Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
Was Gavin McInnes, der hier schon öfter am Ort war, in dieser Zusammenstellung bietet, ist wirklich amüsant und dabei so entlarvend. Sehen sie es sich an, es ist sehenswert. In welcher Welt leben wir heute ...? Man muß gar nicht argumentieren. Man sollte viel mehr nur SEHEN. Alles zeigt sich ohnehin und immer - ja, das ist die eigentliche Drohbotschaft für so viele heute! - in seiner Wahrheit. Man muß nur frei und offen-mutig genug sein, um es zu sehen.
Besonders wirkungsvoller Hebel dabei: Die simple Frage "Was konkret wollt Ihr? Was konkret sollen wir tun?"
Oder was sagt man zur einfachen Frage an eine demonstrierende Feministin: "Woher wissen Sie, daß nur 10 % der Vergewaltigungen angezeigt werden?"
Sehr oft sind es einfach Aufnahmen aus Streitgesprächen (häufig aus Medien) sozial Bemühter mit Angegriffenen. Der preiszukrönende Satz aus so einem Gespräch, in dem jemand zu erklären versucht, daß er wisse, was Frauen wollten, und sich deshalb für ihre, ja alle Rechte Minderberechteter einsetze, lautet dabei: "Do You know how dry pussies get if You tell them that You are a social justice warrior?"
Da wird nichts kommentiert, es wird eineinhalb Stunden nur gezeigt. Umso mehr gilt das Prädikat: ERHELLEND.
Worauf Gavin MacInnes hier hinweist, ist für Europa nicht weniger gültig. Ja es ist ein absurd vernachlässigtes Phänomen. die meisten der Terror-Attentäter in den USA wie in Europa sind Muslime zweiter Generation. Es sind Zuwanderer, die entweder in musimische Länder reisten, um sich dort ausbilden (und radikalisieren) zu lassen, oder die sich über das Internet radikalisierten. Gleichfalls vereint sind die USA und Europa in diesem absurden Schuldgefühl für seine eigene Vergangenheit. Das sich längst als Matrix politischer Interessen und vor allem als Ergebnis von radikalem social engineering der Linken darstellt. Das jede Vernunft - und damit jede Freiheit des Einzelnen - regelrecht verbieten ind unter Strafe (weil Unmoral) stellen will.
Einmal mehr zeigt sich hierin das Wesen des Islam als ausgebildeter, formaler Religion. Mehr als 40 % der Muslime in der westlichen Welt bestätigen in Erhebungen (das ist in Deutschland nicht anders wie in den USA), daß sie den Islamismus für richtig halten. Und nicht weniger halten Terror-Anschläge für "im Einzelfall" legitim. Darin zeigt sich, was hier wieder und wieder darzulegen versucht wurde: Der Islamismus kann nicht in irgendwelchen christlich-religiös umgedeuteten Islam-Religionsdeutungen gebannt werden.
Er liegt auch nicht im Wesen einer Relgion. Er liegt aber tatsächlich im Wesen einer Religion, die PER SE Ventil psycho-sozialer Defekte ist. Daß hier auch wirklich Religiöse im Islam "diskreditiert" werden ist unvermeidbar. Aber im Wesen dieser Religion liegt deren Abgrenzung zu Terrorismus EBEN NICHT. Es läge nur im Persönlichen, in den individuellen Charakterneigungen und Erfahrungswechselwirkungen. Aber in dem Augenblick, in dem dieser Charakter Schwachstellen, durch Erfahrungen Wundstellen zeigt - und das kann nur ein Europäer überhaupt so sehen, wenn er kann, wenn er will - springt er fast zwangsläufig auf Islamismus über.
Deshalb hat MacInnes - ein Kanadier - völlig Recht, wenn er Donald Trump zustimmt, der da fordert, daß der Islam in den USA - zumindest die Einreise von Muslimen - verboten werden muß. Deshalb hat auch die AfD völlig recht, wenn sie zu größter Vorsicht gegen jede Form des Islam bei uns aufruft.
Es sind genau jene Kulturunterschiede - die zu großen Teilen reale Kulturdefizite, also NICHT-KULTUR sind, die den Westen bereits so tödlich plagen (und die Linken, die Klerikal-Faschisten, die Karriere-Eliten, die Polit-Etablierten, die Medien, ja mit einem Wort: das gesamte Establishment sind offensichtlicher Teil und Motor davon) - die jeden Muslim, der nach Europa auswandert, zum potentiellen Islamisten machen.
