Treibgut - Wo am breiten Strome die Ufer stehen, sind Schwarzerlensamen aufgegangen, und schäumen als saftige Büsche die Ränder der großen Lethe, die alles ins Dunkele Meer trägt; ihre weichen Äste, die noch nicht ahnen lassen, welcher später als kahler Stamm reife Blätter hoch in der Sonne wiegen wird, tauchen in die Wasser, wie Kinderhände. Dann und wann greifen sie, denen alles noch ernstes Spiel ist, nach Treibgut. Oder es bleibt hängen, lädt zum Tanze, haucht im Kusse Lebwohl
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Freitag, 20. Oktober 2023
Filmempfehlung
Donnerstag, 13. Juli 2023
Je einfacher, desto mehr gedacht
Mit einem seltsamen Widerspruch.
Dienstag, 11. Oktober 2022
Vom Irrtum gebaute Todeslager (2)
Montag, 10. Oktober 2022
Vom Irrtum gebaute Todeslager (1)
Montag, 29. August 2022
Sein, nicht Funktion
Sonntag, 21. August 2022
Das grobe Mißverständnis (2)
Samstag, 20. August 2022
Das grobe Mißverständnis (1)
Freitag, 8. Juli 2022
Das Leben erlernt
Freitag, 17. Juni 2022
Das ungemachte Glück
Montag, 30. Mai 2022
Bei der Lektüre von Johannes de la Crux (6b)
Sonntag, 29. Mai 2022
Bei der Lektüre von Johannes de la Crux (6a)
Donnerstag, 26. Mai 2022
Es läuft nicht nur auf Euthanasie hinaus (3)
Mittwoch, 25. Mai 2022
Es läuft nicht nur auf Euthanasie hinaus (2)
Montag, 16. Mai 2022
Der sicherste Weg zum Unglück
Samstag, 7. Mai 2022
Nur der Glaubende hat diese Evidenz
Diese alle könnten ersaufen in Gnadenerlebnissen - sie würden es dennoch nicht sehen.
Mittwoch, 2. März 2022
Warum es keine beherrschte Atombombe gibt (2)
Dienstag, 1. März 2022
Warum es keine beherrschte Atombombe gibt (1)
Diese Macht hat der Mensch nicht. Und es gibt überhaupt unendlich viel mehr, das wir nicht beeinflussen oder gar "machen" könne, als wir glauben. Ja, wir leben sogar UND AUCH HEUTE in einer Welt des Nicht-Machbaren, um es ein für alle mal zu sagen.
Dienstag, 7. September 2021
Gedankensplitter (1091)
Freitag, 30. Juli 2021
Gedankensplitter (1288)
Schon gar hier. Denn der VdZ hat das seltsame Gefühl, daß in der Antwort auf diese Frage der Schlüssel zur Zeit liegt. Und mit allen bisherigen Antworten (Sozialstaat, und so weiter und so fort, auch in den Artikeln hier finden sich jede Menge höchst plausibler, guter, ja genialer und hochgeistiger Erklärungen) ist der VdZ in einem kleinen Rest nicht zufrieden. Ein Rest, der nach so vielen Jahren und so vielen (leider höchst) unerfreulichen Erfahrungen dazu nötigt, einen radikal neuen Ansatz zu suchen.
Dienstag, 20. Juli 2021
Über die Liebe der Frau (2)
Liebe hat Gründe - Lieben läßt sich nur das Geachtete - Was aber, wenn das Geliebte nicht geachtet werden darf?
Aber: Liebende "ahnen", was sie einander sein können, und (sic!) sie "erwählen" einander, was immer ein Schritt über das Vorhandene hinaus, also eine mögliche "Aufgabe" ist. Niemals aber ist das zu denken ohne die konkrete Person, als wäre ein Zueinander ein technisches Apparatum. Es heißt somit "ich liebe Dich, WEIL du mir das und das bist ...", ja, aber es heißt gleichermaßen "ich liebe dich, weil DU es mir schenkst."
²Spätestens hier ist der Punkt erreicht, an dem aller Reflexion über die Liebe die Besinnung auf die sittliche Pflicht vorangestellt werden muß, sich selbst zu achten. Und zwar genau NICHT in dem, was ich "bin", sondern in dem, was ich vor Gott bin als "zu sein habe". Mangel an Selbstachtung ist ein Laster, eine Frucht der Acedia (Melancholie), und keine Wunde, die andere geschlagen haben!
Mangel an Selbstachtung ist immer ein Mangel an Achtung FÜR DEN ANDEREN.


