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Sonntag, 14. Mai 2023

Die zwei Kronen

"The Two Crowns” 
Sir Frank Bernard Dicksee 

Es gibt nur eine Krone - und deren Bett, die zweite Krone, dargestellt durch den Blumenkranz, der das Haupt des treuen und gehorsamen Eheweibs des Königs bekränzt. Er wird nur in Zeiten der Stellvertretung des Königs (symbolisch somit) eine Krone tragen, und dann wird die erste, "harte"! Krone das Haupt der edelen Königin nicht drücken. 
Seit je hat das Recht deshalb keine Verantwortung der Königin gesehen. Weil es eine solche nicht gab bzw. gibt. Die Pflicht der Frau war der Gehorsam, nicht die Folge der Tat, in der sie den Auftrag des Königs erfüllt hat. Dafür wurde auch nicht sie, sondern der König - ihr Mann - zur Rechenschaft gezogen. 


Dienstag, 9. Mai 2023

Unfähgkeit, das Sein zu denken

Vor zehn, fünfzehn Jahren hatte ich eine Broschüre in die Hand  bekommen, in der die Österreichische Landes-Verteidigungs-Akademie die "Bedrohungsbilder der Zukunft" dargestellt hat. Klima. Terror. Umweltkatastrophen. Ein "Krieg" kam gar nicht mehr vor.

Ich konnte damals schon nur den Kopf schütteln, so offensichtlich war der Schwachsinn. Der aber im ganzen Westen dominierte, und weitreichende Auswirkungen hatte.

Sieht man davon ab, daß diese Ziele in Wahrheit PR-Mythen sind,die politischen Interessen (im übrigen: Der USA) dienen. Denn von KLima bis zu Terror und den weiter abgeleiteten angeblichen Gefahrenbildern zeigte sich eines: Es sind (oder waren) Gefahrenbilder, die auf einer irrationalen Annahme beruht haben. In denen der Westen in Militär und Politik seiner eigenen Propaganda aufgesessen ist, die alle möglichen Ziele hatte, aber nicht die des Gemeinwohls der abendländischen Völiker. 

Konkret: Wer an eine dräuende humanogene Klimnakatastrophe glaubt, hat keine Ahnung von Klima, ist also irrational. Wer an Terror glaubt weiß nicht, wie massiv die Terrorgefahr als politisches Intrument vom Westen selbst erfunden (sogar das!) und geschaffen wurde. Dasselbe ließe sich sinngemäß über Sub-Stufen wir "Pandemien" sagen. Alles Scheinwelten, die das menschliche Handeln in die Irre führen. Alles von einer Generation initiiert, die seit Jahrzehnten Mechanismen geschaffen und erfahren hat, die auf Vermeidung von Wirklichkeit abzielen. 

Aber die Wirklichkeit läßt sich nicht ausblenden. Was dem einfahcen Maxel von der Straße kraft seines gottgegebenen Hausverstands klar ist, ist der Denkweise des Westens der Aufklärung KEINESWEGS nachvollziehbar, ja, sogar das kann er gar cniht mehr denken. 

Weil sich seiner Mär nach die Realität aus dem Faktischen ergibt, nicht aus dem (geistigen, unsichtbaren, aber eigentlich wirksamen - man möge doch nur Quantenphysikern wie Zeilinger genau zuhören! die genau an diese Erkenntnisklippen stoßen und ohne Metaphysik nicht mehr weiterkommen) Urbild-Wesen des wirklich Wirklichen. Daß also die Welt teleologisch ist, nicht teleonomisch. (Womit wir sogar im alten Universalitnstreit des Mittelalters stehen.)
Aber die Auswirkungen sind keineswegs Salongesprächen vorbehaltne. Wir erleben derzeit in der Ukraiene etwas, mit dem der wetliche Mensch nicht merh rechnet: Den Rückschlag des Wirklichen. Weil man sich an Gott ncihr vorbeischummeln kann.

Freitag, 28. April 2023

Neulich am Dnjepr

(Ausarbeitung zum Video s. u.) - Wenn mal nicht gerade gekämpft wird, kann so ein Krieg ganz shcön romantisch sein. Und erotisch obendrein. Dann erinnert er sogar an die Abenteuerstimung netter Pfadfindertreffen.

Da weiß man wieder, was das Leben ausmacht. Angeblich liegen derzeit beim österreichischen Bundesheer 1600 Anmeldungen von Mädchen vor, in die Truppe einzutreten. Wenn die Männer sonst schon nicht mehr fähig sind, Identität zu stiften, dann muß das halt der Staat bzw. der Krieg übernehmen. 

