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Freitag, 23. Dezember 2022

Am Ausgang steht die Wüste

Man kann, kommt das Gespräch auf "Energiewende", dieses große politische Programm, das unsere Gesellschaften und Kulturen vollständig umbauen soll und IRD. Wird, weil die politischen Beschlüsse dazu sind gefaßt, und Milliarden über Milliarden bereits investieret, teilweise sind diese Prozesse der Wandlung nicht mehr rückgängig zu machen. Zu tief hat sich das planwirtschaftliche Vorgehen bereits in die realen Wirtschaftsstrukturen hineingefressen, der Schaden würde sich noch einmal immens steigern, würde etwa die deutsche Autoindustrie wieder in den Teich einer freien Marktwirtschaft geworfen. 

Das einzige, was man aufrecht erhalten hat (man hat es wohl von HItlers Zeiten abgekupfert, dort ging man genau so vor) ist die "Profitabilität" für die Eigentümer der Unternehmen. Gewinnausschüttungen und "Dividenden" sind nach wie vor fixe Kalkulationsgrößen, nur werden sie eben am Regierungstisch zwischen den Eigentümern und den Politikern ausgehandelt. Dafür hält man auch brav die Schnauze.

Wie die Energiewende aber rein technisch funktinoiert, zeigt dieser Film ganz eindrücklich. Er unterscht drei Vorzeige- und Vresuchsprojekte, die man im EU-Raum mit bester Finanzausstattung gestartet hat. Natürlich eignen sich dazu Inseln am besten, um herauszufinden, wie ein energieautarkisches System, das nur von der Strreomproduktion aus "erneuerbarer Energie" gespe8ist wird, funktioniert oder wenigstens funktionieren könnte. Weil man Fehler erkent, korrigiert, und so weiter. 

Freitag, 16. Dezember 2022

Ja, wir sind korrupt (2)

Aber darüber reden wir nicht öffentlich. - Über all das, über so immens viel, daß man fast sage müßte: Über unsre gesamte Lebensweise, hängt das Blutgericht Gottes, das meine ich wörltich so. Es wird uns radikal ans Messer liefern, wenn Gott es für ander Zeit findet. Aber "wir leiden an der Geduld Gottes," sagte dereinst em. PP. Benedict XVI. So ist es. 
Es ist nahezu unmöglich geworden, auch nur einen gesellschaftlichen Bereich, auch nur einen Lebensbereich zu finden, der NICHT korrupt ist, das ist die schreckliche Wahrheit und nüchterne Analyse. 
Diese Korruption zieht sich längst schon bis in die privatesten Winkel durch. Selbst die privatesten Verhältnisse, selbst die wechtigsten sozialen Beziehungen sind bereits tief korrumpiert. Denn nur so werden unseren Handlungen ihre Folgen - vermeintlich, aber wir glauben an die Kraft der Korruption -  genommen, bleibt die Welt "unter sich", und mischt sich kein Gott ein. Weil wir dann eine "Heile Welt" vorweisen können. 
Eltern korrumpieren ihre Kinder, um nicht erwachsen sein zu müssen, alle alle, um geliebgt zu werden und nicht Persönlichkeiten werden zu müssen, um dem Geheimnis des Lebens - dem Kreuz - ausweichen zu könenn. Es ist eigentlich kaum zu glauben, wieviel die Menschen tun, wie permanent sie bestechen, um nicht tun zu müssen, was sie tun müssen. 
Das sind Grundsätze geworden, die eine ganze IOndustrie der Rechtfertigung geschaffen haben. Das alles ist kultureller Mainstream, keine Einzelhandlungen. Man könnte sich fragen, ob nicht das die einzige Kultur ist, die geblieben ist: Die Kultur der Bestechung der anderen. Denn in ihnen begegnen wir dem Richter.

