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Freitag, 16. September 2022

Nicht ANDERS, sondern ANDERES geworden

In einer nächsten Aussendung zeigt die Agenda Austrria das Problem der fehlenden Arbeitskräfte auf. Die lange Wirtschaftspause, so meine Deutung, hat das Problem zwei, drei Jahre unter die Decke verschwinden lassen. Und es ist deshalb gar nicht aufgefalle, was absehbar war un uns nun erreicht hat. Denn die Geburtenboomer, also die Menschen, die in den zwei Jahrzehnten nach 1945 geboren sind, gehen nun in Pension. 

Weil sie aber um fast ein Drittel stärker an Zahl sind, als die Zahl der von ihnen selbst gezeugten Kinder, reduziert sich die Zahl der Arbeitskräfte ganz natürlich. Auch die weiteren Probleme haben mit Eigenschaften dieser Generation (die eine bemerkenswerte Geschlossenheit in der Charakteristik aufweist) zu tun. Etwa die Tatsache, daß diese Menschen noch verwurzelter, standorttreuer und an die Bedürfnisse der Wirtschaft besser angepaßt waren. Außerdem war sie innovativer und unternehmungsfreudiger weil -gezwungener. 

Wer hat schon (wie auch ich) erlebt, daß es an den Schulen "zu viele" Kinder gab? Daß blitzartig neue Schulen Gebaut werden mußte, um diese Massen überhaupt unterzubringen? Denen man noch dazu den Zugang zu Studium und höheren Schulen erleichtert hat, weil der sozhialistische Reformwahn sich auch eingebildet hat, die Menschen "durch mehr Bildung" besser für eine zukunftsorientierte Gesellschaft herzurichten.

Brauchen wir vielleicht gar keine Erlösung? ((2)

Die Erlösungsbedürftigkeit als Zustand, nicht Tat. Gedanken zu einem Konzil, und warum sich alle ärgern
Selbst aber das ist bereits der erste und entscheidende Schritt, sich einzugestehen, daß man im Innersten NICHT glaubt, selbst einer Erlösung zu bedürfen. 
Ja, vermutlich wäre das zwar die heute bei weitem häufigste Antwort, aber es wäre bereits die Wende zum Besseren selbst, würden die Menschen so weit gekommen sein.
Weil man nun darauf vertrauen konnte, sich unter ständigen Druck zu setzen, perfekt zu sein, damit die Welt perfekt weil zum Himmel würde. Oder um offen dazu zu stehen, daß es von einem selbst abhängt, die Welt perfekt zu machen. Daß wir dazu ikeinen Gott brauchen, es sei denn um bestimmte "nützliche Effekte" zu erzielen. 

Donnerstag, 15. September 2022

Rußland und Deutschland in der Falle

Die Rand Corporation ist nach dem 2. Weltkrieg als Thinktank in den USA gegründet worden. Deren Gründe die besten Gehirne der USA zu einem Runden Tisch zusammenfassen wollte, um zusammen mit Regierungsvertretern udn den Geheimdiensten Szenarien der Weltpolitik zu überlegen, die noch rein fiktiv waren. 

Kurz: Um einfach mal so vor sich hin zu spinnen. Es konnte nicht aubleiben, daß ihr Einfluß mit der Zeit wuchs, und daß sie zu einer der wichtigsten halb-geheimen Organisationen wurde, die die Zukuft der USA und der Welt generell in Planspielen und Vorabüberlegungen durchdachte, und ab und an sogar mit Prognosen an die Medienöffentlichkeit tritt. Ihr Einfluß ist jedenfalls beträchtlich, und manche meinen, daß sich in der Rand Corporation abspielt, was später zur Politik des Staates wird.

Was nun ans Tageslicht trat wird freilich abgestritten, denn es hätte es in sich. Datiert mit 25. Jänner 2022, wird hier nämlich das Szenario eines Ukrainekrieges durchgespielt. Aber nciht einfach, weil er absehbar war! Sondern weil er hier als Teil einer von den USA gefaßten Strategie eine Schlüsselrolle in mittelfristigen Vorhaben der USA spielt, zu denen das, was heute geshcieht, wie die Faust aufs Auge paßt. 

Brauchen wir vielleicht gar keine Erlösung? (1)

Das vielleicht wesentlichste Merkmal dieser Zeit ist, daß der Mensch glaubt, er könne sich sein Heil selbst erwirken. Er selbst sei de, der sich die Heiligkeit verschaffen könne, durch sien Verhalten, durch sein Werk.

Damit schneidet er sich aber direkt von der Tradition ab, udn damit vom Weisheitsstrom, der in der Kirche wie in einem gigantischen, ja unendlichen (weil immer erneurten, immer ergänzten, imm mit Neuem befüllten) Becken gespeichert liegt und in seinem Grundton einen Satz sagt, den wri überhaupt nciht merh begreifen könnten. Und den zu begreifen ich viele Jahrzehnte schon bete. Weil ohne diesen Satz zu begreifen, die Welt und das Christentum überhaupt nicht verständlich sind. Was sollte gar noch der Grund sein, sich für Christus zu entscheiden. 

