Das Internet und die social media mögen alles Mögliche sein, aber eines sind sie ganz sicher nicht: Sie sind nicht der neue Schritt der Menschheit zu einer vorgeblichen "Wissensgesellschaft". Vielmehr sind sie schon heute und weit konsequenter, als wir das gewahr werden wollen, Mittel der Täuschung, der Lüge und des Nicht-Wissens, damit der Verdummung und vor allem der Verwirrung.
Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Samstag, 17. August 2024
Erschreckende Medien
Sonntag, 8. Januar 2023
Zwischenräuspern
Mittwoch, 16. November 2022
Täuschen und Tarnen
Freitag, 28. Oktober 2022
Der neu zu schaffende Mensch
Das Böse ist clever, "intelligent", scheinbar klug, weil vor allem skrupellos. Aber es hat den schöpferischen Geist nicht, der für einen Gesamtplan notwenig wäre. Denn das Böse ist kategorial vom Schöpferischen ausgeschlossen. Und das will es deshalb auch vom Neuen Menschen. Dazu braucht es dann die Politik.
Freitag, 5. August 2022
Mythen vom Kopf auf die Füße gestellt (2)
Donnerstag, 4. August 2022
Mythen vom Kopf auf die Füße gestellt (1)
Mittwoch, 27. Juli 2022
Höchste Zeit, das Internet zu verstaatlichen
Freitag, 13. Mai 2022
Wie im Himmel so auf Erden (1)
Dienstag, 10. Mai 2022
Ist das das Prae-Apokalyptische?
Montag, 4. April 2022
Aus dem Olymp herunter gelacht (1)
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| QR Paul C. Roberts im Gespräch |
Dienstag, 15. März 2022
Was in digitalien Medien zu erkennen ist
Nun ist mir klar, daß es bei der Bestimmung einzelner Personen und deren Veröffentlichungen für deren Relevanz offizielle Zahlen (wie über Nennungen, Berufungen, Verlinkungen) kaum einen Wert haben. Denn bis zu einem eigenen Text auf Blogs und Internetseiten ist noch ein weiter Weg. Bis dorthin ist jeder Hinweis längst verduftet.
Samstag, 12. Februar 2022
Anknüpfen an das, worum es gegangen ist
Um aus Corona auszusteigen müssen wir aufhören, uns von diesem Bann lähmen zu lassen, der uns hier von den Eliten - und das war es, nichts sonst - auferlegt wurde. Und wie geschieht das? Durch ein Besinnen auf das, worum es überhaupt geht.
Wir erleben derzeit, daß der Große Reset nicht durchführbar ist. Weil der Größenwahn des Menschen einen großen Nachteil hat: Er ist nicht realisierbar. Und wenn man die ganze Welt lahmlegt.
Gefangen in pathologischem Monismus, sind wie in Gefahr geraten, an an den Konsequenzen des Denkens der letzten 200 Jahre zu ersticken. Das nun - entleibt, gewissermaßen, ohne körperliche Gesellschaften und Völker und Staaten - tatsächlich und "endlich!" Herr der Wirklichkeit spielen wollte. Aber es ist an der Komplexität von Welt und Mensch gescheitert.
Donnerstag, 18. November 2021
Suche im leeren Raum (1)
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| QR apolut.net |
Dienstag, 9. November 2021
Internet und Business - Das Sterben am Geburtsfehler (2)
Um es noch weiter zu illustrieren, füge ich hier eine Nachricht ein, die ich im Zuge eines in diesen Tagen erfolgten Bücherkaufs an den Antiquar, der im süddeutschen Raum seine Geschäftsstelle hat, versandt habe. Sie können sich die Zusammenhänge selber dazudenken. Die Deutung der Aussagen bleibt aber ebenfalls nun Ihnen überlassen, werter Leser. Ich glaube, Sie können das.
Montag, 8. November 2021
Internet und Business - Das Sterben am Geburtsfehler (1)
Aber ist das so? Ich bezweifle es, und zuletzt sogar immer mehr. Denn es gibt ausgerechnet in einer Zeit, in der auch mein Kaufverhalten notwendigerweise aufs Internet ausgewichen ist. Das zeigt mir, daß es keine Bewegung gibt, die das Internet in einen menschlichen Prozeß - Kauf und Verkauf, Auftrag und Zahlung - einbinden würde. Vielmehr zeigt sich eine immer sturere, nacktere Reduktion des Geschäftsverkehrs im Internet auf einen technischen Vorgang, dessen Erledigungen, dessen Kompetenz zwangsläufig jedes Humane verdrängt, vertrocknen läßt und vermeidet. Bestenfalls wird das Technische kaschiert weil von zutiefst lächerlichen (und ohnehin gelogenen) "Personalisierungsmomenten" begleitet. Und sei es über Bewertungstabellen.
Das Problem hat zum einen mit dem Wesen des Internet selbst zu tun. Das in seiner Simulationskraft dazu geführt hat, viele, ja allzu viele zu täuschen. Der Leser findet dazu umfassende Analysen, die schon vor zehn und mehr Jahren hier zu lesen standen und immer noch abrufbar sind. Sie erklären, warum das Medium Internet (mit seiner Eskalation in den social media) in Wirklichkeit zwei Ebenen hat.
