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Mittwoch, 17. Februar 2016

Wo keine Männer - da kein Staat

Ein gewisses Gefühl der Verachtung wegen Lächerlichkeit kann der VdZ angesichts dieses Videos nicht unterdrücken. Nein, es kann überhaupt nicht möglich - und nicht gut - sein, der Polizei jedes Gewaltmonopol zu übertragen. Abgesehen davon, daß das gar nicht möglich ist. Das bedeutet zugleich das Ende jeder Sittlichkeit, weil es das Ende jeder Verantwortung anzeigt. Denn Gewalt ist, wie jemand einmal formulierte, am Rand aller Dinge.

Denn mit diesem heute so entpersonalisierten Gewaltbegriff entledigt man sich auch der situativen Handlungsnotwendigkeit. Und öffnet außerdem dieser totalen Überwachungs- und Datenmentalität, die namens einer bequemen Selbstentledigung unter Bezug auf den Irrtum eines rationalistisch-objektiv erfaßbaren Weltgefüges Sittlichkeit ersparen soll, Tür und Tor. Hab immer Dein Handy dabei, ruf jederzeit und immer die Polizei, dann wird alles gut?  Ist die Polizei die Stärke des Mannes? War das nicht eher ... die heimtückische Methode der Gewaltusurpation durch entweiblichte, selbstschwache Weiber?

Da kann man doch nur lachen: "Du hast trainierte Muskeln - ich hab Polizei!" Geht es noch erniedrigender? Gibt es keine Männer mehr, sondern nur noch "Schwuchteln" (A. Pirincci), die ihre Feigheit noch mit "Ach wie bin ich moralisch gut!" rechtfertigen wollen?

Das kann gar nicht funktionieren. Und es ist so erbärmlich, daß die Verachtung mancher Migranten gegenüber hiesiger Männlichkeit - und sie ist es, die einen Staat konstituiert und trägt! - mehr als verständlich, ja richtig ist. Nur weil Weiber es so machen (und die Gesellschaftspolitik bereits auf dieser Niedertracht basiert) ist es für Männer nicht gerechtfertigt. Denn sie geben GENAU DAMIT den Staat auf. Denn nur sie tragen können. Wo keine Männer - da kein Staat. Punkt.

Im Klartext: Die Dramatik von Sylvester-Köln (in ganz Deutschland) war nicht das Versagen der Polizei. Es war das Versagen deutscher Männer. Noch  nie ist deren Männlichkeit derart vorgeführt worden. Das Gerede von Gewaltfreiheit ist - und man höre sich das Gelabere der faktischen Kirchen dazu an: BESCHÄMEND! Christein heißt nämlich genau das: MANN SEIN - doch nur das Verbergen von Mangel an Mut, an Bereitschaft zu sterben. Glauben, Christsein aber heißt: Mutig sein. Sterben, hinein in die Aufgabe, die sich jeden Augenblick stellt. Wie die: Die Frauen, das Volk, zu schützen, im Bestand zu bewahren. Jetzt, hier, wo sie angegriffen werden. Wo waren solche aber in Köln?

Das eigentliche Problem von Kirche und Staat und damit der Migranten ist mittlerweile: Sie hatten es hierzulande noch nie mit Männern zu tun. Die gibt es hier nicht mehr. Die müssen Windeln wechseln und in Softboards über Moral diskutieren. Während ihre Frauen vergenußzweigelt werden und dann zur Polizei laufen. Wohin sonst?







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