Mittwoch, 14. September 2022

Der Mann, der die Medizin neu erfand (1)

Es war einmal ein Junge, der mit seinem Vater kreuiz und quer durch diedamals schon Vereinigten Staaten fuhr. Und der dabei besonders den noch recht rauhen Westen liebte. Weil der noch keine Ordnung hatte, sich darin also dem alle Chancen auftaten, der die für diesen revolutionären Traum vom selbstgeschaffenen, niemandem zu verdankenden Glück so grundlegende Eigenschaft der Skrupellosigkeit pflegte.

Aus der sich dann auch die Wertelandschaft dieser Ansammlung menschlich Entwurzelter und Haltloser so herrlich am Magnet von Erfolg und Geld (manche nannten das früher Mammon, die aber im Calvinismus zum Signum der Erwählung durch Gott selbst geworden war) ausrichtete.

Wo fand man sonst noch auf der Welt eine jungfräuliche Landschaft, in der der Aufwand, die Einheimischen zu vertreiben so gering, der Ertrag aber umso höher war. Weil es nicht nur darum ging, Erfolg zuhaben, sondern man auch die Kriterien, nach denen etwas Erfolg und Glück war, selbst bestimmen konnte. 

Noch ein Wort zur Synode

In einer nächsten Abstimmung hat die deutsche Kirchensynode eine Resoluktion (?) angenommen, der der Öffnung des Priesteramts für Frauen die Tür öffnen soll. Das ist eine Neiddebatte, und sie ist nicht weniger langweilig als die (abgelehnte) Resolution, die einer Änderung der Doktrine zur Sexualmoral der Kirche das Wort reden wollte. Sie ist aber auch eine der fraglichen Früchte des so flott heiliggesprochenen Papstes +Johannes Paul II. und hängt mit der im Ungehorsam erschlichenen, dann vom Papst so schwächlich bestätigten Zulassung der Frau zum Ministranten- bzw. Altardienst zusammen.

Dadurch ist eine Verwirrung gestiftet worden (wie gesagt: Erst von den Priestern selbst, bis dann vom Papst mit einer spitzen Pinzette herausgezogen wurde, was "nicht direkt schlecht dabei" ist, um der eigentlichen, längst zu führenden Auseinandersetzung ums Thema wieder einmal auszuweichen. 

Aber natürlich war das von den Revolutionären nur als erster Schritt gedacht. Sie hörten nicht auf zu rumoren, bis der Papst doch noch ein eigenes, ausdrücklich verbindlich genanntes Dokument nachschießen mußte, in dem er "endgültig" (wie er dachte) die Priesterweihe für Frauen ausschloß. Ähnliches hat er gegen Ende seiner Amtszeit immer öfter tun müssen. Indem er schwammig, unklar formulierten oder gar falschen Aussagen ganz gezielte und spezifische Dokumente nachschießen mußte, um die vielen ins Krauf schießenden Interpretationen wieder auf die Schienen der Wahrheit zurückzudrücken.. Aber die Milch war da meist schon vergossen, und der Dschinn-Geist nicht mehr in die Flasche zurückzubringen. Siehe - die deutsche Kirchen-Synode.

Dienstag, 13. September 2022

Viel zu spät, und dann auch noch falsch (2)

Der Griff in die verwesten Leichenberge der Vergangenheit als Zeitgeistpastoral - Aber da schauen die Menschen nicht mehr hin, weil sie längst erkannt haben, daß das in die Irre führt. Die einzigen aber, die das nicht erkennen, sind ... Kirchenfunktionäre. Die immer schon alles taten, um die wahren kirchlichen Propheten totzuschlagen und zu unterdrücken., weil es ihnen in Wahrheit nur um eines geht. 

Um sie. Um ihr feines Leben als faule Maden im fetten Speck. Nicht um die Sache. Und schon gar nicht um die Liebe Christi, von der sie so viel reden, die ihnen aber schon völlig unbekannt ist. Denn es ist doch kein Wunder, daß ausgerechnet jene Diözesen und Kirchenteile der Welt seit je am lautesten nach "Umsturz" und "Veränderung" gerufen haben, die die dicksten Bäuche an ihr aufgefüttert haben.

Ein Mann zieht durch

Berichtin Al Jazeera
Es macht sprachlos, verblüfft und überrascht in seinen Inhalten, aber auch wegen der Offensichtlichkeit von bislang gar nicht mitgedachten Komponenten, erklärt aber letztlich sogar alles, wenn man liest, was der ukrainische Ministerpräsident Vladimir Zelensky ganz offiziell auf der Webseite der Regierung vermelet. Und was er zuvor lokalen Medien in Interviews mitgeteilt hat. 

