Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Donnerstag, 9. Januar 2025
Von Erfolgen und wahren Vorgängen rund um Macht (2)
Mittwoch, 8. Januar 2025
Von Erfolgen und wahren Vorgängen rund um Macht (1)
Sonntag, 11. August 2024
Sie machen alles selber
Mir kommt da etwas komisch, ja lächerlich vor. Da sind zu viele Charaktere im Spiel, die nichts auslassen, um sich wichtig fühlen zu können, und aufs Tableau einer "geschichtlichen Tat" gehoben werden, die extra für alle diese geschaffen wurde. Taylor Swift eingerechnet.
Dienstag, 9. Mai 2023
Unfähgkeit, das Sein zu denken
Aber die Auswirkungen sind keineswegs Salongesprächen vorbehaltne. Wir erleben derzeit in der Ukraiene etwas, mit dem der wetliche Mensch nicht merh rechnet: Den Rückschlag des Wirklichen. Weil man sich an Gott ncihr vorbeischummeln kann.
Samstag, 4. Februar 2023
Werkstattradio (3)
Mittwoch, 21. September 2022
Geschichte der großen Verschwörung
Dienstag, 7. September 2021
Der Haß der Schwachen auf die Weißen (2)
Montag, 6. September 2021
Der Haß der Schwachen auf die Weißen (1)
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Dienstag, 29. Dezember 2020
Davor bewahre uns Gott
Im Schatten der großen Aufgeregtheit - in angeblicher Sorge um unsere Gesundheit, die von Staats wegen verordnet wird - laufen große Dinge. Und neue Wege werden beschritten, die für den VdZ endgültig Anlaß sind, sich in diesem Staat Österreich nicht mehr sicher, ja bedroht zu fühlen. Denn er ist ein strikter Gegner der Trennung von Kirche und Staat, er ist ein strikter Gegner der Säkularisierung der Lebensvorgänge, die uns alle ins Nichts und in die Hölle der Verhaftetheit in die innerweltliche Pseudo-Logik bedeuten. Die immer und unausbleiblich und unvermeidbar in Terror und Schrecken münden.
Was die Justizministerin Alma Zadic (von der Partei Die Grünen) nun verkündet - und als wenigstens regierungsintern bereits beschlossen vorstellt - ist ein Maßnahmenpaket, das vorgibt, gegen "den islamistischen Terror" (und "nur" gegen diesen) vorzugehen, wie er vor Wochen "Österreich in Angst und Schrecken versetzt" habe.
Tatsache ist, daß damit Verfahren eingerichtet werden, die jeden, wirklich jeden in die Situation versetzen, daß er für den Fall, daß seine Weltanschauung und religiöse Haltung der Staatsobrigkeit nicht genehm sind, nicht nur aus seinem Leben herausgegriffen und isoliert werden darf. Sondern, daß er in dieser Lage einer Gehirnwäsche unterzogen wird, die sich "Deradikalisierung" nennt, aber genau das ist: Gehirnwäsche.
Als solche der VdZ ja auch die Psychologie generell bezeichnet, wie sie an Freud anknüpft und seit Jahrzehnten als Heilsverfahren hochstilisiert wird. Und heute als solches gewissermaßen allgemein anerkannt wird.
Ist so ein Verfahren eingerichtet gibt es kein Halten mehr, daß es mittel- und langfristig zu einer allgemeinen Handhabe gegen Gesinnungsgegner eingesetzt wird. Denn die Beurteilungsgrundlage, auf der jemand als "Gefährder" angesehen wird, ist flexibel. Und kein Gesetz der Welt kann die Grenze "Islamismus" dauerhaft verankern. Es sind Grundsatzentscheidungen, die der Bevölkerung als Anlaßgesetzgebung, die im aktuellen Erlebenstaumel wohl populär sind, untergejubelt werden.
Prinzipiell ist jeder Mensch gefährlich. Denn es ist ein Moment der Freiheit, dieser unabdingbaren Voraussetzung und Bedingung wie Folge des Personseins, auch das Böse wählen zu können. Und nur darum kann es in einer Rechtsordnung gehen: Um die Böse Tat. Nie aber um die Möglichkeit (schon gar: Weil "Wahrscheinlichkeit") zum Bösen.
Dazu gehört auch die Ideologisierung einer menschlichen Haltung. Wollte man diese aber verbieten, dürfte man niemanden mehr auf freien Fuß belassen. Denn es ist Aufgabe jedes Menschen, sich aus der Gottferne zu erheben, die als Ideologisierung ein Halten in der Existenz - "über dem Nichts" - in allen jenen Bereichen bedeutet, die noch nicht Gott entgegen gehoben sind.
Insofern ist somit jeder Mensch, der ex natum mit der Last der vererbten Sünde (und das heißt vor allem: Deren Folge) beginnt, eine Landschaft aus Niederungen der Ideologisierung, aus welchen Ebenen die Berge ragen, deren Gipfel in die Wolken ragen, in denen sich Gott und Welt begegnet.
Aber in der heutigen Stimmung, diesem Fluidum der Haltung, die das Denken an die Oberfläche treibt, klingt es fast wie eine unbedeutende Frage "en passant", ob solch ein Vorgehen - die präventive Bestrafung einer Person für ein mögliches Vergehen - mit einem christlich motivierten Staatsrecht und Gewissen überhaupt in Einklang steht. Ob also ein christliches Gewissen solch ein Vorgehen tatsächlich gestattet. Oder ob es nicht eine schwere Sünde ist, jemanden wegzuschließen, der "vielleicht (weil angeblich wahrscheinlich) eine Straftat plant".
