt: Daß wir DOCH etwas erwarten. Wir können und müssen also Teil"genüsse" zur Kenntnis nehmen, und uns daran so gut es geht sättigen. 
Aber für das Ganze des Historischen gesehen ist das alles bedeutungslos. Und dieses Ganze dürfen wir nicht mehr erwarten. Dem müssen wir sterben. Um in einem größeren Ganzen zu bleiben, das der einzige und wahre Weg zu Gnade und Heil ist. So lange ich das schon vorhersage, so wuchtvoll scheint es mir doch im Augenblick zu sein. Und ich war deshalb so früh bei dieser Corona-Sache, weil es schon so leicht ist, das zu erkennen, so vordergründig. Weil es in der Art liegt, wie heute "Wissen" charakterisierbar ist. Wissen gibt es nur in Gott, weil Gott das Wissen ist, das lebendige Wissen. Geht also der Hauptweg vorbei an Gott, ist alles umsonst. Und das war bei Corona sofort erkennbar. Schon in der Grammatik der Sätze, die dazu (schon in China, oder zu China) auftauchten, war es erkennbar. Denn es ist diese Grammatik, die nicht mehr zusammenstimmt, siehe oben. Auf "Daten", auf "Fakten" kommt es nicht (mehr) an! Die tragen nichts mehr bei zum Erkennen. Nicht mehr heute. DARAN ist die Wahrheit nicht erkennbar, und daran ist nicht erkennbar, ob die Grammatik die FÜR oder OHNE Gott ist. 
Und jetzt wird mir auch auf neue Weise klar, was mich an allen diesen Leuten (etwa S (ein bekannter Aktivist)) so stört: Sie tanzen um den Leichnam und meinen, ihn doch noch zum Leben erwecken zu können. Sie sind Magier! Sie sind Technizisten. Sie sind dekadent, weil sie vom Leichnam DOCH noch ALLES erwarten. 
Ambrosius, 13:48
Also, Du weißt nun, warum es mich so "stört", wenn Du so emotional verwickelt bist, wenn irgendwas "falsch" läuft. Und es läuft ja alles falsch. R, wir müssen REIF WERDEN, das zu ertragen! Wir sind mit Schmetterlingen vergleichbar, die da und dort naschen, ansonsten über alles hinweggaukeln, sehen, beobachten, aber ansonsten … nach der Sonne blicken. Nur von dort komme unser Leben. Wobei … vielleicht war es noch nie anders. Nur im Mittelalter, da gab es für ein paar Jahrhunderte (aber auch nicht flächendeckend, sondern mal hier, mal da) den Zusammenfall von Ewigem und Zeitlichem. 
Aber schon im 10. Jahrhundert gab es die ersten Warner, die sahen, wie alles in den Tod steuert. Ich denke da an Adam de Saint Victor. Schon im 10. Jahrhundert hat der erkannt, wie alles dem Ende entgegengeht, weil sich das Wort in die Schrift (Buch) verlagert, was da in Wahrheit passiert, und was das über die Gesamtkultur aussagt. Sind wir nicht immer nur "Aufhalter"? Ist alles, was wir dieser gefallenen Welt geben können nur der Weg aus dem stetigen Niedergang, zu dem die Welt verurteilt ist? Ist nicht alles seit Jahrtausenden, seit der Sintflut, nur ein einziger Niedergang, der in neuen Kulturen nur immer wieder mal Luft schöpft?
Und das ist der Grund, warum diese Leute - so sehr sie Fahnenträger des Rechten, des Richtigen zu sein vorgeben, und so sehr sie dazu gemacht werden, von einer eigenen, und doch in das Ganze des "alles ist nicht so schlimm"-Systems aufgestellt wie Schießbudenfiguren, dabei meist schrecklicher Ausweis einer abstoßenden Feigheit - mich so befremdend finden, und immer fanden, und immer finden werden. 
Ich erwarte nichts mehr von dieser Kultur als den faktischen Zustand der Gesellschaften, in denen wir leben. Sie sind meines Erachtens tot. Aber mit dieser Botschaft werden alle diese Leute (wie S (ein bekannter Aktivist)) nicht fertig. Kreuzscheu auch hier, und überall, und überhaupt. Die Frage ist nur, was ist das Wirkliche, das der Geschichte die innere Grammatik gibt, als Zueinanderstellung von den Orten in Gottes Wissen und Ideen, und der faktischen Ordnung. Vor diesem Hintergrund erscheint mir ein Martin S (ein bekannter Aktivist) wie eine regelrechte "herabhängende D...........". https://www.youtube.com/watch?v=WHoJBAOQafQ
Ambrosius, 14:41
Wie kann eine neue Kultur entstehen? Niemals (!!!) über Aktivismus, NIEMALS DIREKT. Sie ist das immanente Knirschen einer Hingabe an die Welt. Deshalb kann es nur am Lebensvollzug liegen, der wieder tief ins Religiöse greift, an jungen Menschen, die über Generationen die Welt gestalten. Nur daran kann es liegen, nur darin kann es sich entwickeln: Am Tun in der Welt, also in der Schaffung einer Welt. Das müssen wir suchen, wollen wir Hoffnung finden. Und ich bin mir fast sicher - das gibt es, das wird entstehen. Wir müssen es nur finden. Konkretes Leben. Konkretes Schaffen einer Welt, als Lebenswelt.
Ambrosius, 14:53
Es gibt schon einen dritten Teil bei Tichys Einblick, der sich mit den gesundheitlichen (Todes-)Folgen aus der Corona-Panik befaßt. Kurz gesagt: Es gibt um POTENZEN mehr Tote durch die Konzentration auf Corona, als Corona je verursachen hätte können. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/studie-aus-dem-bmi-teil-3-gesundheitliche-schaeden-der-verfuegten-massnahmen/
Studie aus dem BMI Teil 3: Gesundheitliche Schäden der verfügten Maßnahmen