Sonntag, 3. Mai 2020
Panik des drohenden Machtverlusts
Wir haben sogar den Krieg überlebt, diese größte Auslöschung der neuzeitlichen Geschichte. Als wir nach Hause kamen mußten wir feststellen, daß die Leute, die das taten, unsere Nachbarn waren. Was sollen wir also tun? Ihnen die Hände schütteln? Nein, die größte Gabe des jüdischen Volkes ist seine Fähigkeit, sich zu erinnern. Und wegen dieser Erinnerungskraft haben wir überlebt: Das ist nicht Überleben, das ist Mizvah, das ist die Gesegnetheit durch Gott. Und es ist unsere einzige Chance: Aus der Erinnerung heraus zu verhindern, daß es wieder geschieht. Deshalb haben wir sogar die Pflicht, präventiv zuzuschlagen.
Wem das nicht paßt? Der ist sicher ein Anti-Semit.
Wer, bitte schön, will heute ernsthaft Juden töten? Was soll also in diesem Film für eine reale Bedrohung "aufgezeigt" werden?
Und nicht nur das. Der Film ist eine direkte Aufforderung zur Gewalt jenen gegenüber, die ADL und andere "Gerechtigkeitsorganisationen" als Antisemiten kennzeichnen. Weil sie Meinungen vertreten, die Organisationen, die sich als Vertreter aller Juden gerieren, nicht in den Kram passen. Denn Antisemit ist keine objektive, abgrenzbare Kategorie, sie ist auch keinesfalls mit "Nazi" gleichzusetzen. Denn wer Nazi war, ist eindeutig identifizierbar - ein Mitglied der NSDAP. Was aber ist ein Antisemit?
"Hunters" behauptet deshalb, jeden töten zu können, "den man nicht mag". Denn es gibt keine objektiven Rechtskriterien, ja gar kein Recht, das außerhalb des subjektiven Empfindens steht.
Donnerstag, 16. April 2020
Daran denkt man gar nicht
Es steigt auch die Inanspruchnahme etwas (aber nur etwas!) seriöserer Filmanbieter wie Netflix. Das sieht mancher politisch Gutbewegte ja gar nicht so ungern. Denn Netflix gehört, sieht man die angebotenen und wie erst die produzierten Filme an, zu den massivsten "woke"-Manipulateuren zur political correctness.
Mittwoch, 25. März 2020
Handeln im Zeitalter der Etiketten
Donnerstag, 10. Oktober 2019
Wozu die Energiewende wirklich dienen soll
Schritt für Schritt werden wir weiterhin für "gut" heißen, Schritt für Schritt wird uns "vernünftig" und vor allem "nützlich" erscheinen, was uns aufoktroyiert wird. Immer weiter werden wir B sagen, weil wir A, C weil wir B, D weil wir C, E weil wir D ... gesagt haben. Nicht anders als die Transformation ablief, die wir in den letzten vierzig Jahren bereits durchgemacht haben. Die unsere Kultur regelrecht geschreddert, unsere Lebensweise auf den Kopf gestellt, unsere Haltungen transformiert hat. Damit, unserer tiefsten Fundamente beraubt, in einer Umwelt, die das Lebens-Elementare nicht mehr stützt, sondern sogar angreift, wurden wir in einen Aktualismus geworfen, der nicht mehr in der Lage ist, sich zu erinnern, und nur noch aus aktuellen Weichenstellungen meint, eine Generalrichtung zu besitzen, die dem Menschen dient, weil die Süßspeisen, die man uns an jeder Weiche reicht, um deren Umstellung zu akzeptieren, süß schmecken.
Man muß nicht alles so ganz ernst nehmen, wie es in diesem Video geschieht. Das auch auf die gesundheitlichen Aspekte eingeht. Zu denen der VdZ nichts sagen kann, der es aber für falsch hält, sich im Widerstand gegen 5G zu sehr auf diese Aspekte zu konzentrieren. Denn die aufgezeigten politisch-militärischen Aspekte sind wesentlich wichtiger. Der Film hat recht, wenn er sich vor allem darauf konzentriert, die Dringlichkeit zu betonen, die das 5G-Netz für die Geheimdienste der Welt hat. Getreu dem materialistischen, mechanistischen Menschenbild, das sich in den letzten hundert Jahren etabliert hat, sehen sich immer mehr Eliten nicht nur in der Lage, sondern genötigt, im Namen des "Guten", der Weltrettung, des Weltfriedens, die Masse der Menschen zu steuern und zu manipulieren.*
China wird uns voraus sein, das ist absehbar. Denn ein zentralistisches, total gesteuertes System, das sohin zur Maschine wird, und wo der Einzelne Mittel ist (also keine Würde alleine darin hat, ganz einfach Mensch zu sein), ist einer Gesellschaft von Freien in gewissen Effekten zweifellos überlegen.
