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Dienstag, 30. Juni 2020

Antworten am Krückstock des "Cui bono"

Die Gesamtheit dieser Corona-Pandemie ist, je länger man sich damit befaßt, in einem Ausmaß irrational, daß man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Die einzige Frage, die in solch einem geistigen Chaos noch einen Weg finden läßt, ist die nach dem "cui bono", also wem nützt das alles? Die Antworten darauf sind es dann, die jene heftigen Gegenreaktionen auslösen, in denen jeder, der diesen Weg der Vernunft sucht, nur noch als Verschwörungstheoretiker oder jemand behandelt wird, der nicht versteht, seine Vernunft zu aktivieren.

Da braucht es ein hartes Gesicht, um den Glauben an die eigene Vernunft und Vernünftigkeit nicht zu verlieren. Aber es braucht auch das Bemühen, die oft amorphen, nicht genug durchgeformten Gedankenfragmente und Gefühle zu sortieren. Das heißt in diesem Fall auch, sich mit Sachfragen zu befassen, die vielleicht nicht auf der eigenen Speisekarte des Lebens zu stehen kommen sollten. Doch wie sonst soll der Mensch sich selbst verorten, wenn er wie in diesem Fall bis ins letzte Hinterstübchen dazu gezwungen wird, sich zum Thema zu stellen. Wohin ihn die als Kollektivmoment aufgebaute und geschürte Angst getrieben hat.

Wir bringen deshalb hier ein aktuelles Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, in dem dieser sehr gut nachvollziehbar erklärt, wie Viren und Abwehrsysteme des Menschen überhaupt funktionieren. Wie deshalb auch der Corona-Virus funktioniert, und worin er sich von Grippeviren so fundamental unterscheidet. 

Bhakdi erklärt auch, warum die derzeitigen Bestrebungen, so rasch einen Impfstoff zu finden, daß er nun sogar in Form von Menschenversuchen (noch dazu an völlig untauglichen Probandengruppen) "getestet" werden soll, nicht nur unverantwortlich, sondern vom medizinischen Standpunkt aus sinnlos sind. Es ist noch weniger zu fassen, so der Virologe und Epidemiologe, daß allen Ernstes geplant wird, bestimmte Handlungszulassungen und Grundfreiheiten an den Nachweis einer vorgeblichen Immunität (Impfung) zu knüpfen. Wo doch Immunität gar nicht nachweisbar ist! Noch dazu wo die Gefahren, die mit dieser Art von Impfung verbunden, enorm sind.


Die Frage nach dem Cui Bono" wird immer drängender, betrachtet man die Sachlage. Was etwa von diesem Video aus den USA zu halten ist, das noch mehr Fragen aufreißt, möge der Leser selbst entscheiden. In jedem Fall wird der Schatten eines Gespenstes an der Wand sichtbar, das die Schäden, die durch die angeblichen Gegenmaßnahmen gegen Covid19 angerichtet wurden und werden, in Ausmaß und Qualität immer erschreckender erscheinen läßt.

Cui bono? Wem dient es, wenn man das menschliche Leben dermaßen zerstört, wie es nun der Fall ist? Wem dient dieser Krieg gegen den Menschen, in dem wir uns befinden, und der die Resultante aus so zahllosen Fehlentwicklungen* der letzten Jahrzehnte ist, daß man meinen könnte, wir lebten in einer unheilbar ihrem eigenen Wesen entfremdeten, irregeleiteten Welt?

*Zahllos. Und doch - wie aus einem Guß. Als Entfaltung der Utopien und Bilder, die aus der Aufklärung heraus, zur Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, in Rousseaus Werken und Idealen so exakt vorgezeichnet wurden, daß man nur noch staunen könnte: Wir sind jenen Menschen nachgeformt worden, real und tatsächlich, der uns dort vorgestellt wurde. Rousseaus Vorstellungen haben sich zweihundert Jahre nach seinem Tod buchstabengetreu verwirklicht! 



*120620*