Den Willen, den Islam aus unserem Rechtssystem fernzuhalten, hätte man nur auf andere Weise begegnen können. Ihn nämlich überhaupt von unserem Land und aus unserer Kultur fernzuhalten. Aber auch das haben wir dem Liberalismus (der uns in den Grünen als Erscheinung erster Extrapolierungen des Schreckens des Liberalen vor Augen tritt) zu verdanken, der keine Ordnung herzustellen vermag, aber immer dann sehr populistisch und laut schreit, wenn ihm etwas "nicht mehr gefällt."
Das er aber nicht verhindern wollte. Indem das Rechtsempfinden des österreichischen Staatsvolkes durch Eingliederung rechtsdisparater, kulturfremder Gruppen gespalten, unsere Rechtslage dissoziiert und dann "notgedrungen" rationalistisch (also welt-immanentistisch, also säkular) wird. Weil seine erste Grundlage, die Frage der Gerechtigkeit, den Menschen übergeben wird.
Die Ordnung einer Gesellschaft, also ein Volk, das durch einen Staatswillen geeint ist (und zwar in extremis gedacht völlig unabhängig von ethnischer Herkunft oder kulturellem Charakter) muß diesem in seinen Lebensvollzügen IMMANENT sein. Und insofern ist Freiheit, die keine Generalsituation ist, sondern ein stets neu zu erringendes Gut der Unabhängigkeit gegen situative Gewissensvergewaltigungen, eine "stille Eigenschaft" des Alltäglichen. Sie kann weder verordnet noch kann die Unfreiheit verhindert werden, wenngleich sie immer wieder sehr wahrscheinlich ist.
Aber es gehört zu den Eigenschaften einer Kultur überhaupt, eine Vergewaltigung des Gewissens nicht zu befördern, sondern zu einem Erheben in die individuelle Unabhängigkeit und Berufung auf die Selbstgründung (der conditio humanae der "Abbildhaftigkeit Gottes" gemäß) führende Bedingungen zu schaffen. Die aber selbst wiederum als Selbstverständlichkeit des Alltäglichen auftreten müssen.
Ist somit ein normales, alltägliches Leben nicht mehr möglich, das die Freiheit MÖGLICH macht, hat eine Kultur abgedankt. Ein Zustand der Freiheit, wie er zuvor dagewesen sein muß, ist mit Zwangs- und Gewaltmaßnahmen nicht mehr restaurabel. Und die Geschichte ist voll mit solchen Krüppelgebilden - die sämtlich Beispiele des Schreckens sind.
Eine solche Gesellschaft muß dann in einem ersten Schritt - vorausgesetzt, es besteht punktuell noch ein Staatswille - über ihre Neugründung nachdenken. Die in der Regel eine Fragmentierung, eine Auflösung des vormaligen Ganzen und eine Neufindung in Teilen, die diese selbstverständliche Lebensordnung noch haben (!), bedeuten muß. Was viel Mut und schöpferische Kraft braucht.
Um sich dann eine adäquate Rechtsordnung zu verpassen, die dieses Sein ausdrückt. In der sie aber niemals eine einmalige Notlage zur Standardregelung, also zum Alltagsgesetz machen darf.
Ob wir das aber einer muslimischen Justizministerin überlassen sollten? Die also der Gründungsgrammatik dieses Staates Österreich schon per Geburt nicht mehr entspricht, sondern deren Leben deshalb zwangsläufig bereits eine Suche darstellt, einen Weg "außerhalb aller Gründungsgrammatik" zu finden.
Die somit unter der Hand (und im Schatten einer Corona-Pan-Lähmung) eine neue Gesellschaft gründen möchte, die vorgibt, der veränderten Lage des Rechtsempfindens insofern Rechnung zu tragen, als sie niemandem mehr entspricht, aber vorgibt, alles "zusammenzuhalten". Was nur noch eines heißen kann: Zwang. Und Zwangsumänderung der Menschen dieses Rechtsraumes.
Gott bewahre uns, Gott bewahre uns! doch vor einem Rechtsgefüge, in dem Menschen nicht mehr werden dürfen, was sie sein müssen, weil sie es sind. Weil dieses Selbstsein nicht mehr in eine Rechtsform gegossen werden kann, in der Freiheit möglich ist. Sondern die sich zur Aufgabe gemacht hat, ein Zusammenleben zu konstituieren, das auch ohne Freiheit ihr Auslangen finden möchte.
Freiheit ohne Gott ist aber nicht möglich.
Freitag, 28. August 2020
Was ist in Beirut geschehen? (2)
Abstruse Spekulationen? Vielleicht doch nicht, vielleicht doch Tangenten in einem realistischen Zukunftsszenario. In jedem Fall bleibt die Frage auch hier, was mit solch einem Desaster bewirkt hätte werden sollen (wenn es verursacht, nicht "passiert" ist).