Der hier fast zwangsläufig (was durch eine absurde, ja geistesgestörte Politik direkt verursacht wurde wie wird) eine Frustration erlebt, weil er rein gesellschaftlich so gut wie keine Chance hat und ins Hintertreffen gerät. Hier ein Nichts der allerletzten Stufe der Hierarchie ist. Was GENAU der Boden des Islam/-ismus überhaupt ist. Bei dem die Kalaschnikow deshalb ausnahmslos und zumindest potentiell am Nachttisch liegt, auch wenn er sie (noch) nicht sieht. Noch dazu, wo ein religiöser Mensch in Europa, im ganzen Westen erlebt, ein einziger Niedergang iost, der sich in der gesamten offiziellen Gesellschaftsstruktur ausdrückt und manifestiert. Wie sollte der sich also anders helfen als die Ursachen - und Gegenmittel!- in der Religion zu suchen?
Deshalb hat MacInnes mehr als recht, wenn er sagt und zeigt und beweist: Die Radikalisierung geschieht HIER. Die Gründe wurden oben dargelegt.
Das Volk, jeder mit etwas Verstand, ist nicht einfach nur im Krieg mit Islamisten und Extremisten, nein.Das Volk ist genau so in Kriegszustand mit den Politikern und den Medien! Es ist im Krieg gegen die verordnete Unvernunft!
Gavin McInnes in seiner gewohnt pointierten, aber verdammt wahren Kritik an manchen gegenwärtigen Zuständen, die man nur noch als absurd, ja verrückt ansehen kann und muß."The Western World ist under siege by the Wester World!" Die Feinde sind die sogenannten Eliten im eigenen Land. Wie soll man sich da noch verhalten?
Oder würde der Leser es als "vernünftig" bezeichnen, wenn in Kanada Soldaten aus "politischen Rücksichten" (gegen "pauschale Diskriminerung=Rassismus") ohne Munition auf Ehrenwachen geschickt werden, wo Djihadisten (die offenbar leicht anders denken) sie dann erschießen? Wo 5 US-Marines bei Zeremonien - weil sie sich in eine policitally correct behaupteten "arms free zone" aufhalten müssen - von islamistischen Extremisten erschossen werden, ohne sich wehren zu können?
Das Motiv hinter "Ehen für Homosexuelle", sagt Gavin McInnes, ist ganz sicher nicht die Ehe für Homosexuelle. Denn das ist schon rein quantitativ eine derartige Randerscheinung (in Österreich verschweigt man ja konsequent die offiziellen Zahlen seit Einführung der "Homosexuellen-Ehe", aber es geht hier jährlich ganz gewiß nur um EIN PAAR DUTZEND PAARE!) daß es den Aufwand gar nicht lohnen würde. Nein. Den Homosexuellen geht es hier um etwas anders. Es geht ihnen um ein instrument, die Kirche per Gesetz dazu zu zwingen, einer Sache zuzustimmen, die sie aus ihrer Sichtweise heraus nicht zustimmen KANN. Aber die Gesetze gegen die Diskriminierung verlangen, daß eine gesamte Gesellschaft - gegen jede private Überzeugung und Erfahrung - gezwungen wird, Homosexualität als dieselbe Normalität anzuerkennen, wie sie der traditionellen Ehe anhaftet.
Aber den Homosexuellen selbst geht es überhaupt nicht um das, was Ehe überhaupt ausmacht - unverbrüchliche Treue, Zueinanderstehen in guten wie bösen Tagen, das Ertragen des anderen, wie immer sich das äußern mag. Gavin McInnes meint daß er keinen einzigen Homosexuellen kenne, der eine sexuelle Abstinenz, wie sie für jeden Ehemann während der Schwangerschaft seiner Frau über Monate hin selbstverständlich ist, auf sich nehme. Will der Partner nicht, fahren sie in die Stadt und holen sich ihren Sex, als würden sie an einem Imbißstand haltmachen.