Donnerstag, 15. Dezember 2022

Ja, wir sind korrupt (1)

Gewiß war die Versuchung groß, auch für mich, symbolisch gesehen allen diesen Medien (siehe die Liste im Bild, man muß da nichts mehr erklären) ins Gesicht zu spucken. Sämtliche sogenannte Mainstream- oder Haupt-Medien sind korrupt bis in den Schuhabsatz. 

Sie haben lange schon jedes Existenzrecht in einer Welt der Freiheit verspielt und leben nur, weil die Politik sie nun leicht bestechen kann. Dafür werden (das nebenbei gesgt) dann noch Posten im öffentlichen Auftrag geschachert, ob Chefredaktionen, Fernseh-Intendanzen oder Politpositionen, ja sogar Kanzler (siehe Fall Kurz) werden "gemeinsam gemacht".

Und diese Herrschaften WAGEN es gar noch, uns, das dummgehaltene Volk, ERZIEHEN zu wollen, uns zu manipulieren, uns - man nehme nur Corona, alles was jetzt über die Schäden der Maßnahmen (einschließlich natürlich der Impfungen) ans Tageslicht kommt, und immer noch nicht so richtig dargestellt wird, um nur ja zu verhindern, daß das ganze Ausmaß des Betrugs begreifbar wird - wesentliche Informationen vorzuenthalten.*  

Wagen es, in unsere Leben so tief wie nie in der Menschheitsgeschichte inzugreifen, zu regulieren, zu maßregeln, zu manipulieren. Warum können sie das? Weil sie alle unter einer Decke stecken. Mehr gibt es daz nicht zu sagen.

Aber während ich so mein Sauerkraut am Herd zustellte, sackten die einen Gedanken ab, um anderen ihren Auftrieb zu ermöglichen. Denn die Wahrheit ist doch ganz anders. Es reicht nicht zu sagen, daß es DIESE sind, oder JENE. Es sind, denkt man nämlich genauer, SO GUT WIE ALLE. 
Wir leben in einer GESELLSCHAFT DER KORRUPTION. 

Samstag, 10. Dezember 2022

Und der nächste Selbstfaller

Selbstfaller - ugsl. Wiener Umgangssprache; dem der althdt./biblische. Spruch "Wer jemand eine Grube gräbt, fällt selbst hinein" zugrunde liegt. Er meint, daß der Schaden für den, der jemandem anderen böswillig Schaden zufügen möchte, im Rahmen der jeweiligen Selbsterhaltungskraft bemessen höher ist, als der vermeint verursachte Schaden am anderen. 

Abgesehen davon, daß niemand im Ernst zweifeln wird, daß Rußland - noch dzau indirekt (?) unterstützt von der OPEC, die bereits vor einem Monato der zwei angekündigt hat, die Ölförderung zu drosseln - sein Öl am Weltmarkt verkaufen kann, und zwar zu "Weltmarktpreisen". 

Abgesehen davon, daß diese Preisdeckelung, die die EU über russisches Öl verhängt hat, eine ganz grotesk erscheinende Wirkung haben wird. Sie wird den Ölpreis nicht NACH OBEN deckeln, sondern VON UNTEN STÜTZEN (und damit NACH OBEN DRÜCKEN.) 

Das heißt, daß sich die Ölpreisschranke von 60 Euro maximal nun als UNTERSTER PREIS etablieren wird (die Begründung, die ich in der Fiancial Times las, ist ebenso simpel wie kompliziert, aber absolut plausibel).
Ganz abgesehen also davon - ganz nebenbei: der Preis in Ostasien, wohin das russische Öl nun fließt, liegt derzeit bei rund 79 Dollar, und chinesische Kalkulationen gehen von 100 Dollar in den nächsten Monaten aus, und die werden das zahlen - wird EIN EU-Land ganz speziell unter dem Ölembargo zu leiden haben. 
Ein Land, das ohnehin DURCH die EU jenseits aller Selbsterhaltungskraft liegt. Dieses direkte Opfer des nächsten EU-Embargoschritts ist der EU-Intensivpatient GRIECHENLAND.