Befragt um seine Vision der Ukraine, hat Zelensky nämlich Folgendes gesagt: Seine Ukraine nach dem Krieg mit Rußland, seine Ukraine der Zukunft, ist eine Art "gtoßes Israel". Und wie in Israel, das er als Vorbild sieht, wird das Hauptkonzept einer zukünftigen Ukraine SICHERHEIT heißen. Al Jazhzeera berichtet das so:

Montag, 12. September 2022

Viel zu spät, und dann auch noch falsch (1)

   Synode 2022 - Katerjammern
Was das Erschütterndste an dieser ganzen "Synode" der deutschen "katholischen Kirche" ist? Daß man das Geheule der Vorsitzenden, als die nach langen Monaten und Jahren errungene Schlußdokumente ... NICHT ANGENOMMEN wurden. Daß jahrelang herumgequatscht und geschuster wutde, und nun stellt sich heraus, daß nicht einmal die Delegierten im formal nötigen Ausmaß dahinterstehen.

So verblendet sind diese Herrschaften (darunter viele  Damen), daß sie nicht einmal bemerken, wie vollkommen irrelevant und uninteressant das ist, was sie für die brennenden Punkte und Probleme der Welt und des Glaubena halten. Daß sie nichteinmal merken, wie weltweit - aber AUSZERHALB Europas, dessen Niederbrechen, das sich in uneren diesen Jahren in voller Gestalt zeigt - ein regelrechtes Aufbrechen der religiösen Sehnsüchte stattdinet. Selbst von China* hört man, wie dort im Volk das Religiöse erstarkt. 

Die Todesspirale

Der Politik fällt derzeit nur noch ein, alle Probleme mit Geldzuwendungen zu "besänftigen". Aber das Geld, das hier ausgegeben wird, steigert die Nachfrage. Gleichzeitig aber stockt und stoppt die Nachfrage. Firmen sperren wegen der hohen Energiekosten zu, immer mehr Klein- und Mittelbtriebe schließen, weil eine Verzehnfachung der Energiekosten für einen Bäcker oder ein Cafe untragbar sind. 

Schon hat die erste Großindustrie in Österreich, die Lenzing Zellstoffwerke bei Linz, wegen untragbarer Energiekosten eine Sperre angekündigt. Stahlwerke haben überall ebensolche Sperren angekoündigt, denn ihre Produkte sind am Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig. Energieintensive Industrieen werden folgen. Schon hat das erste deutsche Papierwerk (kurioserweise der Hersellen von Tooilettenpappier Hakle) geschlossen, die nächsten werden bald folgen. 

Die EZB ist gelähmt, Zinsen, um den Preis des Geldes und damit die Nachfrage nach Krediten zu dämpfen, können nicht erhöht werden, denn das treibt die Pleitespirale radikal nach oben. Sie wird aber hinnehmen müssen, daß der globale Kurs des Euro zu Weltwährungen fällt. Schon ist der Euro UNTER einem Dollar, ein nie gesehener Wertverlust von 20 Prozent binnen eines halben Jahres. Einen Export, der das nützen könnte, gibt es aber immer weniger, weil die Produktion zum Stillstand kommen wird. Die Arbeitslosigkeit wird rasant ansteigen, weiteres Geld wird in die Börsen er Menschen gepumpt werden, um wenigstens eine Grundversorgung zu gewährleisten. Bei weniger Ware - wird die Preisspirale weiter angetrieben ...

Sonntag, 11. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (2)

Die Pforte zur Welt öffnet sich erst im Existieren als Akt des Sterbens. Das Dreieck der Sozialtechnik - Was damit aber kaschiert werden soll ist, daß unser gesamtes Geld- und Wirtschafts- und damit Politsystem SEIT DREI JAHREN in einem wahren "Dreieck der Sozialtechnik" - von Corona über Klima zu Krieg - nur noch durch die angerichtete Verwirrung zu "retten" war. 
Der Kern unserer Existenz ist der Kern des Werdens und Seins der Welt, die nur aus Gott ist und erst im auf ihn hin wird. 
"Ich will mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungenund Ängste, die ich für Chistus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dnan bin ich stark." (2 Kor 12,9-10)
So werden wir ganz langsam "frog boiled", und dann auf das "geringere Übel" gedrängt - die Akzeptanz, daß wir zukünftig bis in die letzten Rückzugsräume von einer Zentrale gesteuert werden, die uns nun sagt, wann wir was machen dürfen Sonst sind wir - siehe Biden! - Feinde des Staates und Feinde des Volkes. 

Ob man es nicht so sehen muß (2)

Wir haben Rußland ins Gesicht geschlagen. In einer simulierten Welt, die ein Gefängnis, ein von Gittern umsteller Laufstall für alle sein muß - Rußland hat diesen Schlag, der jede Vertrauenswürdigkeit des Westens zerstört hat (während Rußland seine Position schon über viele Jahre klar und deutlich erklärt hat, und dennoch hat der Westen ständig weiter provoziert, so getan, als gäbe es diese russischen Positionen nicht, oder nicht legitimerweise) weit besser verkraftet, als es sich der Westen hat vorstellen können. 

Durch eine "List der Vernunft", die den Wegfall russischer Rohstoffmengen auf dne Weltmärkten diese zu drastischen Preiserhöhungen weil Warenverknappungen treiben würde, die Ausfälle nach Westen zu kompensieren können. Und durch eine noch energischere Ausrichtung seiner Wirtschaft auf Binnen- und Asiatische Märkte sogar seine Wirtschaft erstaudnlich stabil halten können. 