Napoleon - der als Beispiel für das Gemeinte gut herhalten kann - hat seine Kriege nicht gewonnen, weil er so genial war, sondern seine "Genialität" war es, ein ganzes Volk zum Kriegsmaterial zu machen. Darauf waren die übrigen Staaten nicht vorbereitet, dem unterlagen sie zu Anfang und siegten erst, als sie sich zu ähnlichen Zentralisierungsmaßnahmen und Totalitarismen (man denke an die preußische Armeereform) entschlossen. Die aber ihren bisherigen Prinzipien widersprochen haben. Genau dieses Problem werden wir mit China haben. Aber wir dürfen diesmal nicht mit derselben Entmenschung reagieren!
Aber es kann dem Menschen ungemein erschwert werden, diese seine innerste Basis, sein "Urbild" im Geist, in Gott, noch zu hören, zu erreichen, und danach zu handeln. Denn in der Manipulation wird er "überrumpelt", das kann sie. So daß er Entscheidungen trifft, die er in Vollbesitz seiner Vernunft nie getroffen hätte, und die ihn mit jedem Tag mehr auf vollendete Tatsachen zutreibt, die sein weiteres Leben massiv beeinträchtigen. Denn es stimmt nicht, wie erschreckenderweise gerade den jungen Generationen bereits eingeredet wurde - wie das doch zum Gesamtziel paßt! - daß man immer sein Leben neu lenken und entscheiden, und alle alten Entscheidungen widerrufen kann. Man hat mit jedem Tag mehr an Gepäck am Rücken, und alles verändert sich, mit jedem Schritt. Was man tut, hat Konsequenzen, und diese verändern die Welt, immer, und somit muß man täglich mehr mit seiner selbst, aber durch den Irrtum, zu dem man gedrängt, manipuliert wurde, falsch veränderten Welt umgehen. Was heißt: Viel und immer mehr Schutt vor der Tür, der eines Tages wegzuschaufeln ist.
Aber wir dürfen noch auf etwas hoffen: Daß nämlich technische, wechselwirkende, nicht-lineare Systeme ab einem bestimmten Punkt nicht mehr steuerbar sind, ja sogar im Sinne des Systems kontraproduktiv werden. Gleichzeitig steigen die personellen wie finanziellen Kosten für die Totalkontrolle dermaßen weil progressiv, daß man annehmen darf, daß sie irgendwann nicht mehr aufbringbar sind. (Oder als technisch-physisches System - man denke an die Stromnetze - zusammenbrechen.) Man wird uns das schöpferische Leben (und nur das ist ja Leben) sehr schwer machen können, gewiß, aber man wird es uns nicht nehmen können.
Freitag, 20. September 2019
Über Soziopathie zur Bevölkerungskontrolle (2)
Damit nähern wir uns der Frage, die auch Hancock als ein Kriterium in den Raum stellt, das scheinbar heute so gar keine Rolle mehr spielt, gerade in diesen Technokratenkreisen: Die Frage nach dem WOZU. Dem WARUM. Die Frage nach dem Sinn. Dann aber würde sich auch die Frage nach dem Internet beantworten. Was Hancock aber nicht zu kennen scheint: Diese Frage ist nicht mit weiteren materialistischen, weltimmanenten Gründen zu beantworten. Und da, ja, da beginnt die Problematik der allermeisten Verschwörungstheorien. Sie setzen oft bei richtigen Fragen an, und enden bei lächerlichen Antworten.
Denn fürchten? Nein. Fürchten müssen wir uns nicht. Die Schweine der Gegenwart haben ein Merkmal: Sie sind auch dumm wie Schweine. Sie sind freilich auch gerissen wie sie, verschlagen, perfide. Mißtrauen ist also mehr als angebracht. Aber sie sind verschlagen, weil sie um die Irrelevanz ihrer Ansätze wissen. Der Materialismus, der der heutigen Weltanschauung zugrunde liegt, ist nämlich irrelevant. Er ist, als würde man einem lebendigen, komplexen, nur dem Geiste zu offenem Gewebe eine starre Model überstülpen.
Fazit? Viele, allzu viele, die meisten, alle ... Rechten glauben nicht, daß die Natur, das Wesen des Menschen im Absoluten - Gott, Gottes Eben- und Abbild - verankert ist, sondern von den politischen, wirtschaftlichen, ideologischen Ansätzen verändert werden kann. Sie offenbaren sich damit als die, die sie zu verachten vorgeben: Als Materialisten. Sie glauben, daß die Fehlentwicklungen der Geschichte das Wesen des Menschen für die Zukunft verändern könnten, auch das Internet, auch die Manipulationen von Interessenvertretern. Sie meinen deshalb, daß man die Frage um Gott vorerst beiseite schieben kann, weil es nun um Wichtigeres geht.
Sie begreifen die Geschichte - auch die Gegenwart damit - nicht als Auseinandersetzung mit immer einem und demselben, ewigen, in der Dreifaltigkeit abbildhaft, aber grammatikalisch bestimmenden, fundierten Wesensbild. Damit sind sie das, gegen das sie anzukämpfen vorgeben, das aber - wie bei allen Liberalen - nur aus subjektivistischer Leiderfahrung stammt: Kinder dieser Zeit. Nicht der Ewigkeit. Und all ihr Bemühen ist wert- und wirkungslos.
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