*110520*

Sonntag, 9. Februar 2020

Handeln hat immer seine Zeit (2)

Teil 2) Es ist vor allem ein Problem der Medien



Form und Inhalt sind nicht trennbar. Deshalb ist der Anspruch, übers Internet "Wahrheit" zu verbreiten, schlichtweg dumm, in den meisten Fällen einfach bequem, vor allem aber kreuzscheu. Denn die Acedia hat mit Kreuzscheu zu tun. 

Heute, nach sechs oder sieben Jahren Bergoglio mit "Kritik" zu kommen ist hingegen zu spät. Denn die Zeit ist ein wichtiger Faktor. Am Anfang hätte man ihm begegnen müssen, sofort und knallhart. Aber zu warten, bis sich der Argentinier und alles, was er mit sich geschleppt hat, ein breites Fundament schafft, und damit eine eigene Wirklichkeit annimmt, war falsch. Nun haben wir es mit einem neuen Phänomen zu tun. Und dieses verlangt ein neues Vorgehen, eine neue Verhaltensweise. Die in diesem Fall in den Augen des VdZ nur so aussehen kann, daß man sich zurückzieht. Auf das zurückzieht, was das Wesen des Katholischen eigentlich ausmacht: Die Hingabe ans konkrete, partielle Leben in den Pfarren und Diözesen, in die man hineingeboren wurde.  

Dort ist der Ort, wo man sein Leben in Christo zu vollziehen hat. Was immer an social media-Geräusch den Äther erfüllen mag. Diese Schlacht ist nie zu gewinnen. Sie ist aber gefährlich verführerisch, sein christliches Leben, das Kreuz, in Twitter-Schlachten, Stellungnahmen und Richtigstellungen erfüllt zu sehen. 

Deshalb hält der VdZ das, was sich an Wortgefechten und "Kämpfen" im Internet abspielt, die Szene der Kritik an Bergoglio, heute außerhalb des Kairos. Sie ist irrelevant und langweilig. Und nutzlos. Aber nach wie vor gefährlich, weil sie die Ebene des Kreuztragens auf die Ebene von Propaganda (s. u. a. J. Ellul "Propaganda"), also auf eine zweitwirkliche Ebene verschiebt. Die eine neue Schichte des zweitwirklichen "Katholikentums" hervorbringt. Zu der auch Steve Skojec mit "OnePeterFive" gehört.*

Die nicht zuletzt in allen ihren Disputen und Diskussionen einen (sehr amerikanischen) Fehler machen: Die Fehlbeurteilung dessen, was die seit zwanzig, dreißig Jahren durch Internet und social media völlig veränderte Medienlandschaft bietet. Die nicht der Wahrheit eine neue Ebene vermittelt hat, die ansonsten unberührt bleiben könne, sondern die eine virtuelle Welt der Versuchung aufgestellt hat, nicht mehr zu sehen, was Handeln überhaupt bedeutet. Wo aber das Wort nicht zum Handeln wird, analog zu Gott, von dem kein Wort ausgeht, das nicht wirklich ist und damit real wird, da sollte es besser in der Brust bleiben. Ohne diese Dimension der Reflexion der Medien ist jede Diskussion über Bergoglio sinnlos, weil die Art seines Wirkens gar nicht begriffen wird. Über was sonst aber sollte man sich den Kopf zerbrechen? 