Während den Westen in voller Härte getroffen hat, was eine Wirtschafts treffen muß, wenn es seine eigene Energieversorgung shclicht und ergreifend abschaltet. Denn das haben unsere Politiker gemacht. Sie haben mit einer "Waffe" gedroht, die in Wahrheit den Lauf nach hinten trug, und sie haben abgedrückt. Und wundern sich nun, warum sie verbluten. 

Samstag, 10. September 2022

Das Dreieck der Sozialtechnik der Herrschaft (1)

Ursula von der Leyen hat in dieeen Tagen eine Rede gehalten, in der sie von "flattening the curve" sprach. Es seien nämlih die Verbrauchsspitzen, die die Strompreise so erhöhen würden. Wenn es also gelänge, den Stromverbrauch zu harmonisieren, das heißt weitgehend gleichbleibend zu halten, dann würden auch die Strompreise wieder niedriger werden.

Herrschaften, das kann man nicht anders auffassen denn als SCHWERE DROHUNG. In der sich nun zeigt, wohin schon viele Jahre die Energiepolitik unserer Länder geht. Denn schon in der Einführung der Smartmeter, die in Österreich bereits ein, zwei Jahrzehnte zurückliegt, haben wir es mit einer Manahme zu tun, die auf die heutige, von grüner Zufallsstromversorgung dominierte Energiepolitik zugeschnitten ist, und nun ihre Erfüllung findet.

Ob man es nicht so sehen muß (1)

Man muß nur die Geschichte der europoäischen Energieversorgung in den letztenzwanzig, dreißig Jahren ansehen um zum Verdacht zu kommen, daß es sich in der momentanen Versorgungskrise um ein rein hausgemachtes Problem handelt. 

Weder hat Rußland Europa eine Falle gestellt, indem es den Kontinent von seinen Rohstoffquellen abhängig gemacht hat, noch hat Europa die Entscheidung, sich in so hohem Ausmaß von Rußland abhängig zu machen, leihthin getroffen, ohne zuvor Alternativen gesucht - aber nicht gefunden - zu haben. Und man muß die Rolle der Grünen dabei herausstreichen, denn sie waren die treibende Kraft dahinter.

Es waren nämlich zuerst zwei wesentlich "grüne" Agenden, die vor nun seit gut zwanzig und mehr Jahren Europas eigene Versorgungsfähigkeit geplant zerstört haben. 

Da war die Abneigung gegen die Atomkraft, die dann durch die (in dieser Hinsicht: Absurde) Panik nach dem sogenannten "Fukushina-Fall" den ultimativen Antrieb beommen hat, und sogar so weit geführt hat, daß sich die gesamte EU auf einen Atomausstieg geeinigt zu haben meinte. Dieser Entschluß ist mittlerweile kräftig obsolet, und sogar in Deutschland muß man nun unter dem Druck der Ereignisse die letzten beiden, schon per Jahresende fest geplant abzuschaltenden Atomkraftwerke, weiter auf Betrieb halten.

Freitag, 9. September 2022

Als würde das Wetter das Wetter erklären

Der Inhalt dieses Vortrags des ungarischen Geophysikers (und Klimatologen") László Szarka ist dermaßen umfassend und (hinter den Worten) tief, daß es mir fast die Sprache verschlagen hat. Ich will aber denoch einige Aussagen herausgreifen, weil sie die gesamte Klimafrage auf ihren Punkt zu bringen. 

Die erste ist, daß es ein unsinniger und bislang auch gescheiterter Versuch ist, von so etwas wie "Weltklima" zu sprechen. Der herkömmliche Begriff des "Klimawandels" hat deshalb überhaupt keinen Inhalt, und niemand kann ihn zufriedenstellend erklären. Wonach also wird dann beurteilt, Panik verbreitet, "Evidenz" angemeldet? Den derzeitigen Ansatz der "Erforschung des Klimawandels" läuft damit auf den simplen aber völlig unzulängiliche Umstand hinaus, daß Wetter mit Wetter erklärt wird, und das sei dann Klima.

Wie das Kapitall alles entleert hat

Wäre es dem Kapital wirklich um die Beseitigung einer Menschheitsgefahr - Covid etc. - gegangen, dann hätte es alles getan, um ein WIRKLICH WIRKSAMES GEGENMITTEL (meinetwegen: Vaccin; was immer man von dieser Medizinmethode halten möge) aufzustellen. Das heißt, daß man AUS EIGENEM INTERESSE auch an wirksamen Prüfmethoden und ernsthaften Zulassungsprüfungen interessiert gewesen wäre. Daß das niemals der Fall war, sondern nur vorgegeben, zeigen die Reaktionen der Pharmabetriebe auf die Realität, die im besten Fall "auch" eine Rolle spielt.

Aber wie Baudrillard sagt: Dem Kapital geht es nicht um die Produktion. Das ist ein Mythos, eine Legitimations-Propaganda, an dessen Aufrechterhaltung es interessiert ist, weil es das Systeem braucht, nicht aber die Produktion Der Kapital ist ist nicht an Produktion interessiert, er ist an der Macht interessiet, und an dem Geld, das diese Macht bewirkt. Weil die Staaten selbst nur noch auf dem Geld basieren. Das wird nur soweit simuliert, als die anderen Interessen davon gefördert oder gefährdet werden. 