Sie wollen die Zuerkennung einer - IHRER - Normalität und Gleichheit mit dem herkömmlichen Normalen, die es aber nicht gibt. Deshalb wollen sie auch erzwingen, daß homosexuelle "Elternschaft" gleich bewertet wird, wie normale Elternschaft. (Und wir belassen es bei dem Wort, denn was normal ist, hat auch mit "Mehrheit" zu tun, wenn auch nicht immer aus allereinfachstem Weg.) Aber die Daten aus Kanada, wo das Adoptionsrecht homosexueller "Ehen" schon lange etabliert ist, zeigen etwas ganz anders. Am meisten zeigt sich McInnes von dem Parameter irritiert, daß bei normalen Ehen nur 2 % der Kinder (später) angeben, von ihren Eltern sexuell "berührt" worden zu sein. Bei gleichgeschlechtlichen "Eltern" aber SIND ES 23 %.
Es ist also (aber natürlich auch aus anderen Gründen; aber was interessieren die heutigen Menschen noch Wirklichkeiten, Tatsachen? Überhaupt nicht mehr! Merkmal der Geggenwart ist eine generelle Verlogenheit, die jedes Maß überschreite und jeden Hut sprengt! Wir sind doch zu einer einzigen Kloake der Lüge verrottet!) absurd zu behaupten, es sei völlig egal, ob Kinder bei hetero- oder homosexuellen "Ehen" aufwachsen. Und irgendein Politiker in Österreich - war es Ewald Stadler? Könnte sein - hat auch einmal klar geäußert: Homosexuellen Kinder zu adoptieren zu gestatten wäre eine Auslieferung der Kinder an den Mißbrauch.
Was aber, angenommen, und wir stehen ja nahe davor, wenn IHRE (deren) Normalität wirklich allgemein und normal wird? Wenn die (statistische) Untreue von einmal pro Jahr bei heterosexuell-normalen Ehen auf die (horrible) Quote der Homosexuellen getrieben wird? Geht es aber nicht genau darum? Daß die Normalität VERÄNDERT und nicht Homosexualität als "normal" anerkannt werden soll, weil es allen Erhebungen gemäß so gut wie keine Homosexuellen gibt, die "monogam sind"?
Eine verschwindend kleine Minderheit der Bevölkerung hat es aber mittlerweile geschafft, oder ist auf bestem Weg dazu, die gesamte Institution der Ehe UMZUDEFINIEREN. Und niemand scheint da etwas dagegen machen zu können. Oder zu wollen. Die neue Definition von Ehe will also alle rechtlichen Vorteile der Ehe genießen, will sich aber OHNE KINDER und ohne das Wesentliche an der Ehe - MONOGAMIE - definiert wissen, will alle Vorteile ohne die Mühen, die es kostet, eine Ehe überhaupt zu führen. Rechte, alle Rechte - ohne Pflichten. Wie wir eben heute sind, wie wir heute eben leben. Auf Kosten der Substanz, die unsere Eltern sittlich wie buchstäblich erarbeitet haben.
Mit GLEICHHEIT aber hat die Homosexuellen-Ehe rein gar nichts zu tun.
(Aus der Serie "Die amerikanische Sicht der Welt") Es ist keineswegs eine radikale europäische Sicht, die den amerikanischen Bürgerkrieg, die gesamte Situation rund um den amerikanischen Bürgerkrieg ganz anders sieht, als die verordnete Geschichtschreibung, die die Sieger - der Norden der USA - als Engel der Heiligkeit weißwaschen ließ, uns weismachen will. Das sehen die Amerikaner sogar viel nüchterner als es Europa wagt, und sie äußern das auch. Sie haben den Mut dazu. Den haben Europäer schon längst nicht mehr.
Deshalb hier der von Gavin McInnes gewohnte Rundumschlag, in dem er mit einem Wisch alles vom Tisch fegt, was sich so um Amerika an verlogenen Mythen rankt, die es selbst aber oft schon zu glauben scheint. Hier: Über den amerikanischen Bürgerkrieg 1861/65, dem Holocaust der amerikanischen Geschichte. So nebenbei räumt er auch damit auf: Amerika sei auf Sklavenarbeit aufgebaut. Mitnichten und -neffen. Der Süden war nach 1865 dem Erdboden gleichgemacht. Da stand nichts mehr. Alles, was, heute Amerika ausmacht, ist DANACH - und ohne Sklaverei - entstanden. Die Südstaaten wollten auch keineswegs die Sklaverei gegen den Norden verteidigen, sie wollten ihre Freiheit verteidigen.