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Eine von so vielen guten Ideen

Die EU-Granden wie überhaupt alles, was sich in der Politik betätigt, beweist in diesen harten Zeiten, wozu sie fähig ist. Wir sollten ihnen allen nur Zeit lassen, daß sich auch die Ideen so richtig entfalten. Da hatte z. B. schon von der Leyen vor Monaten die Idee, das Vermögen Rußlands, das in der EU angelegt ist und damit sogar Staatsfinanzen westlich des Dnjepr finanziert, einfach zu konfiszieren. Nein, nicht stehlen, wo kommen wir da hin. 

Von der Leyen hat es ja ausdrücklich gesagt, daß dafür ein rechtlicher Rahmen geschaffen werden muß. Dann ist es kein Raub, dann ist es z. B. - welch Geistesblitz! - Entschädigung für die Kriegsschäden, die der russische Angriff in der Ukraine angerichtet hat. 

                             Bild: Kronen Zeitung                             
Das klündigt von der Leyen selbstbewußt an, und der Lümmel aus dem Regierungssitz in Kiew, Wladimir Zelensky, klatscht dazu und tanzt in seinem unsichtbaren Atombunker. 

Weiß er doch , daß er es hier mit dem absolut strengen Begriff des Rechtsstaates zu tun hat, den die EU von Ungarn verlangt. Kein Rechtsstat - kein Geld, So einfach ist das. Na und das ist ja in der Ukraine mehr als erfüllt. Die verteidigen sie ja gerade, die westlichen Werte. die Orban offenbar nie begriffen hat. Und Putin sowieso nicht. No Werte - no Geld. Sieh tman am Umgang mit Kuwait, mit China, mit den USA, oder mit den Koimaterroristen ... WERTE ONLY. Den Rechtsstaat biegen wir uns dann schon hin.

So nebenbei löste von der Leyen einen kleinen Paniksturm aus, als sie bekanntgab, daß bisher 100.000 ukrainische Soldaten gefallen seien. Denn diese Zahl war noch voer Wochen heftigst als russische Propaganda bestritten, und der ukrainischen Bevölkerung wie auch der Bevölkerung des Westens sollkommen vorenthalten worden. Aber die Lüge fällt eben irgendwann über die eigenen Beine. Wie die Meldung des NATO-Generalsekretärs Stoltenberg zeigt, der Rußlan anklagte, den Winter als "Waffe" zu verwenden, während am selbgen Tag der Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums noch verkülndet hatte, dß die Ukraine aufdne Winter weit beser vorbereitet sei, als Rußland. 

Ganz schön clever! - Vor allem ist es extrem klug, die Absicht, russisches Vermögen im 'Westen enteignen, jetzt anzukündigen, wo die Ukraine jede Verhandlungslösung verweigert, die ihre geopolitische Realität - den Nomos des Raumes, in dem sie sich befindet - zur Kenntnis nimmt. 

Aber Realitätsverweigerung ist ja seit den zum Zeitgewinn inszenierten Ablenkmanöver namens Minsker Abkommen Tenor der westlichen Politik geworden. Denn man verspricht den Russen eine vertraglich vereinbarte (auch das ist, bitte, Völkerrecht) Problemlösung OHNR KRIEG zu etablieren, und während die Russen auf dessen Umsetzung warten, rüstet man die Ukraine auf, solange es halt geht, und bis es die Russen merken.  

Donnerstag, 10. November 2022

Gedankensplitter (1431)

Wenn sich ein 'Regime wie das des Westens entschieden hat, gegen "Fake-News" vorzugehen, also Zensur einzufhren (und ich bin nicht einmal ein strikter Gegner von Zensur, solange diese klar zwischen subjektiver Meinungsfreiheit und der Technik der Veröffentilchung, der Agora einer Gemeinschaft als ihrem bestimmungsgemäßen Tätigkeitsort unterscheidet*), dann braucht es eine unbedingte, ja absolute Instanz, die entscheidet, was Wahrheit ist, und was Lüge, also Fake. 