Fragt sich nur, wo die Spaßverderber sitzen, was geschehen ist, damit dem Krieg alles Spielerische abhanden gekommen ist, denn diesem gehört er dem Wesen nach zu. Von dort stammt er, und dort müßte er hin - in den Wettstreit, den symbolischen Kampf, in dem es um die Darstellung von Kraft und Geschick geht. Die sich aus der Daseinsfreude, dem Spiel der archetypischen Kräfte nährt. Anders als pazifistische Verneblichte meinen ist nämlich der Tod weder die ulötimative Schrecknis (weil ohne die Bereitschaft, ihn auf sich zu nehmen,  das Schöpferische gar nicht mglich ist) noch geht es um mnehr als die Bereitschaft dazu. Nich tum den Vollzug, und schon gar nciht um die Vernichtung, wie sich in der Neuzeit herausgebildet hat. Als wesentlicher Hinweis auf die Auslösung der Kultur.

Sonntag, 16. April 2023

Unter der Linde

Am Abend kamen sie zusammen, und sangen iohre Lieder, spielten ihre Melodien, und tanzten ihre Tänze. Frauen, Männer, Kinder und Tanten, Onkel und Cousins, Krämer und Schmiede, Zimmerleute und Knechte. Und der Pan ließ ein Faß Frühwein schicken, denn er war sehr zufrieden.

Denn die Mägde hatten den Flasch gesät. Nun galt es nur noch u bieten. Gott mnöge den Segen von oben senden, den Regen, die Sonne, den  Wind, den-Sturm, _die Vögel, die Bienen, die Ameisen, die Wiesel und die Zobel, daß wir dereitns ernten, was er gegeben, weil wir die Bedingungen dazu geschaffen und den ERfolg im Rauch zu ihm aufsteigne haben lassen. haben.

Laßt uns Männer und Frauen deshalb das Leben feiern, wo immer es sich zeigen will. Wo wir, die Heren der Welt, die Geburtshelfer des Seins, es mit jenem Samen bedecken, der die geggebene Erde zur Welt macht. 

Sonntag, 9. April 2023

Frohe Ostern!

Ein frohes, gnaden- und segensreiches Ostern 2023!

_Wünst allen Lesern Und Wohlgesonnten dieses Blog

W. Ambrosius

Zum Festtag Die sehr vergnügliche Gabe des Viktor Borge, Wie man eine Mozart Opter in wenigen Minuten kapieren könnte.

Mittwoch, 5. April 2023

Notizzettelwirtschaft

Die Welt bricht um, das läßt sich zweifellos sagen. Die USA haben ausgespielt. Wäre Europa nicht so an sie gekoppelt, wü+rde mich das mehr als freuen, es würde alles bestätigen. Aber so werden wir mit in den Strudel gerissen. Ein wahres Trauerspiel.4/5 der Weltbevölker8ung verstehen nicht, was der US-Westen da macht. Der sich willentlich in den Abgrund reißt.

Und dan das: Die Sache ist noch grotesker, behaupte ich. 200 Jahren haben die Anglo-Amerikaner der Welt weisgemacht - und sie bewußt angelogen - daß es nur um FREIEH HANDEL etc. geht, und dann wird alles gut. Und die Welt HAT DAS GEGLAUBT, allen voran: China. Und nun wollen die genau das. Nur - das ist nie wahrgewesen! Das war IMMER eine Lüge! Es gibt keinen internationalen Handel OHNE Pol9itische Impl9ikationen, ohne weltanschauliche und zu allererst RELIGIÖSE Implikationen. Das ist die Gründungslüge der USA gewesen, dann hat sie Europa geglaubt, dann die Welt - und sie ist nicht wahr!

Und der Witz bei der Sache ist: Die Neo-Cons WISSEN DAS. Ist das nicht verrückt?

Montag, 3. April 2023

Ausdruck unserer hohen Würde

Und führe uns nicht in Versuchung - Nähern wir uns der Bitte im Vater unser von einer anderen Siete. Nehmen wir dazu einige Schriftstellen her: einmal die Aussage, daß Gott Vater jede unserer Bitten erfüllt. Jeuss schränkt dasd nicht ein! Wir können also auch 8m das Falsche bitten. Denn es heißtL: Worum immer ihr bittet, wird euch gegeben

Und dann nehmen wir dazu noch die Aussage Christi, als er im Garten Getsemaneh die Jünger aufforderte: Betet, daß ihr nicht in Versuchung fallet, (Und doch fielen sie.)

Gott gewährt uns, worum immer wir bitten. Jesus schräntk das nie ein! Das Gebet ist nämlich die Säuzle, auf der der Himmel über der Erde liegt. Es ist also die Ermüächtigung, die jenen Raum schafft, den wir Welt nennen. Und wie die Welt "aussieht", das ist uns geschenkt, das dürfen und müssen wir selbst leisten. Es ist Gegenstand unseer Freiheit, die letztlich der freiheit Gottes nachgebildet ist. 