Donnerstag, 8. September 2022

Ergebnis hoffnungsvoller Geduld

Dieser Yukka-Palmenstock ist der Ableger einer Yukka, die ich vor 38 Jahren erhalten hatte, und ist selber bereits gut 28 Jahre alt. Zahlreiche weitere Generationen habe ich ihm bereits entnommen und in der Regel weiter verschenkt. MIt einigen treibe ich kleine Gestaltungsversuche, kappe die Spitzen, ziehe die neu sprossenden Stämme mal hie-, mal dorthin.

Im verglasten Umlauf im Innenhof meines Wohnhauses, vor meiner Wohnungstür, hat auch dieser Stock der zweiten Genratoin mittlerweile eine Höhe von 4 Metern erreicht, und tut nun etwas, das ich bei einer Yukka noch nie gesehen habe: SIE BLÜHT. Eine Yukka kann blühen? Ja, offenbar. Und ich habe immer daran geglaubt, weil es die Vernunft so sagt. Obwohl ich es noch nie gesehen habe.

Wás Kultur von Anti-Kultur scheidet (2)

Am Beispiel des Abbaus der Sprache - Jede Sprache (und an ihr läßt sich im Grunde eine Kultur bereits vollständig auslesen) hat diese Entwicklungen hinter sich. Und man kann in ihrer Geschichte wunderbar nachvollziehen, welche fremden Einflüsse sich mit der Zeit miteinander gemischt haben.  In allen Sprachen aber zeigt sich etwas Simultanes: Die neue, die veränderte Sprache, die sich gebildet hat, der Sprachwandel, hatte immer eine simplifizierende Richtung. 

Das zeigt sich in dem ausnahmslos überall festzustellenden Verlust von "alten" Worten, die auf eine Sprache weisen, die "früher" weniger durch grammatikalische Stellungsfragen bestimmt war (Wortstellung, um den Ausdruck zu klären), sondern vielleicht sogar überhuapt nur aus Substantiven bestanden hat, die situativ (weil in einer gemeinsamen Kultur auch das Selbstverständnis der Lebensweisen allen gemeinsam ist, man also "nichts erklären" muß, was im übrigen "Heimat" am schönsten Definiert: Der Ort, an dem ich mich nicht erklären muß) verwendet die Kommunikation, also die Teilnahme an einem selben Sachverhalt DURCH DAS JEWEILS GLEICHE SEHEN der Sache, ausmacht. 

Mittwoch, 7. September 2022

Wás Kultur von Anti-Kultur scheidet (1)

Was Kultur ist und was sie nicht ist, ja was sogar Anti-Kultur ist, entscheidet keine Marotte, und es ist auch nciht Angelegenheit irgendeines überholten Konservativismus, der - conservare - einfachnur möchte, daß alles so bleibt wie es ist oder war. Sondern es gibt klare Kriterien dafür, die nicht im Konkreten liegen - in der Verwendung dieses oder jenes Neuen oder Alten - sondern in der Haltung, die darin liegt, die darin verpackt ist und sich deshalb im Gebrauch auch als Weltgestalt zeigt.

Damit haben wir auch hier das Kriterium, das überhaupt den Sinn von Kultur (und jedes Menschsein ist auf irgendeine Weise ein Kulturhandeln, also ein handeln am Gemeinwesen, an der Gesellschaft, ob man ihr nun angehört, in ihr also eine Vertrauensstellung besitzt, oder nicht) bestimmt oder aussagt. Und das ist die Entwicklung jedes Menschen zu seinem höchsten Möglichen, was für den Menschen letztlich heißt: Zur Inkarnation des Geistigen. 
Kultur bedeutet also die Realisierung des Wesens aller Dinge der Welt, die eine Selbstüberschreitung des Faktischen hin hu einem Idealischen (aber nur im Wissen Gottes gekanten, in seiner Weltgeburt also immer "überraschenden") Idealbild, das aus dem Absoluten (allgemeinen Wesensbild) heraus seine reale Gestalt erst in der Interaktion mit dem historisch Zuhandenen annimmt bzw. das Fleischwerden des Seins im Seienden erkämpft. 

Das Leben zurückholen (2)

Die neue Suche nach unserem gestohlenen Leben. Und wo wir es finden.Wenn man die heutigen Geburtenzahlen in Ungarn ansieht, zeigen sie dasselbe an wie in ganz Westeuropa: Der eklatante Rückgang (bis Mai 2022 waren es angeblich fast 20 Prozent) signalisiert den Verlust von "Leben", in mehrfacher Hinsicht. Auch an den Hochzeiten, die ich früher so häufig beobahten konnte, denn sie werden traditionell nach dem Akt am Standesamt und in der Kirche mit einem hupenden Autokonvoi der Stadtgemeinde angezeigt* wurden. Sie finden deutlich seltener statt, auch wenn ich keine offiziellen Zahlen kenne. Oder nur stiller? Aber sind das dann noch Hochzeiten?

