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Montag, 21. November 2022

Die Heranbildung einer Bruchlinie

In einem Gepsräch mit Martin Mosebach aus dem jahre 2018, abgehalten in einer Veranstaltungsreihe des Österreichischen Integrationsfonds, wird deutlich von ihm herausgearbeitet, daß Europa das Problem der Massenzuwanderung nicht bewätligen wird. Denn die einzigen Wege, wie das bewltigt werden könnte, werden allesamt ausgeschlossen. Damit bleibt nur noch Ratlosigkeit und Rückzug aus der Diskussion, weil die Diskussion jene Wege verbietet, die zu einer praktikablen Lösung führen würden. Noch mehr aber fehlen Voraussetzungen, die praktisch nicht mehr restauriert, shcon gar ncihtneu gegründet werden können. 

Mehr als neutraler Beobachte also kann man nicht mehr sein oder werden. Denn auch die bekannten Formen von Aktionismus werden angesichts der Tatschen lächerlich. Was kommen wird kann also nicht vorhergesehen werden, und dennoch wird mit Riesenschritten  die Lage unserer änder und Völker in einen Zuzstand vorangetrieben, wo er aus überraschenden, explosiven Kräften heraus vermutlich schlagartig einen veränderten Gesamtzustand annehmen wird. 

IN dem sich die säkuläre-liberale Gesellschaft (richtig, ausgerechnet jene, die die Zuwanderung begrüßt, wenn nichtr befördert) und die Zugeanderten, die zu einem guten Teil religiös sind. Dort weden die Brüche sein, die unversöhnlich gegenüberstehen, und die Zukunft unserer Länder alles andere als ruhig sehen läßt.

Eine Zukunft als "Gemeinshaft" jedenfalls scheint undenkbar. Dennoch wird es formell "angestrebt" - ein Widerspruch in sich. Wollte man politisch verantwortlich handeln dann wäre das bestenfalls nur möglich, wenn man einen existentiellen Faktor fände, der immer noch alle Völker ung Kulturen, die in unseren Ländern leben (werden), einklammern könnte. Die Derzeitigen "Bemühngen" und p0olitischen Zielsetzungen sinde jedenfalls ausnahmslos untauglich, ja kontraproduktiv, und beschleunigen den Zusammenbruch der hergebrachten Gesellschaft. 

Denn es passiert nach wie vor nichts um das Problem, das wie der sprichwörtliche Elephant im Raum ist - bereits zu groß, um noch angeprochen zu werden - vor sich hin schwärt, ohne daß auch nur im Ansatz eine politische Maßnahme greifen würde, die Probleme löst, statt vergrößert. Seit dem Schockjahr 2015 sind alleine in Österreich (mit 2022 rund 9 Mio Einwohner) mehr als 500.000 weitere Zuwanderer eingelangt. Die meisten aus fremden Religions- und Kulturkreisen. 

Aber die Zeit, dieser für ein Gemeinsames, für ein Miteinadner so entscheidende Moment, gibt es nicht mehr. Denn solche Gemeinschaften müßten über die Zeit und langsam, allählich wachsen können. Bei diesen Zahlen und Dynamiken abger ist das gar nicht möglich.

Zum Gespräch selber: Es zeigt, warum der österreichische Vorzeigekanal "Ö1" seit Jahren so stark Hörer verliert. Irrelevanter kann man kaum fragen, aber man tut es, wenn man vor lautei deologsichen, moralistischen Beschränkungen gar nicht mehr zu einem Denken kommt. Letztlich schade um die Zeit. Ich bringe es nur, weil es "aktuell" ist, und schaute es, weil ich Mosebach dazu hören wollte. Aber wenn die Fragen dumm sind, ist gar kein kluges Antworten möglich. Es bleibt somit bei ein paar halbwegs wertvollen Schnipseln, die tröpfenweise aus dem Gemisch mit vielem taubem Gestein fallen, das der überforderte Fragende, ein Ö1-Redakteur, auf die Bähne schaufelt.





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Erstellung 20 November 2022 - Ein Beitrag zur