Weil das aber kein Politiker kann, muß ein Staat, der sich dzau entschließt, auch eine STelle einrichten - nennen wir sie  (nach Orwell) Wahrheitsministerium. Wenn ein Staat sich entschließt, zu zensieren, ist so eine Instanz unerläßlich.

Was aber gewährleistet, so las ich unlängst Aussagen von Politikern, daß dieses Ministerium dann auch Wahrheit erkennt? Die Wissenschaft!

Montag, 7. November 2022

Warum sich Rußland viel Zeit lassen wird (3)

Unter diesem Deutungshorizont bekommt plötzlich so vieles einen Sinn. Aber das Fazit für den Westen ist furchtbar. Er hat einen für seine Zukunft entscheidenden Krieg verloren - Es schaut also alles danach aus, als würde die hier vertretene These zutreffen. Zu der wir Indiz um Indiz aufgerufen haben, und uns dabei nicht einmal besonders anstrengen mußten - die Fakten fielen uns nur so in den Schoß, und es gäbe noch jede Menge mehr, die wir als Beleg heranziehen könnten. 

Zumindest scheint diese These damit plausibler als alles andere, das bisher herbeibemüht wurde, um sich aus den Ereignissen in der Ukraine einen Reim zu machen. Sodaß wir jetzt schon Wetten abschließen dürfen, welche von den Staaten des Westens, die sich heute noch so aufspielen, es in fünf oder zehn Jahren noch geben wird.
Wie sagte doch Sun Tsu? Was ist das Geheimnis der chinesischen Kampfkunst? Man nützt die Kraft des Gegners, führt diese aber - unendlich sanft und geduldig - an den Punkt, daß sie sich gegen diesen selbst wendet. Der weise Kriegsherr kämpft nicht mit den feindlichen Heeren. 

Sonntag, 6. November 2022

Warum sich Rußland viel Zeit lassen wird (2)

Der US-Westen hat mit den Mitteln des alten Krieges kämpfen zu sollen vermeint. Er hat die Logik dieses neuen Kriegs nicht mehr denken können - Die Infrastruktur der Ukraine ist bereits so am Boden, daß ein Dirttel des Landes über keine Elektrizität mehr verfügt.  Derzeit rätseln Militärexperten, was die nächsten Pläne der Russen sein werden - wird es zu einem Schlag gegen die Autostraßennetze kommen? Werden alle Dnjepr-Brücken zerstört, und so die ukrainische Armee östlich des Dnjepr eingeschlossen und unversorgbar werden? Die Russen (nicht aber die NATO), hätten nämlich die Raketenwaffen dafür!

Stattdessen schienen sich die aber weit mehr zurückzuziehen als vorzugehen! Kaum hat die Ukraine eine "Gegenoffensive" gestartet, leeren sich die russischen Stellungen, und nur der Artilleriebeschuß bleibt, der den Ukrainern gigantische Verluste beschert. Schon vor Monaten hat die ukrainische Militärführung selbst zugegeben, daß TÄGLICH 100 Gefallene und 500 Verletzte zu beklagen seien. TÄGLICH. 

Samstag, 5. November 2022

Warum sich Rußland viel Zeit lassen wird (1)

Der französische Historiker Marc Bloch hat 1940 - die deutsche Wehrmacht hatte in nicht einmal sechs Wochen die französisch-britische Streitmacht regelrecht vom Tisch gewischt - mit Entsetzen festgestellt (und diesem Entsetzen ein eigenes Buch gewidmet), daß die Ursache für die desaströse Niederlage seines Heimatlandes in etwas lag, das völlig anders als noch 1914/18 die Szene bestimmt hatte: Die völlig andere Art der Kriegführung, die Deutschland entwickelt hatte, und die Unfähigkeit der französischen Offiziere, diesen "neuen Krieg" zu denken, waren die Ursachen für diese unfaßbare Niederlage, die rein auf dem Papier unmöglich gewesen hätte sein müssen. 