Eben diesen Eindruck, daß alles schwächer, verloren oder zumindest verschwundener ist, habe ich allerorten, ja selbst bei mir: Diese letzten drei Jahren haben alles nahezu ausgelöscht, was vorher "mein Leben" gewesen ist. Kaum eine Gewohnheit hat überlebt, fast alle Alltäglichkeiten und Lebensweisen haben sich zu neuen Gewohnheiten formiert, Früheres müßte völlig neu aufgebaut werden. Und nichts entmutigt mehr als Sisikphos-Arbeiten. Man sieht auch kaum einen genug anregenden Ansatz dazu, also eine Notwendigkeit, Altes wieder aufzunehmen, das Leben also neuerlich umzubrechen, "zurück" zu drücken. 

Dienstag, 6. September 2022

Das Leben zurückholen (1)

Das Konzept, das dem totalen Umbau der Innenstadt von Sopron vor fünf Jahrenzugrunde lag, war auf ein Anhalten und Verstärken des Trends der Jahrte zuvor ausgelegt. Die den allmählichen Umbau der früheren Industrie- und, seit der Öffnung 1990 (aber in rasendem Tempo wieder als solche jede Bedeutung verlierenden) Einkaufsstadt Sopron (Ödenburg) zu einer Stadt des Gesundheitstourismus und der Sightseeing-Besuche vorgesehen hat. 

Mit guten Cafés, Restaurants, Parks, der Umwandlubg des gesamte Altstadtkerns in ein Museum und überhaupt netten Verweilmöglichkeiten wollte sich Sopron als Ausgangs und Stützpunkt für weitere Erkundungsreisen ins Landesinnere neu erfinden. Sogar eine Autobahn nach Györ und weiter dann nach Budapest wurde gebaut, die Hauptstadt ist mit dem Auto nun in unter zwei Stunden erreichbar. 

Unter Neubewertung aller seiner realen, bereits vorhandenen und noch verbliebenen Möglichkeiten sah sich Sopron vor allem auch als ungarischen Zugang zum südlichen Neusiedlersee-Gebiet. Eine entsprechende Neugestaltung des gesamten Uferbereichs des kaum 5 Kilometer entfernten Fertörakos war geplant, und mit dem Bau wurde (unter heftigen Protesten von Naturschützern) auch schon vor drei Jahren begonnen. Denn die Trennung von Österreich und Ungarn ließ den Magyaren nur den (angeblich aus wirtschaftlichen Gründen notwendig nachträglich reklamierten) Schilfgürtels im Süden, der nun zu einem Bade- und Freizeitressort mit offenen Wasserflächen ausgebaut werden sollte, um die längst bewiesene Fremdenverkehrstauglichkeit des österreichischen Teils des Sees nachzuahmen.

Aber das Konzept einer Soproner Zukunft hat eine schwere Delle bekommen.

Die Grundstimmung der Nutzlosigkeit

Bereits 1982 erscheint die deutsche Übersetzng von Jean Baudrillard's "Der symbolische Tausch und der Tod", wo er davon schreibt, daß wir (der Westen, unsere Kultur, unsere Kultur als Gesellschaft) in eine Richtung gegangen ist, in der immer weniger und bald nichts mehr produzhiert wird. Der Charakter der Arbeit hat sich von der Verfertigung von einem Produkt hin zu einer bloßen "Beschäftigung" gewandelt, in der sich die Gesellschaft nur noch mit der Reproduktion ihres eigenen Systems befaßt. 

Dementsprechend hat sich schon in den 1970er Jahren die Tendenz an den Universitäten gzeigt, daß die "Humanwissenschaften" immer stärkeren Zulauf erhielten. Immer weniger haben die Menschen die Welt selbst als ihre Aufgabe gesehen, in der sie sich hingebungsvoll einem schöpferischen Geschehen übergeben, sondern die Jugend wollte immer mehr Lehrer, Soziologen und Analysten sein, ihr Interesse galt dem Wissen - nicht dem Wissenserwerb, was ja die Wissenshaft selbst wäre - und der Kultur, alles eben was Faktoren der Reproduktion des allgemeinen Systems ist. 

Montag, 5. September 2022

Fürchtet Euch nicht!

Es ist - zugegeben - nicht leicht, in manchen Zeiten scheint es sogar fast unmöglich, sich aus den Details, in deren Gestalt das Leben an uns herantritt (und zwar immer, denn das Leben weil die Welt ist immer konkret, das ist ihr Wesen), so herauszuwinden, daß wir in die Lage kommen, das große Gesamte immer wieder zu sehen, zu bewahren, und ihm zufolgen. Denn darauf kommt es letztlich an: Die Details haben nur Bedeutung, insoweit (und nur insoweit) sie Bedeutung für dieses Insgesamt haben.