(Somit auch nur dann wirkliche Freiheit ist, wenn wir Gott ähnlich SIND. Und au sdiesem Ähnlichsein heaus handeln. Die erste Aufgabe des Menschen ist also eine Gestasltaufgabe, keine des Handelns. Aus dem Gutsein der Dinge wird somit auch ein Gutsein der Handlungen - in der richtigen Haltung, nämlich der des Gehorsams.)

Mittwoch, 29. März 2023

Realwerdung des Gehorsams

"Und Mose machte eine Schlange aus Kupfer. Die befestigte er an einer Fahnenstange, wie der Herr ihm gesagt hatte, und stellte sie auf. Jeder, der zu der SChlange hoch blickte udn gewissenwar, blieb am Leben." (Buch Numeri) 
Es geht nicht um die Schlange, wie die Magie glaubt und es auf einen technischen Prozeß herniederbricht - in dem ich aber der Herr bleibe - und es hätte auch ein Känguruh sein können (sieht man von der gewiß nicht ungewollten Symbolik ab, denn in Gott ist gewiß nichts zufällig*) Der Ineinsfal von Ding und Bedeutung ist erst mit der Inkarnation Gottes in die Welt gekommen (siehe: Sakrament).  
Die Fahne = das, dem man folgt, dem man sein Leben unterstellt, und sei es im Tod.
Es geht um den Gehorsam als DAS ERWARTENDE, um die Anbindung an das, wovon ich mir Heil erwarte. Ein geistiger Akt, der im Ritus welthaft (zur Welt geboren, hier sogasr von Gott, dem Schöpfer, geschaffen!) wird.

Dienstag, 28. März 2023

Aussichtslos, aber nicht zum Verzweifeln

Nach rein irdischen Kriterien betrachtet ist die Lage hoffnungslos. Was Markus Krall im JF-TV sagt, gibt einen sehr nachvollziehbaren, realitätsadäquaten Einblick in das derzeitige Geschehen rund um die Banken und die Finanzströme der Welt. Ob es einen Totalcrsah gibt oder nciht ist hier ga rnicht die Frage. Es WIRD ihn geben. 

Die Frage ist nur - WANN. Und was ihn auslöst, denn das ist nicvht so eindeutig vorherzusagen. Komplexe Systeme haben die Eigenschaft, Reaktionen zu zeigen, die mit der "letzten" Ursache in keinem Größenverhältnis stehen. Sie lösten nämlich nur eine Kette von Reaktionen aus, die dann immer unvorhersehbare weitere Kettenreaktionen auslösen. Nur eine ist sicher: Das System wird kollabieren.

Montag, 27. März 2023

Es ist ein recht interessantes Interview, das der Exxpress mit Seymour Hersh da geführt hat. Darin gibt der amerikanische Starreporter, der für seinen Investigativjournalismus mehrere Pulitzerpreise erhalten hat, einen recht brauchbaren Ein- und Überblick in die politische Situation in den USA. Ein Land, ind em die internen Konflikte weit größer sind, als uns gewöhnlich bewußt ist. Der Kurs der Regierung Biden ist keinesweg populär, und es gibt viel mehr kluge Politiker in den Staaten, als nach außen sichtbar wird. Das hat im speziellen mit der Situation der Medien zu tun, die sich aus der Polarisierung unter Trump heraus mit Biden und den Demokraten gemein gemacht haben. Das sagt Hersh, obwohl er ideologisch mit den Demokraten sympathisiert.

An sich spricht er über die für ihn unbestreitbare Tatsache, daß die Amerikaner (gemeinsam mit den Norwegern) waren, die die Nordstream-Pipelines gesprengt haben. 

Sonntag, 26. März 2023

Vor dem Throne Gottes stehend

Hymne der Cherubim
V. I. Tschaikowsky


Der zweite Chor der Engel- die Cherubim  - sindf die Engel des Göttlichen Wissens. Insofern sind sie die "Trageengel", weil alles Göttliche (und damit die Schöpöfung als Analogie, also in ihrer Grammatik) aus dem Wissen Gottes stammt. Dir krnnrn fsmit auch die göttlichen Geheimnisse. Sie sind die erste operative Kraft der Göttlichen Schönheit - denn alles Realgewordene stammt aus der Gestalt. Somit stammt die Schöpfung aus der Gestalt Jesus Christus. 