Denn nominell, nach allen Kriterien der Kriegstechnik gesehen, wäre die Wehrmacht sogar deutlich unterlegen gewesen. Aber die deutschen Generäle hatten den Krieg neu gedacht, und hatten durch ihre Art des Agierens auf dem Feld das Nervenzentrum der feindlichen Armeen lahmgelegt. Damit war unbedeutend, wo wie viele Armeen, Panzer und Geschütze standen - sie waren den Andorderungen nicht gewachsen, nicht im nötigen Tempo koordinierbar (und zwar schon alleine von der Struktur der Befehlsketten her), wobei man den Feind nicht einmal ausreichend schnell lokalisieren konnte (ich mache es kurz.) 

Dienstag, 11. Oktober 2022

Der vorenthaltene Sinn (2)

Der Tod tritt ein, sobald so gedacht wird. Nur die Lüge wächst weiter. - Es gibt Teiluntersuchungen dazu, die sich mit den Folgen der Liberalisierung der Energiemärkte in Europa (Anfang der 2000er Jahre) und mit der folgenden Einführung einer europäischen Strombörse (Leipzig) befassen, und deren fatale Wirkung auf die Energiepreise (in dem Zusammenwirken mit der Förderpolitik für Erneuerbare) herausgefunden haben. Der Leser möge sich solche Details dort erlesen, sie sind im Netz problemlos abrufbar. Wir gehen hier einfach von deren Ergebnissen aus, zumalen sie höchst plausible Erklärungen liefern.

Denn ich weiß auch aus meiner eigenen Erfahrung als Führungskraft in Unternehmen, daß das Ende eines Unternehmens sich immer dadurch abzeichnet, wenn der Betrieb nicht mehr danach handelt, was wirtschaftlich sinnvoll ist, um die zum Bestand notwenigen laufenden Gewinne zu erzielen, sondern erst immer mehr, bald ausschließlich noch danach entscheidet, WAS (kurzfristig) AM WENIGSTEN VERLUSTE EINBRINGT. Wenn das notwendige Gleichgewicht zu den Kosten irgendwann in der Zukunft durch Konstellationen erhofft wird (sost müßte man bereits jetzt zusperren), die man jetzt aber noch nicht herstellen kann oder gar kennt. 

Montag, 10. Oktober 2022

Der vorenthaltene Sinn (1)

Vielleicht solte man diesen Punkt noch eimal herausgreifen, um ihn klarer vor sich zu stellen, und all das Beiwerk, all die Mythen, die darum gerankt werden, wegzuräumen. Die Inflation, die wir derzeit erleben, ist dennoch keine einfaches Ergebnis eines abgrenzbaren Ursache-Wirkungs-Spiels, aber sie steht auf einem Fundament, das sich seit 2008 aufgebaut, udn in den letzten drei Jahren massiv ausgebaut wurde. Bis das Gebäue zu ruschen begonnen hat.

Bleiben wir bei den letzten drei Jahren, die unter dem Stichwort "Corona" firmieren. Denn seit Anfang 2020 diese "Pandemie" aufgetauht ist, hat die Politik des gesamten Westens einen einzigen Grundzug. Der da lautet, daß einerseits durch die Lockdowns und beschränkende Maßnahmen aller Art (die meisten in jeder Hinsicht sinnlos, ja kontraproduktiv) die Produktion gedrosselt, ja abgewürgt worden ist.
Es wird seit Anfang 2020 immer weniger produziert. 
Nachdem auch die zuvor weltweit bereits übervollen Lager (auch darüber wurde kaum laut gesprochen) geleert sind, die um mit Übergewinnen abgebaut werden zu knnen schon die Drohung mit einer Inflation reichte leiden die Märkte zunehmend unter Unterversorgung mit Produkten. 