Wir haben das in den letzten Jahren intensiv erfahren müssen. Wo von außen versucht wurde, unseren Alltag dermaßen dicht mit Details zu füllen - und zwar gerade, weil er auf uns selbst zurückgedrängt wurde, denn nichts ist bodenloser, unentzifferbarer, chaotischer als unser eigenes Ich, wenden wir uns ihm näher zu - daß wir kaum bemerkt haben, wie sehr wir uns oft von unserer Basis eigenen Urteilens entfernt haben. Und diese Basis, dieser Grund unseres Weltseins, ist eben dieses große Insgesamt. Das ein Spiegel, ein analoger Abdruck des logos, der lebendigen (sic!) Grammatik der Schöpfung überhaupt ist, in dem wir selbst gründen: Was gegen die Grammatik des Seins handelt - gegen seine "Natur" - das vergeht.

Sonntag, 4. September 2022

Der finale Kampf mit China (2)

Wir werden zeigen, daß die USA nicht zufällig ruiniert, was sie nie aufgebaut, aber immer behauptet  und uns zu glauben auferlegt hatAus dem historischen Bewußtsein heraus war ursprünglich die USA nie als Land angesehen worden, das "etwas von China will". Im Gegenteil, hat man die USA immer mit großer Sympathie und in positiver Konkurrenz betrachtet. Undimmerin waren es amerikanische Banken und Oligarchen, die seit 1972 mit enorm viel Geld und Know How China zu dieser gewaltigen Aufholjagd ermutigt und ermächtigt haben.

Bis sich vor zehn, fünfzehn Jahren der Wind drehte. Und ein immer paranoider gewordenes Amerika begohnen hat, auch China jener Strategie zu unterwerfen, die jedes Imperium als notwendig betreibt: Es klein(er) zu halten. Es nie auf die gleiche Augenhöhe kommen zu lassen. Als es begann, im südostasiatischen Raum eine Dominanz aufzubauen, die China auf seinem Weg zu einer neuen Stellung des Respekts, die diese vormalig vornehmste Kultur der Welt für sich beansprucht, auf der Welt zu bedrohen begann.

Samstag, 3. September 2022

Der finale Kampf mit China (1)

Auch die sogenannte "Taiwan-Frage" ist eine der vielen Verzerrungen der Pespektive, die aus jenem Narrativ des Kalten Krieges über uns verhängt worden ist - verhängt, weil das die permanente Kriegssituation zugelassen weil angeblich "gefordert" hat - unter dem wir seit 1945 gestanden sind, das uns auferlegt wurde wie ein schweres Joch das einen fremden Wagen zog (aller "Nutzen" für uns war nur die Rationalisierung, die uns bei Laune halten sollte, diesen Wagen zu ziehen) der unsere gesamte realpolitische, alltagspolitische Sicht so unglaublich verzerrt hat, daß wir heute gar nicht mehr in der Lage sind, innerhalb dieses Narrativs unsere Gesellschaften zu ordnen.

Dabei war Taiwan als Flugzeugträger direkt vor den Toren von Peking von Nutzen. China sollte unter derselben Bedrückugn gehalten werden, die das riesige Land seit 200 Jahren definitiv ertragen hatte müssen. Als innere Zersplittertheiten von den westlichen Mächten erfunden, verstärkt und ausgenützt wurden, um diese (immer schon) riesigen Volkschaften brutal auszubeuten.

Kritiker, aber keine Konstrukteure

Wenn ein Automobil unbeabsichtigt zum Stehen kommt, dann stets, weil es eien ganz bestimmten Defekt hat. Das ganze Automobil steht, aber Schuld hat die gebrochene Bremsleitung, oder der kochende Kühlerflüssigkeit. Unsere Sinne nehmen den Gestank geschmolzenen Plastiks wahr, den beißenden Geruch austretender Batterieflüssigkeit, die mit der Luft zu verdampfender Säure reagiert, die Reifen stinken, das Pleuel hängt auf den Boden, das Öl tritt aus, und so weiter un so weiter. Details, alles Details, jedes mit sinnlichen Markierungen, aus denen wir dann schließen, daß das Automobil WEGEN dieses einen Defekts zum Stillstand kam.

      Der Tod von Anne Heche
Oder, noch schlimmer, wie bei Anne Heche, die sehr wahrscheinlich durch den Fehler einer (im übrigen fernsteuerbaren) elektronischen Fehlschaltung ihres SUV ums Leben kam. Was im übrigen in einer mit Sicherheit eines Tages so endenden Softwareschwäche liegt. (Siehe Anmerkungen * und **

Aber kann man nun sagen, daß Anne Heche AN einem Bremsversagen verstorben ist? 

Ich wähle das Beispiel, weil daran etwas sichtbar werden soll, das im Textverlauf immanent angesprochen ist: Das Detail ist oft wohl ein Anlaß, aber meist nicht die Ursache. Aber der Tod ist denoch vom Versagen des Details verursacht weil zumindest direkt ausgelöst. Nichts hätte ihn auch vermeiden können als KEIN Bremsversagen. Aber um es zu verhindern, hätte etwas ganz anders geschehen (oer sein) müssen.

Freitag, 2. September 2022

Russischer Realismus

Dieses Bild aus Rußland macht derzeit die Runde, und wird meist von den hiesigen Medienasseln mit empörten Stimmen kommentiert. Es ist die phototechnische Adaption eines Gemäldes aus den 1950er Jahren, das die Situation, auf die Europa durch die Politik mutwillig gestürzt worden ist, aber recht illustrativ beschreibt. 