Ob der Querschluß zulässig ist, daß die neuen Medien vor allem von jenen als so relevant bezeichnet werden, die freudig diese neue Art der Kreuzesvermeidung aufgreifen, um sich so vorzumachen, daß sie doch am Seinstrom der Welt angeknüpft geblieben wären, also am Puls des Blutes der Wirklichkeit Christi wären, das mag der Leser selbst beurteilen. Der Schizoide jedenfalls, das kann immer gesagt werden, darf gar nicht nach seinen Worten, sondern muß nach seinem Handeln, muß nach seiner wirklichen Wirklichkeit - als Gestalt - beurteilt werden. Und nur darauf darf reagiert werden. 

Das Erkennen des Schizoiden ist nicht einfach eine Sache der Richtigkeit von Aussagen, sondern der inneren Festigkeit, die Wahrheit nicht im Gerede, sondern in der Gestalt WEIL IM WESEN zu erkennen. Und da ist das erste Kreuz, dieses Urteil durchzutragen, auch wenn die Worte und Aussagen es scheinbar nicht stützen. Das Problem mit dem gegenwärtigen Papst aber ist in vielem ein Problem, das man sehr durch Reflexion der aktuellen Medien begreifen lernt. Die an sich ein Problem des Schizoiden sind.**

Die genau das nicht getan haben, was ihnen fast durch die Bank zugeschoben wird: Die Welt verändert. Genau das haben sie nicht. Sie haben nur die Art verändert, wie wir der Welt begegnen, und das hat katastrophische Ausmaße angenommen. Denn die Neuen Medien haben uns von der Welt und Wirklichkeit ... abgezogen. Dazu verführt, in eine Scheinwelt eines Scheintheaters abzudriften, anstatt uns mit der wirklichen Wirklichkeit zu konfrontieren, ja diese noch zu sehen. Sie haben uns also auf ein unfruchtbares Abstellgleis geschoben. Umso mehr wird alles getan, daß wir auch fest an ihre Relevanz zur Wirklichkeitsbewältigung und zum Verstehen der Gegenwart glauben.



Nachsatz: Zum Wesen von Twitter (bzw. der Neuen Medien) hat der VdZ schon vor Jahren zahlreiche Artikel ins Netz gestellt, die der Leser gerne noch abrufen kann. Im Speziellen sei auf die Verbindung mit Papst (damals Benedict XVI.) hingewiesen.



*Warum das sehr typisch "amerikanisch" ist (auch wenn es uns in Europa, ja die halbe Welt längst erfaßt hat)? Spannen wir einen kleinen Bogen, damit der Zusammenhang leichter nachvollziehbar wird: Zweitwirklichkeit (=Pseudologie) als rationalisiertes Schein- und Ersatztheater von Wirklichkeit - Amerikanismus als zweitwirkliche, positivistische Idee von Identität (statt Verwurzelung) - die Rolle der Medien in dieser Art von Demokratie - die Art, überhaupt Welt wahrzunehmen: Als und in Zweitwirklichkeit, was wiederum die Rolle der Medien verstärkt, einerseits, und anderseits diese immer irrelevanter weil wirklichkeitsferner macht.

**Bergoglio hat nicht, wie in Verkennung behauptet wird, die Rolle der Medien "begriffen", sondern lebt - als Mensch der Zweitwirklichkeit, also des Schizoiden! - selbst in dieser Scheinwelt. Und kommt deren Erwartungshaltungen voll entgegen, hat sie mit beiden Armen umgriffen. Gegenfrage: Was bliebe von seinem Pontifikat ohne Neue Medien wahrnehmbar und relevant?