Deshalb werden die vier evangelischen Apostel oft mit den Cherubim auf eine Stufe gestellt, und deren Symbole ähneln in ihrer Struktur denen der Cherubim als die Vermittler Göttlichen Wissens - halb Mensch bzw. irdisches Lebewesen, halb Geistwesen. 

(Siehe: Jesus Christus, der Ursprung und das Ziel - ganz Mensch, ganz Gott. Im Menschen analog, ähnlich, aber nicht ontologisch gleich.)

Freitag, 24. März 2023

Die Einbekenntnis der Schuld

Schuldbekenntnis
V. i. Tschaikovsky


Das erste Verhältnis des Menschen, somit seine erste Konsituende, ist die Schuld. Nichts verdankt sich sich selbst, alles verdankt sich Gott. Wo dieses Verhältnis, das sämtliche Religion der Welt (und damit das Sühnopfer) grundlegt, fehlt, kann von einem realen menschlichen Verhältnis zu Gott gar nicht gesprochen werden. 

Deshalb ist die zentrale existentielle Verfehlung des Menschen dieser Zeit, die nur in den Untergang führen KANN, die Verweigerung dieses Schuldverhältnisses, die geistige Verwirrung des Glaubens an eine mögliche Autonomie. Deshalb ist der verzweifelte Versuch, die Schuld durch den Zwang eines mechanistischen Gerechtigkeitsgedankens (siehe Psychologie) fortzuschwätzen, eine Reasktion auf die Abkehr von Gott, eine Reaktion auf die Schuld, die vor Gott verborgen werden soll. Besser eine Welt ohzrn Gott, als eine Welt in der die eigene Schuld offenliegt. Der Mensch begann, sich in den Traum zu flüchten.

Ohne Einbekenntnis der Schuld aber ist die gesamte menschliche Existenz ihrer Realität beraubt. Der Mensch "existiert" also auf eine Weise gar nicht. Berühzrte er nicht genau durch diese Verweigerung der Schuld, die ein aktives Tun ist, also ein Akt sein muß, die geistige Wahrheit in Gott, so würder er augenblicklich ins Nichts fallen. Denn alles Geschöpfliche kann nur und nur soweit bestehen, als es im Wissen Gottes steht. 

Montag, 20. März 2023

Erst Liebe schafft Welt

Aber Liebe bedeutet Tod. Sterben. Nicht "dann vielleicht," kein "wenn - dann ja." Ein "immer erst du." Sie ist ein Ja zum Selbsttod. Aus. Totales Risiko. DANN erst wird überhaupt Welt! Wir erleben den Niedergang. Weil die Liebe verschwunden ist. Wir erleben die Unlösbarkeiten, die Obsession mit Unvernunft. Weil Gott nicht gebraucht zu werden verlangt wird. Gott aber ist die Liebe.

 

Sonntag, 19. März 2023

Oh Mädchen, mein Mädchen


Oh Mädchen, hört doch di Stimme. Oh Mädchen, höre doch das Wehen. Hier der ganze Film. Rudolf äschock in blendender Stimm-Dispositon. Von dem Fischer-Dieskau schreibt, er hätte das Zeug gehabt, der größte Tenor der deutshen Geschichte zu werden 

Wäre er nicht zu gerne zu beliebt gewesen. Seine Filmerfolge haben (so Fischer-Dieskau) leider sehr dazu beigeragen. Mit denen ich übrgens aufgewachsen bin. Und? Ich war als Jugendlicher begeistert von ihm. Siehe: Samstag Nachmittag-Filme.  So wollte ich einmal meiner Liebsten begegnen.

 

Dienstag, 14. März 2023

Unter uns gesagt

Herrschaften, ein Wort unter uns. Wenn Sie noch möchten, die Dige hier weier zu lesen, die in 11.000 Artikeln angehäuften, quasi enzyklopäidischen Artikel zur Welt und dem Leben und damit Gott weiterl esen zu wollen, sollten sie sich beeilen. Google hat begonnen, meine Artikel Stück füt Stück vom Netz zu nehmen. Angeblichk wegen "Virusbesessenheit". Haha. Zensur zu üben soll natürlich nicht für ein Blogger-Medium gesagt werden können. Ich kenne das seit Jahren, jetzt wird es wei erwartet konkreter.
Daß es nach dem jahrelangen Shadow-Banning nun so weit kommt, überrascht mich also nicht. Mich überrascht höchstens, daß es so lange gedauert hat.

Google hat begonnen, die Artikel Stück für Stück vom Netz zu nehmen. Das Relevante werden sie nicht mehr lange hier finden. Es wird vom Zentralcomputer auf "uvneröffentlich" gesetzt und neutralisiert. Goggle macht es.