Es machte vor allem aber auch Furore, weil es der ehemalige österreichische Außenminsiter, Frau Karin Kneissl - der wohl einzige Außenminister Österreichs der letzten 50 Jahre, für den ich mich nicht geschämt habe, auch wenn Frau Kneissl nur kurze Zeit im Amt war - auf ihrem Twitter-Account publizierte. Sie erinnern sich? Richtig, das war die Dame, die uns diese herrlichen Bilder von ihrer Hochzeit in den Weinbergen des spätsommerlichen südsteirischen Hogellands schenkte (auch "steirische Toskana" genannt), zu der überraschend Vladimir Putin mit einer Sondermaschine angeflogen gekommen war. Um nach Überbringen von Glückwünschen und einem Anstandtänzchen mit seinem Troß wieder gen Moskau zu düsen. Fast konnten wir damals - es ist kaum vier Jahre her - wieder daran glaube, daß doch noch etwas an diesre Welt gut würde. Wie haben wir uns getäuscht. 

Am Anfang steht die Werterfahrung

Der Sinn der Arbeit liegt in ihr selbst. In der Selbstüberschreitung, wird durch den Arbeiteden ein Stück Welt ("seine" Welt) aus dem Fluch der Erbsünde heraugeholt, und ins Licht des Schöpferischen gehoben. Damit ist ein ontologisch begürndetes, also im ganz tiefen, "prae-psychischen" Bereich des Menschen liegendes Erfahren von Wert verbunden, das im eigentlichen Sinn keine Bezeichnung hat. Obwohl es "Geld" bedeutet.

Darin gründet dann das Ding "Geld", die Münze, im Symbol für diese Wertschöpfung, und gründet damit im Opfer, durch den Priester quasi "vor Gott vernichtet".
Arbeit ist die Verwandlung von Natur in Wert. (Jean Baudreillard)

Donnerstag, 1. September 2022

Am Weg zur Überraschung (2)

Ein Beispiel. Zielpunkt Überraschung - Wie wenig dieses zweitgenannte Vorgehen mit den Menschen zu tun hat, wie wenig es vom ersten Gebot einer politischen Führung ausgeht, die da heißt: Liebe Dein Volk!, zeigt sich nicht nur im fatalen militärischen Vorgehen der Kiewer Führung, sondern auch in politischen Maßnahmen, die menschenverachtend sind. Und - siehe oben - das Gegentiel bewirken werden. Kiew ist am besten Weg, seine von Rußland ohnehin bereits eroberten Gebiete von innen her zu verlieren. 

Genau das wird durch Erlässe bewirkt, wie sie Zelensky vor zwei Wochen herausgab, die jeden ukrainischen Staatsbürger, der auf bereits besetzten Gebieten "humanitäre HIlfe" von den Russen annimmt, des Landesverrats schuldig bezeichnet und mit Haftstrafen bis zu 15 Jahren bedroht wird. Wie sonst soll man das bezeichnen denn als menschenverachtend und zynisch? 

Mittwoch, 31. August 2022

Weitere Stimmen

InfraRot Media
Das ist ja gar nicht mal so schlecht, was sich da bei InfraRot Media in Kiel zeigt. Die einen laufenden Videoblog über die Entwicklungen in der Ukraine führen, der einerseits mit anderen mir vorliegenden und beobachtetn Berichten recht gut übereinstimmt, und anderseits ganz eigene Ansätze bringt, die neue Aspekte bringen. 

Zum Beispiel die Zustimmungserhebungen von Rußlands Bevölkerung zu Putin, oder das Ausmaß der "Unterstützungsstimmung für die Ukraine" in Deutschland. Der hier präsenterte Beitrag etwa enthlg die Inhalte der beachtlichen Reden von Vladimir Putin und dem rusischen Verteidigungsminister Shaigu. 

Wenn man deren Inhalte mitbekommt versteht, man, daß unsere Medien darüber so gut wie nichts berichtret haben. Realität wird dem Westen längst zum Gruselgespenst. Dabei sind diese Reden sogar als "historisch" zu bezeichnen. Weil sie davon handeln, daß die "Welt der Multipolarität" bereits begonnen habe. (Übrigens glaube ich NICHT an diese "Multipolarität" als globales Ordnungsprinzip.) Und bemerkenswert ist, daß Putin sich fast direkt an die USA wendet, und ganz selbstbewußt China als ebenbürtigen Partner der Russen anführt. Da sieht man, was sich verändert hat.

The Duran
Es sieht also ganz so aus, als könnte man sich auch dort recht realistisch informieren. Unten findet sich das Vlog vom 20. August, den aktuellen bitte direkt dort abfragen. 

Er ist nicht gahz so umfassend und tief (auch historisch) wie der der beiden Griechen, die Alex Christoforou/mit Alexander Mercouris bei "The Duran" als eigentlichem Kopf von London aus in einer Art "Doppelkonferenz" arbeiten, die dafür die iedeale Zusammensetzugn zweier so unterschiedlicher Typen aufweist. Ihr sehr sauberes  British-Englisch ist auch für weniger Geübte leicht zu verstehen.)