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Montag, 15. September 2014

Weltrettungsfanatismen (1)

Nun tauchen erstmals Medienberichte auf, wie in Deutschland in der taz oder in Australien im Sidney Morning Herald, die von den psychischen Veränderungen berichten, denen Klima-Alarmisten unterliegen. Sie haben ein massives Problem: Ihr Maßstab für den Untergang der Welt, den sie prognostizieren, ist so groß gesetzt, daß sie schwer darunter leiden, nicht "mehr" verändern zu können. Nach rein psychologischen Kriterien ist der mentale Zustand von Klima-Alarmisten von einer psychischen Störung nicht zu unterscheiden. Als Paranoia und Depression hat er ein definiertes Krankheitsbild. Ohnmachtsgefühle und Verzweiflung machen sich breit. Eine Bielefelder Öko-Gruppe hat schon Selbsthilfeseminare eingeführt, die sich mit den Depressionen ihrer frustrierten Mitglieder befaßt.

Denn hier kommt ja ein schwierig zu verarbeitendes Faktum zur Wirkung: Die Auswirkungen eines prognostizierten weltweiten Klimawandels sind kaum oder gar nicht zu bemerken. Auch wenn immer wieder Berichte zitiert, jeder Sturm, jeder warme Monat sofort herbeizitiert wird, um als Beleg zu dienen - im Ganzen gesehen stimmen diese "Beweise" nicht. Selbst der IPCC hat jüngst erst wieder festgestellt, daß es bislang zu keinem erhöhten Auftreten von Unwettern oder Wetterkaptiolen gekommen ist. Die wenigstens oft zitierten höheren Versicherungsschäden, die im übrigen 2013 bereits wieder zurückgingen und laufend -gehen, haben ja nur damit zu tun, daß die Menschen mehr Güter und mehr Versicherungsverträge besitzen. 

Ohne die Sinnhaftigkeit der Meßmethoden zu hinterfragen, stellen selbst diese Methoden seit mittlerweile 18 Jahren keine Erhöhung der Atmosphärentemperatur fest. Es gibt sogar schon eine Reihe von Klimaforschern, die die gemessenen Parameter auf eine bevorstehenden Abkühlung der Erde hindeuten. Die Meere erwärmen sich genau so wenig, wie die gesamte Eisfläche der Erde schrumpft, im Gegenteil, sie nimmt kontinuierlich pro Jahr um 1-2 % zu, wenn auch lokal unterschiedlich. Und das, obwohl der weltweite CO2-Ausstoß genauso kontinuierlich ZU-, nicht abnimmt. Selbst so gewaltige Veränderungen die die Energiewende in Deutschland haben sämtliche "Klimaziele" verfehlt,  von finanziellen Auswirkungen gar nicht zu reden. Aber auch hier ist der CO2-Ausstoß weiter gestiegen, und "ökologische Verbesserungen" der Strom-Herkunft sind nur dem Etikettenschwindel des Zertifikatehandels zuzuschreiben, wo etwas Norwegische Zertifikate für Deutschland Ökostrom ausweisen, der hier nie anlangt, weil es die Leitungen gar nicht gibt.

Die notorische Nichtzutreffendheit der Klima-Rechenmodelle, die ein Weltklima zu berechnen versucht, dessen elementare Zusammenhänge noch niemand verstanden hat, dessen Pronosen deshalb noch nie eingetroffen sind, sind selbst für manche hartgesottene Klimawandelpropheten schon zu frustrierend, und einzelne werfen bereits das Handtuch.



Morgen Teil 2) Verzweiflung bis zum bitteren Ende





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