Dienstag, 4. Oktober 2022

Gedankensplitter (1438)

Das Problem der Parteien-Demokratie - die nicht zu verhindernde Trennung von Inhalt und Staatsstruktur. Bis die Inhalte für die Strukturen "zu schwer" werden und es zur Forderung nach Systemauflösung kommt. Die auf eine mehrheitliche Zustimmung trifft, und damit die Strukturen der dannmächtigern Gruppe (Partei) in die Hände spielt. Sodaß das (allmählich angepaßte, veränderte) System zum Zwangsinstrument einer Partei wird. 

In meiner Zeit bei der Diözese St. Pölten habe ich diesen mir stets selbstzerstörerisch, wie ein Borderline-Syndrom erscheinenden Fanatismus, sich in höheren einheiten aufzulösen, beobachtet, der unserer Politik längst zum Verhängnis geworden ist: Es ist das Problem der Einfügung in überstaatliche, die eigene Organisaton übersteigende und somit als Fremde das Eigene regulierende Mächte, die zu einer Macht anwächst und angewachsen ist, die jede innerstaatliche, selbstentfaltende Politik sinnlos und unmöglich macht. Die großen Vorgänge werden nun VON AUSZEN gesteuert, also nicht mehr von den souverän aufgefaßten Staaten. 

Freitag, 23. September 2022

Faschismus als Erscheinung des Verfalls

Nicht jeder Zwang ist Ausdruck von Faschisms. Aber jeder Faschismus ist Zwang.

Faschismus als die eine gesamte Gesellschaft, alle Tiefen und Ebenen umfassende, unter Zwang erfolgende Ausrichtung auf "ein Gutes" ist immer eine Reaktion auf Zerfall´, nie ein schöpferischer Beginn. Er ist also eine Totgeburt, weil ihm die Freiheit, das Wesen des Menschseins, zum Hindernis wird.

Das zu behaupten gehört lediglich zum Ringen um absolute Legitimation, und ist im übrigen Merkmal eines Staates im Kriegszustand.

Wenn also der Westen seit Jahren sich ständig als "im Krieg" (gegen Terror, gegen Klimawandel, gegen Corona, gegen Rußland, gegen ...) bezeichnet, dann erklärt er auch, daß er zum Faschismus werden wird. Weil eine Gesellschaft "im Krieg" aus Eigenlogik zum Totalitarismus wird.

Donnerstag, 22. September 2022

Von verkündeten Siegen, und verschwiegenen Katastrophen (3)

Aktualitätsnachtrag vom 21. September 2022) Mit heutigem Tag hat Rußland angekündigt, eine Teilmobilmachung durchzuführen. Das hat ganz offenbar direkt mit den aktuellen Entwicklungen an den Ukrainefronten zu tun, die in den bislang von (oder mit) Rußland (Anführezeichen) befreiten Gebieten Lugansk, Donezk, Cherson und Saporoshje große Angst hat entstehen lassen. 

Was dem Zurückweichen der Russen im Raum Charkow (in dem die 2siegreichen Ukrainer" bereits Säuberungsaktionen gegen Verräter aus dem Volk begonnen haben) einen ganz neuen, anderen Sinn geben könnte. Es war vermutlich bereits ein Rückzug auf präluminative, neue Staatsgrenzen, denn der Oblast Charkow gehört nicht zu den Gebieten, um die es offiziell immer gegangen ist.
  
Damit erscheinen also auch die nächsten Schritte logisch. Denn schon gestern wurde angekündigt, bereits an diesem, dem kommenden Wochenende in diesen Geieten ein Referendum abhalten zu wollen. In dem entschieden wird, ob diese Gebiete dem Staat Rußland beitreten wollen. 

An welchem Ausgang wohl kaum ein Zweifel bestehen kann, warum auch immer. Ich habe übrigens schon vor Monaten hier gesagt, daß das Verhalten Kiews die "ukrainischen Russen" betreffend die endgültige Abtrennung dieser Gebiete zur Folge haben MUSZ. Kiew hat das Tischtuch längst zerschnitten, und eine Versöhnung mit Rückkehr dieser Oblaste unmöglich gemacht.