Vielleicht aber ging es lediglich um eine weitere Destabilisation des Libanon. Und tatsächlich ist die voriges Jahr so mühsam gebildete Regierung mittlerweile auch zurückgetreten. Die provisorische Staatsleitung hat nun sofort einen Lockdown im Land verordnet.*
Dessen Lebensmittelversorgung durch die Katastrophe im Hafen massiv getroffen wurde. Weil in unmittelbarer Nähe Getreidesilos standen, die das Land für einen Monat versorgen hätten können beziehungsweise sollen, aber nun zerstört sind (dabei im übrigen die Druckwelle bei der Explosion so günstig abgelenkt haben, daß viel Schaden abgewendet wurde). In so eine Situation hinein erscheint es besonders "geschmackvoll", Hilfsangebote an Bedingungen zu knüpfen, wie der Libanon zukünftig auszusehen hätte. Wie es Außenminister Maas tatsächlich tut.
Werner Bergengruen schreibt einmal im "Der Großtyrann und das Gericht", daß bei aller Anerkennung, die man dem dringlich beobachtenden, einbildungskräftigen und zugleich rechnerischen Geiste zuerkennen muß, der von der Wirkung auf die Ursache zu schließen versucht, doch eines zur Größe - nach seiner Weise - fehlt: Ahnung. Weisheit.
So gesehen ist es mehr als zulässig weil zutiefst ein Humanum, Unbekanntes, "Geheimnisvolles" mit einem Sinngerüst zu durchziehen. Und zu folgern, weil die Corona-Panik immer noch zu wenig war, um den Blick der Menschen auf die Welt durch einen Schleier von Angst und Schrecken zu beeinträchtigen und auf sich selbst zu lenken, nun nächste Schläge notwendig wurden. Um die Menschen nachhaltig aus dem Interpretationshorizont des Sinns (logos), dem eigentlichen Moment von Chaos und Angst, abzuziehen.
Allmählich hat sich nämlich sogar die vorerst letzte Beklommenheit (nach Kaltem Krieg, Ozonloch, allen möglichen Pandemiewarnungen, Terrorpanik, Klimawahn, Feinstoffpanik etc. etc., zuletzt also Corona) aber auch diesmal wieder gelöst, und die Menschen haben den endlich gelösten, vom ersten Druck befreiten Blick wieder auf die Welt da draußen gerichtet, wie die weltweiten Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen beweisen. Aber das ist es, was es für manche Interessen zu verhindern gilt.
Also mußte das Chaos, die sicherste Quelle von Angst, laufend erneuert und gesteigert werden. Bis die Menschen "reif" sind für den ultimativen Schritt: Das Angebot eines "Erlösers".
Der letzte Versuch durch BLM (Black Lives Matter) war ja schon recht gelungen. Sie schließt fast nahtlos an jene noch lange nicht verdaute Panik an, die uns bereits vor neunzehn Jahren die erste massive Welle von Zerstörungen des Menschseins brachte und seither latent ist. Durch die allgemeine Zustimmung zu einer Großoffensive der Überwachung aller Menschen auf diesem Globus mittels einer diffusen, letztlich irrationalen Terrorangst. Nichts von diesen Maßnahmen ist ja aufgehoben!
Merkmal aller dieser Schritte ist die Anwendung des sichersten Mittels, das Irrationale und Diabolische solcher Ängste wach zu halten: Die Ungewißheit, das Nicht-Wissen, wer überhaupt etwas getan hat, wie gefährdet die eigene Lebenssituation wirklich ist, ja womit wir es bei der behaupteten Gefahr, die die Legalisierung des Raubs elementarer Freiheiten und traditioneller, gewachsener Lebensformen bildet, überhaupt zu tun haben.Begleitet von unübersichtlichen Bündeln von Maßnahmen, die mit staatlicher Autorität daherkommen, aber so vage und verworren und widersprüchlich bleiben, daß sie sich der allgemeinen humanen Vernunft nicht erschließen. Sodaß den drakonischen Strafmaßnahmen (auf diesem Video aus Australien ist zu sehen, wie eine Frau mit brutaler Polizeigewalt festgenommen wird, weil sie ... keine Maske trägt) nur entkommt, wer jeden Augenblick mit ängstlichem Herzen und neurotisiertem Sinn aufmerksam bleibt, um die Stimme der Willkür nicht zu überhören, die unvorhersehbar bleibt und aus dem Augenblick heraus diktiert, was zu tun und was zu lassen ist.
Weil die Rechtsprechung von umständlicher (demokratischer) Gesetzesmethodik namens des "höheren Gutes - der Gesundheit, für die der Staat zuständig ist," zur Methode des direkten Regierens via Verordnungen und Erlässen übergegangen ist. Was den Exekutivkräften eine neue Rolle und Machtstellung zuschreibt.
Donnerstag, 27. August 2020
Was ist in Beirut geschehen? (1)
Aus einem anderen Winkel gesehen wirkt die These, eine Bombe hätte diese Katastrophe bewirkt, noch überzeugender. Der Leser möge zu Minute 9:20 springen. Folgt man dem Explosionspilz könnte man sogar zur Annahme kommen, es hätte sich um eine (kleine) Atombombe gehandelt, die hier exakt ins Ziel gebracht worden ist.
Israel, meinen manche, das eine neuartige Bombe eingesetzt hat. Warum? Weil sich in diesem Hafen ein großes Waffenlager der Hisbollah (die schiitische Miliz, die bereits im Syrienkrieg eine wichtige Rolle spielte*) befunden hat, und das sollte beseitigt werden. Daß sich ein so großes Ammoniumnitratlager daneben befand, sei durch einen Fehler des Geheimdienstes "übersehen" worden, schreibt angeblich Tikun Olam, ein jüdischer Blog mit erheblichem Einfluß.
