
er Verlag meinte, daß ich auf meine Homepage respektive Blogseiten doch Angebote für Süßigkeiten und Smoothies stellen sollte, eventuell noch einen Kräutertee dazu. Denn während die Besucher der Seiten überlegen, warum sie das Buch nun NICHT kaufen sollten, könnten sie sich zum einen die Zeit vertreiben, und zum anderen, wenn sie die Seiten wieder verlassen, ihr Gewissen durch Stellvertreterkäufe beruhigen. Das wäre ein schöner Zusatzverdienst zu den Büchern. Hm. Ist eine Überlegung wert.
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| QR konnotationen |
Zumal das Blog
ambrosius.konnotationen für mich selbst nach und nach die Funktion eines Rohmanuskripts für die Veröffentlichung in Buchform angenommen hat. Der Umstand, daß es weiterhin online gestellt ist, verdankt sich einerseits seiner Funktion als "Termin" - anders entstehen keine Werke, sie brauchen Auftrag, Termin, Notwendigkeit, Pflicht, Verpflichtetheitsgefühl (vor allem dem Leser gegenüber) und was noch? In diese Richtung jedenfalls: Druck, denn auf irgendeine Weise Gewalt. Wie sie bei der Geburt eines Erdenkindleins ja auch notwendig ist.