Mich beunriúhigt das aber nicht. An Gott kommt keiner vorbei. Auch nicht dieses Lumpenpack. Was kümmern mich aber die Dreckfressen der Gegenwart. Sie sind keiner Aufmerksamkeit wert. 

Das Wirkliche spielt in einer andren Liga aos diese Prunztschädel es vermeinen. Fürchtet Euch nicht! Auch Google steht mit achtundvierzig Schlügäern auf einem Bahnsteig, um jeden Violett-Gekleidten zu finden, der die Gefahr ist. Während der Zug des Wirklichen 1200 Kilometer entfernt an einem Bahnhof hält, den Google nicht einmal dem Namen nach kennt.

Montag, 13. März 2023

Zusammenbruch der Diplomatie in Europa

Dr. Karin Kneissl war nicht nur die klügste Außenminsterin, die Österreich seit Rudolf Kirchschläger hatte, sondern sie hat mit ihrer Hochzeit - bei der Vladimir Putin "Überraschungsgast" war, der mit einem Faberge-Ei aus dem Zarenbesitz und einer russischen Folkloregruppe als Hochzeitsgeschenk auch bewundernswerten Charme bewies - dioe historisch bemerkenswerteste Tat der letzten fünfzig Jahre österreichischer Politik, innen wie außen, gesetzt. 

Kein Wunder, daß sie in einem Land, in dem der Abschaum herrscht, aus Neid und Niedertracht und NIedrigkeit von Pruntzschädeln wie Kurz und Trottelvereinen wie der ÖVP raschest ausradiert wurde. Denen nichts gefährlicher werden kann als Geist.

Freitag, 10. März 2023

Sprachraum als Geistesstörungssymptom

Wieder mal Zeit für eine Zwischenmeldung? Bitte. Aus dem Berg von Arbeit heraus"gebostelt", wie der telernte Schlesier sagt, fallen mir nur eingie Sätze ien, die längst gesagt sein sollten.

Diskurs? Sprachraum? Dialogatmosphäre? Herrschaften, vergessen dsie diese Romantik. Wir habne es heute bei jedem Blick auf die Medien -gut, das ist ja bekannt - und längst auch bei jedem Dialog mit dem Nachbarn mit einem Einblick und Abriß einer fundamentalen Geistesstörung zu tun


Sofort ab. Inspektion: Allfällige Flugobjekte abfangen, damit die Kulissen icht beschädigt werden. Morgen muß f+r den Auftritt in Szekesvehervar alles bereit bleiben! Kulisse: Ausdrücklich dankefür den Helden mut, die eindringenden Rohlinge abzuhalten. Sprecher: Mehr Demut, bitte, eine tiefere Verbeugung. Das macht dem Moderator die Überleitung zum Hut leichter. Security: Trete jedem, der nichts reinwirft, das nach Geld (un dicht nach Kieselsteinen) aussieht, in den Arsch. Mit herzlichsten Grüßen von der Direktion. Alle: Absolute Ruhe beim Abtritt und Abbau. Der Meister braucht Ruhe.



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Erstellung 09. März 2023 - Ein Beitrag zur

Dienstag, 28. Februar 2023

Aus dem Topf genascht

"Liebling, es stimmt, ich bin schwanger! Einen Augenblick lang bin ich wie betäubt. Aber mit einem mal brechen in mir alle Grenzen. Ich reiße sie hoch, presse ihren Leib an mich, küsse ihren Bauch,. Sie lacht mich mit ihrem lieben Gesicht, mit ihren strahlenden Augen an, und dann schreie ich aus voller Brust: Alahu Akbar - Gott ist groß! 
Die Umstehenden toben. Ein irrer Lärm bricht los. Jubel, Freude, die meisten haben Tränen in den Augen, und auf mysteriöse Weise entsteht ein Platz in diesem engen Lokal, auf dem ich mich nun mit Yildiz in meinen Armen, hochgehoben, drehe und drehe. 

Montag, 27. Februar 2023

Kopfschütteln

Der Westen kann die Zeit nicht mehr denken. Ich habe es oft genug gesagt, es beweist sich Tag für Tag neu. Er ist in sich gefangen, und nicht mehr in der Lage, sein Denken, seine Weltbefinden in einem ihn miteinbeziehenden, ihn ber übersteigenden Rahmen zu verankern.