Deshalb ist es von großem Wert, die Flagge der Südstaaten NICHT zu verbieten. Das stand 2015 nämlich zur Diskussion. Denn sie ist NICHT ein Symbol von Rassismus. Im Gegeneil: Ihre Präsenz ist der Beweis dafür, daß Amerika die Kraft hat, sogar mit seinen Feinden Frieden zu schließen, und jeden - selbst die Feinde - als Menschen zu achten. Die Flagge der Südstaaten macht aber auch deutlich, daß sich die Sieger, das heutige Amerika, der eigenen historischen Schuld und Wahrheit zu stellen vermag. Und wenn schon nicht vermag, dann sich darum bemühen will. DAS ist der sprichwörtliche amerikanische Spirit of Freedom.
Naja, da hat Gavin McInnes nicht so ganz Unrecht ... 10 Gründe, warum die Zugehörigen zur Generation der Babyboomer (Geburtsjahre 1946-66) die Ärgsten sind.
"Women don't want equality, they only want the fun stuff!" Frauen wollen alles auch dürfen, wenn ihnen danach ist, aber sie wollen letztlich genau dadurch "wie Frauen" behandelt werden. Gavin McInnes nennt den Feminismus einen einzigen "Bluff". Und natürlich hat er darin völlig recht.
Der VdZ hat so seine Schwierigkeiten dem Feminismus dadurch zu begegnen, daß man technisch abstrakte "Leistungen" aufrechnet. Denn das Wesen des Feminismus ist überhaupt nicht, daß es um "Leistungsvergleiche" geht. Darin ist er einfach nur lächerlich und sachlich grotesk. Sondern sein Wesen ist das Auseinanderreißen von Form und Inhalt, das Auflösen von Gestalt als Weltmerkmal. Deshalb mündet er ja regemäßig in völliger Formauflösung und verbündet sich mie allem und jedem, von Genderismus bis zu Migrationsfreudndlichkeit (wo er schon ziemlich leise geworden ist, gewiß).
Aber auf eine Weise hat natürlich dieser Amerikaner recht, der da immer wieder aufrechnet. Und darauf hinweist, daß würden die Männer einmal aufrechnen, wo sie überall benachteiligt wären, die Frauen alt aussehen würden. Das ist nicht männlich, Herrschaften! Und das ist auch der einzige Grund, warum es noch nie zu einer wirkliche Gegenaufrechnung gekommen ist, wenn der nächste vertrottelte "Gender-Gap-Bericht" auftaucht, jährlich wie das Amen im Gebet, der darlegt, wie angeblich Frauen "benachteiligt" seien.
Beispiele? Sie sind lustig, aber verblüffend richtig, und fängt man einmal an ist es, als hätte man ein neues Denken gefunden, denn man ahnt, sie könnten fast unendlich werden. Selbst in scheinbar so typischen weiblichen Klageecken. Etwa der: Jährlich sind mehr Männer Opfer von Vergewaltigungen als Frauen. Das andere Bild wurde nur möglich, indem man bestimmte Millieus (etwa Gefängnisse) herausrechnete. Oder: Die Todesrate von Männern in vielen Berufen ist teilweise exorbitant hoch. Frauen nehmen gefährliche Berufe halt einfach nicht auf sich. Frauen erhalten weniger Gehalt in Führungspositionen?
Es ist statistisch ganz leicht nachzuweisen, daß Frauen auch immer die einfachen Managementkarrieren wählen, so gut wie nie die, wo alles am Spiel steht und sie jederzeit gefeuert werden können. Sie riskieren also einfach weniger. Die Risikoposten übernehmen immer Männer. Und es gibt jede Menge Tätigkeiten, die Frauen überhaupt nicht übernehmen, und das sind in der Regel die haarsträubendsten, schwierigsten, unangenehmsten Tägigkeiten. Oder haben Sie schon einmal eine Frau als life-guard gesehen? Männer sind in überwätligender Mehrheit - über 80 % - Opfer in allen Kriegen. 84 % aller Männer verlieren nach einer Scheidung (deutlich mehrheitlich von Frauen eingeleitet) ALLES. 80 % der Obdachlosen sind Männer. Sie sind auch überwältigend häufiger Opfer von Verbrechen und auch von Gewaltverbrechen.