Samstag, 8. Februar 2020

Handeln hat immer seine Zeit (1)

Der Grund, warum der VdZ seine erste und sehr grundsätzliche Kritik an Papst Franziskus aka Jorge Bergoglio mit dem sperrigen Titel "Vom Wesen des Schizoiden" betitelte, ist leicht erklärt: Schon nach den allerersten Äußerungen und Taten dieses Papstes war ihm klar, womit die Kirche es da zu tun hat. Mit DER Krankheit dieser Zeit, dem Schizoiden.

War bedeutet Schizoidität? Sie bedeutet eine Diskrepanz, ja einen Widerspruch zwischen dem Reden, Sagen, den Worten eines Menschen (und damit dem Denken) und seinem Tun. Sie bedeutet einen unvereinbaren Widerspruch zwischen dem, was man an der Gestalt erfährt, und dem, was diese Gestalt sagt, daß dieses Handeln "sei". Wenn wir betrachten, womit wir es heute in erster Linie zu tun haben, dann ist es genau das. Das Handeln läuft wie ein Eisenbahnzug, während die Dispute völlig wirkungslos scheinen. Auch, weil die Begriffe vom Lügner entwertet, entleert, auf den Kopf gestellt werden. Der damit einen Schleier des Nebels über alles wirft, damit die Wahrnehmung vom wirklichen Geschehen abgelenkt wird.

Um das zu erkennen braucht es vor allem Menschenkenntnis und Erfahrung. Und zwar vor allem Führungserfahrung. Man muß diese Form der Lüge (leidvoll) erfahren haben um erkannt zu haben, daß es falsch ist, sie mit der eigentlich anzuempfehlenden Art zu reagieren zu bedenken: Dem Abwarten, und der Suche nach dem Guten, das in diesem oder jenem doch auch enthalten sei. Gutes ist immerhin auch im Bösen, im wirklich Bösen enthalten, das sollten wir in diesem Zusammenhang nicht übersehen!

Dem VdZ wurde seinerzeit vorgeworfen, er sei "zu schnell" gewesen. Er habe "zu voreilig" geurteilt, OBWOHL (und zwar dieselben Kritiker!) meinten, er habe in allem Recht behalten. Einer meinte gar, sein Urteil sei zwar richtig, wie sich herausgestellt habe, aber es "zu intuitiv" gewesen. Da habe er es noch nicht "wissen" können. 

Lassen wir einmal weg, was sohin als "Gewußtes" gesehen wird. Schon darin scheinen sich manche Geister zu scheiden. Nehmen wir uns vielmehr den Charakter dessen vor, was "Intuition" bedeutet. Also dieses in einer Idee geschehende Hineinsenken "von oben", vom Geist her.

Aber es hat Intuition nicht mit einem Herabsenken einer objektiv in seinen Maßen definierbaren Idee zu tun, sondern hat mit der Fähigkeit des mit dieser Eingebung Bedachten zu tun, aus einer bestimmten Konstellation von Realitäten und Tatsachen den Zielpunkt der angelegten Tangenten zu erkennen. Und das hat auch viel mit Erfahrung zu tun. Wir alle kennen ja den Fall, daß jemand, der in irgendeinem Fachgebiet sehr kompetent ist, weil er sich schon lang damit befaßt hat, und weil er sich vor allem tief damit befaßt hat, schon aus kleinsten Dingen den Gesamtcharakter erfassen kann, mit dem er es bei einem bestimmten Phänomen zu tun hat. 

Wahrheit hat mit Kairos, dem richtigen Moment mehr zu tun, als mit Richtigkeit. Was morgen zu sagen ist - um zu handeln - ist etwas anderes, als es das heute ist.

Der Irrtum so vieler in der Beurteilung (=Stellung zu) Bergoglio war also nicht, daß sie zu lange gewartet haben, um ihm eine (christliche) Chance zu geben, war also nicht besondere christliche Tugend, sondern es war schlicht ein Mangel. Ein Mangel an Erfahrung und damit an Haltung zur Wahrheit selbst. Denn auf Internet-, Medien-, Twitternachrichten zu starren, um daraus das eine oder andere "Richtige" zu destillieren, das dann doch ein Gesamturteil über die Gestalt selbst zu ermöglichen, ist nicht christlich, sondern es ist ... inkompetent. Zumal die neuen Medien (social media), das Internet, nicht einen neuen Höhepunkt in der Stellung der Wahrheit bedeutet, sondern die Verlagerung der Wahrheit auf Rationalität, die bekanntlich bestenfalls Material der Wahrheit ist, aber nicht Wahrheit selbst. Die ohne Geschichtsmächtigkeit - im Kairos - nicht denkbar ist. Denn sie ist letztlich Person.