Das Ausmaß der Katastrophe wäre dann so etwas wie ein Betriebsfehler gewesen. Was aber für eine Religion (als Grundhaltung auch der Politiker, wobei Premierminister Benjamin Netanjahu bekanntlich dem radikalen zionistischen Judentum recht nahe steht), in der der Zweck jedes Mittel heiligt, nicht weiter von Belang sein dürfte.Wobei das Ammoniumnitrat in erster Linie ein Grundstoff der Düngemittelindustrie ist. Und (weltweit gesehen) nicht das erste Mal in katastrophischem Ausmaß hochgegangen ist. Die hier gelagerte Menge entsprach aber immerhin dem Sprengstoffäquivalent von 1/15 der Nagasaki-Atombombe. Und es war durch die sechsjährige Lagerung unter entsprechenden Bedingungen kräftig zusammengepappt, was eine Bedingung zur Explosion ist. Doch kann es ohne kräftige Initialzündung nicht hochgehen. Ob diese Initialzündung das brennende Lager für Feuerwerkskörper lieferte, das neben dem Düngemittellager in Brand geraten war? Oder war es gar kein Feuerwerkslager, sondern Munition für die Hisbollah?
Es gibt also Spekulationen. Hat die Explosion etwa mit dem Umstand zu tun, daß das am schwersten betroffene Viertel von Beirut das Christenviertel war? Das wäre dann auch eine ideale Situation einer false flag-Operation, mit der man falsche Fährten legen hätte können. Der Konflikt ließe sich immerhin aufpfeffern, wenn man ihm religiöse Motive unterschieben könnte, und es eine islamistische Bewegung gewesen wäre, die die Christen im Blut baden ließ.
Und immerhin: Kein Geringerer als der Bischof der Katholischen Christen in Beirut stellt die Situation öffentlich auch in diesem Aspekt dar. War noch vor siebzig Jahren der Libanon (damals "Die Schweiz des Nahen Ostens") fast zur Gänze christlich, sind die Christen (v. a. unter dem Migrationsdruck durch Palästinenser aus den von Israel besetzten Gebieten) lange schon im Rückzug. Jetzt noch mehr.
Denn nun werden reiche Muslime die zerstörten Häuser und Anwesen von Christen kaufen, denen oft kein anderer Weg bleiben wird, zu überleben. Viele werden auch auswandern. Gerade sie gehören nämlich auch hier zu den Hauptgeschädigten, weil ihr Anteil an der Bevölkerung der Hafenviertel groß war. Das wird zu einem nächsten Schub im Bevölkerungsaustausch von Beirut führen.
Donnerstag, 30. April 2020
Die Gegner sind klar erkennbar
- Impfgegner
- Verschwörungstheoretiker
- Rechtsradikaler.
Alle dasselbe Gesocks. Es ist mittlerweile sogar schon eine Szene - das wird ja immer schöner! Wo kommen wir da hin, wenn eine Szene dieses Land täglich neu in Angst und Terrorfurcht versetzt!? Samt der BILD-Zeitung. Aber gut, die waren ja immer schon Verschwörungstheoretiker.
Und jetzt sowieso, wo ein neuer Eigentümer, ein Brutalokapitalist (und Trump-Spender), die typische Haltung der Liberalen impostiert: Immer der Herde nach, aber dann auf Totalkonfrontation, wenn etwas weh tut. Da werden Liberale plötzlich zu Kritikern, wir haben hier schon oft davon geschrieben.
Die zwar nie etwas vorher wissen und schon gar nicht verantworten wollen, aber nachher klüger als alle sind. Also kippt BILD von einem Tag auf den anderen. Verschwörung pur, da hüpft das Herz jedes Impfgegners und Rechtsradikalen vier Meter hoch, und mit vollem Becher Popcorn läßt sich die Logik der Geschichte aus der Rasierloge (erste Reihe beinfrei) beobachten: Die Gesundheitskrise wird gehen, aber die Wirtschaftskrise bleibt.
Und irgendwo deponiert ein Corona-Maßnahmengegner sicher auch noch eine Atombombe, oder so. Kann ja sein. Oder eine andere Bombe, wie heute. Die die totale Evakuierung des Regierungsviertels am Ballhausplatz rechtfertigt, samt Großeinsatz der speziellsten Spezialeinheiten der verschiedensten (denn es gibt deren mehrere in Österreich) Terror-Polizeien.
Leser, gebe er sich das Live! Ein Kabarett, ein unglaubliches, höchst unterhaltsames Kabarett, was sich da in Österreich derzeit abspielt. Wir waren exklusiv für Sie diese zwei dramatischen Stunden dabei.
Beim Fernsehen in einem Land, wo mit Wutbürgern jederzeit und überall zu rechnen ist. Wo die Drohungen, die Wien, ausgerechnet Wien, diese schönste Stadt der Welt, wie eine Umfrage in Gornsworth (England) und Hietzing ergeben hat, im Stundentakt erschüttern, sogar schon per Email eingehen, und Geldforderungen enthalten. Woraufhin die Hofburg evakuiert wird.
Kleine Frage: Der Herr Bundespräsident kriegt aber trotzdem sein Gehalt, auch wenn er am Morgen gleich wieder umgedreht hat, wo ihm der Polizeichef mit einem Bombenhund an der Leine begegnet ist, um ihn wieder in seine Corona-Quarantäne bei Mutti-Emanzipusch heimzuschicken? Ach so, das zahlt eh der Corona-Soforthilfe-Fonds. Herr Bundespräsident, keine Sorge, das Geld kommt mit dem Urlaubsgeld im Juni.