(Des VdZ Favorit:) Männer erhalten für DAS GLEICHE DELIKT vor Gericht deutlich höhere Gefängnisstrafen.
Frauen werden mehr sexuell belästigt oder mißbraucht? Das kommt nur daraus, daß Männer
kaum einmal darüber reden, und damit einfach ... fertigwerden, es
abhaken, vergessen, zum Tagesprogramm übergehen. Das ist auch schon das
ganze Geheimnis. Buben sind deutlich mehr Opfer körperlicher Gewalt als Mädchen. Etc. etc. Es widerstrebt der Würde als Mann, das wirklich auszureizen. Man spricht doch in Wirklichkeit nicht darüber. Und - es muß auch so sein! Basta!
Es ist außerdem eine (kapitalistische) Tatsache (und entspricht auch der doch recht umfangreichen beruflichen Erfahrung des VdZ), daß niemand für gleiche Leistung weniger bezahlt. (Der VdZ hatte sogar oft den gegenteiligen Eindruck: wenn etwa sich als aufgeklärt-gelassen und potent aufspielende Geschäftsführer ihren pünktlich um halb vier heimtanzenden hübschen Sekretärinnen, die auch ihre "Unpäßlichkeiten" in feiste Freizeiten umzumünzen verstanden, fast Managergehälter zahlten.) Sofort würden Frauen die Posten der Männer übernehmen können - wenn sie wirklich die gleiche Leistung erbrächten. Etwas anderes würde jedem ökonomischen Denken widersprechen. (Das ist übrigens auch eines der Argumente von Norbert Bolz gegen Quotenregelungen.) Legten es Frauen wirklich auf diesen Vergleich an, dann würde die Rechnung für sie verdammt schlecht ausfallen. Alleine das zu sagen ist aber schon ... unmännlich, ungalant. Es gehört sich nicht, und ein Mann (wie der VdZ hoffentlich ist) schämt sich auch dafür.
Von den "Mütter-Männern" mit Tragschlaufe fürs Baby um den Bauch und "fifty-fifty-"Störung soll deshalb gar nicht geredet werden. Sie sind keine Männer, sondern haben sich die perfide, selbstmitleidige Strategie der Weiber angeeignet, um es sich noch bequemer zu richten, das ist auch schon alles.
Es ist aber richtig und zulässig wenn man sagt, daß die Frauen davon profitiert haben und profitieren, daß der Mann ihnen immer noch (!) aus natürlicher Neigung heraus höchst zuvorkommend und schonend begegnet. Ja, anders wäre dieser Schwachsinn des Feminismus gar nie möglich geworden - denn aus Rücksicht vor dem schwachen, schützenswerten Geschlecht. Feminsmus gibt es nur wegen der Ritterlichkeit und Höflichkeit der Männer, der auch mal Nachteile in kauf nimmt, um Frauen nicht schlecht zu behandeln.
Und auch das ist ein Grund für viele Männer, darin hat der Moderator dieser in Amerika populären Youtube-Sendungen ziemlich recht: Daß sie in Wahrheit darauf hoffen, daß sie eher "zum Schuß" kommen, wenn sie sich als "Frauenversteher" gerieren. Das Verhalten kennt man ja ausreichend - als Verhalten von unmännlichen Weicheiern. Sie sind am meisten schwanzgesteuert unter den Männern.
Und Männer wissen das. Wenn sie noch Männer sind. Der VdZ hat es immer wieder in Diskursen betont: Frauen würden staunen, wie Männer unter sich über Frauen sprechen. Und wie höflich sie immer noch sind. Denn in Gegenwart von Frauen reden sie ganz anders. Schonend. Liebevoll. Geschlechtsspezifisch (richtig).
Wenn sie nicht längst Muttersöhnchen sind, die gar keinen Zugang zu männlich-sachlicher Weltrezeption mehr haben.
In Wahrheit gibt es zum Feminismus nue eines zu sagen: Daß es Zeit wird für die Männer aufzustehen und zu sagen: Schluß mit dem Unsinn, genug mit diesem ganzen Unfug, jetzt wieder zurück zum Ernst des Lebens. Und damit zur Freude des Spiels.