Mittwoch, 21. September 2022

Von verkündeten Siegen, und verschwiegenen Katastrophen (2)

Über Feinde, Gegner und Militärexperten

Rußland - Alles in allem dürften nicht mehr als 80.000 russische Armeesoldaten EINSCHLIESTLICH Logistik in der Ukraine befinden. Die sollen un angeblich um 50.000 Mann aufgestockt werden, weil die Propaganda Kiews doch so manchen in Moskau gereizt und erzürnt hat, sodaß der Wille, nun entschlossener durchzuziehen gewachsen scheint. Momentan hätte Putin alle Unterstützung der Öffentlichkeit, einen richtigen Krieg aufzuziehen. Aber genau das will er offenbr vermeiden, und wir können darüber froh sei - Deo gratias! Denn dann ist eine Begrenzung der Schrecklichkeiten nicht mehr abzusehen, udn selbst ein Atomkrieg wird dann immer wahrscheinlicher. 

Der Großteil der russischen Kämpfer im Donbas, die man auf maximal 100.000 Mann einschätzen kann, sind Milizsoldaten der befreiten Gebiete selber. Die Einwohner von Lugansk und Donezk kämpfen also selbst um ihre Befreiung, und sie tragen ganz sicher die Hauptlast des Leides.

Dienstag, 20. September 2022

Von verkündeten Siegen, und verschwiegenen Katastrophen (1a)

Ein paar Tage zuzuwarten, bis sich der Pulverrauch der Propaganda, mit der wir in unseren Ländern in der letzten Wochen überzogen worden sind, wie ich es noch nie erlebt habe, war nötig. So konnte ich mir erst nach einigen Tagen jene Informationen zusammenholen - von russischen, von ukrainischen, von amerikanischen, von britischen Quellen, aber sogar die Lageberichte des österreischichen Bundesheeres beobachte ich (nicht mehr freilich die der deutschen Bundeswehr, die mir zu wenig Information und zu viel Propaganda enthalten)  - um zu sehen, was es mit diesen berühmten "Gegenoffensiven der Ukraine" auf sich hatte. 

Das Ergebnis ist aus militärischer Sicht erschütternd. Und es ist komplett anders, als es die Mainstreammedien in unseren Ländern darstelen. Umso drängender stellt sich die Frage, was für Ziele der Westen dort hat. Denn das Blut der Ukrainer fließt, und es fließt reichlich. Medien wie Politik erscheinen vor diesem Hintergrund nur noch als bösartig und zynisch. Ohne jeden Zweifel sage ich, daß wir ganz bewußt, gezielt und medienübergreifend fehlinformiert werden. Weil man offenabar Angst hat, daß irgendein Plan nicht aufgehen könnte.

Von verkündeten Siegen, und verschwiegenen Katastrophen (1b)

Der Brückenkopf am Fluß Ingulez, der einzige nennenswerte militärische "Gewinn", ist ebenfalls verloren. Die Russen hatten den Staudamm, mit dem der eigentlich kleine Fluß zur Elektrizitätserzeugung aufgestaut worden war, und den wahrscheinlich Panzer auch ohne Brücke überqueren hatten konnten, wurde mit von Flugzeugen aus durchgeführten Raketenangriffen auf eine der Turbinenkammern exakt so weit aufgemacht, daß er unpassierbar wurde. Damit aber wurde auch die Pontonbrücke der Ukrainer weggerissen. Und nun sind etwa 4.000 Mann südlich es Flusses eingeschlossen, und ohne Nachschub werden sie über eher kurz als lang aufgerieben oder müssen aufgeben.