Regie, bitte noch mal, und geht es nicht live!? Die Polizei arbeitet mit Schaum! Wie spannend. Denise Aichelburg, Sie haben doch Sichtkontakt zur Präsidentschaftskanzlei, wo sich gerade die Sondereinheit der WEGA befindet - ist immer noch nix los? Ja, sagt Denise, da sind Hunde hergeführt, dann weggeführt, und dann brauchen sie auch eine Pause, und werden in den Park ausgeführt, um sich im Park die Riechorgane entspannen zu können. (Komisch, mein Hund ist da ganz anders, der schnüffelt im Park umso mehr!)
Denn die sind super, die können sogar Wunder vollbringen! und kommen immer wieder rein, oder kommen wieder raus, die Polizei ist einfach vor Ort, immer wieder. Und jetzt kommt auch noch ein Sturm, das ist ja wie ein Horrorfilm, die Klimakatastrophe kommt jetzt auch noch dazu! Da trifft sich alles, heute da in Wien. Kamera, bitte noch mal zur Präsidentschaftskanzlei zoomen, geht das?
He, da, schon wieder ein Spürhund, das sind ja schon drei bis vier Hunde, mitten im Leopoldinischen Trakt, ja finden die nix? Na gut, die Bombendrohung per Email war vielleicht auch ein wenig diffus formuliert.
Aber da war eine Geldforderung, das muß man ernstnehmen.
Und Wien ist die Hochburg der deutschen Sprache, da kann so ein schlecht geschriebenes Bomben-Email, wo noch dazu Geld gefordert wird, weshalb man es dringend ernst nehmen muß, schon mal Verwirrung auslösen. Wenn von der Sondereinheit WEGA circa zwölf Beamte mit rund vier Hunden ausrücken. Denise läuft heute zur Hochform auf.
Das ist alles extrem dramatisch. Wie das zur Tagescharakteristik, ja zur Zeit paßt, dieser laut Merkel "historischen Epoche", mit ihrer Dramatik reinsten Wassers. Mit Millionen Toten und Milliarden und Abermillionen geretteten Leben. Die Mutter des VdZ nannte so etwas "Horst-Wessel-Tote - marschieren im Geiste mit." Wie ist diese Zeit doch zu lieben. Wo alle ständig irgendwas und irgendwen retten.
Wie ein Programm läuft das ab. Mittags der Meister des bösen Schreckens, der Bundeskanzler, der Kurz Basti, mit seinen alle nunmehr erleichternden weil neuerlichen Ankündigungen, daß man alles tun werde, um eine glänzende Zukunft für das ganze Land und seine Omis zu sichern.
Dann die Verhandlungen um achthundert Millionen Corona-Stützung mit der Lufthansa (die man in Wiener Zeitungen natürlich AUA nennt, geflissentlich verschweigt, daß es die Austrian Airlines gar nicht mehr gibt, weil die der Lufthansa geschenkt worden ist; das stimmt die Bevölkerung aber gleich mal günstiger; seit der Hypo Alpen Adria, die der Bayerischen Landeshypo gehört hat, wo aber auch die Österreicher deren zwanzig Milliarden Schulden generös übernommen haben, hat man darin ja Erfahrung), sonst entläßt sie achthundert oder mehr Piloten.
Denn was macht man mit achthundert Piloten beim Arbeitsamt. Nach sechs Wochen Bewerbungstraining auf Staplerfahrer umschulen?
Na, dafür hat man die AUA aber nicht verschenkt. Das erkennt der Republikshabicht sofort. Was für eine Verhandlungsstrategie bei Kurzi, man kriegt den Kurvenrausch: Nur gegen Beteiligung, sagt er heldischen Tons! Also: Erst verschenken wir die AUA, und dann zahlen wir, daß wir sie wiederkriegen. Man kennt sich nicht mehr aus.
Bis dann die Bombendrohungen kommen.
Die erste, die die Technische Universität betrifft, geht aber unter. Vielleicht ist dort ja auch nur ein Student mit den Profs unzufrieden. Das Alternativprogramm ist schon viel spannender.
Bei der Hofburg-Bombendrohung geht es nämlich gegen das Herz der Republik, wie der Reporter keuchend ausstößt, mit der der Bombendroher Geld fordert. Und das ist ein Kriterium, das muß man ernstnehmen, das klingt auf jeden Fall seriöser. Und was zählen ein paar Gammelstudenten gegen einen Gammelpräsidenten?!
Lösegeld? Auch so viel wie die Lufthansa verlangt, wo freilich die Opferzahlen auf jeden Fall höher sind? Diese Antwort bleibt die Reportage schuldig, bis heute. Mit Grund? Denn eventuell könnte man für diesen Bombendroher heimlich Sympathie empfinden, weil sein Irrsinn gewissen, ja furios klugen Sinn haben könnte, und deshalb eine riesige, wunderbare Schelmerei wäre. Aber diese Verbindung vermag kein Journalist zu ziehen. Auch nicht Denise, dazu später.
Jetzt aber, was für eine Krise, was für eine Dramatik! Stehen da zwanzig, fünfundzwanzig Polizeiautos, eine Armada!, man kommt nicht mal mehr zum Würstelstand durch. Und der Bundespräsident im ersten Stock rechts, der schon gar nicht. Geh, holt ihm nicht endlich wer seine Eitrige mit Buckel? Ah so, er wurde schon in Sicherheit gebracht. Denise improvisiert.