Diese Gedanke kam mir auch, als ich die Reaktionen auf das Vorschlagspapier der Chinesen hörte, das Grundgedanken zu einer Friedesfindung in der Ukraine enthält und damit das m. e. bislang bei weitem brauchbarste, wenn auch erst erste Fundament für ein Ende des Krieges im Donbas enthält. Darauf könnte man aufbauen. 
Aber der Westen kann es nicht denken. Nachdem er also nicht in der Lage ist, konstruktiven geistigen Beitrag zu liesten, wird auch der Ukraine-Krieg ausgehen wie alle Kriege, die der US-Westen seit Jahrzehznten führt: 
Mit einem totalen Desaster, das lediglich Wüste zurücklassen kann, aber nichts aufzubauen vermag. 
Auf einem Schlachtenfeld, dessen Sieger längst feststeht, und der einzige Weg sein wird, den Krieg zu beenden. 
Nur hat das der US-Westen nicht bemerkt. Der in seiner Sturzbewegung nur noch dadurch "siegen" kann, indem er alle anderen in seinem Stürzen nur noch früher aufschlagen wissen will. Ein konstruktives, schöpferisches Weltdenken ist ihm aber nicht möglich.
Das ist schon an einem Punkt exemplarisch zu zeigen.

Sonntag, 26. Februar 2023

Vom Schreibtisch weg geplaudert

Meinen Freunden einen kurzen Zwischenbericht von der Arbeit, in die ich mich seit Monaten verbissen habe, und die sich zu einem Riesenwerk ausgeweitet hat. Es ist ein Werk der Poesie, der erhzählenden Prosa, und alleine die bereeits jetzt verfaßten Texte und Erzählstränge umfassen rund 600 Seiten. Ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die Arbeit wird mich also noch viele Monate beanspruchen, und ich bin sehr glücklich damit. Erste Leseproben haben mir bestätigt, daß sich unter viel Schutt auch viel Gold finden läßt. Wie ich mit dem Schlamm umgehe, aus dem sich diese Lotosblüten herausarbeiten und dann rein und schön und duftend daliegen, weiß ich allerdings noch nicht. Er ist einerseits unverzichtbasr, anderseits stinkt er wie jeder Morast. Mal sehen. Vielleicht werde ich aber einmal an diesem Ort eine kleine Probe einsehbar machen. Mal sehen.

Darüber hinaus ist die Befassung mit vielen anderen Themen, mit denen ich mich befasse, sehr in den Hintergrund getreten. Und damit habe ich persönlich absolut kein Problem. Manch Leser (und im besonderen die, die seit vielen Jahren diese Seiten verfolgen) wird es vielleicht vermissen, ich persönlich - ehrlich gesagt - nicht.

Donnerstag, 23. Februar 2023

Von der Kantine zurück an die Werkbank, gibt es von der Welt zu erzählen

Während wir mit wahren Lawinen von Unsinn aus den Schreibstuben westlicher Propagandabüros durch deren Marionetten, den Medien (ich unterscheide nicht mehr zwischen Mainstream und sogenannten alternativen Medien, die fast immer nur eine andere Form desselben Liberalismus sind, der nur als angeblich "verträglichere, akzeptablere" Variante derselben Dämonie bedeutet, die immer bedrohlicher unseren Himmel bedeckt), bekommen wir gar nicht mehr mit, wie der Westen als abgehängter Waggon dem davonfahrenden Zug der Welt nachschauen, der sich immer rascher entfernt. Ein Waggon, in dem die Mächte bereits rasen vor Wut und immer mehr blinden Zerstörungsraserei. 

Nun wird etwa ein besonders bevorzugter Transportkorridor zwischen St. Petersburg und Mumbai in Indien errichtet werden, der den Warenaustausch zwischen Rußland und Indien weiter explodieen lassen wird.  Die Verträge sind (angeblich) sogar bereits unterzeichnet, daß insbesonders 500 Produkte zukünftig zwischen diesen beiden Ländern bevorzugt ausgetauscht werden sollen. Und die russische mit der bereits beachtlich der Hochtechnologie zugewandten indischen Industrie noch intensiver verflechten soll. 

Dienstag, 21. Februar 2023

Der Hut bedankt sich!

 Die es angeht wissen, was gemeint ist. 

Der Hut sagt wieder einmal - Danke!

Donnerstag, 16. Februar 2023

Feilenspäne

Die Kulturen der Welt sind wie ein Lack, der sofort abplatzt, wenn man mit dem Fingernagel daran kratzt. Zum Vorschein kommen dann immer dieselben Menschen, mit denselben Freuden und Leiden, denselben Stärken und Schwächen, denselben Bösheiten und Qualitäten. Wenn nur das das Geheimnis der Welterklösung wäre, dann hätte Gott nicht Mensch werden müssen. Dann hätten Propheten genügt. 

Aber das Geheimnis der Erlösung ist etwas, das uns im Westen durch die Todessaat der Aufklärung völlig unbegreiflich geworden ist. 