An einen Entsatzangriff ist wohl kaum zu denken. Denn die Ukraine hat sich allen Beobachtern nach mit dieser (und der nächsten, von der wir gleich berichten) Gegenoffensive dermaßen verausgabt, daß manche es mit der verzweifelten letzten Offensive der Hitlerarmeen im Dezember 1944 verglichen haben, in der noch einmal "alles" hineingeworfen wurde, um dann den endgültigen Zusammenbruch nur noch zu beschleunigen. Denn die Anfangserfolge waren zwar da, aber dann hat doch die (v. a. logistische) Überlegenheit der Alliierten die Schlacht entschieden.

Sonntag, 11. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (2)

Die Pforte zur Welt öffnet sich erst im Existieren als Akt des Sterbens. Das Dreieck der Sozialtechnik - Was damit aber kaschiert werden soll ist, daß unser gesamtes Geld- und Wirtschafts- und damit Politsystem SEIT DREI JAHREN in einem wahren "Dreieck der Sozialtechnik" - von Corona über Klima zu Krieg - nur noch durch die angerichtete Verwirrung zu "retten" war. 
Der Kern unserer Existenz ist der Kern des Werdens und Seins der Welt, die nur aus Gott ist und erst im auf ihn hin wird. 
"Ich will mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungenund Ängste, die ich für Chistus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dnan bin ich stark." (2 Kor 12,9-10)
So werden wir ganz langsam "frog boiled", und dann auf das "geringere Übel" gedrängt - die Akzeptanz, daß wir zukünftig bis in die letzten Rückzugsräume von einer Zentrale gesteuert werden, die uns nun sagt, wann wir was machen dürfen Sonst sind wir - siehe Biden! - Feinde des Staates und Feinde des Volkes. 

Ob man es nicht so sehen muß (2)

Wir haben Rußland ins Gesicht geschlagen. In einer simulierten Welt, die ein Gefängnis, ein von Gittern umsteller Laufstall für alle sein muß - Rußland hat diesen Schlag, der jede Vertrauenswürdigkeit des Westens zerstört hat (während Rußland seine Position schon über viele Jahre klar und deutlich erklärt hat, und dennoch hat der Westen ständig weiter provoziert, so getan, als gäbe es diese russischen Positionen nicht, oder nicht legitimerweise) weit besser verkraftet, als es sich der Westen hat vorstellen können. 

Durch eine "List der Vernunft", die den Wegfall russischer Rohstoffmengen auf dne Weltmärkten diese zu drastischen Preiserhöhungen weil Warenverknappungen treiben würde, die Ausfälle nach Westen zu kompensieren können. Und durch eine noch energischere Ausrichtung seiner Wirtschaft auf Binnen- und Asiatische Märkte sogar seine Wirtschaft erstaudnlich stabil halten können. 

Während den Westen in voller Härte getroffen hat, was eine Wirtschafts treffen muß, wenn es seine eigene Energieversorgung shclicht und ergreifend abschaltet. Denn das haben unsere Politiker gemacht. Sie haben mit einer "Waffe" gedroht, die in Wahrheit den Lauf nach hinten trug, und sie haben abgedrückt. Und wundern sich nun, warum sie verbluten. 

Samstag, 10. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (1)

Ursula von der Leyen hat in dieeen Tagen eine Rede gehalten, in der sie von "flattening the curve" sprach. Es seien nämlih die Verbrauchsspitzen, die die Strompreise so erhöhen würden. Wenn es also gelänge, den Stromverbrauch zu harmonisieren, das heißt weitgehend gleichbleibend zu halten, dann würden auch die Strompreise wieder niedriger werden.

Herrschaften, das kann man nicht anders auffassen denn als SCHWERE DROHUNG. In der sich nun zeigt, wohin schon viele Jahre die Energiepolitik unserer Länder geht. Denn schon in der Einführung der Smartmeter, die in Österreich bereits ein, zwei Jahrzehnte zurückliegt, haben wir es mit einer Manahme zu tun, die auf die heutige, von grüner Zufallsstromversorgung dominierte Energiepolitik zugeschnitten ist, und nun ihre Erfüllung findet.