Und jetzt! Jetzt werden auch noch die Kanzlerbüros evakuiert! Mein Gott, welche Dramatik. Die Polizei sucht mit Hofdruck in der Hochburg und ist total verschwiegen.
Endlich die Meldung, auf die alle gewartet haben: Der Bundespräsident ist in Sicherheit. Er ist aber für ein Interview nicht zu sprechen, er ist in Dauerkontakt mit den Sicherheitsbehörden, die heute extrem professionell agieren. Gott sei Dank, was für ein Mann, denkt nur an seine Pflicht. Denn es sind - also das ist mittlerweile gewiß - mehr als drei Spürhunde im Einsatz. Die hochkonzentriert sind. Gottseidank ist der Hund des Präsidenten heute nicht im Amt. Wenn man sich vorstellt - der und die Spürhunde der Sondereinheit?! Für Tierfreunde: Dem "First Dog" geht es gut.
Wer steckt dahinter? Ist es gar ein van-der-Bellen-Hasser? Oder will der in Wahrheit die Bundesregierung treffen? Ist es gar Rache dafür, daß die ganze Wirtschaft ruiniert wird? Bitte, meine Herrschaften, das ist doch sicher nicht der richtige Weg - die Regierung zu erpressen.
Und endlich, endlich der Polizei-Pressesprecher. Der kann endlich bestätigen, daß ein Polizeieinsatz bei der Hofburg stattfindet. Und daß man die Hofburg durchsucht. Was bei DEM großen Gebäude natürlich nicht so leicht ist. Da hat ja mal ein Kaiser für ein Großreich residiert.
Ah, wieder sofort live zu Denise. Da ist sie nun, mit dem Mikrophon am Schauplatz. Was? Der Polizeieinsatz ist zu Ende? Der Redakteur dreht vor Dramatik halb durch. Ja, sagt Denise, das Ende kam genauso überraschend wie der Beginn. Und die Polizeihunde? Die gehen jetzt Gassi. Und kriegen die Eitrige mit Buckel, die der Bundespräsident nicht mehr will. Sie ist kalt, aber den Hunden ist das wurscht. Denise, kriegen wir noch mal den Pressesprecher der Polizei ans Mikrophon? Kann man den fragen, ob der Einsatz zu Ende ist?
Was für stürmische Zeiten, was für ein stürmischer Tag. Erst Corona, jetzt der Sturm. Was für eine Krisenzeit, jetzt kommt auch noch der Klimawandel ins Spiel. Auch schon wurscht. Angst mal Angst ergibt nur halt irgendwann Sarkasmus. Soweit sind die Österreicher aber noch nicht. Höchstens Cap und Westenthaler, aber das ist eine andere Geschichte.
Für Kurz hat vorerst dennoch alles wie am Schnürchen geklappt. Was für eine Regierung, schnappt der Medienjünger. Entschlossen, handlungsfähig, knorrig, flumsig, zackzackig. Mindestens sechs, sieben Hunde waren blitzschnell da. Und sind dann wieder blitzschnell weg. Da, weg, da, weg.
Mehr als unglaubliche! hundertzwanzig Polizisten mit mehr als fünfunddreißig Polizeiwägen füllen den dank der Ausgangssperren sonst menschenleeren Platz. Während der Bundespräsident über einen unterirdischen Gang in Sicherheit gebracht wurde, damit die Spürhunde reingehen konnten. Die Hofburg war aber auch innen menschenleer. Und eine Bombe wurde auch nicht gefunden.
Denise, gibt es das? Erzähle dem Publikum, Du bist ja fünf Minuten nach der Polizei eingetroffen: Wie ist es Dir bei diesem dramatischen Drama gegangen?
Wir haben alle Corona. Wir alle SIND Corona! Die Krise in den eigenen vier Wänden ist sicher. Haltet durch!Ah ja, man nimmt das ernst, tatsächlich, Ernst ist das Gebot der Stunde. Warum? Weil ... aber da schau her: Der Unmut so groß sei, sagt doch glatt die Moderatorin. Das muß ihr herausgerutscht sein.
Denn: Welcher Unmut? Bei dieser Kanzlerzustimmung? Bei dieser tollen Einfügung des braven Bürgers in die Verhaltensnotwendigkeiten der totalen Unfreiheit, damit wir gesund bleiben?
Angeblich ist dennoch, trotz der Notwendigkeiten, seit Wochen der Verfassungsschutz alarmiert. Alarmiert! Wie? Seit Wochen? Da verstehe noch einer die Welt. Ah, darum hat man das Email mit der Bombendrohung, das bei der Polizei (nicht beim Herrn Bundespräsidenten, bei dem weiß man bekanntlich nicht, ob der seine Emails überhaupt liest) eingelangt ist, und in dem von immer noch Unbekannten Geld gefordert wurde, so ernst genommen.
Freitag, 17. April 2020
Die totale Kontrolle
Seit Jahrzehnten sieht sich der Staat zunehmend in einer feindlichen Stellung seinen Bürgern gegenüber. JEDER ist schuldig, jeder darf deshalb seiner Intimität beraubt werden, weil er böse sein KÖNNTE. Jeder ist schuldig, es sei denn, er kann das Gegenteil beweisen. Genau das ist aber unmöglich. In der Corona-Krise erleben wir nun, wohin das geführt hat. Jeder ist zum (möglichen) Todfeind des anderen geworden.