Und wir haben durch die Aufklärung begonnen, das Unbegreifliche als besondere Aufforderung zu verstehen, es begreiflich zu machen. Und dafür bleiben usn aber nur sehr menschliche Kategorien, die dem Göttlichen gar nie angemessen sein können. Also haben wir uns den Weg zurück versperrt. Im nichtwetlichen Teil der Welt aber, im Orient, in Afrika, in Asien, ist dieses Verständnis noch vorhanden. Wo ein Gefüge, eine Gestalt einfach deshalb akzeptiert wird, WEIL SIE SO IST.

Mittwoch, 15. Februar 2023

Beben

Stellen Sie die tonanlage auf GANZ LAUT, stellen Sie sich vor die Ausgabegeräte, und erfahren Sie dann, was geschieht.

Der Mensch, diese Analogie zu Gott, wird zum alles durchdringenden und durchdrungenen Ton, Rhythmus ist die Welt weil die Schöpfung, Klang und Sage das alles im Bestand Gehaltene Gottes.

Der Westen löst sich im Ton auf, und daraus wird er neu erstehen. Der Osten, aus dem die Sonne jeden Tag aufsteht,, er IST aber der Ton, aus dem alles geformt werden wird. Wie es der Ton ist, der alles zertrümmert. Und die Anarchie des Heiligen ausruft - die Hierarchie, in der sich die Welt aus ihrem innersten Abbilde her ordnet. Denn alles ist Bild, alles Gestalt, das Sein hat. Klang. Ton. Wort. Raum. Gestalt.

Sonntag, 5. Februar 2023

Standesgleich

Wer aber, schreibt Paulus im Römerbrief, hätte Gott etwas gegeben, daß dieser ihm nun eine Gegengabe erweisen müßte? Kein Mensch, keiner von uns aus der Sünde Geborenen.  Nur einer konnte das - Gott von Gott, Licht von Licht, wahrer Gott fvon wahrem Gott - Jesus Christus. 

Nur zwischen dem Sohn und dem Vater besteht jene Gleichrangigkeit, die des einen Gabe zur Verpflichtung ds anderen macht. Geld, im wahrste Sinn, Geld das vor Gott zählt, das dieser annimmt, weil es das beide Umgreifende, von beiden in ihrem existentiellen Vollzug "Geschaffene" ist. 

Kein Mensch kann dieses Geltende schaffen. Und der Mensch ist nur deshalb in diese innergröttliche (trinitarische) Sozialität eingebudnhen, weil ein Gott AUCH Mensch war. Und deshalb alle Mesnchen mit in dieses soziale Verbindlichkeit hineingenommen ist, soweit sie sich in Christus neu gründen läßt.

Samstag, 4. Februar 2023

Werkstattradio (3)

Wenn so etwas im Radio läuft, während Sie hobeln und schleifen und stemmen und drechseln und schneiden, dann sollten sie gut achtgeben, daß sie die Finger schützen und nicht in die Maschinen kommen. Denn was Dirk Pohlmann erzählt ist so spannend, daß es die Aufmerksamkeit leicht von den eigentichen Tätigkeiten abzieht.
 
Das umso plausibler klingt, weil es mit keiner der Fakten ,die ich kenne, in Widesprch steht, sondern sich alles zu einer Gesamterzählung formiert. Die aus lauter verifihzierten Tatsachen besteht, und sogar die Kriegspartei der Neocons erklärt. Womit wir bei ganz aktuellen Geschehnissen sind, denn sie sind es, die im derzeitigen Welrgeschehen massiv wirken. Sodßa man den eindruck haben könnte, die halbe Welt wehrt sich nur gegen diese Interessensgruppen.  

Nichts von dme, was Pohlmann da erzählt, sit neu. Wer bislang mit Aufmerksamkeit dem Weltgeschehen gefolgt ist, kennt das alles. In der schwungvoollen Übersicht aber wirkt es neu und immens mächtig. Deshalb - Vorsicht!

Freitag, 3. Februar 2023

Müllfisch

(Zum Bild unten) - Man wird ja doch wohl noch meinen dürfen. Außerdem sind wir es ja, die sich im Krieg befinden. Solle wir in unsere eigenen Kriegsgebiete keine Waffen mehr senden? Fände ich den Begriff "dumme Nuß", den jemand jüngst verwendet hat, nicht viel zu entzückend für diese durchgeknalllte Alte, wäre er vond er Sache her doch recht passend. Nicht wenige Weiber ichnen sich dadurch geradezu aus, daß sie sich ihr Gehirn rausf...ummeln haben lassen. 

Immerhin kommen wir da schon eher in die Begriffskategorien, die hier zutreffen würden, würden wir wahre Sprache anwenden müssen. Aber das ersparen uns Grüne ohnehin. Wiewohl sie uns zur Frage zwingen, wie es um ein Volk bestellt sein kan, das - zumindest strukturell -  solche Horrorfiguren zu seiner Führung bestellt. Wenn es aber doch nicht gewollt war, dann muß man sich umso mehr fragen, was an den Strukturen falsch ist.