Morgen Teil 2) Es ist vor allem ein Problem der Medien





Samstag, 2. April 2016

Prinzipielle Gewißheiten sind intuitiv

Aus der prinzipiellen Wesensgleichheit der Menschen ergibt sich, daß auch ihr erstes, intuitives Erfassen der Prinzipien der Wirklichkeit völlig irrtumslos sein muß, schreibt Thomas v. A. Anders wäre auch Intersubjektivität und jede Form von Kommunikation gar nicht möglich. Diese Prinzipien werden geschaut, und nicht diskursiv erschlossen.

Und erst darauf kann überhaupt wissenschaftliche Erkenntnis in ihrem Anspruch auf objektive Gewißheit aufbauen. Alle diskursiven Erkenntnisse müssen deshalb von dieser intuitiven Erkenntnis der Prinzipien ausgehen, und sie können ihre Gewißheit nur unter Zurückführung auf diese Prinzipien erhalten.

Denn in diesem ersten, unmittelbaren, intuitiven Schauen wird ein Gegenstand so durchschaut, daß ein diskursives Urteil nur "so" und nicht anders möglich ist. Während aber diese ersten Prinzipien unmittelbar geschaut werden, kann Wissenschaft ihre Gewißheiten nur in davon abgeleiteter Weise erlangen. Dort, in dieser Ableitung erst, ist sie dann aber irrtumsanfällig, und hier ist der Ort, wo Sittlichkeit ihre Bedeutung gewinnt.

Gemeinsamkeit im Erkennen geht also den Weg über die Wahrheit, und damit den Weg über die persönliche Haltung zur Wahrheit. Der Mensch der Lüge handelt also nicht nur gegen sich selbst, sondern er bricht die Kommunikation mit dem anderen (wobei immer: wider besseres Wissen.) 

Weil aber kein Mensch ohne Gewißheiten leben kann, ist es die Wahrheit, die die Menschen im Bestand hält, und aus der er hervorgeht. Das läßt das absolute Novum des Christentums ahnen, in dem die Grenzen der natürlichen Welt überschritten und der Mensch in die Übernatur gehoben wird.

Weil aber die Weise des Menschseins (im Dasein in der Welt) die der Persönlichkeit ist, setzt dort die sittliche Forderung an: In der Persönlichkeitswerdung, die als Persönlichkeit-sein ein immer aktualer Prozeß (der Beziehungsgestaltung) ist, und in der daraus konstituierten Art der Persönlichkeit (dem Charakter) steckt auch das Prinzip der Fähigkeit zu wahrhaftigem, also wirklichkeitsgerechtem Denken. Das sich in seiner wesensnotwendigen Verflochtenheit mit Welt und umgebenden Menschen zur Kultur verbindet. Die als Geflecht von Beziehungen diese Beziehungen zu dauerhafter, institutionalisierter Form - in Sitte, Brauch, Riten, etc. - bringt bzw. gebracht hat.

Deshalb ist auch klar, daß das Wesentliche des Abendlandes das Christentum war - als kulturprägende, ja -schaffende Macht. Kein Zuwanderer anderen Glaubens kann deshalb einfach über Imitation von Bräuchen oder über Erlernen der Bedienung von Technik wirklich "integriert" werden. Das wäre erst bei Taufe möglich, könnte erst dort beginnen.

Eine Erneuerung des Abendlandes aus dem Heidentum bzw. von nichtchristlichen Religionen zu erwarten ist deshalb eine contradictio in adjectio - ein fataler Trugschluß. Nur aus dem Christentum kann sich das Abendland überhaupt erneuern und reformieren. Alles andere wäre eine Neugründung einer weltimmanenten Kultur, und im übrigen Zynismus den Zuwanderern gegenüber. Denen vorgegaukelt wird, sie könnten an dieser Kultur teilhaben ohne Christen zu werden. Sie werden mit Notwendigkeit scheitern, weil ihnen diese Kultur nur über technisch-methodische Imitation in ihren Rändern alleine "zugängig" sein wird.





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