Intimität, Diskretion wird heute als menschliche Notwendigkeit nicht mehr akzeptiert. Unter dieser Voraussetzung des grenzenlosen weil "in einer Möglichkeit begründeten" Verdachts ist Gemeinschaft und Volk aber unmöglich geworden. Denn alles menschliche Miteinander beruht in dem Vertrauen darauf, daß der Mensch seine Möglichkeit NICHT in jeder Hinsicht wahrnimmt, sondern den Konventionen folgt. Sie beruht also auf der aktualisierten Kraft zur Freiheit.
Der Grund, warum der Bürger heute von seinem Staat wie von anderen Stellen nicht mehr respektiert wird, liegt deshalb in einer prinzipiellen Verneinung der menschlichen Freiheit. Er liegt darin, daß diese Freiheit - wenn schon akzeptiert - auf einer falschen Vorstellung von Freiheit beruht, nämlich auf Willkür.
Die menschliche Integrität als Unverletzlichkeit der intimen Sphäre - und dazu gehört auch das Vergessen - als Hoheit über das Ganze des individuellen Menschseins, der Rolleninterpretation, die jeder pflegt und hegt, wird nicht mehr als konstitutives Argument von Gesellschaft und Gemeinschaft akzeptiert.
Deshalb sieht niemand einen Verstoß gegen die genuin menschliche Moral darin, jeden seiner Freiheit zu berauben. Irdisches, materiales, quantifizierbares Gut wird über das geistige Wesen des Menschen gesetzt, ja außerhalb dessen angesiedelt. Der Geist, den es nur in Freiheit gibt, der also nach Freiheit verlangt, wird spätestens seit der Aufklärung nicht mehr als dem Menschen zubehöriges Merkmal der Welt gesehen.
Ja, die Ordnung der menschlichen Welt selbst, die Ordnung jeder Gesellschaft "in Freiheit" wird mit der Unfreiheit als rein materiales, vorhersehbares, prädestiniertes Geschehen (Triebe, als physiologisch unwiderstehlich entstandener Antriebe) begründet. Sie bleibt im rein subjektiven Bedürfnis als physisches, materielles Bedürfen begründet. Und ihr Verlust bleibt deshalb immer dann akzeptabel, wenn ihr Verlust im Namen "guter Zwecke" passiert.
Donnerstag, 2. April 2020
Doch ein weiteres Pearl Harbour?
Und: Welche Rolle spielen hier die Medien, auch unsere? Was bewirkt, daß sie diese SICHERE LÜGE - wobei jede Gegentheorie nur Spekulation, nur Indizienprozeß, nur Ableitung sein kann, zumindest nach heutigem Stand - unterstützen? Warum pathologisieren sie so einhellig jede Skepsis, jede Kritik an Untersuchungsergebnissen und Erklärungsmodellen, die GANZ SICHER nicht stimmen können? Denn nicht die "Verschwörungstheoretiker" ignorieren Tatsachen, im Gegenteil!
Die Tatsachen sind es, die nach anderen Erklärungen schreien. Und die Medien sind es, die Tatsachen ignorieren, ja verschweigen, gar vertuschen. Sie sind es, die Tatsachen als "Meinung", als "Spekulation" vertäuscheln, und jene, die sich an Tatsachen orientieren, also an Wirklichkeit, zu Phantasten, ja zu krankhaften Verschwörungstheoretikern abstempeln.
Wir haben es hier, sagt Schneider, mit einer kontrafaktischen Debatte zu tun. Irgendjemand in unseren Verfassungsschutz- oder Regierungsbehörden verschweigt etwas, oder weiß etwas nicht, das er wissen sollte. Der Physiker schlägt sich in fast einem Drittel des Vortrags auch recht gut darin zu zeigen, daß der Begriff "Verschwörungstheorie" überhaupt nicht - schon gar nicht wissenschaftlich - faßbar ist.
Warum er dennoch, und natürlich: gleich zu Beginn, manche Tatsachen ausschließt, denn die wären rassistisch oder antisemitisch, ist deshalb umso weniger nachvollziehbar. Kann es manche Tatsachen auch bei ihm nicht geben, weil es sie nicht geben darf? Worin unterscheidet er sich dann von den deutschen Behörden?
Dienstag, 7. Januar 2020
Something big happens, again and again
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Donnerstag, 26. September 2019
Eine auseinandergebrochene Lebens- und Rechtsordnung
Im Fall der Antifa und radikalen Linken heißt das nichts anderes als Chaos anzurichten. Das einen Staat bestenfalls sogar in einen "failed state" verwandelt, das heißt einen Staat, der nicht mehr in der Lage ist, eine Rechtsordnung und ein normales Leben zu gewährleisten. So daß sich die Bürger einen anderen Staatszustand wünschen. Einen Staat, der alles, wirklich alles kontrolliert. Schon unter dem Motto "Terrorbekämpfung" hat man weltweit eine Freiheitsbeschränkung, Steuerung und Überwachung einfach so akzeptiert, die beispiellos ist.
Einfach weil zu viel passiert, als daß das noch handhabbar wäre. Ein wenig sind wir ja schon so weit, man denke an die Vorsichtsmaßnahmen rund um Weihnachtsmärkte, oder die in Österreich zumindest bemerkbar erhöhte Präsenz von Polizei im Alltagsbild der Städte. Das - eiderdautz, warum denn das? - von größten Teilen der Bevölkerung begrüßt wird. Die hat man also schon so weit, auf einen Polizeistaat zuzugehen, weil der noch besser ist als ... ja, als was?