Mittwoch, 1. Februar 2023

Werkstattradio (2)

Während der Mahlzeiten frische ich die aktuellen Einblicke auf. Den Rest des zu Sagenden saugt ja mein Manuskript auf wie ein trockener Schwamm. IN diesem Auftauchen zur Welt, dominiert im Interesse der Ukrainekrieg. 

Das ganze tragische Welttheter der Gegenwrt konzentriert sich dort, und wir bekommen Einblicke erste Reihe fußfrei in den katastrophalen Zustand des US-Westens, also Europa. Besonders interessant waren gestern zwei Gesprächsrunden, jeweils von Alexander Mercouris und Alex Christphoru geführt, und mit je einem Militärexperten als Gesprächspartner.

Ich kann nur empfehlen, diese zwei., drei Stunden zu investieren. Es konzentriert sich wieder einmal die Analyse zu einem Totaleinblick in die Vorgänge in Europa und der Welt. Und macht deutlich, mit welchem Irrsinn wir es schon zu tun haben. Das vor allem ein Opfer kennt: Das verheizte Volk, das die noch Ukraine heißenden Gebiete bewohnt. Der Ausgang des Krieges steht jedenfalls fest. Ihn mit allen Mitteln zu verlängern ist zynisch und vollkommen sinnlos.

Sonntag, 29. Januar 2023

Anstelle

An dieser Stelle befand sich ein Artikel zu den jüngsten veröffentlichten Privatmeinungen eines gewissen Jorge Bergoglio über Homosexualität und staatliches Recht. Aber der Ton, mit dem man auf die Privatmeinungen dieses Mannes reagieren muß, paßt nicht in diese Umgebung, in der eigentlich solche Figuren sowieso nichts zu suchen haben. 

Also hat dieser Mann in meinem Haus Redeverbot, und er bleibt in jeder Form ausgesperrt. Es genügt zu wissen, daß da irgendwo ein Papst ist, weil es einen gibt und geben muß. Und für den ich sogar regelmäßig bete - weil ich Ablässe sammle wie andere Briefmarken. Aber mein realer, alltäglicher Anknüpfungspunkt ist die Pfarre, und zu Pfingsten freue ich mich über den Besuch des Bischofs, der hier in der Diözese Györ wirklich wie ein Bischof aus meiner Kindheit aussieht. So ist die Kirche verfaßt. Aus und maus. Man muß den Kakao, durch den man gezogen wreden soll, nicht auch noch trinken.
Dennoch habe ich nicht die geringste Sorge, daß ich Nachrichten, die mein Seelenheil maßgeblich beeinflussen, rechtzeitig genug erfahren werde.
Während ich zur Kirche, wie ich sie in Ungarn erfahre, wo ich noch Priester erlebe, wie ich sie kaum noch erwartete hätte - die wirlich ihre Herde in treuer Kleinarbeit in den Himmel führen wollen - manch Gutes zu sagen hätte, das entgegengestellt werden müßte. Aber auch die verdient es nicht, in solche miesen Zusammenhänge gestellt zu werden.

Nein, heute auch kein herumgegebener Hut.

Samstag, 28. Januar 2023

Bodensatz (2)

Was geostrategisch von entscheidender Bedeutung ist. Als direkter Kontrahent von Rußland, der das Land dann direkt bedroht. Weil Rußland zukünftig mit einer US-NATO rechnen muß, die jederzeit so massiv anzugreifen vermag, daß die Streitkräfte Rußlands fortan ihren Schwerpunkt im Westen sehen MÜSSEN. 
Damit wird  der Osten Rußlands, also Asien, nachrangig. Und damit haben die USA in der Scheinfrage um Taiwan, in der es nur um die Dominierung Chinas geht, plötzlich auch militärisch wieder die Oberhand. Denn Rußlands Armee hat, was China nicht (oder bedeutend weniger) hat: Eine hohe Luft- und Atomwaffendominanz, und zwar global.

Ein Gedankenspiel das sogar eines der bisherigen größten Rätsel ausdeuten würde: Daß es fast gleichtültig ist, ob die US-NATO-Ukraine so gut wie jedes Einzelziel regelmäßig verfehlt. Denn darauf kommt es gasr nicht an! Das angerichtete Chaos, die immer gereizte Entzündung alleine reicht, um die eigentliche(re)n Ziele zu erreichen. Das System muß also komplex bleiben, und am besten unlösbar. Deshalb die absurden "Forderungen" des Westens.