Montag, 9. September 2019
Frankreich und der US-Katholizismus
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Sonntag, 17. Februar 2019
Gewalt als Reaktion
Die Position der Kirche war immer klar: "Sicut Iudaeus non" - Niemand hat das Recht, Juden etwas zuzufügen. Hätte man deshalb katholische Denker wie ihn, E. Michael Jones, nicht so vom Diskurs ausgeschlossen, in die letzten Winkel des Internet verdrängt, dann wäre es möglich, diese Position zu verbreiten. Aber als "Antisemit" beschimpft und bekämpft, ist den wenigsten die Position des Katholizismus bekannt. Ihm deshalb, wie geschehen, zum "Mittäter" an den Ereignissen von Pittsburgh zu machen, ist absurd.
Stattdessen muß eine dermaßen kontrollierte, zensurierte Öffentlichkeit, wie sie die USA mittlerweile hat, zwangsläufig zu Gegenreaktionen führen. Und zwar zu Gegenreaktionen der Verzweiflung, also der Gewalt. Mit der sich Menschen, die ihre Positionen unterdrückt finden, Luft verschaffen. Und weil es eine offene Tatsache ist, daß die amerikanischen Massenmedien in der Hand von Juden sind, ist es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis sich gegen Juden geformter Haß einen Weg sucht.
Niemand geringerer als der Großonkel des späteren Papstes Josef Ratzinger, der bayrische Christlichsoziale und Geistliche Georg Ratzinger, hat schon zu Ende des 19. Jahrhunderts davor gewarnt, daß, wenn das Judentum sich weiterhin so verhält, es Macht und Kapital akkumuliert, und die Volkswirtschaft gegen deren innere Gesetze beeinflußt und entsittlicht, es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich das Volk mehr unbewußt als bewußt einen "Führer" sucht, der sich gegen die Juden wenden wird. Und dabei einen (zumindest inneren, impliziten) Auftrag des Volkes ausführt, das sich wehrt.
Montag, 11. Februar 2019
9/11 kommt nicht zur Ruhe
Und auch die offizielle Geschichte um die WTC-Türme mutet seltsam an. Nicht zuletzt, weil die Türme wie im "freien Fall" in sich zusammengefallen sind. Insbesonders gelten die Zweifel dem Fall des dritten Turms, des WTC 7, sieben Stunden nach den beiden Haupttürmen, in dem gar kein Flugzeug eingeschlagen hat. Der aber binnen sieben Sekunden - und das ist die Geschwindigkeit in einem freien Fall - eingestürzt war, obwohl er zuerst nur an einigen Stellen gebrannt hat, weil die einstürzenden Haupttürme brennende Teile hinübergeschleudert haben.
Und zwar unter Berücksichtigung von Erkenntnissen, die - als "Beweise" bezeichnet, darunter solche, die die Verwendung von Sprengstoffen belegen - alle darauf hindeuten, daß die WTC-Türme deshalb zusammengestürzt sind, weil im Inneren Sprengungen durchgeführt wurden, die (von außen gezündet) die Anzahl der Opfer erheblich erhöht hat. Das ist eine Straftat. Laut amerikanischem Recht muß die Staatsanwaltschaft aber einschreiten, wenn sie Nachricht von einer (möglichen) Straftat erhält. Sie hat auch schon reagiert, aber in einer Formulierung, die nicht erkennen läßt, was sie konkret zu tun gedenkt.
Freitag, 25. Januar 2019
Der VdZ kapituliert.
81 Prozent der Amerikaner glauben nicht, daß die offizielle Regierungsversion des Abschlußreports zu 9/11 wahr ist. Sie glauben, daß ihnen etwas vorenthalten wird. Was aber haben wir dann noch anderes als Indizien? Man muß nicht an eine Verschwörung glauben, richtig. Aber es ist keineswegs unvernünftig zu meinen, daß die offizielle Version der Zusammenhänge und Ereignisse um 9/11 der Vernunft widerspricht. Und er kann beruhigt aufatmen: Denn sieben der nachweislichen Flugzeugentführer und Selbstmordattentäter waren nach 9/11 nachweislich noch am Leben.
Wissen aber wir es? Kommt es in unseren Medien vor? Da wird bestenfalls vom Einfluß Rußlands auf amerikanisches Wahl- und Internetgeschehen geredet. Hat jemand aber einmal ein Wort darüber verloren, daß Israel das seit vielen Jahren ganz offiziell, höchst systematisch und mit ungeheurer Kompetenz macht?
Werter Leser, der VdZ kennt hohe Kleriker, die noch vor zehn Jahren völlig selbstverständlich von dem wahren Problem des Zionismus sprachen. Heute? Heute betreiben dieselben (!) Männer Pressestellen und täglich abgesaftelte Twitteraccounts, in der sie vor ... Antisemitismus warnen, wenn man solche Dinge sagt. Wie sie hier als recht nüchtern wirkende, sachliche Analyse der in der Geschichte seit langem angelegte Hintergründe hinter den Geschehnissen im arabischen Raum und Syrien präsentiert werden.
Noch einmal, wieder und wieder einmal: Es geht nicht um irgendwelche ethnischen, rassischen Kategorien. Es geht ganz einfach um eine Ideologie, und es geht um eine Geisteshaltung, die die Welt sehr effizient in den Abgrund zieht.
Das Video ist sehenswert.
